Welches Ergebnis ich meine oder was ich mit der Frage meine?
Zum zweiten:
Ich habe mich natürlich aus dem Fenster gelehnt als ich das schrieb. Mal schauen, ob ich das quantifizieren kann:
Ich behaupte, dass wenn der Außendruck gering genug ist und die Temperatur hoch genug ist und das Volumen klein genug ist, die
Zahl der Luftmolekül-Atome im Innern des Ballons (also N_V- mit V- = V / O, „/“ = abzüglich)
viel geringer ist als die
Zahl der Polymer-Atome (also N_O mit O Element von V, die Gummioberfläche):
N_O >> N_V-
Ausserdem darf man die Spucke vom Aufblasen nicht vergessen.
Gummi (S, C, O, H)+ Spucke (N, C, O, H) + Innenluft (O, N, C) = Luftballon
Ich habe keine genaue Waage. Aber wenn ich schätze:
1 mol C_12 = 12 gramm
=> 1 mol Luft -> ca 22,4 gramm pro 22,4 Liter
Ein Schüler pustet vielleicht 5 Liter -> 5 gramm Luft (o.k. CO_2 ist etwas schwerer, aber für die Größenordnung reicht es) bei Normalbedingung.
Jetzt erhöhen wir die Temperatur um 20% gegenüber normal und erniedrigen den Druck auf 25% gegenüber normal (also T/p = 5*T_N/p_N), und pusten mit viel Spucke nur 1 Liter Luft: Das Volumen bleibt dasselbe, das Gewicht von V- ist 1 gramm.
Ich schätze einmal das Gewicht von Gummi + Spucke auf 50 gramm und folgere aus
50 >> 1 -> N_O >> N_V-
Falls zu viel Schwefel im Gummi ist -> V -> V/2 p -> p/10, T->70 grCelsius.
Bei welcher Temperatur schmilzt eigentlich ein Luftballon?
Apropos, was mir gerade auffällt. Jetzt kann ich die Frage ernsthaft beantworten (das da oben war alles Spaß):
1 mol Luft -> ca 22,4 gramm pro 22,4 Liter
Schüler pustet 4,48 mal 5 Liter (V_N-Liter)
-> Das sind 6 mal 10^23 (Moleküle / (2 Atome) /Moleküle)
= 3*10^23 Atome
Vielleicht kam es dem Lehrer auf die „3“ an?
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]