könnt ihr mir bitte bei der schon im Titel genannten Frage helfen? Wir wollen demnächst ein Spanferkel im Garten grillen bzw. am Spieß braten und sind bezüglich der Menge etwas unsicher. Es sind 18 Erwachsene und 6 Kinder im Alter von 2,5 - 9 Jahren dabei. Die Kinder (die meisten sind zw. 2,5 und 5 J.) habe ich mal als 2 normale Esser gerechnet.
Als Beilagen gibt es Kartoffelsalat, Brot und Sauerkraut sowie einen bunten Salat (Tomate, Gurke, Salat usw.).
Wir dachten an ca. 16-17 kg Spanferkel. Ist das zu viel oder zu wenig?
Es soll kein riesiger Berg übrigbleiben, aber an die Tanke Roster holen gehen wollen wir auch nicht gerade. Man kann von normalen Essmengen ausgehen, es ist weder eine Model- noch eine Schwerarbeiterparty.
Ich danke schon mal für eure fachkundige Hilfe.
Es sind 18 Erwachsene und 6 Kinder im Alter von 2,5
9 Jahren dabei. Die Kinder (die meisten sind zw. 2,5 und 5
J.) habe ich mal als 2 normale Esser gerechnet.
Soweit, so gut:smile:
Als Beilagen gibt es Kartoffelsalat, Brot und Sauerkraut sowie
einen bunten Salat (Tomate, Gurke, Salat usw.).
Das soll vermutlich auch gegessen werden, oder
Wir dachten an ca. 16-17 kg Spanferkel. Ist das zu viel oder
zu wenig?
Wir haben also 20 Münder und mindestens 12 Kg Fleisch und noch ein paar Kilo Beilagen = ergibt, so ganz grob über den Daumen = ca. 1 Kg pro zu stopfenden Mund.
Guten Appetit
Ich empfehle dazu ein paar Fass Bier und stücka 6 Kästen Sprudel.
danke für die schnelle Antwort. 12 kg Fleisch klingt gut, nur hat das gute Tier auch Knochen, auf die außer dem Hund keiner steht. Daher bin ich, was das Gesamtgewicht angeht, etwas unsicher.
Hallo, Heike,
ich erinnere mich an eine Feier mit Spanferkel, zu der ich mal eingeladen war, wir waren 14 Erwachsene und 2 Kinder und hatten ein Viertel Spanferkerl. Weiß leider nicht, wieviel Kilo das waren. Und es war das Viertel mit Kopf. Übriggeblieben ist auch noch was. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Schmeckt übrigens sehr gut!
Gruß und viel Spaß, Miriam
Moin,
1 Kg Rohware pro Person halte ich für richtig.
Denn es wird weniger durch braten,Schwarte und Knochen.
Erfahrungsgemäß wird gerade bei der Spansau mehr Fleisch gegessen als bei anderen Grillvergnügen. Da kommt einfach der Neandertaler wieder raus.
Gruß
Dirk m.
PS: Berichte mal nach erfolgter Spansauverspeisung.
Hallo liebe Freunde der guten Küche,
könnt ihr mir bitte bei der schon im Titel genannten Frage
helfen? Wir wollen demnächst ein Spanferkel im Garten grillen
bzw. am Spieß braten und sind bezüglich der Menge etwas
unsicher. Es sind 18 Erwachsene und 6 Kinder im Alter von 2,5
9 Jahren dabei. Die Kinder (die meisten sind zw. 2,5 und 5
J.) habe ich mal als 2 normale Esser gerechnet.
Als Beilagen gibt es Kartoffelsalat, Brot und Sauerkraut sowie
einen bunten Salat (Tomate, Gurke, Salat usw.).
Wir dachten an ca. 16-17 kg Spanferkel. Ist das zu viel oder
zu wenig?
Es soll kein riesiger Berg übrigbleiben, aber an die Tanke
Roster holen gehen wollen wir auch nicht gerade. Man kann von
normalen Essmengen ausgehen, es ist weder eine Model- noch
eine Schwerarbeiterparty.
Ich danke schon mal für eure fachkundige Hilfe.
Danke schön an euch alle
Ich danke euch allen recht herzlich für eure Hilfe. Ich werde dann mal ein 17 kg Spanferkel nehmen. Natürlich berichte ich hinterher, wie es gelungen ist.
Dankend grüßt Heike (die sich schon sehr auf das Ferkelchen freut)
Wir wollen demnächst ein Spanferkel im Garten grillen
Spanferkel eignet sich kaum zum Selbstgrillen, weil das Fleisch viel zu weich und zart ist, das zerfällt Dir auf dem Rost. Lass das lieber vom Metzger im Backofen machen, das kostet nicht die Welt, schmeckt saugut und ist zum richtigen Zeitpunkt fertig. Ganz wichtig: Spanferkel wird leicht eine ziemlich fade Angelegenheit, weil das Fleisch im Grunde gar nicht reif ist, zum Würzen braucht’s da viel Erfahrung. Vor allem aber weiß die Metzgerin, wieviel Fleisch dazu benötigt wird! Von 17 kg schmeißt Ihr die Hälfte weg, man rechnet im Durchschnitt mit nicht mehr als 400 g pro Person, da sind die Beilagen dann aber nur noch Zierat.
Sollte es um den Spaß am Grillen gehen, dann holt lieber Nackenkoteletts und Würstchen, da kann nichts schiefgehen.
danke für deine Antwort. Die technische Ausführung ist ebenso wie die Rezeptur kein Problem, nur die Menge war nicht ganz klar. Wir haben das letztes Jahr mit weniger Leuten gemacht und kamen eher knapp hin, da eben doch mehr gegessen wird bei sowas. Gibt es eben nicht alle Tage. Deshalb wollte ich auf Nummer sicher gehen und fragte hier.
Es wird sicher wie letztes Jahr schon wunderbar zart und saftig werden. Wir legen das ja nun auch nicht scheibchenweise auf den Grill, sondern braten alles am Spieß.
Danke trotzdem.
Moin Dirk,
die Ferkelei hat ca. 50-65% Knochen, Schwarte etc. (Kommt darauf an was ich für Teile gekauft habe).Bei ca. 20% Bratverlust bleiben ca. 200 g für den Gaumen. Da hat der Neandertaler aber richtig hungern müssen.
Gruß
Claude
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