Liebe Eltern, Taufpaten, Religions-Experten
oder wer das noch wissen könnte! 
Unser Mariechen wird diesen Samstag (22.10.)
getauft. Ich persönlich bin nicht sehr religiös,
empfinde die Zeremonie aber als schön und
möchte sie auch etwas persönlicher gestalten.
Dazu sind jetzt mal Familie und Freunde aufge-
rufen worden, eigene Fürbitten zu formulieren
und vorzulesen und wir haben auch einen
Taufspruch für unsere Kleine ausgesucht:
All eure Dinge lasst in der Liebe geschehen!
1.Korinther 16,14
Mit diesem Satz können wir uns sehr gut identifizieren,
aber wir haben ein entscheidendes Problem:
Wir wissen nicht genau, wie so ein Taufspruch
„funktioniert“. Ich habe den Pfarrer darauf
angesprochen und der meinte, der Taufspruch
kann von uns zu jedem beliebigen Zeitpunkt, wann
es uns passend erscheint „ausgedrückt“ werden …
und ich wollte mal so fragen, was es da für Möglich-
keiten gibt.
Ich fragte nämlich, was üblich wäre und er sagte
darauf: Üblich ist alles. *kopfkratz*
Mein Mann und ich haben es so verstanden, dass
der Spruch eventuell gar nicht ausgesprochen wird,
sondern vielleicht niedergeschrieben wird und dann
im Taufalbum eingeklebt oder irgendwie so.
Oh je, wir haben wirklich gar keine Ahnung und
es war uns peinlich, da nachzufragen… *feigwar*
Also bitte schreibt mir doch (relativ rasch wenns
geht) wie ihr den Taufspruch für euer Kind vorge-
tragen habt - wann, wer und wie.
Ich danke euch tausendmal im Voraus
lg Madleine
machen. Oder vielleicht auch ganz am Anfang der Taufe, also bei der Begrüßung. Sozusagen als Leitsatz, also Motto. Und dann ganz zum Schluss nochmal. Damit’s hängen bleibt.