Hallo,
Ich fuhr einmal einen Sommer lang die Winterreifen „zu Ende“.
Der Unterschied zwischen ‚ist einmal gut gegangen‘ und ‚ist kein Problem‘ oder ‚nicht optimal‘ ist Dir bekannt?
Gruß
loderunner
Hallo,
Ich fuhr einmal einen Sommer lang die Winterreifen „zu Ende“.
Der Unterschied zwischen ‚ist einmal gut gegangen‘ und ‚ist kein Problem‘ oder ‚nicht optimal‘ ist Dir bekannt?
Gruß
loderunner
Moin Mathias,
Ich glaube, das ist mittlerweile nicht mehr so wild.
Ich fuhr einmal einen Sommer lang die Winterreifen „zu Ende“.
225/16 auf einem BMW Kombi, der 230 lief. Kein Problem, auch
beladen nicht.
Das ist ca. 4 Jahre her.
Wenn man sich der Tatsache bewusst ist…, ich würde es trotzdem nicht riskieren wollen. Ein Reifenplatzer auf der Autobahn ist übel und kann auch verdammt gefährlich werden. Mir ist es gott sei dank nur einmal passiert, das reichte aber auch.
Nur bei zu geringem Luftdruck sieht das schon deutlich schlechter aus.
Das macht ein Winterreifen nicht lange mit. Das bei Winterreifen vorhandene Speedlimit ist im Sommer schnell vergessen.
Ich habe immer 2 Sätze und wechsle rechtzeitig.
So ist´s brav 
Gruss Jakob
Moin!
Ich glaube, das ist mittlerweile nicht mehr so wild.
Ich fuhr einmal einen Sommer lang die Winterreifen „zu Ende“.
225/16 auf einem BMW Kombi, der 230 lief. Kein Problem, auch
beladen nicht.
Das ist ca. 4 Jahre her.Wenn man sich der Tatsache bewusst ist…, ich würde es
trotzdem nicht riskieren wollen.
Klar, die jeweils richtigen Reifen sind immer die bessere Wahl.
Ein Reifenplatzer auf der
Autobahn ist übel und kann auch verdammt gefährlich werden.
Ich weiß. Ich hatte das mal bei 220, zum Glück vorne…
Mir ist es gott sei dank nur einmal passiert, das reichte aber
auch.
Nur bei zu geringem Luftdruck sieht das schon deutlich
schlechter aus.
Den sollte man immer prüfen, genau wie den Ölstand.
Das macht ein Winterreifen nicht lange mit. Das bei
Winterreifen vorhandene Speedlimit ist im Sommer schnell
vergessen.
Naja, die Reifen hatten das H-Limit, also 210. Das war kein Problem, man merkte im Alltag absolut keinen Unterschied. Auch bei 40 Grad auf einem Trip von München nach Porto, bis Frankreich randvoll beladen.
Ich habe immer 2 Sätze und wechsle rechtzeitig.
So ist´s brav
Gelle?
Ich werde Ende des Monats mal umstecken lassen. Freue mich schon auf den 1. Schnee, denn dieses Jahr werde ich nicht stecken bleiben…
Grüße,
Mathias
Hi!
Ich fuhr einmal einen Sommer lang die Winterreifen „zu Ende“.
Der Unterschied zwischen ‚ist einmal gut gegangen‘ und ‚ist
kein Problem‘ oder ‚nicht optimal‘ ist Dir bekannt?
Durchaus. Es ist 30.000 Km quer durch Europa „einmal gut gegangen“.
Der Verschleiß war deutlich geringer, als erwartet. Praktisch nicht von dem mit SR zu unterscheiden.
Das Fahrverhalten war höchstens bei regen ein wenig schwammiger, sicheres Bremsen war aber genauso möglich.
Es ist somit kein Problem. Absolut nicht. Einigermassen modernes Eqipment vorausgesetzt.
Mein Geschäftspartner fuhr diesen Sommer auch mit Winterreifen auf seinem Audi A4. Er hatte es einfach vergessen. Ich bemerkte es und sagte es ihm. Er meinte „ups, hatte ich gar nicht bemerkt“.
Wenn man keine regelmässigen Autobahnrennen fährt, kann man moderne Winterreifen vollkommen problemlos auch im Sommer fahren. Es ist legal, sicher und unbedenklich. Einzig der Verschleiß ist eben höher.
Fragt doch mal Eure Reifenhändler oder probiert es selbst aus.
Übrigens: Alljahresreifen sind ein wenig härtere Winterreifen. Mit solchen Reifen laufen in den USA sogar Mercedes mit 8 Zylindern. In Montana gibt es Strecken ohne Speedlimit und ein Freund aus Boston mit einem ML 500 und GJRs meinte, 140 Meilen waren kein Problem…
Grüße,
Mathias
Hallo,
Der Unterschied zwischen ‚ist einmal gut gegangen‘ und ‚ist
kein Problem‘ oder ‚nicht optimal‘ ist Dir bekannt?Durchaus. Es ist 30.000 Km quer durch Europa „einmal gut
gegangen“.
Offensichtlich ist Dir der Unterschied doch nicht bekannt. Auch, wenn Du 100000km gefahren wärst, wäre es immer noch nur ein Satz Reifen und ein Fahrzeug gewesen. Weshalb man das ganze immer noch als Einzalfall und keineswegs als Beispielhaft sehen muss.
Es ist somit kein Problem. Absolut nicht. Einigermassen
modernes Eqipment vorausgesetzt.
Du siehst Dich wieder mal als Nabel der Welt und als normbestimmendes Element. Lass das. Du bist nur einer von Millionen. Vorschriften werden aber für die Millionen, nicht für den einen gemacht.
Gruß
loderunner
Hi!
Der Unterschied zwischen ‚ist einmal gut gegangen‘ und ‚ist
kein Problem‘ oder ‚nicht optimal‘ ist Dir bekannt?
Durchaus. Es ist 30.000 Km quer durch Europa „einmal gut
gegangen“.
Offensichtlich ist Dir der Unterschied doch nicht bekannt.
Auch, wenn Du 100000km gefahren wärst, wäre es immer noch nur
ein Satz Reifen und ein Fahrzeug gewesen. Weshalb man das
ganze immer noch als Einzalfall und keineswegs als
Beispielhaft sehen muss.
Ich hatte doch bereits ein weiteres Beispiel genannt.
Es ist somit kein Problem. Absolut nicht. Einigermassen
modernes Eqipment vorausgesetzt.
Du siehst Dich wieder mal als Nabel der Welt und als
normbestimmendes Element.
Bitte?
Lass das. Du bist nur einer von
Millionen. Vorschriften werden aber für die Millionen, nicht
für den einen gemacht.
Es gibt keine Vorschrift die besagt, dass man im Sommer nicht mit WR fahren dürfe.
Das wäre auch Unsinn.
Und es ist auch kein Problem, für das Auto passende WR, die sich in gutem Zustand (ausreichend Profil, jünger als 5 Jahre) befinden, unter Einhaltung des V-Index im Sommer zu nutzen.
Fertig, aus, Ende der Diskussion. Rede mit einem Fachmann, rufe Continental an. Man wird es Dir bestätigen.
Dass es Einschränkungen im Fahrkomfort und ggf. auch im Bremsverhalten, bedingt durch die weichere Gummimischung von WR, gibt, ist klar. Diese sind jedoch, abhängig vom Fabrikat, zumeist marginal und entsprechend denjenigen, die bei Nutzung von nicht optimalen SR auftreten.
Diese absolute Resistenz gegenüber klaren Fakten ist einfach anstrengend.
Grüße,
Mathias