Wieso eigentlich immer 'Windoof'?

Hallo rundrum,
immer wieder lese ich hier und überall „Windoof“.
Wenn mir ein BS nicht passt, wieso kaufe ich es dann??
Gibt doch genügend Alternativen.
z.B. Linux.
Aber das ist wahrscheinlich nicht „doof“ genug.
Da kann man nach der Installation nicht gleich losklicken, da muß man beim Konfigurieren noch echt denken dabei…

Nix für ungut, aber das musste mal sein

Grüße, Fritz

PS: 95% aller Fehler passieren zwischen den Ohren des Anwenders.
Oder: Die meisten Computer-Fehler sitzen zwischen Tastatur und Rückenlehne

PS2:
Micro"$"oft stimmt allerdings. Aber es gibt ja Alternativen…

Hi Fritz,

wenn Scheffe sagt, er kauft Windows, dann kauft er Windows. Und wenn er dann gleich ein paar tausend Lizenzen kauft, fragt er mich nicht mehr nach meiner Meinung. Soviel zu den Alternativen.

Gruß Ralf

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Fritz,

wenn Scheffe sagt, er kauft Windows, dann kauft er Windows.
Und wenn er dann gleich ein paar tausend Lizenzen kauft, fragt
er mich nicht mehr nach meiner Meinung. Soviel zu den
Alternativen.

Gruß Ralf

Meine Meinung!! Ausserdem ist es nicht so einfach, bei Problemen Hilfe zu finden, wie es bei Windows der Fall ist, plus, die Kompatibilität zu anderen Computernutzern ist nicht unbedingt gegeben, auch wenn es möglich ist.
„Otto-Normalanwender“ hat meistens auch nicht die Zeit, sich das nötige Know-How für Linux anzueignen, und will sowieso nur seinen Rechner anschließen, hochfahren und fertig.
Und bist du schonmal in einen Laden gegangen und hast einen neuen Rechner gesehen, auf dem nicht Windows als OEM Version drauf war???

Grüße, Alex

P.S. das heißt nicht, das ich Windows mag, ich hab auch Linux u. Windows parallel laufen :smile:

Hallo Rückenlehne,

immer wieder lese ich hier und überall „Windoof“.

Win ist doof, wenn es um z.B. PnP geht. Ich hatte einen Wackelkonttakt beim Stromsnschluss einer HD. WinXP hat dann sofort erkannt das wohl UDMA das Problem sein muss und hat es abgeschaltet. Nachdem der Wackelkontakt behoben war, hat aber WinXP meine HDs immer noch im PIO-Modus betrieben und war nicht mehr fahig zurückzuschalten. Nach langer Suche bei MS und etwas gefummel in der Registry geht es wieder, zurückschalten ist einfach vergessen worden !

Wenn mir ein BS nicht passt, wieso kaufe ich es dann??
Gibt doch genügend Alternativen.

Tja, wenn mein Kunde sagt: „Wir haben bei uns Windows installiert“ will er vom mir keine Programme welche unter Linux laufen !!

z.B. Linux.
Aber das ist wahrscheinlich nicht „doof“ genug.
Da kann man nach der Installation nicht gleich losklicken, da
muß man beim Konfigurieren noch echt denken dabei…
Nix für ungut, aber das musste mal sein

Sag das mal meinen Kunden und nicht mir !!

PS: 95% aller Fehler passieren zwischen den Ohren des
Anwenders.

Oder die User haben Angst die Anleitung zu lesen.

Oder: Die meisten Computer-Fehler sitzen zwischen Tastatur und

??? (da fehlt doch was, oder war das als Beispiel gedacht).

Micro"$"oft stimmt allerdings. Aber es gibt ja Alternativen…

MfG Peter(TOO)

Hi Fritz,

wenn Scheffe sagt, er kauft Windows, dann kauft er Windows.
Und wenn er dann gleich ein paar tausend Lizenzen kauft, fragt
er mich nicht mehr nach meiner Meinung. Soviel zu den
Alternativen.

Gruß Ralf

Wenn Scheffe sagt, dann haste recht. Dann gibts keine Alternativen.
Aber dann muß Scheffe normalerweise auch schlaue Leute haben, die dafür sorgen, daß die Kiste läuft.
Aber wenn ich hier die Postings so durchlese:
„Hab mir Rechner gekauft, und Windoof XP macht nix…“
„Hab zuhause Windoof2000 installiert und kann nicht …“
siehe zum Bespiel http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…
Nix für ungut, Nena

Da hat Scheffe nix gesagt.

Auch Grüße, Fritz

Meine Meinung!! Ausserdem ist es nicht so einfach, bei
Problemen Hilfe zu finden, wie es bei Windows der Fall ist,
plus, die Kompatibilität zu anderen Computernutzern ist nicht
unbedingt gegeben, auch wenn es möglich ist.
„Otto-Normalanwender“ hat meistens auch nicht die Zeit, sich
das nötige Know-How für Linux anzueignen, und will sowieso nur
seinen Rechner anschließen, hochfahren und fertig.
Und bist du schonmal in einen Laden gegangen und hast einen
neuen Rechner gesehen, auf dem nicht Windows als OEM Version
drauf war???

Hi Alex.
Ich will hier weder für Windows noch für Linux Werbung machen.
Was mich eben aufregt, Leute kaufen sich Rechner, installieren sich freiwillig zwei Windowsversionen drauf und sagen dann „Windoof“. Das beißt sich doch irgendwie…

Grüße, Fritz

Grüße, Alex

P.S. das heißt nicht, das ich Windows mag, ich hab auch Linux
u. Windows parallel laufen :smile:

Hab ich auch. Meißt läuft die Windows-Kiste. Muß ich weniger denken dabei ;o)

Hallo Fritz,

Wenn Scheffe sagt, dann haste recht. Dann gibts keine
Alternativen.
Aber dann muß Scheffe normalerweise auch schlaue Leute haben,
die dafür sorgen, daß die Kiste läuft.

Nö, denn die MS-Werbung sagt ihm, dass das alles ganz automatisch geht, sogar die Updates holt sich der Computer automatisch aus dem Netz, zusammen mit den ganzen Würmern und so.
Alles vollautomatisch !!

Aber wenn ich hier die Postings so durchlese:
„Hab mir Rechner gekauft, und Windoof XP macht nix…“
„Hab zuhause Windoof2000 installiert und kann nicht …“
siehe zum Bespiel
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…
Nix für ungut, Nena

Da hat Scheffe nix gesagt.

Da ist wohl jemand zu einem Händler gegangen, da der auch keine Ahnung von Linux hat, hat er „automatisch“ Win installiert !!

MfG Peter(TOO)

Hallo Rückenlehne,

Hallo Tastatur

immer wieder lese ich hier und überall „Windoof“.

Win ist doof, wenn es um z.B. PnP geht. Ich hatte einen
Wackelkonttakt beim Stromsnschluss einer HD. WinXP hat dann
sofort erkannt das wohl UDMA das Problem sein muss und hat es
abgeschaltet. Nachdem der Wackelkontakt behoben war, hat aber
WinXP meine HDs immer noch im PIO-Modus betrieben und war
nicht mehr fahig zurückzuschalten. Nach langer Suche bei MS
und etwas gefummel in der Registry geht es wieder,
zurückschalten ist einfach vergessen worden !

Und mein Linux war noch doofer:
Hatte in einem Dual-boot-Rechner ne zusätzliche SCSI-Platte im Wechselrahmen. Wollt ich nur für W2K-Datensicherung benutzen. Ohne diese Platte (NTFS, war nicht in der fstab aufgeführt) wollte Linux nicht booten. Die Platte hat dann irgendwann die Grätsche gemacht, hab dann Linux runtergeschmissen. Es kam nicht mehr aus dem Boot-Bildschirm raus.

Wenn mir ein BS nicht passt, wieso kaufe ich es dann??
Gibt doch genügend Alternativen.

Tja, wenn mein Kunde sagt: „Wir haben bei uns Windows
installiert“ will er vom mir keine Programme welche unter
Linux laufen !!

Is ja wohl logo.

z.B. Linux.
Aber das ist wahrscheinlich nicht „doof“ genug.
Da kann man nach der Installation nicht gleich losklicken, da
muß man beim Konfigurieren noch echt denken dabei…
Nix für ungut, aber das musste mal sein

Sag das mal meinen Kunden und nicht mir !!

Wie gesagt, ich will keine Werbung für Windows oder Linux machen. Mich stört nur das dauernde „Windoof“.

PS: 95% aller Fehler passieren zwischen den Ohren des
Anwenders.

Oder die User haben Angst die Anleitung zu lesen.

Das wirds wohl sein.

Oder: Die meisten Computer-Fehler sitzen zwischen Tastatur und

??? (da fehlt doch was, oder war das als Beispiel gedacht).

Da fehlt nix, im Original steht Rückenlehne…

Micro"$"oft stimmt allerdings. Aber es gibt ja Alternativen…

MfG Peter(TOO)

Auch MfG, Fritz

immer wieder lese ich hier und überall „Windoof“.
Wenn mir ein BS nicht passt, wieso kaufe ich es dann??
Gibt doch genügend Alternativen.
z.B. Linux.

prinzip: esst sch… 23 zillionen fliegen koennen sich nicht irren.

windows ist ein ballersystem.
ein echtes os ist es nur der werbung nach.
und werbung muss sein, werbung muss auch doof genug sein. siehst du den zusammenhang?

btw: habe 12 jahre windows programmierung hinter mir - es war die hoelle.
bin seit 2 jahren umgestiegen auf linux.
nicht dass dort alles fertig gebacken ist, aber man hat ne chance was dran zu drehen. was nun garnicht so doof ist…

gruss & aloha digi

Hi Tino,
1:0 für dich.
Ich arbeite als kleiner Admin in einer relativ großen Firma.
IT-struktur?
Workstations: noch ein paar hundert NT4, einige hunderttausende W2K, die ersten paar tausend XP;
etliche tausend NT4/W2K/W2K3-Server sowie etliche hundert Unix-Server.

Windows hat unwiderlegbar Schwächen. Wie jedes andere BS auch.
Wenn ich dann User höre, die über das „Sch****-Windows>“ schimpfen, Billy am liebsten am nächsten Baum lynchen wollen, und, wenn sie einen alten, abgeschriebenen Rechner für sich privat kaufen können, zu mir kommen, ob ich ihnen (illegalerweise) die neueste Sch****-XP-Corporated-Version incl. Sch****-Office2003 und und und draufspielen könne, geht mir eben der Hut hoch.

Ich hab durchaus Humor, es gibt Postheinis und Telefonfritzen, Hartwurschd-dealer und und und.

Aber trotzdem: 1:0 für Dich

GreeZe, ich

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

prinzip: esst sch… 23 zillionen fliegen koennen sich nicht
irren.

Bring dem Otto-Normal-User Linuxisch bei, und ich stimm dir zu.

windows ist ein ballersystem.

ja

ein echtes os ist es nur der werbung nach.
und werbung muss sein, werbung muss auch doof genug sein.
siehst du den zusammenhang?

nö, was hat das hier mit werbung zu tun?

btw: habe 12 jahre windows programmierung hinter mir - es war
die hoelle.

Glaub ich Dir!

bin seit 2 jahren umgestiegen auf linux.

Herzlichen Glühstrumpf ;o)

nicht dass dort alles fertig gebacken ist, aber man hat ne
chance was dran zu drehen. was nun garnicht so doof ist…

wenn man linuxisch kann…

gruss & aloha digi

auch Gruß, Fritz

hey ihr,

…linux hat sicher auch seine fehler und sicherheitslücken, nur ist hier die Basis der Feinde nicht groß um sie herauszufinden.
Mich stören auch einige Macken an WinXP, trotzdem find empfinde es als ein gutes OS.

Gruß,

Michi

aloha

Aber das ist wahrscheinlich nicht „doof“ genug.
Da kann man nach der Installation nicht gleich losklicken, da
muß man beim Konfigurieren noch echt denken dabei…

genau
horror :wink:

hatte 2 wochen suse linux und meine anfängliche begeisterung schlug in die ernüchternde erkenntnis um das linux für mich weit weit entfernt ist windows zu ersetzen oder gar konkurenz zu sein… da find ich macOS sympatischer :wink: aber auch erst nachdem ich mich von dem mausschock erholt hab.

es kommt halt darauf an was man mit seinem computer machen will und wie kompliziert man es will (oder in anderen worten wieviel zeit man investieren will sich den gebrauch anzuerlernen). und dann kann man sich überlegen was für ein system, os und software man sich zulegt.

gibt ja auch leute die sich computer von der stange kaufen :wink:
wenn se dann rummaulen, selber schuld.

mfg
lilly
(böse shift taste, immer kaputt)

hi!

immer wieder lese ich hier und überall „Windoof“.

klingt gut, es hört sich an, als ob man ahnung vom system hätte

Wenn mir ein BS nicht passt, wieso kaufe ich es dann??

man benötigt etwas, um sich zu ärgern, um etwas verfluchen zu können, was man sich - in den meisten fällen - selber eingebrockt hat a la „schuld sind immer die anderen“ - und: man muß es möglichst einfach installieren können bzw. es sollte schon vorinstalliert sein

Gibt doch genügend Alternativen. z.B. Linux.
Da kann man nach der Installation nicht gleich losklicken, da
muß man beim Konfigurieren noch echt denken dabei…

da müßte man
a) etwas ahnung vom system haben
b) zeit haben
c) interesse haben, wie was abläuft
d) ein dickes fell haben; wenn ich sehe, wie die open-source-gemeinschaft mit dummies umgeht, frage ich mich, warum windows-user mit ahnung nicht genauso reagieren

PS: 95% aller Fehler passieren zwischen den Ohren des
Anwenders.

ich schätze, noch eine spur mehr

Oder: Die meisten Computer-Fehler sitzen zwischen Tastatur und
Rückenlehne

oder zwischen bildschirm und hinterkopf …

grüße,
tomh

ps: die niedermayer-gruppe in österreich bietet als betriebssystem für pc’s wahlweise win-xp oder linux an

Hallo Fritz,

PS: 95% aller Fehler passieren zwischen den Ohren des
Anwenders.
Oder: Die meisten Computer-Fehler sitzen zwischen Tastatur und
Rückenlehne

Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Leute mit keiner Ahnung von nichts setzen sich mit einer so höchst komplexen Angelegenheit wie einem PC auseinder und meinen, alles müsste genau so funktionieren, wie sie es sich gedacht haben, ob dies technisch überhauüt möglich oder sinnvoll ist, spielt keine Rolle. Und da die Windows-Betriebssysteme nun mal die mit Abstand am weitesten verbreiteten OS sind, ist der Anteil dieser Leute unter den Windows-Usern eben besonder hoch (natürlich auch von Werbung getrieben, die behauptet, man könne an einem Windows-System sofort alles erreichen, ohne sich auch nur im geringsten damit einmal auseinander gesetzt zu haben).

Bei anderen OS ist diese Einstiegsschwelle momentan noch höher, aber die DAU-Probleme werden auch die LINUX-Groups in absehbarer Zeit genau so zumüllen, wie die Windows-Groups, da diese Horde astigmatischer LINUX-Abhängiger nichts besseres zu tun hat, als immer und überall zu behaupten, alle DAU-Probleme hingen nur mit Windows zusammen, und unter LINUX wäre dies ja alles viel einfacher. Sie werden sehen, was sie davon haben, die Keule wird zurückschwingen, ganz sicher!

Ich selbst vergöttere kein Betriebssystem, habe mal mit TOS auf dem Atari ST angefangen, DOS und Windows in allen Versionen ausgiebig im Einsatz gehabt, VMS, MVS, OS/2, OS9, RTOS, div. Unix-Derivate und LINUX, … mehr oder weniger intensiv kennen gelernt, und bei allen dieser Systeme Stärken und Schwächen gefunden, die sie für den ein oder anderen Einsatz geeignet oder eben auch ungeeignet erscheinen lassen. In den geeigneten Einsatzfeldern habe ich dann auch nie größere Schwierigkeiten (abgesehen von bestimmten grottenschlechten Versionsständen bei allen OS) mit den entsprechenden Systemen gehabt.

Gleiches gilt auch für verschiedene Anwendungsprogramme unterschiedlicher Hersteller. Z.B. nach einigen exotischen Textverarbeitungen auf dem Atari (1st Word plus, That´s Write, Signum) habe ich lange Jahre auf dem Atrai, dem PC, der VAX und PC unter UNIX mit WordPerfect gearbeitet, zwischendurch mal kurz Starwriter eingesetzt und dann zu Word gewechselt, als Tabellenkalkulation von Multiplan über 20/20 bis Excel auch so einiges erlebt und mich mit Groupwise, Notes und Exchange vergnügt. Mit allen diesen Programmen war ich, mit dem bisher erworbenen Hintergrund und nach gewisser Einarbeitung immer in der Lage die Aufgaben hiermit zu erledigen, für die diese Programme gedacht waren. Klar, dass mal eine Version zickte oder ein Programm auch mal rausflog, weil ein Wettbewerber ein besseres Angebot hatte, aber wenn ich mir hier immer diese DAU-Geschichten durchlese, muss ich oft schwer an mich halten.

Nach über 20 Jahre im IT-Bereich stehen bei mir momentan 3 W2K-Kisten mit Office 2000 und einem Berg weiterer Software rum, die alle wunderbar funktionieren, und mit deren installierten Programmen ich alle notwendigen Arbeiten schnell und in der benötigten Qualität erledigen kann. Ein Umstieg auf ein anderes OS aus rein ideologischen Gründen kommt nicht in Frage und aus technischen Gründen ist er vollkommen überflüssig und unsinnig. Die Kisten sind Arbeitsgeräte und müssen laufen und genau das tun sie ja auch (und zwar vermutlich deshalb weil ich eben nicht ständig dran rumspiele und weiß, was ich mache, wenn ich Hand anlege und eben jede Menge Knowhow habe, was ich unter anderen OS erst wieder aufbauen müsste).

Also nicht, dass ich mich nicht auch mal über MS oder Windows ärgern würde, aber zumindest für mich gibt es keine Alternative (Kanzleisoftware ist nur unter Windows verfügbar, es gibt keine Outlook/Exchange vergleichbare Groupware unter LINUX) und die paar Macken, mit denen man sich hin und wieder rumärgern muss, sind im Vergleich zu einem Wechsel ein zu geringer Leidensdruck, und ich denke, so geht es der überwiegenden Mehrheit. Also lasse ich die missionarischen LINUXer weitertrollen und antworte auf Windoofs-Fragen nicht, weil sie eben üblicherweise eher DAU-Probleme von vor der Mattscheibe sind.

Gruß vom Wiz

Hallo Wiz,

Also lasse ich die missionarischen LINUXer weitertrollen

Ich hoffe, Du meinst mit den „missionarischen LINUXer“ nicht mich.
Dann wurde der Titel dieses Treads komplett falsch verstanden.
Mich ärgert eben, daß User freiwillig Windows verwenden und dann drüber herziehen, als wär´s das Allerletzte.
Dann sollen sie sich doch was anderes suchen. Aber nee, das wollen sie ja auch nicht.
Das ist so hirnrissig.
Ich mag BMW nicht, kauf mir nen BMW und wetter dann ständig über die Mistkarre. Warum fahr ich dann BMW und nicht Mercedes? Oder Audi?

Neulich ein Bekannter:
Sein Mistwindows mag schon wieder nicht, ob ich nicht abends Zeit hätte (selbstverständlich zum Nulltarif), seine Kiste wieder zum laufen zu bringen, und das Dreckswindows ist soooo schlecht und nix geht und überhaupt und außerdem. Und formatieren dürfe er nicht, weil da ja noch Daten drauf sind, die er braucht usw. Er habe „nur“ ein Spiel installiert. Und, achja, er habe festgestellt, daß beim surfen ohne XP-Firewall der IE schneller wäre…
andenkoppklopp,umdrehundablach
Als ich ihn fragte, ob er mal testweise Linux draufhaben will, so als Dual-Boot: „Ochnööö“

Gruß vom Wiz

Auch Grüße, ich

Was hat das mit Win2000, XP oder 2003 zu tun?
Salü Fritz

Bitte erlaube mir einen Hinweis auf dieses Posting von Dir.

Fürs geplauder - auch über Windows - gibts ein Plauderbrett.
Für ernsthafte Fragen über Windows allgemein gibts ein Brett „Windows“

Dieser Thread enthält weder eine Frage zu Win2000, XP oder 2003, noch generiert sie im Brettkontext „Wissen“

Gerade in einem Brett, wo drängende Probleme sehr schnell Richtung Archiv wandern, stört es mich, dass dieser Vorgang mit solchen Threads beschleunigt wird.

Grüsse
Peter
PS:
Ich zitiere absichtlich nochmals das vorhergehende Posting

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Entschuldige bitte, …

Salü Fritz

Auch Salü

Bitte entschuldige, unter diesem Aspekt hab ich das Ganze nicht betrachtet. Außerdem dachte ich nicht, daß es eine solche Resonanz auslöst.
@Admins
Wenn´s der Allgemeinheit und dem Wissen hier zuträglich ist, dann nur keine Hemmungen, und löschen.

Grüße, Fritz

Bitte erlaube mir einen Hinweis auf dieses Posting von Dir.

Fürs geplauder - auch über Windows - gibts ein Plauderbrett.
Für ernsthafte Fragen über Windows allgemein gibts ein Brett
„Windows“

Dieser Thread enthält weder eine Frage zu Win2000, XP oder
2003, noch generiert sie im Brettkontext „Wissen“

Gerade in einem Brett, wo drängende Probleme sehr schnell
Richtung Archiv wandern, stört es mich, dass dieser Vorgang
mit solchen Threads beschleunigt wird.

Grüsse
Peter

Ich hoffe, Du meinst mit den „missionarischen LINUXer“ nicht
mich.

Nein, aber es gibt davon leider eine ganze Menge. Und das ist ein großer Unterschied zwischen hauptsächlichen Windows-Nutzern und einer nicht unerheblichen Zahl hauptsächlicher LINUX-Nutzer.

Ich lebe nach dem Motto leben und leben lassen und habe eben eine Menge Hintergrund zu einer ganzen Masse von Betriebssystemen und denke, dass es für viele verschiedene Ansprüche viele verschiedene geeignete OS gibt und man immer nach der gestellten Aufgabe gehen sollte, um das im konkreten Fall geeignete Betriebssystem zu wählen und nicht umgekehrt. Und wenn es dann auf dieser Basis mal ein einzelnes Problem gibt, dann muss man eben sehr genau sehen, ob es am OS, einer einfachen Detailproblematik oder eher am Anwender liegt, der sich einfach zu blauäugig an das Thema rangemacht hat und vollkommen unabhängig vom OS eben ständig an seine Grenzen stoßen wird. Und weder dann, noch wenn es wirklich nur um ein Detailproblem geht, helfen missionarische Sprüche, sondern eben nur eine konkrete Antwort oder eben der Hinweis, dass man sich wirklich einmal intensiver mit der Materie auseinander setzen muss (so oder so und unabhängig vom OS).

D.h. die vielen DAU-Problematiken würden sich auch nicht durch einen OS-Wechsel bessern, denn der konkrete Hinweis, dass ein bestimmtes Detailproblem unter einem anderen OS ganz leicht zu lösen wäre ist eben nicht besser als der Hinweis wie dieses Thema unter dem aktuell verwendeten OS zu lösen ist, sondern grundsätzlich zunächst einmal schlechter. Denn gerade Anwender mit wenig Hintergrund und technischem Verständnis fällt es umso schwerer einen Wechsel des OS zu bewerkstelligen.

Mir macht es nichts aus, wenn ich morgen (eher theoretisch) mal wieder ins IT-Projektgeschäft einsteigen würde und dann an einer LINUX-Kiste, einem Mac oder mal wieder an einer VAX sitzen würde. Klar, dass man da momentan ein wenig von weg ist und erst einmal wieder rein kommen müsste, aber wenn die gestellten Aufgaben hiermit eben am besten zu lösen sind, dann wäre ich der letzte, der sich da querstellen würde, weil ich eben immer von den Anforderungen her ausgehe und im OS und der verwendeten Software einfach nur ein Werkzeug sehe.

Es ist mir aber in den letzten Jahren im Projektgeschäft verstärkt aufgefallen, dass es da eine recht militante und missionarische LINUX-Fraktion gibt, die sich überhaupt keinen Gefallen damit tut, immer vom in den Köpfen festzementierten OS auszugehen und dann die Anforderungen passend machen will, und in allen Projekten, wo ich auf solche Mitbewerber getroffen bin, haben diese dann recht schnell den Kürzeren gezogen, weil in den Chefetagen keine Ideologien, sondern handfeste Zahlen und konkrete Aussagen zur Lösung der gestellten Aufgaben gefragt sind.

Gruß vom Wiz, der bei Zeit und freiem Rechner auch gerne mal wieder eine aktuelle LINUX-Distribution testen würde (genauso wie ein aktuelles Mac OS, …), der aber weiß, dass er momentan für den eigenen Einsatz weder wechseln könnte noch überhaupt wollte, da bei ihm unter W2K alles wunderbar läuft