Salu ExNicki,
eine recovery ist eine recovery ist eine recovery ^^
Das kenne ich aber anders. Ich hatte schon solche und solche,
und nicht nur ich: „…es kann aber sein, dass trotz
Aufdruck „Recovery“ eine ganz normale OEM-Vollversion drinnen
ist.“
(http://www.trojaner-board.de/52221-reicht-eine-recov…)
yep. dann die ausführliche Version: ^^
Ja, das wär bei der Frage von vorneherein angebracht gewesen, denn die allgemeinen Weisheiten sind eben allgemein bekannt. Daher ja auch überhaupt diese Frage.
im Prinzip ist eine Recovery dazu gedacht, den PC/das Notebook
wieder in den Auslieferungszustand zu setzen. Allerdings gibt
es keine einheitlichen Recoverys: jeder Hersteller kocht da
sein eigenes Süppchen. Manche sind nur liecht modifizierte
OEM-Versionen, die man ohne weiteres auch für einen anderen PC
gebrauchen kann, manche sind so stark eingeschränkt, dass sie
nur auf dem jeweiligen PC laufen, für die sie gedacht sind.
Und hier wäre schon interessant zu erfahren, worin diese Beschränkung besteht, wenn doch…
…ein komplettes Win drauf ist,
die meisten Systeme, die mit einer Hidden-Partition
ausgeliefert werden, haben gar keine Recovery-CD anbei,
Und weil schon hier meine Erfahrung mit drei verschiedenen Systemen (Hidden Partition + Recoveries) anders ist, war meine Verwunderung doch begründet.
sondern man kann sich mit Hilfe eines Tools eine aus der
hidden-Partition brennen.
Der Consumer soll sich eine Winstallations-CD brennen? Sicher?
Manche haben sogar Teile des BIOS
auf der Hidden-Partition, bei Compaq war das zB früher der
Fall.
Abgefahren. Die spinnen, die Compax.
Das würde dann bedeuten, man kann Windows auch auf
nigelnagelneue Festplatten, die in den Recovery-Rechner
eingebaut werden, mit der Recovery-CD aufspielen!? Das ist mir
neu.
klar kann man das.
Diese Erfahrung hatte ich bereits gemacht, daher ja meine Frage nach der dann unnötigen Hidden-Partition, die wie gesagt in wenigstens drei Fällen (einer davon ein nicht seltenes Medion-System) aus Hidden-Partition + Recovery bestand.
Und es würde weiterhin bedeuten, daß die
Installations-CD bereits vor dem Booten den ‚richtigen PC‘
prüfen, und ggf. sich wie nicht-bootfähig verhalten kann. Das
wäre wirklich eine Sensation!
nein, das ist Alltag. Fujitsu-Recoverys zB verweigern das
Setup, wenn der PC nicht von Fujitsu ist. Natürlich nicht vor
dem Booten, das wäre technisch nicht machbar,
Und das meinte ich mit Sensation.
aber eine
Routine überprüft die Hardware, ehe sie das Setup frei gibt.
Aber 99% einer Win-CD besteht aus dem i386-Ordner, dem
eigentlichen WIndows. Das 1% drumherum ist das Setup, das
angepasst werden kann. Deshalb kann man ja auch aus einer
Recovery eine normale Win-CD basteln, in dem man das Setup
durch ein eigenes ersetzt.
Vor dem Hintergrund der beweisbaren Hidden-Partition + Recovery-Systeme eine recht ungewöhnliche Konstellation, mit zweifachem Windows.
Vermutlich meinst aber Du etwas ganz anderes…?
eigentlich nicht ^^
Okay, ein bißchen schlauer hast Du mich gemacht, aber das mit der Hidden-Partition + Recovery-Sache mußt Du mir halt auch einfach glauben.
Schüßken
-R o b.