Servus.
Die Betriebssystem ist die Anzahl der Kerne herzhaft egal, das
verursacht so wenig Grundlast, das es auch mit einem Kern
auskommt.
Natürlich brauche ich keine Multicore CPUs um das Betriebssystem zum Laufen zu bringen! Das wär ja noch schöner! Aber darum geht es ja gar nicht.
Mehr Kerne helfen nur bei spezieller Software oder bei viel
gleichzeitig laufender Software.
„Spezieller Software“? Multithreaded eben! „Gleichzeitig laufender Software“? Bei mir laufen gerade 99 Prozesse. Z.b. ein Editor, wpa_supplicant, ifplugd, kpdf, conky, etc. - Nur sind quasi alle im Waiting state. (Bis auf den firefox, der die animierte Werbung auf der rechten Seite rechnen muss…)
Im Übrigen ist es überhaupt kein Problem, 4 GB oder auch noch
mehr unter den 32-bittigen Win2k/XP zu benutzen: Man
installiert sich einfach das passende Server-Betriebssystem
(siehe
http://www.microsoft.com/germany/windowsserver2003/e…)
und schaltet alle überflüssigen Dienste ab.
Danke, dass du es auch nochmal wiederholst: Ja, mit PAE kann man bis 64Gb physikalisch adressieren – ist wird ein zusätzliches Register verwendet um die restlichen Adressbits zur Verfügung zu stellen…
Im Übrigen brauche ich dafür nicht unbedingt das ServerOS von MS – ich aber will jetzt keinen Flamewar lostreten…
Das einem Programm nicht mehr als 2 Gigs zugeordnet werden -
Hergott, was wollt ihr denn für Programme nutzen, die damit
nicht auskommen?
Naja, mein Mailprogramm vielleicht nicht gerade. Aber 2-3G habe ich schon hin und wieder gebraucht, um diverse Testläufe von Algorithmen zu fahren. Aber darum geht es ja gar nicht!
Ein Kumpel betreibt einen Quadcore mit 12 Gigs RAM erfolgreich
unter Win2000 - die Sinnfrage lassen wir mal außen vor.
Ich auch, da ich nicht weiß, was er macht…
mfg.