Wieso eigentlich immer 'Windoof'?

Hallo,

Gibt doch genügend Alternativen. z.B. Linux.
Da kann man nach der Installation nicht gleich losklicken, da
muß man beim Konfigurieren noch echt denken dabei…

Einverstanden, wenn das Ding mal grundsätzlich läuft, muss man anfangen, zu lesen.
Aber wenn ich bei der Installation schon „gegrubt“ werde, und auf erschrockene Rückfragen bei der Linux-Gemeinde angepflaumt werde (RTFM-Antworten beziehe ich da mit ein), dann kann ich auf Linux gerne verzichten.
Übrigens,ich entsinne mich noch sehr gut daran, was es für ein Gezeter gab, wenn nach einer Windows-Installation der OS2-Bootmanager „weg“ war.

da müßte man
a) etwas ahnung vom system haben
b) zeit haben
c) interesse haben, wie was abläuft

Der größte Teil der Windows-Anwender sind eben keine! Informatiker oder Sysops, sondern z.B. Konstrukteure, denen die Macken ihrer CAD-Systeme schon genug zu schaffen machen.

d) ein dickes fell haben; wenn ich sehe, wie die
open-source-gemeinschaft mit dummies umgeht, frage ich mich,
warum windows-user mit ahnung nicht genauso reagieren

Zum Glück tun sie das nicht. Selbst wenn jemand auf die Rückfrage ‚ist der Cursor noch da‘ antwortet, ‚nein, ich bin immer allein im Büro‘

Gruß
Peter

(der sich wünscht, dass die Tonlage in den Windows-Brettern freundlich und moderat bleibt)

Hallo,

ich muss Wiz total Recht geben, mache auch 20 Jahre EDV und habe DOS und Windows gehasst und geliebt, meist mehr gehasst. Inzwischen ist XP aber relativ stabil und man kann damit arbeiten, man muss sich halt damit auseinandersetzen und nicht blauäugig alle demos von irgendwelchen CD´s installieren.
Viele Probleme liegen auch darin, dass Programmierer sich nicht an die Konventionen von MS halten oder Kompatibilitäten nicht beachten sowie Hardwarefirmen, die Software zusteuern, die nicht ausgereift ist.
Meine Kunden haben jedenfalls meist stabile Systeme, weil kein Spielkram drauf ist.

Wenn man die Macken kennt, kann der Anwender, der seine professionelle Software bedient, damit prima leben. Andere OS haben sicherlich Vorteile, meine Interneserver laufen mit linux, aber da ist ja auch kein autocad oder sonstwas drauf. Die Linux Anwender haben, wenn man in den Foren liest, auch jede Menge Probleme, die Problemlösung sieht ja so aus:

Windows: Software deinstallieren und installieren, 5 mal booten. Läuft nicht, Formatieren und Neuinstallation

Linux: Ganz was anderes machen, überhaupt liegt das Problem nicht da, einer macht es so, der andere so.
Testen:Nicht booten, geht besser, aber ganz anders, weiter in Foren nach Alternativen suchen

Apple: Kauf den neuen Apple, da geht es auch nicht aber das Design von Gehäuse ist besser.

Os2: Behebbar, aber der letzte, der sich damit auskennt,
ist im Altenheim.

DOS: Da ist jetzt Pfand drauf ( Pointe, na ? )

Als w95 kam, dachte ich, ohje, jetzt bin ich arbeitslos, alle Leute machen das selbst, aber Pustekuchen, es wurde schlimmer. Dann kam Linux vermehrt, dachte ich, oh, jetzt steigen die Leute um,
das ist einfach, aber Pustekuchen. Und so wird es immer sein.

Es wird auch immer bemeckert, MS hätte ein Monopol. Okay, die verdienen sich dumm und dusselig, aber was wäre, wenn es 50, 100 gleichwertige, ähnliche Systeme gäbe? Was würde dann eine Softwarefirma tun? Den terminplaner für 50 Systeme programmieren und supporten? wer könnte das bezahlen? Hat also auch Vorteile. Oder kennt jemand eine Firma, die Software unter Windows programmiert, da Gleiche unter Linux, Unix und noch die alte DOS Variante am Laufen hält, wo das progrmam für 2-3000 EUR zu haben ist? Natürlich netzwerkfähig in allen Netzen? Nicht machbar.

In diesem Sinne

Joachim

Hallo,

Viele Probleme liegen auch darin, dass Programmierer sich
nicht an die Konventionen von MS halten oder Kompatibilitäten
nicht beachten sowie Hardwarefirmen, die Software zusteuern,
die nicht ausgereift ist.

Leider halten sich nicht einmal die Programmierer von MS an diese Konventionen. Und bei MS ist auch nicht alles ausgereift.

Ansonsten kann ich deine Erfahrungen nur bestätigen.

Es wird auch immer bemeckert, MS hätte ein Monopol. Okay, die
verdienen sich dumm und dusselig, aber was wäre, wenn es 50,
100 gleichwertige, ähnliche Systeme gäbe? Was würde dann eine
Softwarefirma tun? Den terminplaner für 50 Systeme
programmieren und supporten? wer könnte das bezahlen? Hat also
auch Vorteile. Oder kennt jemand eine Firma, die Software
unter Windows programmiert, da Gleiche unter Linux, Unix und
noch die alte DOS Variante am Laufen hält, wo das progrmam für
2-3000 EUR zu haben ist? Natürlich netzwerkfähig in allen
Netzen? Nicht machbar.

Man könnte doch aber das API von MS als Norm festlegen. Dann könnten andere Firmen kompatible OS herstellen. Beim BIOS hat das ja mittlerweile auch funktioniert.

MfG Peter(TOO)

weil sich lindoof dumm anhört :smile:
hi,

linux ist ne alternative? spass…

lg,
fred