Hallo,
Ich halte es nicht mehr aus.
Meine Nochfrau und ich leben nun seid fast einem Jahr getrennt. Die Trennung erfolgte nur von Ihrem Wunsch aus. Wir haben einen gemeinsamen Sohn der nun 3,5 Jahre ist.
Damals es war der Sonnabend der 1.1.2006 eklärte sie mir, das sie sich nun entgültig entschieden habe und sich nun endgültig von mir trenne würde. Wir redeten lange an dem Abend und es flossen auf beiden Seiten viel Tränen. Abschließend waren wir uns einig, das sie sich in Ruhe in Desden eine Wohnung suchen würde. Am Sonntag morgen musste ich um 5.00 Uhr aufstehen weil meine Schicht um 6:00 Uhr begann. Sie war auch wach . Ich fragte sie ob es bei unsere Abmachung bliebe ud sie am Abend noch da wäre und sie sagte ja. Dann kam um 10:00 Uhr bei mir auf Arbeit der Anruf, dass wenn ich meinen Sohn noch mal sehen wollte, ich Urlaub nehmen soll, am Nachmittag würde sie weg sein und nach Hankensbüttel gezogen sein direkt zu Ihrem neuen. Ich war wie vor den Kopf gestossen. Zum Glück bekam ich Urlaub. Der Abschied von meinem Sohn viel mir sehr schwer, und es sollte für 10 Wochen das letzte mal sein das ich ihn sah. Dazu muss ich sagen, das ich Ihn hätte besuchen und zu mir hoilen wollte, aber ich seit Jahren allein Verdiener war, und ich zu dem Zeitpunkt fast kein Geld hatte. Dann erfolgte im Juli Ihr erster Krach mit dem neuenm und sie bat mich unter Tränen, ich solle sie nach Dresden zurückholen.
Ich nahm als kurzfristig Urlaub, lieh mir einen Sprinter und fuhr nach oben um sie und meinen Sohn abzuholen, sammt aller Ihrer Sachen. In Dresden angekommen, nachdem wir alles ausgeladen hatten, sagte sie, sie wolle noch was mit Ihrem neuen klären und müsste noch mal hoch fahren. Naiv wie ich war, in der Hoffnung, das sie endlich erwachsen geworden wäre und Problemen nicht mehr aus dem Weg ging, lieh ich Ihr mein Auto. Sie furh hoch. Statt wie abgesprochen am Freitag Abend wiederzukommen, kam sie erst am Sonnabend wieder. Im Schlepptau Ihren Neuen, holte unsre Kind und fuhr zu Ihren Eltern. Abgesprochen war, das ich am Nachmittag den kleinen wiederbekommen würde und wenigstens das Wochenende mit Ihm zu verbringen. Wer nicht kam, war sie. Da hate ich dann meien ersten richtigen Nerfen zusammenbruch. Ich fuhr runter zu Ihren eltern. zum Glück für mich, habe ich eien sehr liebe Schwiegermutter, die mich vor den größten Fehler meines Lebens bewahrte. Ich war ruhig genug, um nur noch mit meiner Nochfrau zu reden. An dem Abend gab ich Ihr meinen Ehering zurück. Den kleinen habe ich natürlich nicht aus dem Schlaf gerissen, das wäre zu viel für Ihn geworden. Am Sonntag fuhr sie dann mit Ihrem neuen nach Hankensbüttel zurück. Wieder erfolgte eien Zeit des Ständig holens und wieder wegbringens.
Im Laufe des Jahres, sowie es meine Finanzen zuließen, ( ich musste ja nun auch noch Unterhalt zahlen und auch diverse andere Sachen) verfuhr ich ca 30000 km, nur um meinen Sohn regelmäßig sehen zu können ( Ein Wochende holen bedeutete insgesammt 1400 km) Der Spass einschließlich der Aktion im Juli hat mich ca. 4000-5000 € gekostet. Dan entschied sie sich mit Ihren Neuen zumindest bedeutend näher zu ziehen und zog im Oktober nach Schönau Berzdorf. Ich freute mich wie ein Schneekönig, konnte ich doch nun meinen Sohn öfter zu mir holen. Um nun dieses Jahr alles im Griff zu habne, auch Finanziell, wechselte ich in die Nachtschicht. Ab nächsten Gehalt wird das auch so gezahlt. Ich hätte nun die Möglichkeiot gehabt, meinen Sohn jede Woche 2-3 tage zu mir zu holen, auch wenn cih am Wochenende arbeiet udn in der Woche frei habe. ( Ich habe wechslende Schichten 7 Wochen von Wochenanfang bis Wochenmitte und dann 7 Wochen Wochenmitte bis Sonntag). Als Ich ihr eröffnete das ich meinen Sohn in der Woche nun auch regelmäßig holen würde, rastete sie das erste mal aus und meinte sie würde es mir verbieten, ich dürfte Ihn maxiaml Besuche, alles andere wäre zu viel Stress. Das ich in der Woche, wenn ich Ihn aus dem Kindergarten hole, aber dort unten keinerlei Möglichkeiten habe, da meine und Ihre Eltern arbeiten, das es Nachmittags noch dunkel und die Temperaturen noch kalt sind waren Ihr egal. Sie wollte mit aller Macht durchsetzen, das Unser Sohn in der woche nur bei Ihr schläft. ( Wohlgemerkt, wir haben beide das Sorgerecht zu gleichen Teilen). Ich machte mich dann Schlau beim Jugendamt und erfuhr so, das ich völlig im Recht bin, und selbst der ratgeber für getrennte Eltzern sagt aus, das es für das Kind durchaus wichtiug ist auch beim Vater zu nächtigen. Dazu kommt ja auch, das ich meinen Sohn zum Kindergarten gebarcht hätte. (Er muss regelmäßigen Kindergarten Besuch haben, da es ein Integrationskindergaren ist, und er speziell gefördert werden mus, da er eine Frühgeburt war, 32 SSw)
Nun war also alles klar, ich wusste wann ich das nächste mal Geld haben würde um meinen Sohn zu holen und wolte mich Absprechen, da eröffnet meine Nochfrau mir, das sie heuet NAch Rostokl zieht und ich meien Kind nächste Woche nicht abholen brauch. Den Rest würden wir später klären…
Nun kann ich nicht schlafen die treänen laufen mir und ich bij völlig am Ende, abgesehen davon das es für meinen Sohn den 3 Umzug in 10 Monaten bedeutet, , er wieder alle seinen Freunde verliert, wiedre kenen Kontakt zum Vater den Großeltern und den Rest der Familie hat…
Gruss

