Hallo Peter,
du Glücklicher, da bist du aber die rühmliche Ausnahme, nicht nur die Postings in diesem Forum beschreiben PCs mit weit mehr Problemen nach den Updates.
Ok, das sind wiederum deine Erfahrungen. Obwohl ich es nicht ganz glauben kann, dass du KEINE Probleme hattest ;-(
Es gibt bei Installationen und Updates eine paar lebenswichtige Regeln:
- Mache es genau so, wie MS es will. Ein ausgelassener Reboot kann schon dein Tagewerk zerstören.
Damit kannst Du Fehler minimieren, ausschliessen natürlich nicht.
- Installiere nicht jeden Mist, nur zum probieren.
- Firewall und Virenscanner pflegen is ja eh klar
- Versuche keine englischen Versionen auf Deutschem OS zu installieren.
- Achte vor allem auf die Treiberinstallationen (Drucker/scanner/USB-DSL *schüttel* usw.)
da gebe ich dir vollkommen Recht, das halte ich noch für die sinnvollste Art und Weise, Updates einzuspielen!
Allerdings würde ich mich dann vorher noch informieren, ob es Probleme mit dem entsprechenden Update gegeben hat. Einem Laien kann ich aber diesen :Zeitaufwand und auch Wissenstand nicht zumuten.
Richtig, die sicherheitskritischen Updates reichen normalerweise, ausser DirectX und so.
Über Sinn und Zweck der M$ Updates kann man streiten. Ich persönlich finde diese „künstlichen“ Updates - von der Presse gefordert und überwacht- nicht :immer sinnvoll.
Der Presse haben wir die XP SP2 Sicherheitsveränderungen zu verdanken, da man ja bis dahin ein offenes System hatte, und, wenn nicht gepflegt, auch für andere einladent. Aber viele Patches sind schon wichtig.
Vielfach bergen diese Updates eine Verschlimmbesserung, die du als Fachmann mit entsprechendem Zeitaufwand und Knowhoff
„ausbügeln“ kannst. Aber ein :Laie?
Stimmt, MS hat in letzter Zeit sich ja verstärkt auf Sicherheit verlegt, ausserdem die Mehrbenutzerfähigkeit verändert.
Leider bekommen viele Programmierer genau damit Stress (gerade in der REGISTRY (HKCU - HKLM)).
Bei uns gibt es einige Programme, die entweder nach C:\Programme…, in die root, oder sogar nach C:\Windows SCHREIBEN wollen. Hurra
Wenn ich ein lauffähiges System habe, das meinen Ansprüchen genügt, und keine Probleme bereitet, was soll ich dann noch daran verändern? Ich persönlich :würde es so lassen und mich freuen, dass es läuft! Aber wie gesagt, dass ist meine persönliche Meinung.
Inzwischen fällt einem genau das ja immer schwerer, da Dir ja die anderen tollen Programme ein auswischen.
Ich denke an Acrobat Reader, RealPlayer oder aber Onlinebanking usw.
Eigentlich hört die Softwarefirewall doch gar nicht mehr auf, nachzufragen, ob x oder y auf IP XY mit Port sowieso zugreifen darf.
Aber eigentlich bin ja dankbar dafür, dass noch lange nicht jeder einen Computer oder gar ein Netzwerk betreiben kann. Das sichert eine Menge Arbeitsplätze, zahlt mir mein Gehalt, und macht auch noch eine Menge Spass.
Gruß aus Köln
Peter