Wiederaufladbare oder wegzuwerfende Batterien?

Hallo Wissende,

in
/t/tv-fernbedienung-reagiert-seltsam/5100161
fragte ich wegen etwas anderem an, das ist gelöst.

Im Zuge der Antworten kam z.B.

„Normale Akkus in einer FB sind Unfug, da die Selbstentladung
größer ist als die Energieentnahme durch Benutzung. Hier sind
auf jeden Fall Batterien oder die neuen Akkus mit geringerer
Selbstentladung angesagt.“

FB bedeutet Fernbedienung, in dem Fall für einen Fernseher, aber das ist ja wohl egal.

Jetzt meine Frage, sehe ich es falsch wenn ich mir denke, ich rüste alle meine Batteriebetriebenen Geräte mit wiederaufladbaren Batterien aus, um a) die Umwelt zu schonen, b) langfristig Geld zu sparen.

Gilt das uneingeschränkt? Was nehme ich für eine Taschenlampe oder eine Kamera die ich monatelang nur für den Notfall im Auto drin lasse, auch im Winter?

Und, was passiert wenn ich bei meinem Ladegerät den Schalter falsch umstelle würde mich auch sehr interessieren.

Danke ^ Gruß
Reinhard

da bin ich nun ganz erstaunt. Ich dachte wenn ich alles mit Batterien Zug um Zug auf wieder aufladbare Batterien/Akkus umstelle bin ich auf der sicheren Seite, tue etwas für die Umwelt usw.

Und ich dachte bis jetzt, wenn ich langfristig rechnen würde wäre das auch Kostengünstiger.

Wie erkenne ich denn „neuere“ Akkus?
„Aufgerüstet“ habe ich erst in den letzten 4 Jahren, habe dann von „Assmann“ die wiederaufladbaren Batterien gekauft. Die gabs zwar in verschiedenen Batteriegrößen aber jeweils nur in einer Version was das Akkuprinzip betrifft.

Und mein Aufladegerät hat da einen Umschalter wo ich auf NiMh o.ä. und was anderes umschalten kann/muß.
Was passiert da eigentlich wenn ich da beim Laden was Falsches eingestellt habe?
Gehen da die Batterien kaputt, das Ladegerät, die Batterien werden nicht komplett geladen, oder sonstwas?

Zum Fernseher, der ist eingebaut, um hinten an das Typschild zu kommen müßte ich da viel Aufwand betreiben.
Aber so wie Loderunner das erklärt hat ist das von mir hier nachgefragte seltsame Verhalten Systembedingt.
Was ich von meinem Fernseher weiß ist, daß es ein Sharp ist weil es vorne draufsteht :smile: und daß er locker ca. 15 Jahre alt ist.

Dank der Erläuterung von Lod ist ja meine eigentliche Anfrage abgehakt. jetzt interessiert mich aber doch sehr in welchen Fällen es Unsinn ist wiederaufladbare batterien zu verwenden.

Im Anrufbeantworter, wo die Batterie dafür sorgt daß „Aufgesprochenes“ auch erhalten bleibt bei Stromausfall.
In meinem Walkman samt den kleinen Lautsprecherboxen die ich dranklemmen kann.
Sender für Funksteckdosenanschaltung.
Radiowecker, um die Uhrzeit zu merken bei Stromausfall.

Danke ^ Gruß
Reinhard

Hallo Wissende,

in
/t/tv-fernbedienung-reagiert-seltsam/5100161
fragte ich wegen etwas anderem an, das ist gelöst.

Im Zuge der Antworten kam z.B.

„Normale Akkus in einer FB sind Unfug, da die Selbstentladung
größer ist als die Energieentnahme durch Benutzung. Hier sind
auf jeden Fall Batterien oder die neuen Akkus mit geringerer
Selbstentladung angesagt.“

FB bedeutet Fernbedienung, in dem Fall für einen Fernseher,
aber das ist ja wohl egal.

Jetzt meine Frage, sehe ich es falsch wenn ich mir denke, ich
rüste alle meine Batteriebetriebenen Geräte mit
wiederaufladbaren Batterien aus, um a) die Umwelt zu schonen,
b) langfristig Geld zu sparen.

Gilt das uneingeschränkt? Was nehme ich für eine Taschenlampe
oder eine Kamera die ich monatelang nur für den Notfall im
Auto drin lasse, auch im Winter?

Und, was passiert wenn ich bei meinem Ladegerät den Schalter
falsch umstelle würde mich auch sehr interessieren.

Danke ^ Gruß
Reinhard

Mein Erfahrung ist, das alle Geräte wie zum Beispiel Wecker, Wanduhren, Fernbedienungen der höheren Spannung (1,5 Volt) wegen besser mit Batterien
betrieben werden.
Diese Geräte, nicht alle, reagieren mit Fehlfunktionen, wenn die Spannung unter 1,1 Volt absinkt

Mit einem Akku, Spannung 1,25 Volt betreibe ich Geräte, wie zum Beispiel Taschenlampen, Akkubohrmaschinen oder Geräte die nicht über eine Elektronik gesteuert bei unter 1,1 Volt abschaltet.

Weiter ist meine Erfahrung das wenn mehrere Akkus in einem Gerät eingebaut, nach dem Laden nicht die ähnlichen Werte (mA) erreichen, die Geräte schon nach kurzer Zeit wegen zu niedriger Spannung abschalten.

Ein unbedingtes muß ist ein gutes Ladegerät.

da bin ich nun ganz erstaunt. Ich dachte wenn ich alles mit
Batterien Zug um Zug auf wieder aufladbare Batterien/Akkus
umstelle bin ich auf der sicheren Seite, tue etwas für die
Umwelt usw.

Und ich dachte bis jetzt, wenn ich langfristig rechnen würde
wäre das auch Kostengünstiger.

Wie erkenne ich denn „neuere“ Akkus?
„Aufgerüstet“ habe ich erst in den letzten 4 Jahren, habe dann
von „Assmann“ die wiederaufladbaren Batterien gekauft. Die
gabs zwar in verschiedenen Batteriegrößen aber jeweils nur in
einer Version was das Akkuprinzip betrifft.

Und mein Aufladegerät hat da einen Umschalter wo ich auf NiMh
o.ä. und was anderes umschalten kann/muß.
Was passiert da eigentlich wenn ich da beim Laden was Falsches
eingestellt habe?
Gehen da die Batterien kaputt, das Ladegerät, die Batterien
werden nicht komplett geladen, oder sonstwas?

Zum Fernseher, der ist eingebaut, um hinten an das Typschild
zu kommen müßte ich da viel Aufwand betreiben.
Aber so wie Loderunner das erklärt hat ist das von mir hier
nachgefragte seltsame Verhalten Systembedingt.
Was ich von meinem Fernseher weiß ist, daß es ein Sharp ist
weil es vorne draufsteht :smile: und daß er locker ca. 15 Jahre
alt ist.

Dank der Erläuterung von Lod ist ja meine eigentliche Anfrage
abgehakt. jetzt interessiert mich aber doch sehr in welchen
Fällen es Unsinn ist wiederaufladbare batterien zu verwenden.

Im Anrufbeantworter, wo die Batterie dafür sorgt daß
„Aufgesprochenes“ auch erhalten bleibt bei Stromausfall.
In meinem Walkman samt den kleinen Lautsprecherboxen die ich
dranklemmen kann.
Sender für Funksteckdosenanschaltung.
Radiowecker, um die Uhrzeit zu merken bei Stromausfall.

Danke ^ Gruß
Reinhard

Hi Reinhard,

Jetzt meine Frage, sehe ich es falsch wenn ich mir denke, ich
rüste alle meine Batteriebetriebenen Geräte mit
wiederaufladbaren Batterien aus, um a) die Umwelt zu schonen,
b) langfristig Geld zu sparen.

die Frage ist, was ist dein Primäranliegen und was willst du nur „nebenbei“ erreichen?
Am umweltfreundlichsten ist es wenn du die Geräte gar nicht benutzt und auch gar nicht erst kaufst :wink:
WENN du sie aber benutzen willst wird dein Primärziel ja wohl die Funktion sein also nützen dir umweltfreundliche Zellen rein gar nix, wenn sie beim gebraucht nach 1Jahr rumliegens leer sind.

Was nehme ich für eine Taschenlampe
oder eine Kamera die ich monatelang nur für den Notfall im
Auto drin lasse, auch im Winter?

IMHO Primärzellen also Batterien. Mindestens Alkali-Mangan oder besser. Die sind lange lagerfähig, laut wikipedia haben die nur eine „Selbstentladung in % pro Monat bei 20 °C : 0,2“, selbst eneloop haben wohl ca.15%/a
http://de.wikipedia.org/wiki/Alkaline#Vergleich_Alka…

Und, was passiert wenn ich bei meinem Ladegerät den Schalter
falsch umstelle würde mich auch sehr interessieren.

Hab ich nicht verstanden… Welches Ladegerät hast du?

VG,
J~

Hallo Fragewurm,

Mein Erfahrung ist, das alle Geräte wie zum Beispiel Wecker,
Wanduhren, Fernbedienungen der höheren Spannung (1,5 Volt)
wegen besser mit Batterien
betrieben werden.

Man kann die Primärzelle, wenn sie für die Taschenlampe nicht mehr taugt, in der Wanduhr oder Fernbedienung noch aufbrauchen.

Eine Taschenlampe hat eine recht hohe Stromaufnahme, weshalb die Spannung recht schnell zusammenbricht, wenn der Innenwiderstand der Primärzelle ansteigt.
Man kann dann diese Primärzelle in einem Gerät weiterverwenden, welches eine geringe Stromaufnahme hat.

Ich habe früher die Primärzellen meiner Taschemlampe noch so 6 Monate in der FB weiterverwenden können.

MfG Peter(TOO)

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Hallo,

ich benutze überwiegend „normale“ Batterien, die ich gelegentlich auffrische, sprich in einem normalen Ladegerät nachlade.

Quelle: 1-72 - Elektor Januar 1981 (Heft 1, S. 72)

Gerade gestern habe ich die Batterie meiner Uhr nachgeladen, dazu habe ich einen 9 V als Quelle benutzt.

Bei diesen Knopfzellen darf man nur kurz nachladen, da sie heiß werden können.

Lithiumzellen darf man nicht nachladen, da Explosionsgefahr besteht.

Gruß Volker

Vorsicht
Hallo Volker,

Quelle: 1-72 - Elektor Januar 1981 (Heft 1, S. 72)

Bei diesen Knopfzellen darf man nur kurz nachladen, da sie
heiß werden können.

Und wenn man weiter lädt platzen auch diese oder sie laufen aus.

Lithiumzellen darf man nicht nachladen, da Explosionsgefahr
besteht.

Das Ganze funktioniert, aber man sollte mit dem nötigen Fachwissen an die Geschichte rangehen.

Die Gefahren bestehen im Überhitzen der Zelle!
Im besten Fall verbrennt man sich nur die Finger, je nach Typ kann die Zelle explodieren oder in Brand geraten und enthaltenen Laugen oder Säuren können zu Verätzungen führen.

MfG Peter(TOO)

Ich würde dir auch zu „Normalen“ Batterien raten. Klar, das das die Umwelt stärker belastet, aber man muss ja auch irgendwann mal an sich denken.
Wie schon erwähnt wurde besitzen „Normale“ Batterien 1,5V Spannung und Akkus 1,25V. Beide liefern Gleichspannung. Hier gilt: Je höher die Spannung desto geringer der Strom. Heisst also das bei 1,5V Batterien eine kleinerer Strom fließt und die Batterien unter umständen länger halten wie Akkus. Wenn sich eine Batterie im Laufe der Zeit entläd sinkt auch gleichzeitig die Spannung, was heisst das du bei einem Akku wensentlich schneller auf unter 1,2V fällst wie bei einer Normalen Batterie. und viele Elektroniken z.B. in Fernbedinungen spinnen dann oder können den Transmitter nicht mit genügend „Saft“ versorgen und das ist dann ärgerlich.

Was meiner meinung auch interessant ist, ist das ein Wichtiger Wert einer Batterie… der Innenwiderstand nicht mit angegeben wird, dieser sagt indirekt was über die Selbstentladung und die Qualität der Zelle aus.

Hallo Fragewurm,

Wie schon erwähnt wurde besitzen „Normale“ Batterien 1,5V
Spannung und Akkus 1,25V. Beide liefern Gleichspannung. Hier
gilt: Je höher die Spannung desto geringer der Strom.

Grundsätzlich ist dies FALSCH.

Normalerweise ist es genau umgekehrt:
Höhere Spannung = grösserer Strom.

Deine Aussage stimmt NUR wenn ein Schaltnetzteil vorhanden ist.

Was meiner meinung auch interessant ist, ist das ein Wichtiger
Wert einer Batterie… der Innenwiderstand nicht mit angegeben
wird, dieser sagt indirekt was über die Selbstentladung und
die Qualität der Zelle aus.

Der Verlauf des Innenwiderstandes steht im Datenblatt.

Aber dass ein Zusammenhang zwischen Innenwiderstand und Selbstentladung bestehen soll, musst du mir erst einmal belegen.
Die Selbstentladung ergibt sich hauptsächlich aus dem verwendeten chemischen System.

MfG peter(TOO)

Hallo Fragewurm,

Wie schon erwähnt wurde besitzen „Normale“ Batterien 1,5V
Spannung und Akkus 1,25V. Beide liefern Gleichspannung. Hier
gilt: Je höher die Spannung desto geringer der Strom.

Grundsätzlich ist dies FALSCH.

Normalerweise ist es genau umgekehrt:
Höhere Spannung = grösserer Strom.

Warum sind in den Oberleitungen eigentlich 110.000V???
Genau… um die Ströme klein zu halten! :wink:

Der Verlauf des Innenwiderstandes steht im Datenblatt.

Welches Datenblatt???

Aber dass ein Zusammenhang zwischen Innenwiderstand und
Selbstentladung bestehen soll, musst du mir erst einmal
belegen.

1.Lehrjahr!

Warum sind in den Oberleitungen eigentlich 110.000V???

In welcher?
In Deutschland führt die Oberleitung der Bahn 15000V (16,7Hz). Bei Straßenbahnen ist die Spannung je nach System anders.
Vielleicht solltest Du mal zwischen Oberleitung http://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitung und Hochspannungsleitung http://de.wikipedia.org/wiki/Hochspannungsleitung unterscheiden.

Genau… um die Ströme klein zu halten! :wink:

Hmmmmm… tjaaaaa :smile: Das ist richtig.
Vielleicht auch um die Verluste gering zu halten?

Der Verlauf des Innenwiderstandes steht im Datenblatt.

Welches Datenblatt???

Vielleicht vom Akku/ Batterie!?

Aber dass ein Zusammenhang zwischen Innenwiderstand und
Selbstentladung bestehen soll, musst du mir erst einmal
belegen.

1.Lehrjahr!

Erstes Lehrjahr: http://de.wikipedia.org/wiki/Ohmsches_Gesetz

Gruß
Holger

Hallo,

Warum sind in den Oberleitungen eigentlich 110.000V???
Genau… um die Ströme klein zu halten! :wink:

Korrekt. Nur hat dies nichts mit der Ausgangssituation zu tun. Hier wird eine bestimmte Leistung P=U*I übertragen, wenn jetzt die Spannung U doppelt so groß wird, sinkt der Strom I auf die Hälfte.

In der Ausgangssituation wird aber ein (im wesentlichen) konstanter Widerstand an eine Spannungsquelle angeschlossen. Hier sollte man den Kollegen Ohm zu Rate ziehen:
I = U/R
sprich, je höher die Spannung desto höher der Strom!

Der Verlauf des Innenwiderstandes steht im Datenblatt.

Welches Datenblatt???

Das des Herstellers.

Aber dass ein Zusammenhang zwischen Innenwiderstand und
Selbstentladung bestehen soll, musst du mir erst einmal
belegen.

1.Lehrjahr!

Das würde ich auch gerne verstehen.

Schöne Ostertage und Gruß

Volker

Vielleicht auch um die Verluste gering zu halten?

Genau das ist der Punkt. Leistung P = U * I, da U = R * I ist, gilt:
P = R * I^2
Das ist die Wärmeleistung, die als Nutzleistung verloren geht. Man sieht, dass diese Leistung mit dem Quadrat des Stromes ansteigt, also ein möglichst geringer Strom wünschenswert ist.

Die hohen Spannungen erzeugen dann wieder andere Probleme, aber das soll jetzt nicht behandelt werden.

Gruß Volker

Hallo Fragewurm,

Wie schon erwähnt wurde besitzen „Normale“ Batterien 1,5V
Spannung und Akkus 1,25V. Beide liefern Gleichspannung. Hier
gilt: Je höher die Spannung desto geringer der Strom.

Grundsätzlich ist dies FALSCH.

Normalerweise ist es genau umgekehrt:
Höhere Spannung = grösserer Strom.

Warum sind in den Oberleitungen eigentlich 110.000V???
Genau… um die Ströme klein zu halten! :wink:

Oberleitungen hat man bei der Bahn oder Tram, du meinst Freileitungen.

Allerdings hast du deine Aussage auf Primärelemente und Akkus bezogen.
Wenn du deine Taschenlampe entweder mit 1.5V oder 1.2V Zellen bestückst, leuchtet die Glühbirne mit den 1.5V Zellen heller, weil ein höherer Strom fliesst.
Bei einer guten mit LED ist das anders, aber diese enthält einen Schaltregler.

Der Verlauf des Innenwiderstandes steht im Datenblatt.

Welches Datenblatt???

Schau dich mal bei beim Hersteller um!

Aber dass ein Zusammenhang zwischen Innenwiderstand und
Selbstentladung bestehen soll, musst du mir erst einmal
belegen.

1.Lehrjahr!

Uiii, den Lehrer sollte man feuern!

Als ich im 1. Lehrjahr wat stimme das noch ganz grob, bezog sich aber auf unterschiedliche chemische Systeme.

Gerade die neuesten NiMH-Systeme widerlegen deine Aussage.

MfG Peter(TOO)

Ich würde dir auch zu „Normalen“ Batterien raten. Klar, das
das die Umwelt stärker belastet, aber man muss ja auch
irgendwann mal an sich denken.
Wie schon erwähnt wurde besitzen „Normale“ Batterien 1,5V
Spannung und Akkus 1,25V. Beide liefern Gleichspannung. Hier
gilt: Je höher die Spannung desto geringer der Strom. Heisst
also das bei 1,5V Batterien eine kleinerer Strom fließt und
die Batterien unter umständen länger halten wie Akkus.

Kaum noch., gerade, weil die Akku-Kapazität schon an die der Batterien heranreicht.

Was meiner meinung auch interessant ist, ist das ein Wichtiger
Wert einer Batterie… der Innenwiderstand nicht mit angegeben
wird, dieser sagt indirekt was über die Selbstentladung und
die Qualität der Zelle aus.

Am Inenwiderstand wird aber auch energie verheizt, wenn die Batterien in Reihe geschaltet werden.

für Hochstromanwendungen (Kamera, Modellbau) sind Akkus immer die bessere Wahl.

Lithiumzellen darf man nicht nachladen, da Explosionsgefahr
besteht.

Kauf dir Lithium-Akkus. (Solche Knopfzellen gibt es bei CONRAD)