Mein PIII600, 128MB RAM läuft seit kurzem auf Win2K (davor NT 4.0). Seither werden im Explorer immer wieder Netzlaufwerke als offline (mit dem roten X) angezeigt, obwohl sie das nicht sind - man kann sie (immer noch im Explorer) öffnen, sich den Inhalt und auch enthaltene Dateien ansehen. Diese „offline-gehen“ der Laufwerke scheint keinem erkennbaren Prinzip zu folgen, teilweise sind zwei Shares auf ein und dem sleben Server z.T. on- bzw. offline.
Das Problem ist, daß Anwendungen da scheinbar dem Explorer (bzw. dem dahinter liegenden API-call) trauen und nicht auf Dateien dieses Ordners zugreifen können. Sieht man sich die Laufwerke dann im Explorer an, erkennt auch Win2K die LW wieder als online und meine Programme laufen wieder.
Meine Netzwerkeinstellungen scheinen o.k. zu sein, ebenso die physikalische Verbindung zum Server.
Hat irgendjemand von Euch eine Ahnung, woran das liegen könnte, bzw. wo ich eine Fehlersuche beginnen könnte?
setzen Sie „RestoreConnection“ als Datentyp „REG_DWORD“ auf „0“. (Standard: 1)
Nun werden Verbindungen erst dann erstellt, wenn Sie benötigt werden.
Eine 0 bewirkt also eine sogenannte „Ghost Connections“ , d.h. der Eintrag wird gespeichert und der Laufwerksbuchstabe reserviert, aber nicht automatisch eine Verbindung aufgebaut. Eine 1 erzwingt das gewünschte sofortige Verbinden beim Einloggen.
Leider keine Lösung…[Win2000Prof, Netzlaufwerke]
Danke für den Tip, nur leider löst er mein Problem nicht, weil ich ja nicht das Problem habe, daß das verbinden zu den Netzlaufwerken zu lange dauern würde (oder gar nicht funktioniert), sondern daß LW, die zuvor schon online waren irgendwann wieder offline gehen, wie eben schon beschrieben ohne erkennbaren Grund… Vielleicht kennt ja sonst noch jemand dieses Problem (und vorzugsweise auch die Lösung .
Gruß,
Martin
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