Ist mir gleich mal ein bißchen peinlich, aber ich habe da ein technisches Problem mit der Bibel:
Ich habe eine TExtstelle zitiert und muss die ja nun auch in der Quellenangabe angeben. Und zwar handelt es sich um folgende Stelle: http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/26.htm…
(den Ausspruch „Der Geist ist willig…“)
Wie gebe ich das jetzt richtig an? Muss das „Lutherbibel“ mit davor? Wie ist das mit den Abkürzungen à la Gen. oder so? Ja, ich gebe es zu, ich habe null Ahnung vom Aufbau der Bibel und gelobe Besserung!! ;o)
Ist mir gleich mal ein bißchen peinlich, aber ich habe da ein
technisches Problem mit der Bibel:
Ich habe eine TExtstelle zitiert und muss die ja nun auch in
der Quellenangabe angeben. Und zwar handelt es sich um
folgende Stelle: http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/26.htm…
(den Ausspruch „Der Geist ist willig…“)
Wie gebe ich das jetzt richtig an? Muss das „Lutherbibel“ mit
davor?
Das kommt darauf an, in welchem Kontext Du Dein Zitat angibst.
Wenn es sich um eine (Uni-)Seminararbeit handelt und dieses Zitat mehr als Illustration sein soll, solltest Du - besonders im geisteswissenschaftlichen Bereich - schon in Deinem Literaturverzeichnis (und genauer, falls Du ein Quellenverzeichnis hast, dann dort) auch die Übersetzung nennen, die Du zitiert hast: Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers in der revidierten Fassung von 1984, Stuttgart 1985.
Es gibt schließlich auch andere Bibelübersetzungen…
Hallo Lidscha!
In der Regel reicht die Angabe Mt. 26:41 oder Mt. 2641, auch bei einer Seminararbeit. Das kann ich guten Gewissens sagen, weil ich letztes Semester auch in einer Arbeit die Bibel zitiert hab und mir a) ein befreundeter Priester gesagt hat, es würde reichen und b) es mir nicht angekreidet wurde, obwohl ich an einer katholischen Uni studiere.
Wenn Du natürlich eine theologische Arbeit (z.B. Bibelexegese) schreibst oder es Dir aus einem anderen Grund besonders wichtig erscheint, die Bibelausgabe zu erwähnen, dann tu es wie im vorhergehenden Posting beschrieben.
Gruß,
Stefan