Ich suche einen Windgenerator, dessen erzeugter Strom sich unkompliziert und unaufwendig ins eigene Haushaltsnetz einspeisen lässt (natürlich unter Berücksichtigung der Auflagen des Versorgers)
Als ich ein wenig googelte, stolperte ich über den Windgenerator namens „Black“. Laut der Website lässt sich der durch ihn produzierte Strom einfach mit einem Kabel (mit Stecker) über eine ganz normale Steckdose im Haushalt ins Hausnetz einspeisen.
Frage an die Experten, ob so etwas uneingeschränkt für jeden Haushalt (Netz) funktionieren kann? (funktioniert das überhaupt?)
Die Website
http://eco-flex24.de/shop/page/19?shop_param=
Ich suche einen Windgenerator, dessen erzeugter Strom sich
unkompliziert und unaufwendig ins eigene Haushaltsnetz
einspeisen lässt (natürlich unter Berücksichtigung der
Auflagen des Versorgers)
Das lohnt sich nicht.
Als ich ein wenig googelte, stolperte ich über den
Windgenerator namens „Black“. Laut der Website lässt sich der
durch ihn produzierte Strom einfach mit einem Kabel (mit
Stecker) über eine ganz normale Steckdose im Haushalt ins
Hausnetz einspeisen.
Frage an die Experten, ob so etwas uneingeschränkt für jeden
Haushalt (Netz) funktionieren kann? (funktioniert das
überhaupt?)
Das Mini-Windrädchen produziert ein bissken Gleichstrom, der wird über einen handelsüblichen Wechselrichter auf 230V gebracht und schiebt das Netz an.
Huch, diese Firma verkauft sogar Solarstromanlagen zur ungezählten direkten Einspeisung. Man könnte den Begriff „Geld verbrennen“ nicht treffender mit einem Beispiel belegen…
Moin,
Das Mini-Windrädchen produziert ein bissken Gleichstrom,
ähm, ein Windrad, das Gleichstrom erzeugt?!
Wieder was gelernt.

Gandalf
-Nagut, vielleicht noch ein paar Worte warum sich das nicht lohnt? Du meinst die Leistung des Generators ist einfach zu klein als das man damit genug Energie ernten kann, um den Preis des Selbigen wieder reinzuholen?
-Was meinst du unter „ungezählten direkten Einspeisung“?
Gruesse Peter
ähm, ein Windrad, das Gleichstrom erzeugt?!
Wieder was gelernt.
Die, in dem Link machen dat nu ma so. Und die wurden als „Referenz“ genutzt. Oder übersetze was 48 VDC heißt.
Gruß
Holger
Das Mini-Windrädchen produziert ein bissken Gleichstrom,
ähm, ein Windrad, das Gleichstrom erzeugt?!
Mich interessiert, was an den Klemmen raus kommt.
Und der Hersteller sagt DC.
Also wird er ne Gleichrichterbrücke schon in dem Teil drin haben.
-Nagut, vielleicht noch ein paar Worte warum sich das nicht
lohnt? Du meinst die Leistung des Generators ist einfach zu
klein als das man damit genug Energie ernten kann, um den
Preis des Selbigen wieder reinzuholen?
Vielleicht schon, das kommt doch sehr auf die Lage an.
Zudem will das Teil auch sicher montiert werden, evtl. gibt es baurechtliche Probleme oder der Nachbar fühlt sich gestört. Auch den Blitzschutz sollte man beachten. Das kann schnell deutlich teurer werden.
-Was meinst du unter „ungezählten direkten Einspeisung“?
Der Zähler dreht sich nur dann langsamer, wenn er sich denn dreht.
Wenn man - z.B. in tiefer Nacht - 500W produziert, aber nur 80W braucht, weil gerade der Kühlschrank läuft, dann dreht sich der Zähler eben gar nicht mehr, aber du speist 420W ins Netz ein, ohne einen Cent dafür zu bekommen. Nein, der Zähler läuft eben nicht rückwärts, da ist ne Sperre drin.
Zudem kann ich dir nicht sagen, wie die Einspeisung genau geregelt ist.
Bei Solar wäre alles klar, 43C für direkte Einspeisung, 25Cent für Selbstverbnrauch (du sparst dann pro kWh ca. 21Cent, die Du weniger an Verbrauch bezahlen musst, und bekommst zusätzlich noch 25Cent oben drauf).
ähm, ein Windrad, das Gleichstrom erzeugt?!
Wieder was gelernt.

Sei nicht so sarkastisch, jeder weiß dass auch ein Fahrraddynamo eine Wechselspannung erzeugt.
Entscheidend ist doch, was am „Ende“ rauskommt.
T.