Hallo, liebe Leute,
Also, es handelt sich um eine jemanden (weiblich),
welche arge Probleme mit sich und ihrer Umwelt hat. Es geht darum,
dass sie seit einigen Jahren unter Ess-Brechsucht, darunter auch
akute Depressionen und bei Gesprächen Suizidgedanken, leidet.
Sie möchte aus ihrer jetzigen Wohnung ausziehen und in eine andere
Stadt gehen, allerdings bezieht Sie zurzeit ALG II.
Vor ca. 4 Wochen kam sie von einer Therapie nach Hause zurück und
fiel wieder in das gleiche „Loch“, wie schon vorher. Außerdem ist sie
seelisch sehr angeschlagen aufgrund ihres Äußeren. Meiner Meinung
nach ist sie sehr hübsch und braucht sich nicht zu verstecken, aber
bei ihr sieht es etwas anders aus. Sie möchte nicht nach draußen, hat
Ess-Brechsucht und wünscht sich nichts sehnlicher als eine
Brustvergrößerung, um wieder Selbstbewusstsein zu erhalten und einen
neuen Lebensweg in der anderen Stadt zu begehen.
Dies ist kein Gespinne von einem Teenie, der sich denkt: „Ich brauche
Aufmerksamkeit.“ Ich kenne sie nun seit 8 Jahren und sie hat echt ein
Problem, welches auch leider sehr durch ihre Vergangenheit kommt.
Nun sehe ich die Probleme darin:
-
Wie bekommt man sie in eine ausgereifte Therapie, ohne dass sie
nach 12 Wochen entlassen wird, 2 Monate zu Hause ist und dann wieder
12 Wochen auf Therapie geht? -
Besteht die Möglichkeit die o.g. OP durch Psychologen als
gesundheitlich notwendig attestieren zu lassen und wenn es wenigstens
um eine Teilübernahme der Kosten ginge?
Ich hoffe, Ihr habt verstanden, um was es geht, und das ich mir echt
Sorgen mache!
Könnt Ihr mir Tipps geben, wo ich mich hinwenden kann/soll?
Bei weiteren Fragen mailt mich einfach an oder postet sie hier! Ich
werde so schnell wie möglich antworten!
Danke schon mal im Voraus!!!
Corsa112