Ich habe ein funktionierendes Windows XP auf meiner Festplatte. Die Partition C: ist etwa 30 GB gross. Nach dem Einbau einer neuen SSD möchte ich natürlich das System dort laufen haben. Leider klappt es nicht.
Mit Linux live eine Partition erstellt, und einfach die Daten rüberkopiert: Leider nur einen schwarzen Bildschirm
Mit Macrium Reflect eine Schattenkopie gemacht und auf die SSD restored: Fehlermeldung „hal.dll“ nicht gefunden.
Ich weiss auch um das Alignment-Problem bei SSDs und Windows XP, dennoch habe ich mit XP eine Partition gemacht und mit linux die Daten kopiert: Schwarzen Bildschirm
Also wie bekomme ich mein XP auf die SSD? Später würde ich die entspr. Partitionen auf der alten Festplatte verstecken.
mach ein BackUp von deinem Sys auf der hdd, … installier auf der SDD ganz normal das XP und zimmer das BackUp drüber. (glappt bei mir immer da man ja nicht ständig alles neu aufsetzen will.)
Ich habe ein funktionierendes Windows XP auf meiner
Festplatte. Die Partition C: ist etwa 30 GB gross. Nach dem
Einbau einer neuen SSD möchte ich natürlich das System dort
laufen haben. Leider klappt es nicht.
ist die Festplatte (nicht die Partition) größer als die SSD?
Ich habe ein funktionierendes Windows XP auf meiner
Festplatte. Die Partition C: ist etwa 30 GB gross. Nach dem
Einbau einer neuen SSD möchte ich natürlich das System dort
laufen haben. Leider klappt es nicht.
mit Clonezilla ein Image machen, rüberschaufeln, fertisch.
NIcht vergessen, den MBR und die Partitionstabelle mit einzupacken.
ist die Festplatte (nicht die Partition) größer als die SSD?
Die SSD hat 120 GB, also genug Platz.
ich frage anders: wie groß ist die Festplatte? Ist diese größer als 120 GB (unabhängig davon, wie groß die Partition ist, die Du spiegeln willst), kann es knifflig werden.
mach ein BackUp von deinem Sys auf der hdd, … installier auf
der SDD ganz normal das XP und zimmer das BackUp drüber.
Habe ich gemacht.
Windows XP bootet jetzt, aber bleibt (geschätzt) wenige Sekunden vor dem Anmeldebildschirm stehen. Mauszeiger kann man noch bewegen. Abgesicherter Modus das gleiche. Sehr seltsam…
Die SDD habe ich unter Linux einem Oberflächentest unterzogen. Keine Beanstandungen.
Das Board in ein P55A (o.ä.) von Gigabyte, hat sogar schon SATA 3.
ich frage anders: wie groß ist die Festplatte? Ist diese
größer als 120 GB (unabhängig davon, wie groß die Partition
ist, die Du spiegeln willst), kann es knifflig werden.
Die Festplatte hat um die 400 GB, wieso ist es ein Problem?
ich frage anders: wie groß ist die Festplatte? Ist diese
größer als 120 GB (unabhängig davon, wie groß die Partition
ist, die Du spiegeln willst), kann es knifflig werden.
Die Festplatte hat um die 400 GB, wieso ist es ein Problem?
weil der MBR mitkopiert wird und damit auch die Partitionstabelle, in der wiederum steht, daß die Festplatte 400 GB (bzw. Summe der existierenden Partitionen) groß ist. Aus diesem Grunde kann es passieren, daß - je nach verwendeter Software - das Aufspielen des Images unter Aufweis auf die zu geringe Größe verweigert wird.
Früher war das vergleichsweise wurst, weil man in der Regel auf eine größere FP umstieg. Da heute aber viele von einer FP auf eine SSD umsteigen, tritt dieses Problem häufiger auf.
weil der MBR mitkopiert wird und damit auch die
Partitionstabelle, in der wiederum steht, daß die Festplatte
400 GB (bzw. Summe der existierenden Partitionen) groß ist.
Das ist Blödsinn.
Dann würde das Rückspielen eines Images grundsätzlich nur auf Festplatten mit identischen physikalischen Parametern funktionieren.
Solange auf der neuen Platte genug Platz für die Daten ist, bekommt Acronis das Problemlos angepasst. Schon Dutzendmal gemacht.
weil der MBR mitkopiert wird und damit auch die
Partitionstabelle, in der wiederum steht, daß die Festplatte
400 GB (bzw. Summe der existierenden Partitionen) groß ist.
Das ist Blödsinn.
fein. Darf ich annehmen, daß Du Acronis o.ä. verwendest? Mit Win 7-Bordmitteln geht es nämlich nicht und zwar aus genau dem geschildertem Grunde. So ist es jedenfalls überliefert.
mit Clonezilla ein Image machen, rüberschaufeln, fertisch.
Nicht vergessen, den MBR und die Partitionstabelle mit
einzupacken.
Danke für den Tip. Habe mit Clonezilla die Partition kopiert. Windows bootet von SSD, aber bleibt wieder zwischen Fortschrittsbalken und Anmeldebildschirm hängen. Abgesicherter Modus auch.
Jetzt ist es wohl ein Problem mit Windows, denke ich. Bin grade etwas ratlos…
fein. Darf ich annehmen, daß Du Acronis o.ä. verwendest?
Korrekt
Mit Win 7-Bordmitteln geht es nämlich nicht und zwar aus genau dem geschildertem Grunde. So ist es jedenfalls überliefert.
Ächz.
Windows-Bordmittel?
Seit wann sind Windows-Bordmittel für irgendwas jenseits kurzer Texte brauchbar?
Bitte um Entschuldigung für Sarkasmus, aber so ist es doch. Bei Windows ist seit 95 immer nur das allernötigste dabei gewesen, und das meist auch noch in unbrauchbarer Form.
Vernünftig kann man fast alles nur mit zusätzlicher Software erledigen . . . und ich glaub auch nicht, das sich das jemals ändern wird . . .
Windows-Bordmittel?
Seit wann sind Windows-Bordmittel für irgendwas jenseits
kurzer Texte brauchbar?
es soll ja so sein, daß manche Leute es erst einmal mit dem versuchen, das mitgeliefert wird. Da der Fragesteller nicht angab, mit was er es versucht hat, dachte ich mir, ich merke mal an, daß es - Zitat - knifflig werden kann (!).
Gehoert zwar ins Windows-Forum, aber hier meine Erfahrung:
Windows98-Partion habe ich erfolgreich von HD auf SSD gebracht.
Mit Acronis-True-Image. War mal in einer Zeitschrift.
XP habe ich zwar ueber den Zwischenschritt Abbild auf eine zweite Partion gebracht,
die ich alternativ nutzen kann, aber auf SSD ist mir nicht gelungen.
Welcher Fehler wo auftrat, habe ich vergessen. Wundert mich aber nicht, eher dass das mit Win98 geklappt hatte. Denn Windows nimmt doch die Systemparameter in ihre Systemdateien. Und da ist doch zwischen HD und SSD ein groszer Unterschied.
Andere Festplattengroesze (beides IDE) wird allerdings toleriert.
Hat denn irgend jemand die Aktion geschafft, oder waren hier nur theoretische Hinweise?