Wievielsprachig aufwachsen?

Hallo Experten,

also, dass ein Kind zweisprachig ohne Probleme aufwachsen kann weiss ich, aber wie schaut es mit mehr? 3?4?
Wenn ich mit dem Kind in 3…4 verschiedenen Sprachen sprechen wuerde, wuerde es die gut auseinanderhaletn koennen? je alle so gut wie eine Muttersprache beherrschen? oder haengt das vielleicht auch stark von meinen Sprachkenntnissen ab? Oder waere es vielleicht sinnvoll die Sprachen aufzuteilen, etwa Deutsch der Umwelt, Englisch der Schule zu ueberlassen…ich uebernehme Chinesisch und die Grosseltern Russisch?!
Wuerde dass alles dem Kind helfen die Sprachen spaeter vielleicht besser zu lernen oder es eher verwirren?!
das soll jetzt kein uebertriebner Ehrgeiz sein, ich werde wahrshceinlich oefters im Ausland leben…arbeiten und da moechte ich nich das mein Kind isoliert ist auf Grund von Sprachbarrieren …
wie auch immer habt ihr da Ehrfahrungen oder was ist sonst so eure Meinung? Wissen?

Gruss Magi

Hi Magi,

hmmm… was soll ich sagen, mein Sohn war sechs als wir nach Amerika gezogen sind. Alles was ich ihm beibrachte war: „help“, „police“ und „my name is …“

ausserdem hatter er in quasi jeder nur moeglichen Tasche eine visitenkarte vom meinem mann oder „help-zettel“ mit telefonnummern und so.

Es dauerte etwa sechs wochen bis er englisch verstand, ca. 2 bis 3 monate bis er anfing mich zu verbessern(da mittlerweile sein englisch besser war als meins)

Mein juengster Sohn versteht deutsch (da ich und mein mann mit ihm deutsch sprechen) aber er spricht zu 99 % englisch, da er es vom kindergarten (DayCare) und Fernsehen ewig hoert. (An alle: nicht das er den ganzen tag vorm fernseher sitzt aber er hoert halt mehr englisch als deutsch)

Ich an Deiner Stelle wuerde es so halten wie wir, spreche in Deiner Sprache, Dein Mann in seiner Sprache, Oma und Opa in ihrer Sprache usw.

Entweder die Kinder packen’s oder nicht. Aber ich denke es kann auf keine Fall Schaden, wenn sie alle auftretenden Sprachen hoeren. Konsequentes Reden in einer Sprache ist dabei ein MUSS. Sonst werden die Kinder durcheinander.

Hoffe geholfen zu haben,
Andrea

Hallo Magi,

Ich kann ebenfalls nur aus meiner persönlichen Erfahrung berichten: Als wir nach Deutschland kamen, war meine älterste Tochter drei und konnte schon sprechen. Allerdings nur auf Russisch. Mittlerweile leben wir schon seit 8 Jahren hier. Sie versteht zwar Russisch, da wir - die Eltern - miteinander auf Russisch reden, kann aber kein Wort herausbringen. Dass ihre „latente“ Zweisprachigkeit ihr auf irgendwelche Weise geholfen hätte, kann ich nicht behaupten. Beim Englischunterricht in der Schule hängt sie durch.
Grundsätzlich ist die Zweisprachigkeit ein sehr enger Begriff. Die Kinder wachsen mehrsprachig auf, wenn sie gleichzeitig und gleich intensiv mit mehreren Sprachen beschäftigt werden und diese Sprachen sollen vom Muttersprachler beigebracht werden. Und das alles soll im Babyalter stattfinden, in der Zeit, wann sich die Grundsätze des Redens in unserem Gehirn bilden. Jede Sprache, die später dazukommt, wird eine Fremdsprache bleiben.
Man sollte die Sprache als ein Code betrachten, zur dessen „Decodierung“ sich die Bahnen und Nervenverbindungen im Gehirn bilden. Entweder bilden sie sich für zwei, drei usw. Coden (und das ist die wirkliche Zweisprachigkeit, was extrem selten vorkommt) oder eben nur für einen, alles andere passiert dann nicht mehr auf neurologischer Ebene.

VG
Jarolep

Sers Magi,

ich kann da nur aus persönlicher Erfahrung sprechen, da die Fähigkeit Sprachen leicht zu erlernen ganz von der persönlichen Fähigkeit abhängig ist. Ich bin ebenfalls 3-sprachig aufgewachsen und hatte noch zusätzlich in der Schule Englisch. Mir ist es leicht gefallen, Sprachen zu lernen und ich arbeite auch mit ihnen.
Mein Geschwister, die zT ebenfalls 3-sprachig aufgewachsen sind, hatten es da schon schwerer und einige von ihnen können nicht mal die 2. Muttersprache (deutsch) richtig gut, sondern nur spanisch.
Es hängt also ganz allein von Deinem Kind ab, ob es die Fähigkeit besitzt Sprachen einfach zu lernen oder ob es eher der mathematisch-naturwissenschaftliche Typ Mensch ist (Da bin ich zB eine komplette Null und muss(te) mir alles hart erarbeiten). Verstehen wird es die Sprachen allemal, zumal es diese Sprachen in der Schule haben wird, aber ob er sich in diesen Sprachen auch „zu hause“ fühlt, das ist halt eine andere Frage, die Du jedoch erst mit der Zeit herausfinden wirst.

Dennoch ist der Gedanke polyglott aufzuwachsen ein sehr schöner Gedanke, der Dein Kind auf alle Fälle sehr weit bringen wird, egal ob es nun alles prima beherrscht oder nicht.

Beste Grüsse

Tiburón

Hi!

Ich bin mit mehreren Sprachen aufgewachsen.

Zuerst Walisisch und Englisch und etwas Französisch.

Dann ( mit 6) in der BRD zuhause nur Englisch - sonst Kiga/Schule Freunde Deutsch.

Das Walisische habe ich (leider) bis auf ein paar Wörter total verlernt.
Deutsch, Englisch und Französich waren später in der Schule meine Lieblingsfächer.

Ich glaube aber eine klare Trennung ist wichtig.

LG
Siân

Hallo Magi,

ich selber bin nur mit einer Sprache (Deutsch) aufgewachsen, aber ein Freund ist von klein auf drei Sprachen gelernt (Deutsch, Englisch und Französisch). Sein Vater wollte ihm noch Rumänisch beibringen (seine Muttersprache) ist aber am Widerstand seiner Frau gescheitert.
Er spricht alle drei Sprachen fließend und akzentfrei und hat inzwischen noch diverse andere Sprachen gelernt. Dito sein Bruder.

Probleme hat er nie damit gehabt.

Was allerdings wichtig ist, ist daß eine Person stets die gleiche Sprache mit dem Kind spricht. Also die Mutter Sprache A und der Vater die Sprache B. Untereinander können die Eltern ruhig in verschiedenen Sprachen sprechen, das ist egal.

Gandalf

Hallo Magi,

ich weiss es auch nicht aus eigener Erfahrung, habe aber im Freundes- und Bekanntenkreis mehrere, die entweder selbst mehrsprachig aufgewachsen sind, oder deren Kinder es jetzt tun.

Ein Bekannter in Deutschland ist Grieche und mit einer Ungarin verheiratet. Ihre Tochter ist gerade in die Grundschule gekommen, und wächst mit Griechisch, Ungarisch und Deutsch auf. Sie war eines der Kinder, die erst spät anfingen zu sprechen, zeigt aber generell keine Besorgnis erregenden Auffälligkeiten, sondern spricht halt mit jedem/r in der entsprechenden Sprache.

Die Schwester einer deutschen Freundin ist mit einem Amerikaner verheiratet und sie haben mit der ältesten Tochter, jetzt auch so 6 oder 7 Jahre alt, erst in den USA, dann in Deutschland gelebt und seit zwei Jahren sind sie wieder zurück nach Amiland. Die Eltern sprechen jeweils die Muttersprache und die Kurze kommt gut mit beiden Sprachen klar, zeigt aber eine gewisse Vorliebe für Englisch, wenn’s ums selber sprechen geht.

Ein Mitarbeiter hier bei uns in der Firma (England) ist 25 Jahre, Sohn englischer Eltern und die ersten 17 Jahre seines Lebens in Südfrankreich aufgewachsen. Er spricht beide Sprachen fließend und akzentfrei, sagt aber, dass er z.B. beim Englischen manchmal immer noch gewisse Mängel im Vokabular hat. Für manche Dinge fallen ihm nur die französischen Bezeichnungen ein, was eigentlich nicht schlimm ist, nur führt es aufgrund seines ansonsten sehr britischen Akzents bei anderen Briten manchmal zu Irritationen.
Ich spreche zwar nicht bilingual, sondern „nur“ zweitsprachig Englisch, aber ich kenne die Reaktion: Manche Leute scheinen zu meinen, man wolle damit angeben, dass man die (jeweils andere) Sprache beherrscht. Blödsinn! :smile: Wenn man sich nur in England und im Englischen z.B. mit dem Thema Kfz-Technik beschäftigt habe, woher soll man die Begriffe der anderen Sprache kennnen? Selbst wenn’s die Muttersprache ist. But anyways …

Ein ca. 40-jähriger Bekannter von mir ist Sohn eines Österreichers und einer Holländerin und erst in Südafrika, dann in Belgien aufgewachsen. Momentan lebt er in Deutschland, ist aber beruflich international unterwegs. Er spricht Englisch, Deutsch, Holländisch, Afrikaans und Französisch. Alles recht gut, aber die Sprache, in der er wirklich Zuhause ist, ist erkennbar Englisch. Sein Deutsch z.B. ist gut und recht fließend, hat aber einen leichten englischen Akzent und seine Auswahl an Begrifflichkeiten ist eingeschränkt(er).

Ich hätte noch ein paar mehr Beispiele an der Hand, aber ich glaube, jetzt reicht’s. Im großen und ganzen kenne ich niemanden, der oder die ein wirkliches Problem mit der eigenen Zwei-/Mehrsprachigkeit hat(te).

Allerdings gibt es noch einen anderen Aspekt außer dem sprachlichen, der eventuell von Interesse ist, wenn man ein Kind international und in verschiedenen Ländern aufwachsen lässt: Es ist ja nicht nur die Sprache, sondern auch die Kultur der Umgebung, in der man aufwächst, die einen prägt. Wenn man in mehreren Ländern aufwächst, kann es geschehen, dass man bei der Frage „Wo gehöre ich eigentlich hin? Wer bin ich? Wo komme ich her?“ etwas ins Schwimmen gerät. Denn man ist ja nicht wie die anderen Kinder, nicht wahr? :smile:
Das muss nicht schlimm sein, allerdings denke ich, dass es vielleicht in dieser Hinsicht helfen könnte, wenn man etwas zusätzliches Verständnis und zusätzliche Unterstützung von den Eltern bekommt, um stabil durch eine mögliche (sic!) Identitätskrise zu gehen.

Schönen Gruß,
Christiane

Hi Magi!

Vorab: Die anderen Antworten habe ich noch nicht gelesen.

Vorab 2: ;o))) Ich glaube diese Frage wäre besser im Brett „Eltern-Kinder“ untergebracht.

Ansonsten kann ich Dir nur meine persönliche Meinung sagen und diese auch begründen. Hier ist sie:

Mein Sohn David wächst grundsätzlich zweisprachig auf. Und zwar deshalb weil meine Muttersprache Spanisch ist und hier alle eine andere Sprache, nämlich Deutsch, reden. Ich glaube, daß das nicht nur nicht schlecht ist, sondern besonders gut, denn das fördert seine Sprachentwicklung und -vermögen in BEIDE Sprachen. Bis jetzt -er ist fast 28 Monate alt, also 2 Jahre und fast 4 Monate alt- gab es keine Probleme und er versteht beide Sprachen sehr gut und unterscheidet sie bestens voneinander.

Eigentlich könnte ich das „übertreiben“ (wenn ich mich so ausdrücken darf) und zusätzlich mit ihm Katalanisch reden (für mich auch eine Muttersprache), mein Freund könnte zusätzlich englisch mit ihm verwenden (er ist diese Sprache mächtig) und meine Mutter, wenn sie zu Besuch kommt, könnte mit ihm Russisch reden. Diese Sprache ist für sie auch eine Muttersprache: sie beherrscht sie und Russen, die noch nie Rußland verlassen haben, fragen sie aus welchen Teil des Landes sie herkommt (damit meine ich, daß sie auch akzentfrei redet). Ich denke das ist aber entschieden übertrieben.

Meine Meinung nach, damit ein Kind eine sprache richtig lernt und sie von einer anderen unterscheiden kann, ist es unbedingt erforderlich, daß grundsätzlich diese Gleichung stattfindet: Ein Mensch (der tgl. Kontakt mit dem Kind hat) = 1 Sprache. Sonst weiß das Kind nicht was die Sprache A ist und was die B Sprache. Und diese Auseinanderhaltung ist sehr wichtig, denn irgendwann mal wird es nicht selber unterscheiden können und sie vermischen.

Noch ein, für mich, sehr wichtigen Punkt ist die Beherrschung der Sprache. Eine noch so aufwendig und noch so lang und umfassend gelernte Sprache wird niemals die Muttersprache ersetzen können. In der Muttersprache (zB für mich eben Katalanisch UND Spanisch, für meine Mutter Russisch und Spanisch) kennt man Nuancen und Registern eines Wörters, die kaum zu übersetzen sind. Das ist das Hauptproblem jeglichen Übersetzungsgeräte. Ausserdem ein Mensch verbindet immer bestimmten Gefühlen zu einer Sprache. Als beispiel: Ich kann meinen Freund „Ich liebe dich“ -so auf Deutsch- sagen. Doch für mich erreicht diesen Satz eine weitere Dimension, wenn ich sie auf Spanisch oder Katalanisch höre. Und die ist viel intensiver. Eben weil sie in meine Muttersprache gehört habe. Ich weiß nicht ob ich mich richtig ausgedrückt habe und das noch zu verstehen ist…

Und zurück zu Deiner Frage:
Ich denke, nach allem was ich bis jetzt geschrieben habe, daß es ungemein wichtig ist, daß Du immer und überall mit ihm ein und dieselbe Sprache redest. Sozusagen, als Referenzsprache. Und dann der Rest der Welt spricht eben die landesübliche Sprache. Ah! Und eben auch wichtig: 1 Mensch = 1 Sprache bezieht sich auf Menschen, die täglichen Kontakt mit dem Kind haben: Also wenn die Tante aus Japan, die 2x/Monat anruft und 10 Tage/Jahr zu Besuch kommt, mit ihm dann japanisch spricht, trägt NICHT dazu bei, daß Dein Sohn diese Sprache lernt.

Ich hoffe ich habe Dir ein bißchen weiter geholfen oder zumindest ein Gedankenstoß gegeben!

Schönen Gruß
Helena

Hi,
leider hab ich im Moment keine Zeit, die anderen Beiträge zu lesen.
Nur eins zum Thema:
In Ländern wie zB den meisten in Afrika wachsen Leute mit ihrer ‚Stammessprache‘ auf, mit der ‚offiziellen‘ oder einer der offiziellen Sprache des Landes, soll heissen, der Sprache des ehemaligen Kolonisators (englisch oder französisch eigentlich, Angola portugiesisch), und ausserdem noch einigen anderen Sprachen wie zB Lingala, was über mehrere Länder verteilt gesprochen wird, und noch einigen der benachbarten Stämme. Da gibt es Menschen, die problemlos elf Sprachen sprechen, und obwohl man behaupten kann, dass sich benachbarte Stammessprachen sicherlich ähneln, würde ich stark annehmen, dass sie sich nicht mehr ähneln als zB das Spanische dem Italienischen.

Also, es kommt immer auf die Sichtweise an.
Natürlich ist es was ganz anderes, einem Kind auf ‚unnatürliche‘ Weise, soll heissen, ohne das dieses Kind ständig mit Sprechern dieser Sprache in Kontakt ist, Sprachen beizubringen.
Wenn ein und dieselbe Person versucht, mit dem Kind mal Deutsch, mal Französisch, mal Englisch zu sprechen, werden sicherlich Verwirrungen auftreten, bzw das Kind ‚wählt‘ irgendwann ne Sprache, und vernachlässigt die anderen.
Wichtig ist ausserdem, das nur ein Muttersprachler einem Kind diese Sprache beibringt. Und dass nicht jemand mit zB akzeptablem Französisch einem Kind Französisch beizubringen versucht. Dann ist es nicht mehr ‚natürlich‘, und wird für beide zu einer Anstrengung.

Gruss,
Isabel

Otto von Habsburg
Hallo Magi,

frag doch mal Otto von Habsburg. Der musste als Kronprinz von Österreich-Ungarn sämtliche Sprachen des Reiches können. Und Latein, Griechisch, Englisch, Französisch.

Sicher extrem, aber es ging anscheinend.

Andreas

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Am Zarenhof
Hallo Magi,
die Zarenfamilie hatte angeblich ihren Sprachunterricht auf die Wochentage verteilt, also z. B. montags Russisch, dienstags Deutsch, mittwochs Französich, donnerstags Englisch usw. Allerdings gab es damals kein Fernsehen und Internet.
Franz

also, dass ein Kind zweisprachig ohne Probleme aufwachsen kann
weiss ich, aber wie schaut es mit mehr? 3?4?
Wenn ich mit dem Kind in 3…4 verschiedenen Sprachen sprechen
wuerde, wuerde es die gut auseinanderhaletn koennen? je alle
so gut wie eine Muttersprache beherrschen? oder haengt das
vielleicht auch stark von meinen Sprachkenntnissen ab? Oder
waere es vielleicht sinnvoll die Sprachen aufzuteilen, etwa
Deutsch der Umwelt, Englisch der Schule zu ueberlassen…ich
uebernehme Chinesisch und die Grosseltern Russisch?!
Wuerde dass alles dem Kind helfen die Sprachen spaeter
vielleicht besser zu lernen oder es eher verwirren?!
das soll jetzt kein uebertriebner Ehrgeiz sein, ich werde
wahrshceinlich oefters im Ausland leben…arbeiten und da
moechte ich nich das mein Kind isoliert ist auf Grund von
Sprachbarrieren …
wie auch immer habt ihr da Ehrfahrungen oder was ist sonst so
eure Meinung? Wissen?

Gruss Magi

Wievielsprachig aufwachsen? don’t worry!
Hello Magi!
I wouldn’t worry too much about it cause children learn what they wanna learn. When you are abroad you can watch movies on TV and when the kids want to see them they got to understand. So they learn automatically.
Have a nice day and good luck with your kids
Franz

also, dass ein Kind zweisprachig ohne Probleme aufwachsen kann
weiss ich, aber wie schaut es mit mehr? 3?4?
Wenn ich mit dem Kind in 3…4 verschiedenen Sprachen sprechen
wuerde, wuerde es die gut auseinanderhaletn koennen? je alle
so gut wie eine Muttersprache beherrschen? oder haengt das
vielleicht auch stark von meinen Sprachkenntnissen ab? Oder
waere es vielleicht sinnvoll die Sprachen aufzuteilen, etwa
Deutsch der Umwelt, Englisch der Schule zu ueberlassen…ich
uebernehme Chinesisch und die Grosseltern Russisch?!
Wuerde dass alles dem Kind helfen die Sprachen spaeter
vielleicht besser zu lernen oder es eher verwirren?!
das soll jetzt kein uebertriebner Ehrgeiz sein, ich werde
wahrshceinlich oefters im Ausland leben…arbeiten und da
moechte ich nich das mein Kind isoliert ist auf Grund von
Sprachbarrieren …
wie auch immer habt ihr da Ehrfahrungen oder was ist sonst so
eure Meinung? Wissen?

Gruss Magi