Hallo,
hat schon jemand einen Trick herausgefunden, wie man Win7 (32bit) auf einem FAT32 Dateisystem installieren kann?
Gruss ANDY
Hallo,
hat schon jemand einen Trick herausgefunden, wie man Win7 (32bit) auf einem FAT32 Dateisystem installieren kann?
Gruss ANDY
Hallo,
hat schon jemand einen Trick herausgefunden, wie man Win7
(32bit) auf einem FAT32 Dateisystem installieren kann?
funktioniert nicht. Wozu sollte das auch gut sein?
Gruß
S.J.
Hallo,
Es gibt genügend gute Gründe, auf das NTFS zu verzichten:
Das ist nur mal ein kleiner Auszug…
Gruss ANDY
Hallo,
Es gibt genügend gute Gründe, auf das NTFS zu verzichten:
- Es ist erheblich langsamer als ein FAT32 (etwa 1/3),
Unsinn. Bei der Verwendung von bestimmten Sicherheitseinstellungen kann es minimal langsamer sein. Niemals 1/3.
- es ist erheblich Platz verschwendender (etwa 20%) als ein
FAT32,
Auch Unsinn. Selbstverständlich benötigen gewisse Funktionen Platz, bringen damit aber auch Vorteile.
- es ist fehleranfälliger und lässt sich nach einem Absturz
oder einem
Stromausfall nur schwer wieder in den Griff kriegen, unter
Auch Unsinn.
bestimmten Umständen wandelt es sich selbst in ein RAW
Dateisystem um und zerfällt dann langsam komplett.
Kann mit FAT genauso passieren.
Das ist nur mal ein kleiner Auszug…
Na dann erzähl mal, wo FAT noch „besser“ ist. Vielleicht hättest Du auch die Nachteile erwähnen sollen, die eindeutig überwiegen…
Gruß
S.J.
Hallo,
Es gibt genügend gute Gründe, auf das NTFS zu verzichten:
- Es ist erheblich langsamer als ein FAT32 (etwa 1/3),
absoluter Quatsch. wo hast du denn die WEisheit her?
- es ist erheblich Platz verschwendender (etwa 20%) als ein
FAT32,- es ist fehleranfälliger und lässt sich nach einem Absturz
oder einem
Stromausfall nur schwer wieder in den Griff kriegen, unter
bestimmten Umständen wandelt es sich selbst in ein RAW
Dateisystem um und zerfällt dann langsam komplett.
das Gegenteil ist der Fall: es ist erheblich sicherer als FAT. Ausserdem kannst du mit FAT keine erweiterten Berechtigungen vergeben und es hat ein Limit von 4 GB pro Datei
Ich sehe tatsächlich keine Vorteile
lg
Seni
Hi Andy
Ergänzend zu den Antworten von Seni3004 und Steve Jobs:
Es gibt genügend gute Gründe, auf das NTFS zu verzichten:
- Es ist erheblich langsamer als ein FAT32 (etwa 1/3),
In bestimmten Fällen kann NTFS es etwas langsam sein, aber dafür gibt es Bereiche, in denen NTFS ganz klar um Welten schneller ist (Stichwort: Dateinamen-Index)
Dazu ist NTFS bei grossen Datenträgern schneller als FAT32 wegen der besseren Verwaltung.
Aber schau doch mal diese Grafik an:
http://www.kerrygalloway.com/WikiPARIS/wikka.php?wak…
oder diese hier:
http://www.allround-pc.com/artikel/wissenswertes/200…
Auch Interessant diese Vergleichstabelle:
http://www.ntfs.com/ntfs_vs_fat.htm
- es ist erheblich Platz verschwendender (etwa 20%) als ein
FAT32,
Ja für den Platzbedarf für die MFT$
Nein für den Platzbedarf bei FAT32 bei grossen Partitionen, weil da schnell grössere Clusters verwendet werden müssen als bei NTFS. -> Folge: Grösserer Platzbedarf für selben Daten.
- es ist fehleranfälliger und lässt sich nach einem Absturz
oder einem
Stromausfall nur schwer wieder in den Griff kriegen, unter
bestimmten Umständen wandelt es sich selbst in ein RAW
Dateisystem um und zerfällt dann langsam komplett.
Nein, FAT32 ist Grundsätzlich viel anfälliger auf Probleme bei Stromausfall, da im Vergleich NTFS ein Dateisystem-Transaktionslog führt, und ggf. Transaktionen zurückrollen (Rollback) kann und somit Fehler behebeben. FAT32 hat dies nicht. Dazu kann FAT32 keine Berechtigungen verwalten, was Viren je ein leichtes Spiel machen würde.
Siege „Fault Tolerance“ under
http://www.ntfs.com/ntfs_vs_fat.htm
Das ist nur mal ein kleiner Auszug…
FAT und FAT32 ist eigentlich wirklich ein altes Eisen und heute auch wegen der Dateigrössen-Beschränkung auf 4GB nicht mehr zu gebrauchen für grössere Datenmengen. Das Design von FAT32 basiert auf FAT welches ursprünglich für 180KB-Disketten design wurde. 
http://de.wikipedia.org/wiki/File_Allocation_Table
Im Ernst, Andy, es gibt heute nur Gründe gegen FAT32 keine dafür bei der Installation von einem Windows-Betriebssystem (ab Windows 2000). 
Liebe Grüsse und ein gutes neues Jahr
Sam
Hallo,
ich mache das jetzt seit 25 Jahren, und (wie heisst es doch gleich)
ich glaube nur den Statistiken und Grafiken, die ich selbst gefälscht habe.
Fakt ist, dass bei intelligenter Installation eines Betriebssystems (egal welches) auf einem normalen PC diese nur auf einer möglichst kleinen Partition stattfinden sollte. Im Falle Windows genügt durchweg eine 3GB Partition. Daneben reichen auch für eine parallel installierte LINUX Partition 3GB völlig aus.
Wie man die eigentlichen Daten-Partitionen zum wahlweisen Zugriff durch beide Betriebssysteme partitioniert, ist dann eine ganz andere Sache.
Und für kleine Partitionen ist im Falle Windows Betriebssystem nun einmal ein FAT32 wesentlich leistungsfähiger, schneller, unkomplizierter zu warten und reparieren, u.v.m.
Im Falle des LINUX ist z.Z. das REISERFS das am besten geeignete Filesystem.
Sorry, aber wer das Prinzip nicht begreift, hat eben Pech gehabt.
Ist auch unwichtig, ich wollte ja nur wissen, ob jemand es schon hinbekommen hat, das Win7 auf einem anderen Filesystem als dem NTFS zu installieren. Einen Anfänger-Lehrgang in Betriebssystem Installation wollte ich hier eigentlich nicht geben. 
Beste Grüsse
ANDY
Im
Falle Windows genügt durchweg eine 3GB Partition.
Welches Windows?
Auslagerungsdatei?
Gruß TL
Hallo,
„durchweg“ war allgemein für Windows gemeint.
Wenn man den ganzen überflüssigen Firlefanz weglässt und wie vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) empfohlen, die sicherheitsgefärdenden Bestandteile wie den IE, OE, WMP nicht mit installiert, zudem den ganzen Multimedia-Schnickschnack (den ein Betriebssystem nun wirklich nicht braucht) und die eh schwachsinnigen Hilfefunktionen auch noch entfernt, dann reicht z.B. einem Windows XP Pro eine 1 GB Partition massig aus.
Die Auslagerung stellt man ab 2GB echtem RAM sowieso ab. Wenn man sie dennoch benutzen will oder muss, ebenso bei Laptops den Hyberfile, dann kann man diese recht klein halten und auf exakt gleiche Min.- und Max.- Werte festnageln (was den Hintergrundprozess des ständigen erarbeitens der benötigten Auslagerungsgrösse ebenfalls abstellt) oder b.B. auf ein temporäres Laufwerk auslagern (so wie LINUX es mit der SWAP Partition macht).
Gruss ANDY
„durchweg“ war allgemein für Windows gemeint.
Na gut, ich habe hier u.a. ein Netbook mit Windows 7 Starter Edition.
Wenn man den ganzen überflüssigen Firlefanz weglässt und wie
vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
empfohlen, die sicherheitsgefärdenden Bestandteile wie den IE,
OE, WMP nicht mit installiert,
Den IE kann man so ohne weiteres nicht weglassen und damit OE auch nicht. Gut, kann man tricksen.
zudem den ganzen
Multimedia-Schnickschnack (den ein Betriebssystem nun wirklich
nicht braucht
Von welchem Schnickschnack redest du? Bei meiner o.g. Starter-Edition ist ohnehin nichts weiter mit drin.
und die eh schwachsinnigen Hilfefunktionen auch
noch entfernt, dann reicht z.B. einem Windows XP Pro eine 1 GB
Partition massig aus.
Vielleicht. Bei Windows 7 sieht das aber etwas anders aus, vermute ich.
Die Auslagerung stellt man ab 2GB echtem RAM sowieso ab.
Das würden aber so manche Programme übel nehmen.
Wenn
man sie dennoch benutzen will oder muss, ebenso bei Laptops
den Hyberfile, dann kann man diese recht klein halten und auf
exakt gleiche Min.- und Max.- Werte festnageln (was den
Hintergrundprozess des ständigen erarbeitens der benötigten
Auslagerungsgrösse ebenfalls abstellt) oder b.B. auf ein
temporäres Laufwerk auslagern (so wie LINUX es mit der SWAP
Partition macht).
Da aber nun die Auslagerungsdatei und ggf. das Hiberfile mit zum BS gehören, sollte man diese auch nicht unterschlagen. Somit kommt man bei XP nicht mit 1GB aus, sondern braucht mehr als das Doppelte. Wo das dann alles liegt, ist zunächst uninteressant.
Und bei meiner Starter-Edition frage ich mich natürlich, wie ich die 9.5 GB des Windows-Ordners herunter bekomme auf, sagen wir, 3 GB. Nur durch die von dir genannten Maßnahmen ist das ja wohl kaum möglich, zumal dieses BS ohnehin schon ziemlich abgespeckt daherkommt.
Gruß TL
Hallo,
ein Win7 ist meines Erachtens z.Z. noch garnicht nutzbar, jedenfalls nicht für ernsthafte Anwender. Ich hatte auf einigen Testrechnern eine Enterprise-Version installiert. Die war so was von fürn A…
So ein instabiles System gab es seit Win98 nicht mehr. Übler Rückfall ins letzte Jahrhundert von M$.
Hab ich alle wieder runtergeschmissen.
Mein Bericht zu einer der Test-Installationen steht hier (da steht auch was für Dich in Bezug auf den Multimedia-Schnickschnack):
Windows 7 kopiert alles auf die Festplatte was für die höchstwertige Version benötigt wird, also für Ultimate, egal welche Version man installiert. Dadurch wird z.B. das Anytime Upgrade ohne zusätzliches Medium möglich. Da Plattenplatz heutzutage massig und günstig zu haben ist, finde ich das auch nicht schlimm ob mein OS auf der Platte 20GB einnimmt oder nur 5, wenn der Feld-Wald-Wiesen PC inzwischen eine 1TB Platte hat. Ich wäre da einfach zu bequem das letzte Byte auf der Platte frei zu bekommen, wenn der Platz in diesen Mengen vorhanden ist. Es gibt auch welche die mit dem Auto aus Prinzip maximal 80km/h fahren, weil es dann weniger Benzin verbraucht.
Mein Bericht zu einer der Test-Installationen steht hier (da
steht auch was für Dich in Bezug auf den
Multimedia-Schnickschnack):
Na ja, ein Linuxer halt, der sich mit Windows nicht auskennt und/oder übertreibt, um Microsoft einen reinzuhauen.
Trollverhalten also.
Sowas nehme ich grundsätzlich nicht ernst.
Gruß TL
Hallo,
da liegste leider völlig falsch. Ich bin seit 1985 am Windows dran, immer mit vollem Einsatz. Und ich habe sehr genau beobachtet, wie die Fehlerquote bei den Betriebssystemen aus dem Hause M$ immer höher und die Inkompatibilität zu sich selbst immer grösser wurde. Und ich habe schon Tools unter C programmiert, um die Menge an Fehlern und Mängeln in den einzelnen Windows-Versionen seit 1985 zu beheben.
Win7 ist übrigens auch in Beziehung Inkompatibilität der Gipfel. Nun erwartet man doch allen Ernstes, dass man auf einem kleinen pissigen PC ein virtuelles WinXP erstellt, wenn man seine bisherige Software weiter verwenden will oder muss. Das ist doch der Gipfel der Inkompatibilität. Der Hintergrund kann nur Kommerz sein, so will man die Hardware- und Software-Industrie pushen, das muss man nicht mitmachen. Ich gehöre zu der Fraktion „never change a running system“ und denke garnicht dran, jeden Scheiss mitzumachen, der da aus USA rüberschwappt, sondern beschränke mich auf stabile und ausgereifte Systeme, egal ob sie nun LINUX oder Windows heissen.
Schönen Gruss
ANDY
Jaja, schon gut, mach du mal…
Gruß TL