ich habe eine Digikamera mit 5 Megapixel Auflösung. Aus Speicherplatzgründen verwwende ich immer die 3 Megapixel Einstellung. Nun habe ich gehört, dass es sinnvoller ist, immer mit voller Auflösung zu fotografieren und dann die Bilder auf dem PC zu komprimieren. Ist das richtig? Weshalb? Welche Komprimierungsfaktor ist ideal?
Würde es mir aufgrund dieser Überlegungen nutzen, wenn ich eine Kamera mit einer höhere Auflösung, sagem wir 8 oder 10 Megapixel, kaufen würde?
Meistens schaue ich meine Bilder am PC an oder vergrößere sie auf maximal DIN A5 Größe.
ich habe eine Digikamera mit 5 Megapixel Auflösung. Aus
Speicherplatzgründen verwwende ich immer die 3 Megapixel
Einstellung.
damit verbrennst Du Geld!
Speicherkarten kosten doch fast nichts mehr.
512er-Karten kriegt man von Marken wie Panasonic für knapp 20,- €
Darauf kriegst Du mit der maximalen Auflösung gut und gerne 200 Bilder drauf.
Wenn die Bilder später stärker komprimiert werden sollen, hast Du immer noch das hochauflösende Original. Umgekehrt geht es nicht.
Bei diesen Preisen ist das Geld nun wirklich kein Argument mehr!!!
ich habe eine Digikamera mit 5 Megapixel Auflösung. Aus
Speicherplatzgründen verwwende ich immer die 3 Megapixel
Einstellung. Nun habe ich gehört, dass es sinnvoller ist,
immer mit voller Auflösung zu fotografieren und dann die
Bilder auf dem PC zu komprimieren.
Ja. Bzw. sie auf dem PC zu lassen, wie sie sind.
Ist das richtig? Weshalb?
Einfach damit du Reserven hast. Für Entrauschung, Auschnittsvergrößerungen, Posterdrucke etc.
Welche Komprimierungsfaktor ist ideal?
Ein möglichst geringer.
Würde es mir aufgrund dieser Überlegungen nutzen, wenn ich
eine Kamera mit einer höhere Auflösung, sagem wir 8 oder 10
Megapixel, kaufen würde?
Bedingt.
Aber wenn die nicht in A4 ausbelichtest, nur am Bildschirm anschaust, dann reichen dir wohl auch 5 MP.
ich habe eine Digikamera mit 5 Megapixel Auflösung. Aus
Speicherplatzgründen verwwende ich immer die 3 Megapixel
Einstellung. Nun habe ich gehört, dass es sinnvoller ist,
immer mit voller Auflösung zu fotografieren und dann die
Bilder auf dem PC zu komprimieren. Ist das richtig? Weshalb?
Welche Komprimierungsfaktor ist ideal?
Ich könnte mir vorstellen, dass auf der Kamera nicht allzu gute Komprimierungsalgorithmen verwendet werden, weil einfach nicht genug Rechenleistung zur Verfügung steht. Sicher bin ich mir allerdings nicht…
Man muß übrigens zwischen Auflösung und Komprimierung unterscheiden, meine Digicam bietet „Normal“, „Fein“, und „Economy“ bei der Komprimierung an.
Würde es mir aufgrund dieser Überlegungen nutzen, wenn ich
eine Kamera mit einer höhere Auflösung, sagem wir 8 oder 10
Megapixel, kaufen würde?
Naja, die Frage ist, ob die Optik der Kamera überhaupt so gut ist, dass die tatsächlich 8 oder 10 Mio. Pixel auflösen kann. Bei billigeren Modellen habe ich da meine Zweifel…
Meistens schaue ich meine Bilder am PC an oder vergrößere sie
auf maximal DIN A5 Größe.
Dafür reichen auch relativ niedrige Auflösungen, aber es ist gut, wenn man den Ausschnitt noch wählen kann und trotzdem noch eine hinreichend gute Auflösung hat.
Hallo,
Probiere es einfach selbst aus,
Fotografiere dasselbe Motiv mit allen einstellungen deiner Cam, und betrachte sie dann am Rechner mit der größten Vergrößerung.
So würde ich es erstmal probieren.
Gruß Steffen
Ich habe mit einer 5MP-Kamera (SONY DSC-F727) vor 3 Jahren angefangen digital zu fotografieren, und weil damals die Memorysticks recht teuer waren, alle Fotos auch erst mal auf 2MP-Einstellung gemacht.
Auf dem PC anzuschauen waren die wunderbar, auch Ausschnitte waren ansehbar.
Heute ärgere ich mich aber grün und blau, dass ich nicht mit 5MP fotografiert habe, weil einige Fotos damals „unwiederbringlich“ und sehr schön auch zum Verkaufen in Bildagenturen geeignet gewesen wären, aber wegen der geringen Auflösung nicht verkäuflich sind.