Ein ca. 4 Hekta großes Grundstücksoll erschlossen und unterteilt an Bauwillige verkauft werden.
Für die Erschließung müssen verschiedene Arbeiten berücksichtigt werden (z. B. Auffüllung des Baugeländes, da zum Teil feucht; Versorgungsleitungen; Einrichten eines Straße mit einseitigem Bürgersteig und zwei Wendehammern; Versorgungsanlagen für Elektrizität, Abwasser, Abfallbeseitigung; Anlegen von Parkplätzen).
Mit welchen Kosten für die Erschließung ist (bei grober Schätzung!) zu rechnen?
Für dementsprechende Experten-Meinung sehr dankbar
grüßt
M.K.
die Glaskugel hat Bodennebel … das kann kein Mensch aus der Ferne beantworten. Dazu braucht es ein Unternehmen, das solche ERschliessungen durchführt und nach ORtsbesichtigung unter Berücksichtigung aller vorhandenen Fakten ein Angebot unterbreiten kann. Da kann man nicht mit irgendwelchen Pauschalen rechnen, ist immer Einzelfall.
Suchst Du nicht eher einen Hellseher mit Glaskugel ?
Das einzige was ich Dir von hier aus sagen kann ist, für Abfallentsorgung fallen dem Baugelände-Erschließer KEINE Kosten an.
Oder hast du schon einmal gesehen, Neubaugebiete haben etwa zentrale Mülltonnenplätze ?
Oder noch exklusivere unterirdische Tonnenaufzüge vor dem Haus ?
Jeder Hauseigentümer stellt sich seine Tonnen in den Vorgarten und wenn es ihm so nicht gefällt kann er sich ja mehr oder weniger schöne Verkleidungen dafür einfallen lassen oder stellt sie in Carport.
Liebe® M.K.
ich weiß nicht, welche Meinung Sie über die Arbeit für so eine Erschließungsplanung bzw. Kostenschätzung haben? Vermutlich keine! Die Erschließung einer Baufläche ist eine komplexe Angelegenheit, die nicht „mal eben“ gemacht werden kann. Dafür bedarf es neben Fachkenntnis, Kenntnissen über die Topographie des Grundstücks, Anbindung an die öffentlichen Straßenflächen. Wo liegt der Kanal, wie ist die gesetzliche Grundlage für eine Baureifmachung usw…
Wenn Sie hier von jemandem auf der Basis Ihrer Angaben eine Zahl bekommen, so ist so entweder unseriös oder kann nur so vage sein, dass sie diese auch hätten „erwürfeln“ können. Sie sollten sich stattdessen mit einem örtlichen Planer für Straßenbau/Tiefbau oder Stadtplaner in Verbindung setzen, der Ihnen eine seriöse und belastbare Kostenschätzung aufstellt. Das geht aber eben nicht „mal eben“ nebenbei, sondern ist eine echte Aufgabe!
Es geht ja darum nicht eine pauschale unverbindliche Schätzung (von 15-100€ je m²-Baufläch) zu bekommen, sondern Sie wollen damit auch wirklich planen können.
Mit welchen Kosten für die Erschließung ist (bei grober
Schätzung!) zu rechnen?
Fünfstelliges wird nach genauer Planung im Bereich der Fehlertoleranz liegen, 6stellige Kosten werden wohl nicht reichen, 7stellig könnte hinkommen, bei größerem Aufwand in problematischer Topographie ist aber auch 8stelliger Aufwand nicht ganz auszuschließen.
Für dementsprechende Experten-Meinung sehr dankbar
Region und Gelände sind unbekannt, ob mit Munition oder sonstigen Altlasten zu rechnen ist, weiß keiner u. v. m. Meinungen in Internet-Foren helfen keinen Schritt weiter.
Mit der Aufgabe einer Kostenschätzung beauftragt man ein einschlägiges Ingenieurbüro.
Unabhängig von der Bebauung, sollten Sie ein Budget von ca. 80 tsd € mitbringen. Es wäre allerdings sinnvoll eine zukunftsorientierte Bauweise einzuplanen, damit Sie die Parzellierung auch optimal verkaufen können. Dies lässt sich im Vorwege gut erarbeiten.
Hier bieten sich die Thermushaus Konzepte an, die schon jetzt über das Jahr 2050 valutieren. Mit besten Grüßen jubbi456
Erschliessung unabhängig von der Bebauung mit einem Budget von 80T? Wow … der Bodennebel der Glaskugel hat sich geändert. Jede Art von Ferndiagnose ist wohl kaum als seriös zu bezeichnen.
Mit welchen Kosten für die Erschließung ist (bei grober
Schätzung!) zu rechnen?
Hier weiss keiner ob da 10m oder 10km Strasse, Elektro, Wasser, Abwasser bis zur Grundstücksgrenze gebaut werden müssen.
Die Erschliessungskosten innerhalb der Geländes sind etwas einfacher berechenbar, aber auch hier gibt es grosse Unterschiede, je nach Beschaffenheit des Baugrunds. In Fels ist das erstellen eines Grabens nun mal etwas teurer …
Was auch noch eine Rolle spielt ist die Region und das Land. Die kosten für die selben Arbeiten können da recht unterschiedlich sein.
Also, mit deine Angaben kann man kann man nur so grob etwas zwischen einem 4- und 7-stelligen Betrag angeben.
deine Frage ist so nicht zu beantworten, aber ich hätte da einen Tipp:
Ein ehem. Arbeitgeber (Ingenieurbüro) von mir hat in Zusammenarbeit mit Architekten schon einige solche Erschließungen durchgeführt. Planung, Behörden (wegen evtl notwendiger Baupleitplanung), Vermessung, Erschließung (Straße, Kanal,…) wurden durch die Arbeitsgemeinschaft durchgeführt und wurden dann beim Verkauf der Flurstücke am Gewinn beteiligt. d.h. kein/geringes finanzielles Risiko aber eben auch kein riesiger Gewinn für den Eigentümer.
d.h. schau mal in deiner Gegend ob du da solche Büros findest. Solltest Du Interesse an der Adresse meines ehem. AGs haben, melde dich einfach bei mir
Was hilft dir eine „in die Luft geworfene“ Zahl, die völlig unrealistisch ist?
Alleine der reine Strassenbau mit Gehweg wird den genannten Betrag locker mehr als verbrauchen.
Dazu kommen dann die Erdausgleichsarbeiten wobei das sumpfige Gelände die Sache bestimmt nicht einfacher macht (von späteren Problemen bei Hausgründungen noch gar nicht zu reden) und die Medienleitungen.
Dabei ist nicht zuletzt ist auch die ungenannte Anzahl der geplanten Parzellen zu berücksichtigen.
bitte nehmen Sie sich 3 bis 4 örtliche Baufirmen, machen mit diesen einen Ortstermin und sagen dehnen was Sie vorhaben. Die machen Ihnen ein Angebot und Sie entscheiden sich für eins.
vielen Dank für Ihre Antwort und Einschätzung!
Mir hilft das sehr weiter!
Hi,
das glaube ich nicht!
Je nach Ort. Lage und Ausführung können Erschließungskosten erheblich differieren. Wir haben für ein 800 m² Grundstück ca. 50,00 €/m² Erschließungskosten bezahlt, der Grund gehörte uns schon vor der Erschließung.
In Orten, die etwa 15 km entfernt sind, kostet der m² inkl. Grund keine 50,00 €.
Bitte beachten
Hallo MK,
wie hier schon mehrmals dargelegt, ist eine Kostenschätzung unseriös.
Auf jeden Fall brauchst du einen Fachplaner.
Bitte beachten:
Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde/ Stadt ist Voraussetzung zur Schenkung der Wege und Infrastruktur an die Stadt/ Gemeinde. So bestimmen die .über Stärke der Pflastersteine bzw,. Aufbau des Straßenbelags usw.
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Die Schenkung ist wichtig.
Damit hat die Stadt/ Gemeinde für Instandhaltung der Infrastruktur, Haftpflichtansprüche,
Winterdienst usw. zu sorgen