Guten Tag
Falsches Tool oder unsachgemässe Anwendung haben Deine Windowskonfiguration massiv beschädigt.
Eine Neuinstallation ist die schnellste und effizienteste Problemllösung.
Vorgehen für eine Reparatur
Ansatz 1
Als Informatiklehrer Deiner Schule solltest Du Dich an den professionellen Support wenden, die Euch die Lizenzen, etc. verkauft haben. Auch wenn es Dein Privater Laptop ist, wird er Dich wahrscheinlich gerne helfen.
Ansatz 2
Mit einem Laptop erhält man CD / DVD mit denen man das Betriebssytem nahezu automisch reinstallieren kann. Weiteführende Infos solltest Du sowohl in den Handbüchern als auch auf der Website des Herstellers finden.
Ansatz 3
Unter Deinen Schülern wirst Du sicher kompetente Hilfe finden, sofern Du eine orginal Windows 2000 CD hast. Aus pädagogischen Gründen wirst Du kein schlechtes Beispiel abgeben und mit einer Raubkopie arbeiten, denke ich.
Daten
Eine Datensicherung der noch vorhandenen Benutzerdaten lässt sich am ehesten über das starten eines weiteren Betriebssytemes (Linux ab CD / DVD, USB-Stick, zweites Windows in neues Verzeichnis installieren)realisieren.
Ein anderer Ansatz ist, mit einem zweiten PC (Laptop) auf diese Festplatte zu zugreifen (ausbauen oder verbinden). Auch hier ist Dein professioneller Supportpartner der perfekte Ansprechpartner.
Generell:
SO WIRD’S GEMACHT: Sicherung und Wiederherstellung des Windows 2000-Systemzustands mithilfe des Windows 2000-Sicherungsprogramms
http://support.microsoft.com/kb/240363/DE/
SO WIRD’S GEMACHT: Beheben von Startproblemen in Windows 2000
http://support.microsoft.com/?scid=kb;de;315396&spid…
Registry sichern mit externen Tools: „Erunt“
http://www.larshederer.homepage.t-online.de/erunt/
Grüsse
JTKirk
Meine „AGB“:
-Ms Websites sollten mit dem IE angezeigt werden
-Wer fragt, gibt auch Antwort (OK / NOK - Punkt 1, Punkt 2 …)
-Ohne Angabe wird eine Antwortzeit von 48 Std. angenommen
-„OT“ bitte über E-Mail
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Was weiss ich eigentlich?
Michel de Montaigne (1533 - 1592)
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *