Wiederholter Betrug durch psychische Krankheit

Folgender Sachverhalt: Täter ist 21 Jahre alt, leidet seit 11 Jahren an Depressionen und an Kaufsucht, die sich in den letzten 5 Jahren erheblich verschlimmert hat, sodass er andere (fremde) Konten benutzt hat um sich Sachen zu kaufen, Güter die er nicht braucht oder die ihm egal sind, es geht nur um das Gefühl des kaufens und er kann sich in dem Tatmoment nicht stoppen.
Es wurden schon 16 Sozialstunden abgeleistet aber das Verfahren wurde jetzt neu aufgenommen aufgrund eines neuen Betruges.

Muss der Täter jetzt ins Gefängnis oder kann er ein Psychatrisches Gutachten beantragen?
Bzw. was wird wohl als nächstes passieren?

Der Täter sollte dringend eine Therapie beginnen, m. W. kann sich das auf die zu erwartende Strafe positiv auswirken.

Eine verhaltenstherapie wurde bereits begonnen

Verhaltenstherapie bei Depressionen?
Ob das sinnstiftend ist, ist fraglich

Hallo Grußloser,

da kann es nur eins geben, ab zum Rechtsanwalt!

Gruß