ich möchte ein Windows-Programm in Delphi schreiben, das nicht auf der speicherplatzfressenden Objektorientierung aufbaut, sondern direkt das API bedient. Unter Win16 gab es damit keine Probleme, aber für Win32 habe ich es einfach nicht hinbekommen.
Wer kennt Beispiele für eine erfolgreiche Umsetzung?
die API ist so umfangreich, dass Du schon ein wenig genauer sagen müßtest was Du nicht hinbekommst.
Aber davon mal abgesehen, Speicherbedarf stellt doch keine Hürde dar !? Der Vorteil von Klassen liegt doch u.a. in der Stabilität der damit entwickelten Software.