Was muss ich im Netz lesen? MS baut Microsoft-Echtheitsüberprüfung ein und die Hacker brauchen gerade mal 24 Stunden um das Ding zu knacken.
Stellt sich die Frage wer hier wie schlampig geschafft hat.
Die Hacker die immerhin 24 Stunden brauchten oder MS die es nicht schafften den Hackern arbeit zu verschaffen
Salü Steffen
„Halbwissen ist das gefährlichste Wissen“
Heise sollte als objektiv und fundiert gelten:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/62246
Das Ziel dieser CD-Key Überprüfung waren die Händler die den Kunden Raubkopien verkaufen. IMHO: „Windows 2003“ ist gemäss den führenden IT -Security Anbietern eines der sichersten OS überhaupt.
Last but not least: Sicherheit hat immer seinen Preis (Teuros, Dollars) - sei es in der Qualität des Admins vor der Konsole oder für den Support / Weiterentwicklung des Produktes.
IMHO: MS hat das sehr früh verstanden und dem lechzenden „Geiz ist geil“ und „Vernunft ist ungeil“ Konsumenten gegeben was er verdient
Grüsse
Peter
PW:
…und was stand auf den Monitoren der NASA? TILT – game over Challenger is destroyed. Communists killed: 0 Score: 0 Insert next astronaut!
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Lsutig ist immer mein Vater der auf den geilsten Witz der Werbeprospekte, natürlich alles super schnäppchen immer wieder reinfällt und sich überteuert einen alten scheiss den er warscheinlich garned wirklich braucht konsumiert 
Heute wieder USB Sticks 128 MB für je 14,99 Teuronen.
Lach.
PS: Im gleichen Laden gibt es 512MB stick für 29,90 udn nebenan die 128 MB für 8,99 ohne Sonderangebot
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Das Ziel dieser CD-Key Überprüfung waren die Händler die den
Kunden Raubkopien verkaufen.
Das ist korrekt. Trotzdem ein Witz, diese Überprüfung - ganz oder gar nicht.
IMHO: „Windows 2003“ ist gemäss
den führenden IT -Security Anbietern eines der sichersten OS
überhaupt.
Ja, hinter OpenBSD, FreeBSD, NetBSD, *BSD, * Linux, OS/390 und MacOS * mag das wohl so sein. Naja, bei 10 Teilnehmern in einem Wettkampf ist der Letzte auch gleichzeitig Zehnbester und und den besten Zehn überhaupt.
IMHO: MS hat das sehr früh verstanden und dem lechzenden „Geiz
ist geil“ und „Vernunft ist ungeil“ Konsumenten gegeben was er
verdient
Und was ist mit den Nicht-Geiz-ist-geil-Kunden, die für faires Geld einfach nur ein funktionierendes Betriebssystem erwarten (und das - imho - mit Recht)? Sind das „Kollateralschäden“ in M$'s Krieg gegen freie Software?
Gruß,
Malte.
Salü Malte
Das Ziel dieser CD-Key Überprüfung waren die Händler die den
Kunden Raubkopien verkaufen.Das ist korrekt. Trotzdem ein Witz, diese Überprüfung - ganz
oder gar nicht.
Deine Meinung. Microsoft hat offenbar eine andere. Wem gehört das Produkt? Und warum kritisierst Du, was nicht Deinem Strategiekonzept entspricht und auch nicht Dir gehört?
IMHO: „Windows 2003“ ist gemäss
den führenden IT -Security Anbietern eines der sichersten OS
überhaupt.Ja, hinter OpenBSD, FreeBSD, NetBSD, *BSD, * Linux, OS/390 und
MacOS * mag das wohl so sein. Naja, bei 10 Teilnehmern in
einem Wettkampf ist der Letzte auch gleichzeitig Zehnbester
und und den besten Zehn überhaupt.
Wenn milliardenschwere Unternehmen Geld mit einem Produkt verdienen, unabhängig ob durch Herstellung / Vertrieb oder deren Vergleich und Beurteilung, so dürfte es in jedem Fall für den eizelnen schwer sein deren ausgefeilte Kriterienliste nachzuvollziehen… :->
Wenn ich mir den Heise Security News Ticker dieser Woche anschaue, dann siehts für die diversen Unix-Derivate nicht so gut aus…
http://www.heise.de/security/news/
http://www.heise.de/security/suche.shtml?T=BSD&Suche…
http://techworld.com/security/news/index.cfm?NewsID=…
Nebst Gardner Group ist Forrester einer der grössten Analysten.
Gross genug um auf deren Unabhängigkeit ein wenig zu vertrauen.
Ihr Vergleich von Linux und Windows Sicherheit kann man hier nachlesen:
http://techworld.com/security/news/index.cfm?NewsID=…
Ihr Bericht von 2004 sagt aus, dass Microsoft sehr viel schneller auf Fehler reagiert und auch Patches liefert, als anderen Hersteller.
Und wenn man MS sagt, dann gilt diese mit Windows 2003 erwachte Verständnis für mehr Sicherheit und Stabilität für alle MS Produkte.
Wenn eine Firma IT einsetzt, dann hat man weder Zeit noch Geld um für jedes Stück Software zu überprüfen wie ehrlich und wie schnell sie mit
Fehlern umgeht. Mozilla hat sich diesbezüglich ja ziemlich blamiert.
Ganz abgesehen davon, dass es zu Active Directory nur ein nicht Linux Produkt (Novell: NDS) als echte Konkurrenz gibt.
Ich bin dafür, dass man (besonders in Europa) politisch gegen gewisse Microsoft Auswüchse wie DRM, veränderte Lizenzbestimmungen bei Updates, etc. vorgeht. Aber das ändert nichts daran, dass das Produkt Windows 2003 auf der Intel Architektur nunmal führend ist. Microsoft hat einen langen Weg hinter sich. Die Zeiten des wackeligen Win 3.1 auf einem DOS-Memory Management mit HIMEM.SYS sind lange lange vorbei.
MS lernt laufend aus seinen Fehlern bzw. reagiert auf Kritiken.
IMHO: MS hat das sehr früh verstanden und dem lechzenden „Geiz
ist geil“ und „Vernunft ist ungeil“ Konsumenten gegeben was er
verdientUnd was ist mit den Nicht-Geiz-ist-geil-Kunden, die für faires
Geld einfach nur ein funktionierendes Betriebssystem erwarten
(und das - imho - mit Recht)? Sind das „Kollateralschäden“ in
M$'s Krieg gegen freie Software?
Diese Konsumenten scheinen sehr selten zu sein. Oder warum haben sich Aldi und Konsorten überall durchgesetzt? Dutzende von Fachhändlern haben in meiner Umgebung geschlossen, weil der Kunde von Ihnen die Beratung holte und die Geräte bei Saturn oder im Medienmarkt kaufte.
Analog dem Kauf / Unterhalt eines Autos muss sich der Konsument nun eine ehrliche Garage suchen. Bzw. bereits beim kaufen weniger auf 1 Euro billiger und mehr auf die Qualität achten. Wenn ich mir überlege,
mit welcher Selbstverständlichkeit ich zu allen Tageszeiten angerufen , werde weil ein PC nicht läuft, ohne das derjenige ein einsehen hat, analog dem ADAC dafür auch bezahlen zu müssen, dann weiss ich wieder warum ich mit den privaten Konsumenten keine Geschäfte mehr mache.
So ganz nebenbei war es Microsoft die den langen Weg zum Konsumenten gemeistert haben. Während der MAC in seiner elitären Nische residierte
und Unix in den Rechenzentren den IT Priestern vorbehalten blieb :->
Grüsse
Peter
PW:
Ein Blinder steht mit seinem Hund an der roten Ampel. Da pinkelt ihm der Hund ans Bein. Der Blinde gibt ihm darauf einen Hundekuchen. Ein anderer Mann sieht das und fragt den Blinden: „Sagen Sie mal, das ist aber komisch. Der Hund hat Sie gerade angepinkelt und Sie geben ihm einen Hundekuchen?“ Darauf der Blinde: „Wissen Sie, wenn ich ihm keinen Hundekuchen gebe, weiss ich nicht, wo vorne ist und wenn ich nicht weiss, wo vorne ist, kann ich ihm nicht in den Hintern treten…“
Tach,
Ja, hinter OpenBSD, FreeBSD, NetBSD, *BSD, * Linux, OS/390 und
MacOS * mag das wohl so sein. Naja, bei 10 Teilnehmern in
einem Wettkampf ist der Letzte auch gleichzeitig Zehnbester
und und den besten Zehn überhaupt.
Wenn milliardenschwere Unternehmen Geld mit einem Produkt
verdienen, unabhängig ob durch Herstellung / Vertrieb oder
deren Vergleich und Beurteilung, so dürfte es in jedem Fall
für den eizelnen schwer sein deren ausgefeilte Kriterienliste
nachzuvollziehen… :->
Keineswegs. Man muß nur schauen, wer von wem bezahlt wird, der Rest ist Fleißarbeit.
Zitat: „Studie: Mac OS X und BSD am sichersten“ - Eigentor 
http://techworld.com/security/news/index.cfm?NewsID=…
Nebst Gardner Group ist Forrester einer der grössten
Analysten.
Gross genug um auf deren Unabhängigkeit ein wenig zu
vertrauen.
Ihr Vergleich von Linux und Windows Sicherheit kann man hier
nachlesen:
http://techworld.com/security/news/index.cfm?NewsID=…
Dann lies ihn auch.
Ihr Bericht von 2004 sagt aus, dass Microsoft sehr viel
schneller auf Fehler reagiert und auch Patches liefert, als
anderen Hersteller.
Wenn Du ihn liest, dann stellst Du fest, daß das Ergebnis verzerrt ist und sich bei genauer Betrachtung umkehrt.
Wenn eine Firma IT einsetzt, dann hat man weder Zeit noch Geld
um für jedes Stück Software zu überprüfen wie ehrlich und wie
schnell sie mit Fehlern umgeht.
Richtig. Da schaut man sich bspw. die durchschnittliche Uptime der Systeme an, oder schaut, wer denn eigentlich in den letzten Jahren die schweren Probleme hatte.
Ganz abgesehen davon, dass es zu Active Directory nur ein
nicht Linux Produkt (Novell: NDS) als echte Konkurrenz gibt.
Das ist natürlich Quatsch.
Aber das ändert
nichts daran, dass das Produkt Windows 2003 auf der Intel
Architektur nunmal führend ist.
Ahja.
So ganz nebenbei war es Microsoft die den langen Weg zum
Konsumenten gemeistert haben. Während der MAC in seiner
elitären Nische residierte
und Unix in den Rechenzentren den IT Priestern vorbehalten
blieb :->
Nun, die Zeiten sind vorbei.
Gruß,
Malte.
PW: Microsoft macht gute Software.
Salü
Zitat: „Studie: Mac OS X und BSD am sichersten“ - Eigentor
Von wem? Abschnitt aus dem Artikel von dem Dein Zitat stammt:
http://www.heise.de/security/result.xhtml?url=/secur…
"So bleiben zunächst die Details offen, wie genau MI2G zu den Ergebnissen gekommen ist. Aufgrund der geringeren Verbreitung von Mac-OS-X- und BSD-Systemen im Vergleich zu den beiden anderen untersuchten Systemen liegt eigentlich nahe, dass der Großteil der Einbrüche in Server Linux und Windows betrifft. Allerdings gibt es auch Sicherheitsexperten und Konkurrenten, die Glaubwürdigkeit und Professionaliät von MI2G in Frage stellen:
http://www.attrition.org/errata/charlatan/mi2g-histo…
http://vmyths.com/resource.cfm?id=64&page=1
"
http://techworld.com/security/news/index.cfm?NewsID=…
Nebst Gardner Group ist Forrester einer der grössten
Analysten.
Gross genug um auf deren Unabhängigkeit ein wenig zu
vertrauen.
Ihr Vergleich von Linux und Windows Sicherheit kann man hier
nachlesen:
http://techworld.com/security/news/index.cfm?NewsID=…Dann lies ihn auch.
Ihr Bericht von 2004 sagt aus, dass Microsoft sehr viel
schneller auf Fehler reagiert und auch Patches liefert, als
anderen Hersteller.Wenn Du ihn liest, dann stellst Du fest, daß das Ergebnis
verzerrt ist und sich bei genauer Betrachtung umkehrt.
Wieder unpräzise von Dir. Forrester stellt sich bei dieser - nicht von MS beauftrager Studie fest, dass MS i.d.R. schneller auf Probleme reagiert.
Die anderen Hersteller stellen sich auf den Standpunkt, dass dieses Kriterium nicht relevant sei. D.h. das sie bei kritischen Fehler ebenfalls sofort reagieren. Womit wir - IMHO - wieder an meinem Anfangssatz sind, dass die Auswahl und Bewertung der Kriterien für etwas so klompexes wie Sicherheit eines Produktes von milliardenschweren Unternehmen schwer durchschaubar ist.
Wenn eine Firma IT einsetzt, dann hat man weder Zeit noch Geld
um für jedes Stück Software zu überprüfen wie ehrlich und wie
schnell sie mit Fehlern umgeht.Richtig. Da schaut man sich bspw. die durchschnittliche Uptime
der Systeme an, oder schaut, wer denn eigentlich in den
letzten Jahren die schweren Probleme hatte.
Kriterien? Welche Instanz misst diese? Wer hat es leichter die Übersicht über die Sicherheit zu haben A. Produkte dreier grosser Hersteller UNIX-Derivat / Apache / Oracle zum überwachen und patchen und zusammenarbeiten oder B: Alles aus einem Guss: Win 2003 / IIS 6 und MS SLQ-Server. Ganz abgesehen von den Kosten…
Ganz abgesehen davon, dass es zu Active Directory nur ein
nicht Linux Produkt (Novell: NDS) als echte Konkurrenz gibt.Das ist natürlich Quatsch.
Inwiefern? LDAP oder wie?
Aber das ändert
nichts daran, dass das Produkt Windows 2003 auf der Intel
Architektur nunmal führend ist.Ahja.
So ganz nebenbei war es Microsoft die den langen Weg zum
Konsumenten gemeistert haben. Während der MAC in seiner
elitären Nische residierte
und Unix in den Rechenzentren den IT Priestern vorbehalten
blieb :->Nun, die Zeiten sind vorbei.
Gruß,
Malte.
PW: Microsoft macht gute Software.
Grüsse
Peter
PW:
UNIX ist das Betriebsszstem der Zukunft. Und das schon seit über 40 Jahren…
PW: Microsoft macht gute Software.
PW: Wo? Wann?