Hallo,
Gibt doch genügend Alternativen. z.B. Linux.
Da kann man nach der Installation nicht gleich losklicken, da
muß man beim Konfigurieren noch echt denken dabei…
Einverstanden, wenn das Ding mal grundsätzlich läuft, muss man anfangen, zu lesen.
Aber wenn ich bei der Installation schon „gegrubt“ werde, und auf erschrockene Rückfragen bei der Linux-Gemeinde angepflaumt werde (RTFM-Antworten beziehe ich da mit ein), dann kann ich auf Linux gerne verzichten.
Übrigens,ich entsinne mich noch sehr gut daran, was es für ein Gezeter gab, wenn nach einer Windows-Installation der OS2-Bootmanager „weg“ war.
da müßte man
a) etwas ahnung vom system haben
b) zeit haben
c) interesse haben, wie was abläuft
Der größte Teil der Windows-Anwender sind eben keine! Informatiker oder Sysops, sondern z.B. Konstrukteure, denen die Macken ihrer CAD-Systeme schon genug zu schaffen machen.
d) ein dickes fell haben; wenn ich sehe, wie die
open-source-gemeinschaft mit dummies umgeht, frage ich mich,
warum windows-user mit ahnung nicht genauso reagieren
Zum Glück tun sie das nicht. Selbst wenn jemand auf die Rückfrage ‚ist der Cursor noch da‘ antwortet, ‚nein, ich bin immer allein im Büro‘
Gruß
Peter
(der sich wünscht, dass die Tonlage in den Windows-Brettern freundlich und moderat bleibt)
