WinXP aufsetzen: Worauf achten?

Liebe Profis,

ich muß Windows XP (Prof.) auf meinem PC neu aufsetzen und möchte dabei alles richtig machen.

Nach meiner letzten Installation (bis heute) taucht z. B. unter „Eigenschaften von Primärer/Sekundärer IDE-Kanal“ nicht mehr der Tab „Erweiterte Einstellungen“ mit der DMA-Anzeige auf. In der Annahme, ein Chipsatztreiber könnte gefehlt haben, versuchte ich diese nachzuinstallieren — ohne Erfolg.

Was könnte da schiefgelaufen sein? Worauf muß ich bei der Win-Installation grundsätzlich achten? Welche Dinge müssen vor oder während der Installation erledigt werden?

Vielen Dank und einen schönen Abend :smile:
Hanno

Hi Hanno

ich muß Windows XP (Prof.) auf meinem PC neu aufsetzen und
möchte dabei alles richtig machen.

bei Microsoftprodukten nicht immer einfach :wink:)

Nach meiner letzten Installation (bis heute) taucht z. B.
unter „Eigenschaften von Primärer/Sekundärer IDE-Kanal“ nicht
mehr der Tab „Erweiterte Einstellungen“ mit der DMA-Anzeige
auf. In der Annahme, ein Chipsatztreiber könnte gefehlt haben,
versuchte ich diese nachzuinstallieren — ohne Erfolg.

Was könnte da schiefgelaufen sein?

tja, um darauf sinnvoll zu antworten, müsste man erst mal wissen welches Motherboard du hast, 2. welche Treiber du gesaugt hast und 3. wie du sie installiert hast.

Worauf muß ich bei der
Win-Installation grundsätzlich achten?

eigentlich auch nichts spezielles. Es ist von Vorteil, aber nicht zwingend, gleich eine CD mit den aktuellen Treibern zur Hand zu haben, die du vor der Installation gebrannt hast.
Ich sauge auch immer die Service Packs, die nicht auf der Original-CD drauf sind, im voraus: spart eine Menge Zeit. Auch die Updates danach findest du in einem Paket, zB bei http://winfuture.de/UpdatePack

Welche Dinge müssen vor
oder während der Installation erledigt werden?

vor, siehe oben. Wenn du deine Daten regelmässig geischert hast, dürften damit keine PRobleme sein, sonst ,ach das noch vor der Installation. Auch e-mails, Favoriten und alles, was einem lieb und teuer ist, sollte man vorher backupen.
Danach gilt es eigentlich nur noch, die grinsende Ausrufezeichen im Gerätemanger mit Hilfe der richitgen Treiber zu vertreiben, deine Software zu installieren und alle Updates zu machen. Und wenn du dir in Zukunft das Leben leichter machen willst, machst du danach ein Image-Backup deiner Win-Partition, zB mit Arconis True Image o.ä.
Dann ist in Zukunft eine Neuinstallation eine Sache von einer Viertelstunde

Gruss
ExNicki

  1. ordentliche Datensicherung vom alten System
  2. Festplatte(n) sinnvoll partitionieren. Z.B. 2x10GB System, 50GB Programme, Rest Daten. Noch besser zwei getrennte Festplatten.
  3. WinXP erste installation anlegen
  4. WinXP zweite installation anlegen, und nur noch mit der weiterarbeiten.
  5. XP die Standardordner für „Eigene Dateien“ und „Software“ vorgeben
  6. bei 4GB Ram mit Gavotte RamDisk eine 1GB Ramdisk einrichten und die Auslagerungsdatei in die RAM-Disk schieben. Muß man ja nicht ungenutzt liegen lassen, den Speicher…

a) Regelmäßige Backups von den Systempartitionen mit z.B. Acronis True Image
b) Spiegelungen der Daten auf ein anderes Medium: USB Festplatte oder NAS Server (Freefilesync)

Ziel ist es:

  1. Daten und System zu trennen
  2. System zu spiegeln um ggf. eine Sicherung schnell zurückspielen zu können
  3. gespiegelte Daten redundant zur Verfügung zu haben
  4. Software zu sichern halte ich für nicht nötig…, die hat man ja.

Das ist jedenfalls meine Grundstrategie, aber jeder nutzt seinen PC für andere Zwecke und benötigt daher vieleicht einen anderen Ansatz.
Wer z.B. weiß das ihm eine 160GB-1000GB Platte reicht, kann auch diese einfach auf eine externe Platte spiegeln.
ich werde, sobald mein Datenbereich zu groß wird, diesen auf meinen NAS auslagern und dann anfangen den NAS zu spiegeln.

Hi (>Gruss, in Foren üblich)

  1. ordentliche Datensicherung vom alten System

sollte eigentlich eh immer gemacht sein

  1. Festplatte(n) sinnvoll partitionieren. Z.B. 2x10GB System,
    50GB Programme, Rest Daten. Noch besser zwei getrennte
    Festplatten.

*eyesroll*

  1. WinXP erste installation anlegen
  2. WinXP zweite installation anlegen, und nur noch mit der
    weiterarbeiten.

weshalb, zum Kuckuck, soll das gut sein?

  1. XP die Standardordner für „Eigene Dateien“ und „Software“
    vorgeben

Oh, wo ist denn der Ordner „Software“?

  1. bei 4GB Ram mit Gavotte RamDisk eine 1GB Ramdisk einrichten
    und die Auslagerungsdatei in die RAM-Disk schieben. Muß man ja
    nicht ungenutzt liegen lassen, den Speicher…

Quatsch mit Sosse. Bei 4 GB genügt 1 GB nicht las Auslagerungsdatei. Win hat die Gewohnheit, manchmal den ganzen RAM in die Auslagerungsdatei zu schieben

a) Regelmäßige Backups von den Systempartitionen mit z.B.
Acronis True Image

da geb ich dir aushnsweise recht

b) Spiegelungen der Daten auf ein anderes Medium: USB
Festplatte oder NAS Server (Freefilesync)

Daten sichern ist immer gut

Ziel ist es:

  1. Daten und System zu trennen

jam gute Idee. Nur Software und System kannst du nicht trennen, deshalb ist es Blödsinn, Programme in einer gesonderten Partition zu halten. Schmiert Win ab, darfst du die Progis eh neu installieren. Wenn du sie aber in der gleichen Partition wie Win hast, kannst du sie mit Arconis True Image gleich mitsichern

  1. System zu spiegeln um ggf. eine Sicherung schnell
    zurückspielen zu können
  2. gespiegelte Daten redundant zur Verfügung zu haben
  3. Software zu sichern halte ich für nicht nötig…, die hat
    man ja.

oh Gott

Das ist jedenfalls meine Grundstrategie, aber jeder nutzt
seinen PC für andere Zwecke und benötigt daher vieleicht einen
anderen Ansatz.

ja, sehe ich auch so

Wer z.B. weiß das ihm eine 160GB-1000GB Platte reicht, kann
auch diese einfach auf eine externe Platte spiegeln.
ich werde, sobald mein Datenbereich zu groß wird, diesen auf
meinen NAS auslagern und dann anfangen den NAS zu spiegeln.

bring aber viel Zeit mit :wink: Eine 2. Festplatte ist billiger, eine USB-Platte als Datensicherung auch billiger als NAS

Gruss
ExNicki