Ich habe mir dieses Jahr ein Toshiba C660D-15D mit Windows 7 64-Bit Home Premium gekauft. Ich habe letztens mit meinem Laptop ein bisschen rumgespielt, habe aber dabei die Partition von der Windows starten sollte auf eine andere verlegt. (Ich bin ein Möchtegerninformatiker
) Jetzt startete logischerweise Windows 7 nicht mehr, alle Versuche Windows 7 zu reparieren, sind fehlgeschlagen
. Und ich war so dumm, und habe mir keine Recovery Disk gebrannt. Ich habe nun Windows Vista 32 Bit HP von meinem alten Laptop drauf geladen und möchte nun irgendwie Windows 7 wieder startfähig machen. Dazu gibt es nun zwei Möglichkeiten, aber ich Probleme bei beiden.
Wenn ich meinen Laptop anschalte, kommt nach dem Toshibalogo ein Fenster, indem ich aufgefordert werde, welches Betriebssystem geladen werden soll. Entweder Windows Vista oder Windows 7. (Da steht in Klammern dahinter „wiederhergestellt“) Vista funktioniert natürlich, aber wenn ich 7 auswählen möchte wird mir angeteigt, dass Windows die digitale Signatur der Datei „winload.exe“ nicht überprüft werden kann. Als Status wird der Code „0xc0000428“ angezeigt. Man kann aber nicht über F8 die weiteren Optionen anzeigen oder mit Enter fortfahren. Man kann mit ESC nur den Computer neu starten. Kann man irgendwie die Datei umändern, dass die Digitale Signatur überprüft werden kann? Im Ordner „C:\Windows.old\System32“ befindet sich diese „winload.exe“ Datei. (Windows.old ist der Ordner indem sich die Windows 7 Dateien befinden) Ein Klick auf „Eigenschaften“ und „Digitale Signaturen“ lässt folgendes anzeigen:
Zertifikatinformationen
Die digitale Signatur des Objektes konnte nicht
bestätigt werden.
Ausgestellt für Microsoft Windows
Ausgestellt von Microsoft Windows Verification PCA
Gültig ab: 07.12.2009 bis 07.03.2011
Mir ist natürlich aufgefallen das der 07.03. schon Monate vorbei ist. Aber dieses Datum macht mich stutzig. Ich habe meinen Laptop neu am 01.06.2011 gekauft, und Windows 7 hat funktioniert! Ich finde es seltsam. Die Schaltfläche „Zertifikat installieren…“ hilft mir auch nicht weiter.
- Die andere Möglichkeit wäre eine Recoverydisc im Nachhinein zu brennen. Ich habe noch (fast) alle Dateien die sich auf der HDD befunden haben. Inklusive den „HDDRecovery Ordner“ und dem Ordner, in dem sich das Programm befindet, mit dem man sich die Disks brennen kann. Öffnet man jedoch dieses Programm kann man keine CDs brennen. Das CD-Laufwerk verschwindet urplötzlich vom Arbeitsplatz. Man muss erst die Treiber deinstallieren und den Computer neu starten um das Laufwerk wieder benutzen zu können. Ich glaube das Programm installiert neue Treiber die sich im Programmordner befinden. Sicher bin ich mir aber nicht. Nun habe ich mich gefragt, ob man nicht die Dateien manuell, also ohne den Recovery Media Creator brennen kann. In dem Programmordner befindet sich die Datei „reco.ini“ Ich glaube da drin steht was auf die DVDs drauf soll. Ich weiß aber nicht wie ich die DVDs nennen soll (wenn ich 2 4,7GBs brennen will) und was ich mit den Zeilen
DiscType=„DVD“
VolumeLabel=„TOSHIBA“
BootImage=„C:\HDDRecovery\ODDFiles\boot\etfsboot.com“
Emulation=„PE“
anfangen soll. Das andere ist glaube ich klar: Wenn in der Datei zum Beispiel steht:
[FILESET010103]
SourcePath=C:\HDDRecovery\SWImg
TargetPath=„ZZImg“
File0001=„13167XSP.swm“
DisplayTitle=„Recovery-Abbilddatei“
muss ich doch die Datei „13167XSP.swm“ die sich im Ordner „D:\HDDRecovery\SWImg“ befindet (also: „D:\HDDRecovery\SWImg\13167XSP.swm“) in den Ordner „E:\ZZImg“ (also: „E:\ZZImg\13167XSP.swm“) kopieren, wenn E: das DVD-Laufwerk ist, in dem sich die DVD befindet. Liege ich da richtig?
Ich bin für jeden ach so kleinen Hinweis sehr sehr dankbar!
(Sorry, die Frage ist ein bisschen lang geworden
)
