Willentlich falsche Beschuldigung

Hallo alle zusammen,

nehmen wir mal an jemand arbeitet in letzter Zeit im Auftrag eines Kunden für mehrere Firmen. Der Kunde hat Verträge mit den Firmen über die Erstellung von Werbefilmen abgeschlossen und der jemand hat dies ausgeführt.
Im letzten Jahr hatte er dann per e-Mail Kontakt zu seinem Kunden in dem er schrieb das er sich bei mehreren Firmen erst mal nicht melden brauche, da alles bis ins Frühjahr 2009 verschoben wurde und er wieder bescheid bekomme wenn er sich dort wieder melden kann. Nun hat der jemand ein Schreiben vom Anwalt des Kunden bekommen in dem mitgeteilt wurde das er Schuld sei das die eine Firma den Vertrag im Januar gekündigt habe, wegen zu später oder besser gesagt gar keiner Kontaktaufnahme. Dies ist natürlich nicht richtig, da er Kontakt aufgenommen und sogar schon einen Termin gehabt hat mit der Firma, doch wurde er dann ja von seinem Kunden zurück gerufen, weil alles bis ins Frühjahr verschoben wurde.

Nun soll er 560 € zahlen. Die Kosten die wohl seinem Kunden im Rechtsstreit mit der Firma entstanden sind.
Dies ist doch eine willentlich falsche Beschuldigung und Forderung oder? Was gibt es da rechtlicher weise für Möglichkeiten?

Vielen Dank schon mal für die Antworten.

hi,

das ist falsche beschuldigung und das muss der, der die falsche beschuldigung gemacht hat, zahlen. Jetzt muss das wiederum wieder über einen Anwalt eklährt werden. Also die Frage:
lieber die 560€ zahlen und keinen Anwalt zu hilfe ziehen
oder womöglich noch höhere kosten auf sich nehmen und den Prozess womöglich verlieren. Das sollte man bedenken.

vg

fabi