Windows 'zerstört' sich selbst - was ist schuld?

Ich habe derzeit ein ziemlich übles Problem mit meinem PC und hoffe, dass ihr mir vielleicht einen Rat geben könnt. Ich schildere am besten kurz den Ablauf der Reihe nach:

  1. Ich habe neue Hardware eingebaut, und zwar ein Asrock 939 Dual-VSTA Mainboard nebst Athlon 64 4000+ Prozessor und eine 320 GB SATAII-Festplatte von Western Digital (komplettes System siehe ganz unten). Ich habe meine Windows XP-Partition auf die neue SATAII-Platte kopiert, und abgesehen von vereinzelten Abstürzen lief alles super.

  2. Nach ca. 2 Wochen ist der PC mit Bluescreen abgestürzt und hat danach nicht mehr gebootet. Entweder er hat einfach neu gestartet statt Windows zu laden, oder er ist bei nem schwarzen Bildschirm hängengeblieben. Ich glaube einmal kam auch „Laufwerk nicht gefunden, drücken sie Strg+Alt+Entf um neu zu starten“. Wenn ich mit Hilfe der Windows XP-CD versucht habe, im Dos-Modus chkdsk zu starten kam sowas wie „auf dem Laufwerk scheint es mindestens ein schwerwiegendes Problem zu geben“.

  3. Ich hab Windows übergangsweise auf einer der anderen Platten installiert und von dort aus versucht auf die SATAII-Platte zuzugreifen. Die alten Partitionen („Feschdplatt“ und „Spiele“)wurden von Windows nicht mehr erkannt, ich konnte sie aber mit testdisk 6.5 wiederherstellen - bei „Spiele“ mit dem kompletten Inhalt, bei der Win-Partition „Feschdplatt“ war fast alles weg und es liess sich auch mit Datenrettungs-Tools kaum etwas wiederherstellen.

  4. Ich hab die SATAII-Platte komplett gelöscht, neu partitioniert und frisch formatiert - ohne Probleme. Partition Magic und Chkdsk haben keine Fehler gefunden, und entgegen meiner Vermutung die Platte wär kaputt schien wieder alles in Ordnung zu sein. Ich hab dann angenommen Windows hätte lediglich den Hardware-Wechsel ohne Neuinstallation nicht verkraftet. 1-2 Wochen lief alles perfekt, einen einzigen Bluescreen-Absturz ausgenommen.

  5. Nach weiteren 1-2 Wochen wieder quasi das gleiche: Der PC hat sich aufgehängt, nach dem Reset hat er nichtmehr gebootet, ist beim Windows-Ladebildschirm hängengeblieben oder beim schwarzen Bildschirm, einmal „Laufwerk nicht gefunden, drücken sie Strg+Alt+Entf…“, Chkdsk hat wieder ausgegeben, das Laufwerk hätte „mindestens einen schwerwiegenden Fehler“ etc.

  6. Ich hab wieder auf ner anderen Platte WinXP installiert, konnte die Partitionen auf der SATAII-Platte diesmal allerdings nicht wiederherstellen. Im Explorer wurde die SATAII-Platte mit einer unformatierten „imaginären“ 127GB-Partition angezeigt, aber sowohl Windows als auch Partition Magic haben die Formatierung mit einer Fehlermeldung abgebrochen. Trotzdem hatte ich 1-2 Neustarts später eine funktionierende, formatierte 127GB-Partition, und nachdem ich die nochmal in Windows formatiert hab gings auch in Partition Magic wieder und ich konnte die Platte wieder neu partitionieren und formatieren, genau wie letzes mal. Partition Magic und Chkdsk finden keine Fehler, als wär nix gewesen.

Was kann da los sein? Da das ganze nach dem Einbau der neuen Hardware angefangen hat vermute ich natürlich einen Hardware-Defekt, aber wo? Die Festplatte ist ja laut Partition Magic und Chkdsk in Ordnung.

Vielen Dank für eure Hilfe,
Sebastian


Diverse Infos die relevant sein könnten:

-Ich habe die SATAII-Festplatte immer im IDE-Modus laufen lassen, um Windows draufzukopieren/zu installieren, und hab dann die SATAII-Treiber installiert. Wieder in den IDE-Modus zu wechseln hat bei dem Bootproblem aber beide male nicht geholfen.
-Das Bios hat die SATAII-Platte immer korrekt erkannt, und soweit ich beobachtet habe wurde sie auch immer in der Systemsteuerung korrekt angezeigt.
-Nach den Bootproblemen wurde die SATAII-Platte in Partition Magic jeweils als ein gelber Block mit „BAD“ (statt „NTFS“ oder „FAT32“) angezeigt.
-Ich hab immer NTFS verwendet.
-Ich hab nach der XP-Installation immer beide Service Packs draufgemacht, die alten Partitionen der (320GB großen) SATAII-Platte hat er aber trotzdem nicht gefunden.

Mein System:

Athlon 64 4000+
Asrock 939 Dual-VSTA
2X512 MB DDR-400 RAM
Geforce 6600 GT von MSI
2 IDE-Festplatten Western Digital
1 SATAII-Festplatte Western Digital
2 CD/DVD/DVD-Brenner Laufwerke (LG und Philips)
Tagan Netzteil 400 Watt (28/42/22A auf 3,3/5/12Volt)
Soundblaster Audigy 4 OEM
TV-Karte

Hallo Sebastian,

meine allgemeine Vermutung wäre ein Hardwareproblem: kaputte, außerhalb ihrer Spezifikationen betriebene oder inkompatible Komponente(n) im PC, die zum Datenverlust führen.
Wenn es beim Arbeiten mit dem OS oder Herunterfahren des PC zum zurückschreiben von Windowsdateien mit nicht korrigierbaren Datenfehlern kommt, kann es durchaus passieren, dass das System beim nächsten Mal den Start verweigert.

Solche Fehler liegen oft im Bereich des Arbeitsspeichers oder des Mainboards, können aber auch das Netzteil (Komponenten verrechnen sich wegen instabiler Stromversorgung) oder die CPU (Rechenfehler wegen Überhitzung) betreffen.

In deinem Fall würde ich das Netzteil mal als unverdächtig ansehen (ausreichend dimensioniertes Markengerät) und das Problem zuerst bei Board und Speicher suchen. Das ASRock Dual-SATA2/ Dual-VSTA ist nun mal ein absolutes Billigprodukt, von dem oft Kompatibilitätsprobleme mit Arbeitsspeicher berichtet werden. Ich würde daher zuerst mal mit memtest86 testen, ob der Speicher fehlerfrei arbeitet!

LG Jesse

Den Speicher hab ich nach dem Kauf des Boards schonmal mit Memtest getestet, eben weils da ja oft Probleme geben soll. Memtest ist eine Nacht lang gelaufen und hat nichts gefunden.

Was kann ich sonst noch tun, um den Übeltäter einzukreisen? Wärs möglich, dass es einfach am SATA-Kabel liegt? Die sind ja ziemlich klaperatistisch, sitzen nicht sonderlich fest und so.

Hallo Fragewurm,

  1. Hast du Windows neu von der Windows-CD installiert oder immer nur das Image aufgespielt ??

  2. Hast du die Mainboard-Treiber installiert (Chipsatz) ?

MfG Peter(TOO)

Hallo,

gehen wir doch systematisch vor. Also Festplatte formatieren, Windows von der Installations-CD neu aufspielen. Wenn dann etwas nicht funktioniert, ist es mit Wahrscheinlichkeit die Hardware.

Ansonsten kann man ja auch eine Linux-Live-CD benutzen, die Umgewöhnung ist inzwischen nicht mehr so schlimm. Wenn da alles läuft->Softwarefehler.

Gruß

Andreas

gehen wir doch systematisch vor. Also Festplatte formatieren,
Windows von der Installations-CD neu aufspielen. Wenn dann
etwas nicht funktioniert, ist es mit Wahrscheinlichkeit die
Hardware.

Das hab ich ja schonmal gemacht, nachdem der Fehler das erste mal aufgetreten ist. Dass es an der Hardware liegt ist wohl so gut wie sicher, aber die Frage ist, an welcher Hardware?

  1. Hast du Windows neu von der Windows-CD installiert oder
    immer nur das Image aufgespielt ??

Beim ersten mal hab ich meine alte Windows-Partition mit Partition Magic auf die neue Festplatte kopiert, beim zweiten mal hab ich komplett formatiert und mit der XP-CD alles neu installiert.

  1. Hast du die Mainboard-Treiber installiert (Chipsatz) ?

Ja

Den Speicher hab ich nach dem Kauf des Boards schonmal mit
Memtest getestet, eben weils da ja oft Probleme geben soll.
Memtest ist eine Nacht lang gelaufen und hat nichts gefunden.

Na gut, das heißt auch nicht, dass es nicht JETZT Probleme geben kann. Kann ja auch was kaputt gehen. Schadet sicher nicht, jetzt noch mal memtest laufen zu lassen.

Was kann ich sonst noch tun, um den Übeltäter einzukreisen?

Als erstes könntest du mal mit Everest etc. die Temperaturen von Gehäuse, CPU und Spannungswandlern überprüfen und schauen, ob du vielleicht ein thermisches Problem hast.

Danach könntest du mit Prime95 und der Option „Torture Test“ testen, das kann helfen das Problem eventuell etwas einzugrenzen. Das Programm berechnet Primzahlen und vergleicht die Ergebnisse mit bekannten Werten. Wenn es sich verrechnet hat, gibt es eine Fehlermeldung aus, die auf ein instabiles System hinweist.
Um die problematische Komponente einzugrenzen, gibt es mehrere Optionen:
Small FFT - wird nur in CPU-Cache ausgeführt und testet so in erster Linie die CPU
Large FFT - nutzt neben der CPU stark den Arbeitsspeicher und ist somit ein Test für Speicherinterface und Arbeitsspeicher, nachdem die CPU als Problemursache ausgeschlossen wurde
Blend - ist ein echter Stresstest, der das gesamtsystem fordert und Instabilitäten des Mainboards und Netzteils aufdecken kann, nachdem die anderen Sachen ausgeschlossen wurden.

Wärs möglich, dass es einfach am SATA-Kabel liegt? Die sind ja
ziemlich klaperatistisch, sitzen nicht sonderlich fest und so.

Ja. Ob die Kabel richtig aufgesteckt sind und fest sitzen, würde ich immer als erstes prüfen. Die Tatsache, dass die S-ATA150-Kabel keine Arretierung haben, macht sie allerdings nicht verdächtig als Ursache für solche Probleme. Nur wenn es wirklich nicht richtig steckt oder einen Kabelbruch hat, kann da was passieren.

LG Jesse

Hallo Fragewurm,

Das hab ich ja schonmal gemacht, nachdem der Fehler das erste
mal aufgetreten ist. Dass es an der Hardware liegt ist wohl so
gut wie sicher, aber die Frage ist, an welcher Hardware?

Ich hatte mal mit einer PATA-Platte ein ähnliches Problem. Eigentlich funktionierte alles, nur konnt ich keine Grossen Datenmengen kopieren, also Backups waren nicht machbar !!
Ursache war ein Wackelkontakt in der Stromversorgung der Platte.
Der Auslöser waren die Vibrationen der Festplatte.

Das einzige was bei dir sicher ist, ist dass falsche Daten auf die Platte geschrieben werden.
Somit kommen folgende Möglichkeiten in betracht:

  1. Festplatte selbst (Bauteilfehler, Wackelkontack/faule Lötstelle, Haarriss). Ein Fehler in der Firmware kommt auch noch in Frage (Hier kann das Problem in einem etwas anderen Verhalten des Controllers liegen, obwohl dieser der Norm entspricht).

  2. Verkabelung der Festplatte.

  3. Festplattencontroller auf Mainboard.

  4. Interruptbelegung, bzw. Hardwareprobleme welche nur unter ganz bestimmten Konstellationen auftreten.

  5. DMA

  6. BIOS-Einstellungen. Kann bei irgendwelchen „Turbo-Funktionen“ zu finden sein oder auch bei den Energieoptionen (runterfahren der Festplatte)

  7. Thermische Probleme (welche Temperaturen hast du so ? [CPU, Chipset, Festplatte])

  8. BIOS-Bug, gibt es ein Update für dein BIOS und welche Fehler sind da behoben worden ?

  9. Windows und Hintergrund-Programme.

Das wäre mal das, was mir gerade so in den Sinn kommt.

Es gibt manchmal Hardware- oder Software-Probleme welche nur unter ganz bestimmten Bedingungen auftreten mit Wahrscheinlichkeiten im Bereich eines Lottosechsers mit Zusatzzahl usw., aber Sechser im Lotto sollen ja vorkommen …

MfG Peter(TOO)
P.S. wird die CPU vom BIOS richtig erkannt ??

  1. Festplatte selbst (…)
  2. Verkabelung der Festplatte.
  3. Festplattencontroller auf Mainboard.

Ich werd die Festplatte jetzt auf alle Fälle mal umtauschen. Ausserdem werd ich ein neues SATA-Kabel kaufen, und die Platte zukünftig als SATA1-Platte am SATA1-Anschluss betreiben. Soweit ich in Foren zu meinem Mainboard erfahren hab, gilt der SATA1-Controller auch als stabiler als der SATAII-Controller.
Damit müsste ich dann diese drei möglichen Ursachen schonmal eliminiert haben, oder? Und das sind ja auch die wahrscheinlichsten?

  1. Interruptbelegung, bzw. Hardwareprobleme welche nur unter
    ganz bestimmten Konstellationen auftreten.

Dazu müsste ich schauen, ob sich Festplatte/SATA-Controller irgendwelche Resourcen mit anderen Geräten teilen? Wo geht das nochmal?

  1. DMA

Wie könnte ich das prüfen/beheben?

  1. BIOS-Einstellungen. Kann bei irgendwelchen
    „Turbo-Funktionen“ zu finden sein oder auch bei den
    Energieoptionen (runterfahren der Festplatte)

Ich hab in der Richtung nichts verstellt, und glaub auch nicht, dass es viele Optionen in der Richtung bei mir gibt. SATA-Modus (oder so ähnlich) kann man von „normal“ auf „strong“ umstellen, hab ich aber nicht gemacht. Kann ich irgendwie meine kompletten Bios-Settings auslesen lassen, so dass ich sie mal hier posten kann?

  1. Thermische Probleme (welche Temperaturen hast du so ? [CPU,
    Chipset, Festplatte])

Jetzt grad kaum über 30°, GPU 44°. GPU geht auch mal über 65°, CPU überschreitet auch unter Volllast kaum die 40°. Ich hab drei Gehäuselüfter, von denen zwei Luft ansaugen (auf die Festplatten) und einer rausbläst, ausserdem einen guten CPU-Lüfter.
Ausserdem waren die zwei „fiesen“ Crashs nach denen der PC nimmer gebootet hat zwar bei Spielen, aber bei welchen die den PC nicht allzusehr fordern (Serious Sam 1st Encounter/The Thing), und zudem noch nach sehr kurzer Zeit (weniger als 5 Min./ca. 30 Min). Ich hab auch paarmal stundenlang leistungshungrigere Spiele laufen gehabt, oder auch mal über ne Stunde 3DMark06, und da ist nie was passiert.

  1. BIOS-Bug, gibt es ein Update für dein BIOS und welche
    Fehler sind da behoben worden ?

Ich hab die neueste Version drauf (1.30), und auf der Asrock-Seite steht nichts von Änderungen in Richtung SATA:
http://www.asrock.com/support/download.asp?Model=939…

  1. Windows und Hintergrund-Programme.

Ich hab ein virtuelles Laufwerk von Alcohol 120%, ist das vielleicht der Übeltäter?
Was käme da sonst in Frage?

P.S. wird die CPU vom BIOS richtig erkannt ??

Ja.

Na gut, das heißt auch nicht, dass es nicht JETZT Probleme
geben kann. Kann ja auch was kaputt gehen. Schadet sicher
nicht, jetzt noch mal memtest laufen zu lassen.

Ich werd memtest heut Nacht nochmal durchlaufen lassen, ich poste dann morgen das Ergebnis.

Ich werde jetzt die Festplatte umtauschen (ist schon gelöscht und ausgebaut), soll ich dann mit Prime95 warten, bis die neue da ist?

Als erstes könntest du mal mit Everest etc. die Temperaturen
von Gehäuse, CPU und Spannungswandlern überprüfen und schauen,
ob du vielleicht ein thermisches Problem hast.

Die Temperaturen sind, wie ich schon oben geschrieben hab, recht harmlos. Jetzt ohne Auslastung hab ich:

Motherboard 32 °C (90 °F)
CPU 31 °C (88 °F)
Aux 30 °C (86 °F)
Grafikprozessor (GPU) 43 °C (109 °F)
GPU Umgebung 35 °C (95 °F)
WDC WD1600JB-00GVA0 31 °C (88 °F)
WDC WD2500JB-00GVC0 26 °C (79 °F)

Ich kann heut Abend nochmal nach paar Runden 3DMark messen, aber ausser der GPU geht da nichts sonderlich stark hoch. Die Temperaturen der Spannungswandler (=Netzteil?) werden mir allerdings nicht angezeigt.

Das Kabel werd ich auf alle Fälle auch mal austauschen.

Hallo Fragewurm,

  1. Festplatte selbst (…)
  2. Verkabelung der Festplatte.
  3. Festplattencontroller auf Mainboard.

Ich werd die Festplatte jetzt auf alle Fälle mal umtauschen.
Ausserdem werd ich ein neues SATA-Kabel kaufen, und die Platte
zukünftig als SATA1-Platte am SATA1-Anschluss betreiben.
Soweit ich in Foren zu meinem Mainboard erfahren hab, gilt der
SATA1-Controller auch als stabiler als der SATAII-Controller.
Damit müsste ich dann diese drei möglichen Ursachen schonmal
eliminiert haben, oder? Und das sind ja auch die
wahrscheinlichsten?

  1. nur bedingt, kommt darauf an wie der Controller aufgebaut ist.
  1. Interruptbelegung, bzw. Hardwareprobleme welche nur unter
    ganz bestimmten Konstellationen auftreten.

Dazu müsste ich schauen, ob sich Festplatte/SATA-Controller
irgendwelche Resourcen mit anderen Geräten teilen? Wo geht das
nochmal?

Im Geräte-Manager.

  1. DMA

Wie könnte ich das prüfen/beheben?

Ich habe keine Ahnung ob es dazu Testprogramme gibt.

  1. BIOS-Einstellungen. Kann bei irgendwelchen
    „Turbo-Funktionen“ zu finden sein oder auch bei den
    Energieoptionen (runterfahren der Festplatte)

Ich hab in der Richtung nichts verstellt, und glaub auch
nicht, dass es viele Optionen in der Richtung bei mir gibt.
SATA-Modus (oder so ähnlich) kann man von „normal“ auf
„strong“ umstellen, hab ich aber nicht gemacht. Kann ich
irgendwie meine kompletten Bios-Settings auslesen lassen, so
dass ich sie mal hier posten kann?

Naja, dann hast irgendetwas drin.
Diese Einstellungen sind ja auf dem Motherboard abgespeichert, folglich anders als früher.

  1. Windows und Hintergrund-Programme.

Ich hab ein virtuelles Laufwerk von Alcohol 120%, ist das
vielleicht der Übeltäter?
Was käme da sonst in Frage?

Fast alles was mit Laufwerken zu tun hat und eigentlich alle Treiber.

MfG Peter(TOO)

  1. nur bedingt, kommt darauf an wie der Controller aufgebaut
    ist.

Es gibt zumindest für den SATA1- und den SATA2-Port verschiedene Treiber.
Gibt es irgendeine Alternative? Stünden die Chancen besser, wenn ich die Platte weiter am SATA2-Port betreibe, aber nur noch im IDE-Modus?

  1. Interruptbelegung, bzw. Hardwareprobleme…
  2. DMA
  3. Windows und Hintergrund-Programme.

Fast alles was mit Laufwerken zu tun hat und eigentlich alle
Treiber.

Das würde doch alles eher mit dem SATA2-Treiber zusamenhängen als mit dem Controller als Hardware, oder? Da könnte ich ja hoffen, dass Probleme in den Bereichen auch durch den Umstieg auf den SATA1-Port gelöst würden?

  1. BIOS-Einstellungen. Kann bei irgendwelchen
    „Turbo-Funktionen“ zu finden sein oder auch bei den
    Energieoptionen (runterfahren der Festplatte)

Ich hab in der Richtung nichts verstellt, und glaub auch
nicht, dass es viele Optionen in der Richtung bei mir gibt.
SATA-Modus (oder so ähnlich) kann man von „normal“ auf
„strong“ umstellen, hab ich aber nicht gemacht. Kann ich
irgendwie meine kompletten Bios-Settings auslesen lassen, so
dass ich sie mal hier posten kann?

Naja, dann hast irgendetwas drin.
Diese Einstellungen sind ja auf dem Motherboard abgespeichert,
folglich anders als früher.

Sorry, da versteh ich gerade nur Bahnhof =)
Was ist anders als früher?

Hallo Fragewurm,

Naja, dann hast irgendetwas drin.
Diese Einstellungen sind ja auf dem Motherboard abgespeichert,
folglich anders als früher.

Sorry, da versteh ich gerade nur Bahnhof =)
Was ist anders als früher?

  1. Du hast sicher ein anderes BIOS.
  2. Alle Einstelleungen welche im BIOS gemacht werden, werden im CMOS-RAM abgelegt, welches sich auf dem Motherboard befindet. SO)mit sind bei einem Wechsel des Motherboards, die BIOS-Einstellungen automatisch auch anders. Allerdings kannst du die Einstellungen nicht einfach vom alten auf das neue Motherboard übernehmen, da sich viele direkt auf das neue Motherboard beziehen.

WAS man in deinem neuen BIOS alles einstellen kann weis ich nicht.

MfG Peter(TOO)

Memtest
Memtest hat keine Fehler gefunden.