Hallo, wir wollen unseren Urlaub gerne in der(m) Rhein Neckar Metropole(früher Kreis grins) verbringen.
Hättet Ihr für uns(2 Erwachsene) Vorschläge was man Weihnachten-Neujahr anschauen könnte?
Auto vorhanden würden auch bis ca.100 km rumfahren.
Dachten an Sinsheim Technik Museum
Heidelberger Schloss
also eher Kultur, Museum,Ausstellung und Thermalbad…
über Vorschläge freue ich mich sehr,Gruß Filo
Servus,
kleiner Ausschnitt, nicht repräsentativ und frei gegriffen aus dem, wo ich so hingehe (es gibt noch viel, viel mehr) - ich gebe wenige Erläuterungen, weil man die Schlagworte wohl alle auch im Web findet:
-
Heidelberg: Kurpfälzisches Museum, Prinzhorn-Sammlung, Verpackungsmuseum
-
Mannheim: Reiss-Engelhorn-Museum; Kunsthalle (nach jahrelangem avantgardistischem Miss-Management auferstehend aus Ruinen); Landesmuseum für Technik und Arbeit; Luisenpark (ja! auch im Winter! - mit Aquarium und Schmetterlingshaus); Planetarium
-
Ludwigshafen: Wilhelm-Hack-Museum (ja, das hässliche Entlein Ludwigshafen hat mal richtig große Zeiten gehabt, als die Anilin fett Gewerbesteuer zahlte)
Abends in Mannheim: Gehrings Kommode (eine Art timetunnel, bringt Dich im Handumdrehen in die Zeit zurück, als Du zwischen Laufenlernen und Schuleintritt warst); Capitol (schöner Veranstaltungssaal in einem großen Saalkino der 1920er Jahre); Staatstheater; Alte Feuerwache; Alter Bahnhof (meines Wissens im Eigentum von Joy Fleming, jedenfalls „iwwer der Brigg“); Cinema Quadrat (kommunales Programmkino); Odeon, Atlantis (kommerzielle Programmkinos); ggf. Rosengarten.
Abends in Ludwigshafen: Prinzregententheater (falls Du Pälzisch verstehen kannst)
Abends in HD: Karlstorbahnhof
Wegen Thermen kann ich Dir nix Gescheites empfehlen, es hat viele in der Gegend, aber ich kenne Deine Vorlieben dabei nicht. Ich fahr dazu in meine Heimat nach Saulgau.
Wegen Gastronomie bräuchte ich auch Hinweise, was Du gern magst. Sonst schick ich Dich in die Goldene Gans, und Du findest es dort trostlos altbacken…
Silvester: In HD auf der alten Neckarbrücke oder in Mannheim am Wasserturm. In HD bissel „mediterraner“, große Verbrüderungsfeier. In Monnem proletarisch, son et lumière…
Schöne Grüße
MM
Hallo,
Wegen Thermen kann ich Dir nix Gescheites empfehlen, es hat
viele in der Gegend, aber ich kenne Deine Vorlieben dabei
nicht.
Na, dann empfehle ich das Miramar in Weinheim. Nein, ich finde es nicht besonders gut und die Luft (wegen diesem Luftkissen) finde ich scheußlich, ABER: ich habe da vor 30 Jahren mal einen Sommer lang gejobbt!
(bezahlt haben sie nicht gut, aber man bekam Freikarten!)
Gruß
Elke
Baden und Gastronomie Rhein-Neckar
Servus,
wenns um seltsame (chlorierte) Luft geht, setz ich doch gleich das Monnemer Herschelbad dazu: Ganz ordentlich wieder aufgebaut, so wie es die Mittel der Zeit halt erlaubten. Von der Sauna aus Zugang zu einem netten Freiluft-Terrain auf dem Dach, „iwwer den Dächern von Monnem“. Man schmeckt noch gut den zerbombten Vorgänger, ein Jugendstilbad à la Budapest.
Für unsere Ursprungsposterin häng ich grad noch eine Portion Gastronomieempfehlungen für Mannheim dran - Sterne- und Starköche findet man in jedem einschlägigen Führer, ich bewege mich budgetbedingt unterhalb des Sternenhimmels und lebe dennoch ganz gut in Monnem. Wenn Du magst, könntest Du vielleicht für Weinheim-Heidelberg noch paar Sachen dranhängen (halt nicht grad den Blauen Aff in Bensheim…)?
Wieauchimmer. Hier kommt jedenfalls (hab ich den Friedrichsfelder Eisenbahnerausruf eigentlich von Dir, und auch, daß er eigentlich „Monnem hinde!“ hieß?):
MONNEM VORNE!
(die folgenden Anreden sind nicht an Dich gerichtet, ich klemm das auch hier rein, damit der Thread nicht auseinanderfasert)
Cafés: (1) Café Prag. In den Planken Nähe Rathaus und Reiss-Engelhorn-Museum (glaube Quadrat E4) gelegen. Von einem „richtigen“ Tschechen erst vor einigen Jahren aufgezogen, aber jetzt schon mit dem dunkeln Holz, den bissel abgeschabten Stühlen, einer ungewöhnlichen Qualität von Melange und Apfelstrudel und einem besonderen böhmischen (Klarinetten-?)blues den Eindruck erweckend, als habe es das Ende der Donaumonarchie auch schon erlebt, oder wenigstens den Einmarsch der Roten Armee 1968. (2) Ehem. Café Fiebig (weiß nicht, wie das jetzt heißt), Seckenheimer Straße 11 – Das Café, in das „private eye“ Selb aus der Selb-Krimitrilogie von Bernhard Schlink zum Nachdenken geht. Ein Café wie Mannheim selber: Deplaziert, Out of Time, in jeder Hinsicht haarscharf daneben, so dass beim Betreten des Raumes das Gefühl von Heimkommen entsteht. Der Seckenheimer Bäcker, dem das jetzt gehört, heißt Muschelknautz, und er bäckt auch so. Keine Kalorientabelle mitnehmen, einfach genießen, dass es sowas noch gibt. (3) Das Café Herrdegen, im Quadrat E2 gelegen. Eines der paar frühklassizistischen Häuser in Mannheim, das die Alliierte Städtesanierung GmbH & Co KG vergessen hat, zu Klump zu hauen. Von Baumkuchen bis Ragout Fin ein Café alter Schule, einschließlich „Mannemer Dreck“ (Hans Herrdegen ist im Besitz eines der überlieferten Rezepte für den Mannemer Dreck von ca. 1835 – was es mit Mannemer Dreck auf sich hat, ein andermal; kurzgefasst: Eine höchst leckere Nachahmung eines Scheißhaufens in biedermeierlicher Konditorenkunst.) (4) La Bèttola, Anfang der Schwetzinger Straße gleich bei der Straßenbahnhaltestelle Tattersall gelegen – trägt seinen Namen als Rätsel, weil es eher z.B. „La Catanisetta“ heißen könnte – hat mit der Emilia Romagna viel weniger zu tun als mit Mezzogiorno und Sizilien. Je nachdem, von welchem Teil des Stiefels die Hälfte Deiner Wurzeln kommt, macht es Dir vielleicht Vergnügen, erhobenen Hauptes in ein Café hineinzumarschieren, in das Du in Trapani entweder gar nicht reinkämest, oder da drin als Luft betrachtet würdest.
Und mit Pino, einem Namen aus der Szene im La Bèttola, zu den Gaststätten. Pino ist einer, der eine Zeit lang systematisch heruntergekommene Gastwirtschaften – die keinen Abstand mehr kosteten – gekauft hat, und darin seine eigene Linie neu hochgezogen hat. Sowie der Laden lief, hat er ihn dann an einen Pächter verkauft; wie er es anstellt, dass die Pächter alle seine Linie weiter fahren, weiß ich nicht – jedenfalls ist diese Linie recht gelungen: Pino erklärt den Pächtern das Geheimnis, wie man es anstellt, dass der Teig einer Pizza nicht auf deutsch-amerikanisch zwei bis drei Zentimeter Schaumgummi ist, sondern eher drei Millimeter allerschönster Durumweizenteig, dünn und kross. Die nördlich der Alpen selten Pizza bianca gibt es in weitem Umkreis bloß bei Pino; die Trattorie von Pino sind alle ganz einfach eingerichtet, Holzbänke wie im Biergarten etc. Aber sein Roter hat noch keinem geschadet, und nicht bloß die Pizze, sondern auch die Involtini al senape etc. darf man suchen. Zwei ganz schöne „Pino“-Läden sind in der Rheindammstraße und in der Bellenstr./Ecke Eichelsheimer Str. („Zwei Hasen“) – letztere allerdings öfter einmal bissel voll und entsprechend laut, wegen der einfachen Einrichtung.
Bevor ich zu den Einheimischen komme, bleib ich noch beim Mittelmeer: Sehr gute Fischküche bei einem Griechen „Poseidon“, am Tattersall, wo Seckenheimer und Schwetzinger Str. auseinander gehen. Im Vergleich darf man alle Innenstadt-Griechen vergessen. Junior genau so ein liebenswertes Schlitzohr wie Senior, alle Stereotypen zu Kreta und den Kretern passen. Am besten nur einen kleinen Hauptgang, weil es die warmen Vorspeisen und der Galaktompuriko in sich haben. – Noch ein bissel bessere Fischküche beim Andalusier in der Weiherklause im Promenadenweg – Endstation Straßenbahn 7, Rheingoldhalle (Vereinsgaststätte eines Schwimmvereins mit weithin berühmten Wasserballern). Die Zarzuela lohnt ein bissel Warten, und für den Lenguado an Kapernsoße kommen die Leut bis von Darmstadt her an den Stollenwörthweiher. Sonntagvormittag im Winter Flamenco, u.a. mit der Tochter vom Jefe (hoffe er machts wieder im kommenden Winter).
Und jetzt noch das bissel, was von der einheimischen Küche übrig ist. Gibt noch paar Adressen mehr hierzu in Monnem, aber mir passen eigentlich bloß drei: (1) Die Goldene Gans, Reichskanzler-Müller-Str. /Ecke Tattersallstr., am Bismarckplatz. Die Kraichgauer Küche hat im Vergleich zur kurpfälzischen ein bissel mehr Finesse; die Maultaschen, das Siedfleisch an Meerrettich, auch schon die Suppen: Hier, das auf andere Weise, ein Gefühl von Heimkommen. (2) Der Hahnhof in der Keplerstraße. Dort gehts schon richtig gutbürgerlich zu, man feiert eine aussterbende Klasse der Restauration: Gutbürgerlich deutsche Küche, die dennoch ohne den Maggi-Kübel auskommt und weit, weit über Jägerschnitzel Pommes hinaus geht, aber auch keinen Molekül-Larifari nötig hat. (3) Die definitive deutschküchige Speisewirtschaft, unterhalb des Gutbürgerlichen, verrate ich nicht, weils da eh schon immer zu voll ist – von der Konkordienkirche aus ist es nicht weit dahin.
Nungut, da wäre noch einiges zu berichten; die Rheinterrassen sind im Sommer schöner, wenn der Garten offen ist.
Bloß noch einen, als Empfehlung, wie die ein bissel wuchtige Pälzer Küche (man merkt den Wittelsbacher Einschlag) und der von Banausen (einschließlich mir selber) in dilettantischer Weise als eher fad angesehene Pälzer Riesling richtig gut genießbar sind: Für Hausmacher Platte, Saumagen, Leberknödel & Kraut, Pälzer Bratwurst etc. nimmt man die S-Bahn Richtung Kaiserslautern (K-Town, Tennessee) bis Lambrecht oder Neidenfels und schlappt die paar Kilometer hinauf zum Lampertskreuz. Die Lampertskreuzhütte hat ganzjährig offen, Mittwochs ist Schlachtfest, da sind die Neustädter Rentner da und hauen sich für paar Euro den Wanst voll – heimwärts gehts abwärts, dess leefd scho - alla? Der Wirt ist zwar Thüringer und kein Pälzer, aber die Finessen der jeweils lokalen Küchen ähneln sich. Die NVA-Gulaschkanone ist bloß im Sommer in Betrieb.
In diesem Sinne:
Zum Wohl! – Die Pfalz
MM
Antwort
Wow vielen Dank Martin May für die zahlreichen tollen Tipps das ist ja schon unser all inclusiv Paket!!! Grins freue mich schon jetzt auf die Unternehmungen. Und auch Dir eklastikc mit dem Tipp Miramar(werde mir mal die Web Seite anschauen) sei ein Dankeschön sicher!
Wegen der Restaurants…wir probieren gerne alles quer Beet.Aber mal gut Türkisch(kein Kebab Imbis, obwohl die auch sehr leckere Essen machen)eher zum schön Abends Essen gehen oder Marokkanisch das wäre genial.
Zum abtrainieren der leckeren Essen habe ich Bad Dürkheim ausgesucht.Wandern und das Thermalbad. Mit ganz tollen Massage Angeboten schwärm.
Ein schönes WE Gruß, Filo
Servus,
einen Türken in MA, der nicht bloß grillt, sondern die osmanische haute cuisine praktiziert, kenne ich keinen - obwohl es sicherlich verschiedene gibt.
Aber aus der arabischen Kante gibts das Shahrayar:
http://www.shahrayar.de/site/veranstaltung.htm
das meinen Jefe im Zusammenhang mit libyschen Kontakten schon zu dem Ausspruch brachte „dieser Vertrag hat mich knapp zwei Kilo gekostet…“. Wegen der sehr leckeren Vorspeisen und Nachtische kommt man mit weniger als drei Gängen nicht gut aus…
Wegen Wandern ab Dürkheim: Das bietet selber keine besonders schönen Einstiege, weil sich der Ort ziemlich gesichtslos in die Umgebung hineingefressen hat. Schönere Einstiege in „den Wald“ z.B. in Gimmeldingen (Bahnstation Mußbach), über den Stabenberg (ältester durch den PWV erbauter Aussichtsturm) und den Eckkopf (hoher Aussichtsturm mit prächtigem Rundblick bei klarem Winterwetter, Hütte bloß sonntags von den örtlichen Vereinen reihum bewirtschaftet), schöner nicht steiler Abstieg nach Wachenheim (dort die Wachtenburg - bewirtschaftet - und der Pferdemetzger Bergold mit einem rühmenswerten Sauerbraten vom Ross) - Du siehst schon, zum Abspecken ist das Wandern im Pälzerwald nicht geeignet…; auch ab Deidesheim, das Martental entlang zum Forsthaus Silbertal, von dort über den Hinteren Stoppelkopf nach Neidenfels oder Lambrecht hinunter - falls man dem Gedanken an Leberknödel & Kraut und ein paar Schoppen Riesling auf der Lambertskreuzhütte widerstehen kann. Allerdings: Egal von wo aus man in den Wald geht, am Anfang gehts immer zweihundert Höhenmeter aufwärts.
Ab Dürkheim selber täte ich zum Wandern den Bus bis Endstelle Isenachweiher nehmen, von dort z.B. über Saupferch (leckere Wildküche) und Drachenfels (früher römischer Wachtposten mit grandiosem Blick bei klarem Wetter; hochinteressante Flora wegen isolierten Kleinklimas oben drauf) und Pottaschhütte nach Neidenfels hinunter.
Ab Dürkheim, wenns geht, einen Besuch in Freinsheim nicht vergessen. Wenn man die Haardt als „deutsche Toskana“ bezeichnet (jaja, auch der Kraichgau, die Ortenau und ichweißnichtwernoch geben sich auch dieses etwas übertriebene Prädikat), ist Freinsheim das „deutsche San Gimignano“, aber ohne Wohntürme - halt deutsches Bilderbuchstädtlein, im 17. Jahrhundert stehen geblieben, weil dann der Reihe nach Frankenthal mit den Manufakturen und Rheinhafen und später Ludwigshafen mit der Anilin wichtiger wurden.
Schöne Grüße
MM
Hättet Ihr für uns(2 Erwachsene) Vorschläge was man
Weihnachten-Neujahr anschauen könnte?
Neben den drei Großstädten würde ich mir auf jeden Fall auch die drei Mittelstädte Schwetzingen, Speyer und Worms ansehen.
Insbesondere den Schwetzinger Schlossgarten muss ich empfehlen, grade auch im Winter:
http://www.schwetzinger-schlossgarten.de/schwetzinge…
Danach ins „Kaffehaus“ am Schlossplatz zum Aufwärmen. Eine Eisbahn müsste es dieses Jahr gegenüber auch wieder geben.
Gruß S-J
Hallo,
Neben den drei Großstädten würde ich mir auf jeden Fall auch
die drei Mittelstädte Schwetzingen, Speyer und Worms ansehen.
Jetzt muss ich blöd fragen, welche drei Großstädte du im Rhein-Neckar-Kreis meinst.
Gruß
Elke
MA-HD-LU
…na jetzt aber, ich hab doch nicht vom RNK geschrieben?!
Aber gut, LU als Großstadt zu bezeichnen ist ein bißchen grenzwertig…
Gruß S-J
Hallo,
…na jetzt aber, ich hab doch nicht vom RNK geschrieben?!
Aber die Frage galt einem Urlaub in der Rhein-Neckar-Metropole sprich Kreis.
Aber gut, LU als Großstadt zu bezeichnen ist ein bißchen
grenzwertig…
Eben. Schon bei HD zucke ich.
Und außerdem vermisse ich aus rein lokalpratriotischen Gründen Weinheim (mit einer ganz anderen Sorte Schlosspark und einem Sichtungsgarten, der allerdings nicht unbedingt ein Winterknüller ist, aber einer alten Stadtmauer mit drei erhaltenen Türmen, zwei Burgen und einem Schloss, dass an Disney erinnert) und aus einfach sonstigen Gründen fehlt mir auch Ladenburg in deiner Aufzählung.
Zu Restaurants, wie von Martin aufgefordert, kann ich leider nichts sagen, da sind Kenntnisse einfach schneller veraltet als bei römischen Ruinen.
Gruß
Elke
Hoi,
Aber die Frage galt einem Urlaub in der Rhein-Neckar-Metropole
sprich Kreis.
Ich will bestimmt keine Haare spalten, aber eine „R-N-Metropole“ kenne ich nicht, höchstens eine „Metropolregion Rhein-Neckar“
http://www.m-r-n.com/1062.0.html?&L=D%3FL%3DE
und da hab ich mir erlaubt, wie übrigens MM auch, den Kreis zu erweitern.
Und wenn man schon hier ist, warum sollte dann nicht auch die Rheinseite gewechselt werden?
Großstadt, rein verwaltungstechnisch, ist alles über 100.000 Nasen.
Inhaltlich kann man natürlich streiten.
Und Weinheim ist natürlich auch eine nette Mittelstadt.
Gruß S-J
Hallo,
Ich will bestimmt keine Haare spalten, aber eine
„R-N-Metropole“ kenne ich nicht, höchstens eine
„Metropolregion Rhein-Neckar“
Ich habe die Frage aus dem UP so genommen wie sie dastand.
Und wenn man schon hier ist, warum sollte dann nicht auch die
Rheinseite gewechselt werden?
Meinst du das jetzt bierernst?
In dem Fall möchte ich hier zu Protokoll geben, dass ich Freunde in LU habe. Und sogar linksrheinische Verwandtschaftsbeziehungen.
Gruß
Elke
Meinst du das jetzt bierernst?
Logo, denn ich war immer noch beim UP und nicht bei hier dauerhaft Wohnenden.
fröhliches WE
S-J
MOD: Sooo Ihr Lieben …
…dürfte ich dann Eure Links- und Rechtsrheinischen Gedanken wieder auf den Kern der Sache lenken oder Euch ins Plauderbrettchen bitten?
Dankeee
Rolf