Darf eigentlich ein Tierarzt eine kleine Katze einfach operieren, obwohl vorher genau fest gelegt ist das dieser Arzt erst mit dem Besitzer sprechen soll? Ich meine, wenn es eine nicht eine lebensgefährliche OP wäre, nur ein kleiner Knochenbruch.
Und ist dann der Besitzer dazu verpflichtet die vollständige Rechnung zu zahlen?
Darf eigentlich ein Tierarzt eine kleine Katze einfach
operieren, obwohl vorher genau fest gelegt ist das dieser Arzt
erst mit dem Besitzer sprechen soll? Ich meine, wenn es eine
nicht eine lebensgefährliche OP wäre, nur ein kleiner
Knochenbruch.
Der Tierarzt wird sich vermutlich dabei gedacht haben, dass er die Verpflichtung hat, der Katze zu helfen, sprich, sie möglichst schmerzfrei zu machen. Da zählt das Wohl des Tieres ggf. auch mehr als Geizizität Sparwillen des Tierhalters.
Und ist dann der Besitzer dazu verpflichtet die vollständige
Rechnung zu zahlen?
Wäre ich bereit, größere Beträge drauf zu wetten. Ein Tier ist seit einiger Zeit nicht mehr „nur“ Sache, so dass auch andere Überlegungen als nur die Wirtschaftlichkeit bei der Wahl der tierärztlichen Maßnahme berücksichtigt werden. Und bei einem Knochenbruch dürfte die Diskussion nicht allzulang werden,
Naja sagen wir mal so der Tierarzt wollte und sollte nach der Erstuntersuchung den Besitzer anrufen, was dieser aber nicht getan hat, sondern lieber gleich Op*zack* (Schmerzemittel hatte die kleine schon vorher bekommen) und da frag ich mich was wäre wenn dieses kleine Tier einer armen Oma gehören würde die nur ein mickrige Rente erhält. So viel ich weiß geht es dem Besitzer bestimmt nicht um sparen, sondern um das dicke Portemonaie diverser Ärzte und wie Tierbesitzer bis auf die Unterhose ausgezogen werden. Aber anscheinend dürfen sie das
Naja teures kleines Kätzchen, jetzt muß sie nur noch zahm werden und aufhören ihr Frauchchen beissen zu wollen
jetzt mal ganz abgesehen von der Rechtslage: wenn der „kleine Knochenbruch“ nicht gerade die Schwanzspitze oder ein leichter Rippenbruch war: wie anders als durch eine OP soll der denn bitte behandelt werden? Einer Katze kann man nicht wirklich einen Gips anlegen und man kann sie auch nicht wochenlang ruhig stellen.
Wenn eine OP sowieso die einzig sinnvolle Behandlung ist, warum warten? Abgesehen davon: wenn der Tierarzt sich nicht an Absprachen hält und nicht mal versucht hat anzurufen, wäre dies die letzte Behandlung für mich.
Ergänzung nach Lesen deines Postings im Tierbrett
Nachdem ich Dein Posting im Haustierbrett gelesen habe, wo ja etwas mehr Info drin steht: ich gehe mal davon aus, dass der Zettel, den Du da ohne groß zu lesen unterschrieben hast, die Einverständniserklärung war. Damit sieht es ziemlich düster aus.
Ich verstehe ja, dass 560 EUR eine ganz hübsche Summe sind, aber wenn Du solche finanziellen Probleme hast, solltest Du keine 2 Katzen halten. Die Kastration für beide wird vermutlich nochmal um die 200 EUR kosten, jährliche Impfungen usw ca. 100 EUR pro Tier, und was machst Du, wenn mal eine Katze ernsthaft krank wird? Ein bißchen finanzieller Spielraum muss schon drin sein.
das dicke
Portemonaie diverser Ärzte und wie Tierbesitzer bis auf die
Unterhose ausgezogen werden.
kannst Du das anhand irgendwelcher Zahlen belegen?
Ich frag nur, weil ich das bei meinem Kumpel (der Tierarzt ist) irgendwie noch nie entdecken konnte.
Aber ist sicher nur ein Einzelfall, mein Kumpel. Weiß doch jeder, daß alle Tierärzte mit dem dicken Mercedes rumfahren und das ganze Jahr Urlaub machen.
Nachdem ich Dein Posting im Haustierbrett gelesen habe, wo ja
etwas mehr Info drin steht: ich gehe mal davon aus, dass der
Zettel, den Du da ohne groß zu lesen unterschrieben hast, die
Einverständniserklärung war. Damit sieht es ziemlich düster
aus.
Der Zettel der unterschrieben wurde ist nur für die Tierdaten zuständig, es steht darauf nichts von Einverständniserklärung oder der Gleichen…
Ich verstehe ja, dass 560 EUR eine ganz hübsche Summe sind,
aber wenn Du solche finanziellen Probleme hast, solltest Du
keine 2 Katzen halten. Die Kastration für beide wird
vermutlich nochmal um die 200 EUR kosten, jährliche Impfungen
usw ca. 100 EUR pro Tier, und was machst Du, wenn mal eine
Katze ernsthaft krank wird? Ein bißchen finanzieller Spielraum
muss schon drin sein.
Ich bin nur der Meinung das 560,- definitiv nicht das rechtfertigen was an der Kleinen gemacht worden ist. Und dem Besitzer ist schon klar was so eine Katze kostet, ist ja schließlich nicht die erste, hat nebenbei noch einen Hund und ein Aquarium, aber wenn ein Arzt ohne Erlaubnis und wie ich nun von einer zweiten Meinung erfahren habe eine nicht nötige!! OP durchführt, dann hat man doch das Recht sich über so was zu beschweren, oder? Und das bedeutet nicht das dieses Tier nicht geliebt wird oder das Herrchen bzw Frauchen an Geiz leidet.
Habe eine super Tierärztin und die ist bestimmt nicht sonderlich reich oder so, nur wohne ich jetzt 600 km von ihr entfernt.
Die Ärzte die ich hier in dieser Gegend kennen gelernt habe sind allen Anschein nicht aufs Wohl des Tieres aus, sondern nur auf das leeren der Geldbeutel. Aber wie sagt man immer so schön: Schwarze Schafe gibt es überall.
Der Zettel der unterschrieben wurde ist nur für die Tierdaten
zuständig, es steht darauf nichts von Einverständniserklärung
oder der Gleichen…
Das sagst Du jetzt. Im Haustierbrett wusstest Du nichts.
Ich bin nur der Meinung das 560,- definitiv nicht das
rechtfertigen was an der Kleinen gemacht worden ist.
Kann hier keiner beurteilen, da Du zuwenig Informationen lieferst. Je nachdem, was gemacht wurde, kann der Preis durchaus in Ordnung sein (Bruch mit Nagel fixieren, Narkose, Infusionen, Notdienstzuschlag …). Es kann anhand Deiner Schilderung auch niemand beurteilen, ob die OP sofort erfolgen musste.
Sorry, aber so wird das nichts. Ich verstehe Deinen Ärger, aber kläre das mit dem Arzt. Ohne genaue objektive Angaben kann Dir hier keiner helfen.