Windows oder Apple? PC oder Mac?

Jaja, ich weiß… die alte Frage… die die Computerwelt entzweit. Trotzdem stehe ich vor dem Problem mir einen neuen tragbaren Computer kaufen zu wollen…
Windows Vista soll ja nicht so der Brüller sein, zumal alte Software nicht kompatibel sein soll (immer schön alles neu kaufen:wink: ),was mach ich dann mit meinen alten Programmen? „Natürlich“ bin ich seit Jahren Windows-Userin, aber immer häufiger höre ich, dass die i-books total simpel, sicher, und ganz toll sein sollen. Bevor ich mich jetzt also näher damit beschäftige, wäre es klasse, wenn mir mal jemand, der mehr Ahnung hat, eine kleine Hilfestellung geben könnte.
Ach ja, was will ich denn eigentlich mit dem „Ding“ ? Alles, was man so als Privatmensch macht : Etwas Text, ein Paar Songs und mp3s runterladen, Filme von Camera auf DVD bespielen (Von Sony, also hatte ich auch schon die Vaio-Idee…), Internet, ein wenig Fotobearbeitung und ein paar Spiele, (aber keine super aufwendigen)
Beruflich habe ich Windows XP.
Es wäre toll, wenn ich ein paar Meinungen zu meinem Problem bekäme.
Danke

Moien

Windows Vista soll ja nicht so der Brüller sein, zumal alte
Software nicht kompatibel sein soll (immer schön alles neu
kaufen:wink: ),was mach ich dann mit meinen alten Programmen?

Ganz so schlimm wird es nicht kommen, die meisten alten werden laufen. Allerdings könnte sich Aero als Batteriefresser erweisen. Aber das kann man abschalten. Dann sieht das System aus wie alle 3-4 Windowse vorher.

„Natürlich“ bin ich seit Jahren Windows-Userin, aber immer
häufiger höre ich, dass die i-books total simpel, sicher, und
ganz toll sein sollen.

i-books sind klasse, aber auch nicht fehlerfrei. Macs versuchen z.B. so leise wie irgend möglich zu laufen. Als Resultat werden viele Geräte sehr heiss. Sony-Akkus* findet man auch in den Teilen (Austausch läuft, in Neugeräten kein Thema mehr). In den ersten Monaten wurde wohl auch minderwertiges Plastik benutzt, was zu Verfärbungen führt.

Ach ja, was will ich denn eigentlich mit dem „Ding“ ? Alles,
was man so als Privatmensch macht : Etwas Text, ein Paar Songs
und mp3s runterladen, Filme von Camera auf DVD bespielen (Von
Sony, also hatte ich auch schon die Vaio-Idee…), Internet,
ein wenig Fotobearbeitung und ein paar Spiele, (aber keine
super aufwendigen)

Bis auf die Spiele seh ich da kein Problem. Macs sind Arbeitstiere, da gibt es wenig Spiele (und vorallem nie das was man gerade sucht).

Allerdings kann man auf Intel-Macs windows installieren. Dann hat man beim starten die Wahl zwischen Mac OSX und Windows XP. Es ist also kein Risiko einen Mac zu kaufen, wenn man gar nicht mit MacOSX klarkommt kann man immernoch zurück zu Windows (Bei MacOSX muss man aufhören in windows-schemata zu denken und anfangen logsich vorzugehen. Das trifft windowsuser meistens hart…).

cu

* Sony hat 9.6 Mio defekte Akkuspacks ausgeliefert. Bei Überlastung explodieren die. Sony waren die letzten die eine Rückrufaktion gestartet haben.

Jaja, ich weiß… die alte Frage… die die Computerwelt
entzweit.

Prima, dann kann ich ja mal laut „Linux“ rufen …

Windows Vista soll ja nicht so der Brüller sein,

[…]

Beruflich habe ich Windows XP.

Falls Du mit Windows XP zufrieden bist, kaufe einen Rechner mit Windows XP. Falls nicht: was genau gefällt Dir an XP nicht?

Gruß,

Sebastian

Jaja, ich weiß… die alte Frage… die die Computerwelt
entzweit. Trotzdem stehe ich vor dem Problem mir einen neuen
tragbaren Computer kaufen zu wollen…

Seit wann ist es ein Problem, einen Computer kaufen zu wollen :smile:?

Windows Vista soll ja nicht so der Brüller sein, zumal alte
Software nicht kompatibel sein soll (immer schön alles neu
kaufen:wink: ),was mach ich dann mit meinen alten Programmen?

Das es so schlimm wird, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
Und „kaufen“ muss sowieso nicht immer sein, für Vieles gibt es gute
freeware.
Das aktuelle Mac OS X Tiger hat aber längst alle features, die
Vista so haben soll. Und im Frühjahr kommt Leopard, da wird der
Abstand wieder grösser :smile:

„Natürlich“ bin ich seit Jahren Windows-Userin, aber immer
häufiger höre ich, dass die i-books total simpel, sicher, und
ganz toll sein sollen.

Simpel, sicher und ganz toll ist das BS. Erheblich einfacher zu
bedienen, logischer aufgebaut, nicht so verwinkelt wie Windows, alles
ist immer an der selben Stelle, sehr sicher und extrem stabil - unter
der Haube steckt ein Unix, die bei Win nötige Systempflege entfällt
fast völlig. iBooks gibt es allerdings nicht mehr, seit Frühjahr gibt
es den Nachfolger, das MacBook.

Bevor ich mich jetzt also näher damit
beschäftige, wäre es klasse, wenn mir mal jemand, der mehr
Ahnung hat, eine kleine Hilfestellung geben könnte.

Ich bin vor etwa einem Jahr zum Mac „geswitched“ und bin immer noch
begeistert. Ich sag´s mal so: Selbst den allertollsten Windows - PC
würde ich nicht für geschenkt nehmen, in jedem Fall selbst den
kleinsten und „schlappsten“ Mac vorziehen.
Die Installation von Software ist extrem einfach - meistens muss die
Progarmmdatei nur in den Programmordner gezogen werden, fertig. Und
löschengeht genau so leicht; das Prog in den Papierkorb und gut. Da
bleiben keine das System immer mehr bremsenden Registry - Einträge
(es gibt keine Registry) und nicht haufenweise dll s und sonstwa
überall rumliegen.
Das BS ist schon vorinstalliert, und so ist es bei mir auf beiden
Macs noch immer. Bei einem Freund läuft der Mac seit Jahren ohne
NeuInstall., wie sie bei Win immer mal wieder fällig wird. man kann
sie auch ewig und drei Tage anlassen, ohne dass sie immer langsamer
werden, die Speicherverwaltung verdient diesen Namen auch.
Systemabbstürze sind mir fremd, wenn ein Progarmm eines
Fremdanbieters mal abstürzt, betrifft das nur dieses Prog. alles
andere läuft normal weiter. Win wird immer lahmer und instabiler, je
mehr Progs offen sind, beim Mac keine Spur davon.
Treiber? Vergessen, werden beim Systemupdate mit erneuert, wenn
nötig. Im Vordergrund steht immer die Stabilität, nicht das letzte
Quentschen an Tempo.

Ach ja, was will ich denn eigentlich mit dem „Ding“ ? Alles,
was man so als Privatmensch macht : Etwas Text, ein Paar Songs
und mp3s runterladen, Filme von Camera auf DVD bespielen (Von
Sony, also hatte ich auch schon die Vaio-Idee…), Internet,
ein wenig Fotobearbeitung

Alles kein Problem, geht alles gleichzeitig, wenn Du kannst - der Mac
kann.

und ein paar Spiele, (aber keine
super aufwendigen)

Das ist so ein wenig der neuralgische Punkt. Da 90% Windows haben,
gibt´s hierfür natürlich auch die meisten Spiele. Aber die grossen
Firmen bringen die erfolgreichen Spiele auch für den Mac. Aber es
gibt eben nicht jeden Mist und die Guten eben etwas später.
Allerdings kann man auf aktuellen Macs mit Intel - Prozessoren
zusätzlich ein Windows installieren, wenn´s denn sein muss. Und
zusätzlich auch noch ein Linux.

Beruflich habe ich Windows XP.
Es wäre toll, wenn ich ein paar Meinungen zu meinem Problem
bekäme.
Danke

Ich weiss nicht, wo Du wohnst. In den meisten grösseren St#dten gibt
es Gravis - Filialen. Dort kann man stundenlang an allen Modellen
rumspielen, wenn man mag. Habe ich auch gemacht. Ich bin nur ohne Mac
wieder raus, weil ich weder Geld noch Karte dabei hatte. Auf der
Heimfahrt habe ich schon überlegt, ob ich den PC verkaufe oder
jemandem schenke, den ich nicht leiden kann. Wieder daheim, hat er
mich mit Bluesreens genervt, weil der GraKa - Treiber gezickt hat.
Seine Tage waren gezählt…

BT

Wir wollen ein kleines Spiel spielen, daß es für Mac und Windows
gibt (alphabetische, nicht wertende Reihenfolge), Frozen Bubble.
Dabei gehe ich davon aus, daß wir aus Sicherheitsgründen in keinem
System mit Administratorrechten unterwegs sind.

Mac OS X: Archiv öffnen, „FrozenBubble.app“ in den Programmordner
ziehen, in der sich daraufhin öffnenden Aufforderung
Administratorname und -kennwort eingeben, fertig. Das Spiel ist
installiert, wir können es starten.

Windows: Wir melden uns als Benutzer ab und als Admin wieder an. Hier
starten wir die FrozenBubble setup.exe, das Spiel wird installiert.
Wir melden uns wieder ab und als Benutzer wieder an und hoffen, daß
das Spiel hier jetzt auch installiert ist.
Um sicher zu gehen, hätten wir auch als Admin dem Benutzerkonto
Admin- Rechte geben können, den Benutzer anmelden, Spiel
installieren, Benutzer abmelden, als Admin anmelden, Benutzer die
Adminrechte entziehen, abmelden, Benutzer anmelden. Puh, fertig, wir
können spielen …
Dabei können wir noch froh sein, daß wir nach der Install dieser SW
nicht den Computer neu starten mußten, was bei Win sehr oft, bei Mac
praktisch nie der Fall ist.

Nun nehmen wir an, das Spiel gefällt uns nicht (mehr), wir möchten es
wieder entfernen.

Mac: Wir ziehen es aus dem Programmordner in den Papierkorb. Dabei
öffnet sich ein Dialogfenster, Mac will wissen, ob wir das überhaupt
dürfen. Wir tippern also Administratorname- und Kennwort ein, das war
´s, das Spiel ist gelöscht. Und zwar Restlos, es bleiben keine
Sytemverstopfenden DLLs und Registryeinträge und Programmordner und
was weiß der Teufel noch alles zurück.

Windows: Wir melden uns als Benutzer ab und als Admin an. Nun können
wir zur Systemsteuerung - Software gehen und sagen, dieses Spiel soll
deinstalliert werden. Das geschieht dann auch. Wir melden uns als
Admin ab und als Benutzer an. Wir könnten nun in aller Ruhe
weiterarbeiten, aber wir wissen, daß auf diese Weise immer mehr
nutzlos gewordene Programmordner, DLLs, Registryeinträge … unser
System nach und nach zumüllen und es langsam aber sicher immer träger
wird. Irgendwann sind wir davon so gefrustet, daß wir uns ein oder
zwei Tage Zeit nehmen und alles neu machen. Oder wir versuchen, dies
zu vermeiden, indem wir regelmäßig versuchen, zu Fuß oder mittels
eigens dafür erschaffener Software diesen Müll loszuwerden und unser
System „sauber“ zu halten. dabei kann es aber leider leicht
passieren, daß was gelöscht wird, was vielleicht doch noch gebraucht
wird und - uups - unser System wird irgendwie … also nehmen wir
uns dann doch mal ein oder zwei Tage Zeit …
Dazu kommt natürlich noch, daß wir ständig ein Anti Viren Prog am
Laufen haben, man weiß ja nie. Das belastet zwar permanent unser
System, aber wir haben ja Leistung ohne Ende, was soll`s?
Na ja, das wir diese AV regelmäßig unser System durchsuchen lassen
müßen und zusätzlich noch ein oder zwei oder drei andere Progs zum
Aufspüren von Spionen und Dialern und allerlei sonstigem Ungeziefer,
was soll´s, das ist nun mal so.

So, nun sag selbst, unter welchem System läßt es sich wohl einfacher,
sorgloser, entspannter und kreativer arbeiten, welches läßt wohl
mehr Zeit übrig für andere Dinge?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Die Vorteile des Macintosh gegenüber
Windows-PCs

„So riesig können doch die Unterschiede nicht sein. -
Riesig nicht, aber fein…!“
Der Unterschied zwischen einem Windows-PC und einem Macintosh ist im
Grunde einfach zu benennen: Der Windows-PC verlangt, dass sich der
Benutzer dem PC anpasst, während sich umgekehrt der Mac dem
Menschen anpasst.
Dies beinhaltet, dass sich der Windows-PC-Benutzer mit dem
Hardwareaufbau seines Rechners auseinandersetzen muss und mit einer
Benutzeroberfläche umzugehen hat, die nicht nur schwieriger und
fehleranfälliger zu bedienen ist, sondern es zudem erforderlich
macht,
dass ihr Benutzer immer wieder in die Tiefen des Betriebssystems
hinabsteigt, um Fehler zu beheben oder Einstellungen vorzunehmen.
Die Arbeit mit einem Windows-PC erfordert daher (neben größerer
Geduld) erheblich mehr Einarbeitungszeit und „Computerwissen“ als die
Benutzung eines Rechners mit MacOS (Macintosh Operating System).
Die Ursachen dieses Unterschiedes liegen in der unterschiedlichen
Genese beider Systeme.
Windows ist ursprünglich nur eine graphische Benutzeroberfläche für
das
Betriebssystem DOS gewesen und diente zum einen der Bedienung der
Dateiverwaltungsfunktionen, zum anderen der Bedienung speziell daran
angepasster Software („Windows-Versionen“ ursprünglicher DOS-
Programme). Statt wie bei DOS die einzelnen Befehle als Text
einzugeben, wählt man sie bei Windows aus einem Menü mit der Maus
aus, die einzelnen Dateien werden nicht als bloßer Name angegeben,
sondern mit einem Bildchen visualisiert (einem Icon) und die
einzelnen
Programme, von denen nun auch mehrere gleichzeitig aktiv sein konnten
(Multitasking), leiteten ihre Ausgaben in verschiebbare Fenster um.
Mit dieser Benutzeroberfläche versuchte Microsoft die des Macintosh
zu
kopieren (die auch „Finder“ genannt wird), welche bei Erscheinen der
ersten Windows-Version schon über ein Jahr auf dem Markt war.
Der Erfolg dieser dreisten, wenngleich unvollkommenen Kopie stellte
sich
jedoch erst fünf Jahre später mit Windows 3.0 (Anfang der 90er Jahre)
ein, in erster Linie aufgrund einer gigantischen Werbekampagne, die
dem
Kunden weiszumachen vermochte, dass das unkomfortable Microsoft DOS
mit einer weniger unkomfortablen Oberfläche aus gleichem Hause doch
viel besser zu bedienen sei!
Einem jahrelangen Urheberrechtsstreit mit Apple ist es zu schulden,
dass
Windows weder ein Papierkorb-Symbol zum Löschen von Dateien
verwenden durfte, noch die Programme mit ihren dazugehörigen Dateien
in einem Fenster anzeigen durfte (daher die Trennung von „Programm-“
und „Dateimanager“).
Erst durch die marktbeherrschende Macht, die Microsoft in den letzten
Jahren gewann, konnte Apple gezwungen werden, nicht länger juristisch
gegen Microsoft vorzugehen, sondern einen Vergleich zu schließen (da
Microsoft sonst die Entwicklung von Mac-Programmen einzustellen
drohte).

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

nur drei Bemerkungen dazu, sozusagen als Ergänzung:

Die erste GUI wurde nicht von Apple, sondern von Xerox „gebaut“. Das war so Mitte der 70er Jahre.
MS hat vor längerer Zeit Apple vor der fast sicheren Pleite gerettet, indem sie Apple finanziell unterstützt haben, AFAIR durch einen größeren Aktienkauf.
OS X wie auch die Vorgänger sind aus dem BS NextStep hervorgegangen, nachdem Apple die Firma von Steve Jobs gekauft hatte und ihn gleich mit.

Viele Grüße
WoDi

Hi,

nur drei Bemerkungen dazu, sozusagen als Ergänzung:

Die erste GUI wurde nicht von Apple, sondern von Xerox
„gebaut“. Das war so Mitte der 70er Jahre.

Mag sein. Und?

MS hat vor längerer Zeit Apple vor der fast sicheren Pleite
gerettet, indem sie Apple finanziell unterstützt haben, AFAIR
durch einen größeren Aktienkauf.

Ein sich hartnäckig haltendes Gerücht.

OS X wie auch die Vorgänger sind aus dem BS NextStep
hervorgegangen, nachdem Apple die Firma von Steve Jobs gekauft
hatte und ihn gleich mit.

Ja, richtig. Und?

Viele Grüße
WoDi

Was genau wolltest Du uns sagen?

Hi,

Die erste GUI wurde nicht von Apple, sondern von Xerox
„gebaut“. Das war so Mitte der 70er Jahre.

Mag sein. Und?

Das Ganze wurde also weder von Apple noch von Microsoft erfunden.

MS hat vor längerer Zeit Apple vor der fast sicheren Pleite
gerettet, indem sie Apple finanziell unterstützt haben, AFAIR
durch einen größeren Aktienkauf.

Ein sich hartnäckig haltendes Gerücht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft#Die_grafische…

OS X wie auch die Vorgänger sind aus dem BS NextStep
hervorgegangen, nachdem Apple die Firma von Steve Jobs gekauft
hatte und ihn gleich mit.

Ja, richtig. Und?

Ohne diese Aktion gäbe es Apple heute nicht mehr. Allein hätten sie es nicht geschafft.
Ein etwas älterer Text zum Thema:
http://www.zeit.de/archiv/1997/32/bulk32.txt.1997080…

Was genau wolltest Du uns sagen?

Einfach nur mal guten Abend. :smile:

Viele Grüße
WoDi

Hi,

Die erste GUI wurde nicht von Apple, sondern von Xerox
„gebaut“. Das war so Mitte der 70er Jahre.

Mag sein. Und?

Das Ganze wurde also weder von Apple noch von Microsoft
erfunden.

Wie dramatisch!

MS hat vor längerer Zeit Apple vor der fast sicheren Pleite
gerettet, indem sie Apple finanziell unterstützt haben, AFAIR
durch einen größeren Aktienkauf.

Ein sich hartnäckig haltendes Gerücht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft#Die_grafische…

Da steht nicht wirklich viel Positives über MS, wie ich finde.

Was genau wolltest Du uns sagen?

Einfach nur mal guten Abend. :smile:

Viele Grüße
WoDi

Dito

hallo anya,
so, nachdem sich nun alle ausgeschrien haben lass dir folgendes
sagen:
setzt dich einfach mal eine halbe stunde an einen mac und entscheide
dann. durch die neuen intelmacs hast du mittlerweile die möglichkeit,
sowohl windows als auch macOS auf einem computer laufen zu lassen:
NATIV.

also, probiers einfach aus. lesen kannst du viel zum thema aber
überzeugen wird dich nur die eigene erfahrung.

gruß
fabian

Vielen Dank an alle,
ich glaube, es ist wirklich das beste, ich teste und „spiel“ mal so´n bischen beiden Systemen…