ich habe mal eine Frage und die dreht sich nicht darum, ob Kino.to illegal ist, sondern wie man jemandem nachweisen möchte, dass er auf diesen Service zugegriffen hat bzw. solche Filme verteilt.
Soweit ich mich erinnere konnte man das bei Programmen wie bearshare oder azureus relativ einfach nachweisen, da ja jeder mit seiner ip-adresse aufgelistet ist.
Wie gestaltet sich der Nachweis bei Kino.to bzw. den verlinkten Seiten?
Und wer verfolgt sowas? Hat die Filmindustrie ebenfalls solche Privatdetektive angesetzt, wie die Musikindustrie?
Die Staatsanwaltschaft des Landes wo der Dienst gehostet wird stellt einen Durchsuchungsbefehl aus.
Die Polizei beschlagnahmt die Server.
Die IT der Polizei wertet die Logs auf den Servern aus.
-halt nur scheisse wenn die Server so eingestellt sind, dass sie nichts speichern, oder noch besser alle Festplatten verschlüsselt sind.
Andere Möglichkeit: Datenverkehr zwischen kino.to und Endnutzer abfangen und eine Deep packet Analyse machen.
-Hierzu müßte aber ein Router zwischen kino.to und Endnutzer „gekapert“ werden
-Nachweis schwierig was heruntergeladen wurde, denn kino.to stellt auch legale Inhalte zur Verfügung.
also ganz sooooo gut kenn ich mich da nicht aus, aber die ip-adressen werden bis zu einer woche gespeichert. über die kann ja dann verfolgt werden, wo wann zugegriffen wurde.
meines wissens gibt es keine behörde/stelle/agentur die das aktiv verfolgt. aber es kann gut sein, das die filmindustrie genauso ihre anwälte darauf ansetzt wie die musikindustrie. bei youtube zensieren sie ja auch schon.
informier dich doch mal wie das ist mit proxy servern. ich meine dass man die ip darüber nicht zurückverfolgen kann, aber 100pro sicher bin ich mir da nicht.
am besten antwortet nochmal jemand der richtig ahnung hat ^^