Ich hätte da noch eine weitere Anleitung, die WIN XP HOME zumindest größtenteils auf WIN XP
PROF „updatet“. Ausserdem meine ich von unbestätigten Quellen gehört zu haben, dass man mit
Hilfe eines WIN XP PROF RICHTIGEN KEYS WIN XP HOME bei der Installation zu WIN XP PROF machen
kann. Heißt: WIN XP HOME beeinhaltet sowohl WIN XP HOME als auch WIN XP PROF. Aber zuerst poste
ich hier mal die Anleitung(falls sie unvollständig ist, kann ich nichts dafür und entschuldige
ich mich schon mal):
Wie man aus Windows XP HOME EDITION kostenlos Windows XP PROFESSIONAL EDITION MACHT
Aus XP Home wird XP Pro
Mit ein paar Handgriffen verwandeln Sie ein eingeschränktes Windows XP Home in eine nahezu vollwertige Professional-Version - und das gratis.
Fast jeder neue PC wird mit einem vorinstallierten Windows XP ausgeliefert, die meisten davon mit der günstigeren Home-Version. Die ist für den privaten Gebrauch in der Regel auch völlig ausreichend. Allerdings fehlen in ihr eine Reihe von Funktionen und Sicherheitsmerkmalen. Dazu gehören zum Beispiel das Backup-Tool, die erweiterten Dateiund Verzeichnisrechte und die Fernsteuerung. Auch die Anmeldung an einer Netzwerk-Domäne oder das Verschlüsseln von Dateien bleiben der Professional-Version von Windows XP vorbehalten. Wer diese Funktionen benötigt, muss zum teueren Windows XP Professional greifen oder Zusatzprogramme kaufen. Doch mit den richtigen Handgriffen nutzen Sie die Home Edition wie die Pro-Version - ohne hierfür viel Geld ausgeben zu müssen. Alles, was Sie dazu benötigen, bringt Windows entweder gut versteckt bereits von Haus aus mit oder ist im Internet kostenlos zu haben.
Backup-Programm nachträglich installieren
Ein Backup-Programm zum Sichern wichtiger Dateien gehört seit der Version 95 zu den Bordmitteln von Windows. Ausgerechnet bei Windows XP Home suchen Sie vergeblich nach diesem Tool. Wir geben Entwarnung: Auch die Home Edition ist damit ausgestattet, Microsoft hat die Dreingabe auf der Installations-CD allerdings gut versteckt.
Legen Sie die Installations-CD von Windows XP Home in Ihr CD- oder DVD-Laufwerk, und starten Sie den Windows-Explorer über „Start/Alle Programme/Zubehör“.
Wechseln Sie links im Verzeichnisbaum zum CD- beziehungsweise DVD-Laufwerk und öffnen Sie den Ordner „ValueaddMsftNtbackup“, in dem sich das Tool befindet. Doppelklicken Sie auf die Datei „ntbackup.msi“, dann beginnt der automatische Installationsvorgang.
Das Datensicherungsprogramm starten Sie nach Abschluss der Installation im Startmenü über „Zubehör/Systemprogramme/Sicherung“. Ein Assistent begleitet Sie durch die Konfiguration. Mehr Einstellmöglichkeiten beim Sichern und Wiederherstellen von Daten eröffnet Ihnen der erweiterte Modus, zu dem Sie nach dem Programmstart mit einem Klick auf „Erweiterten Modus“ wechseln.
Vollwertige Fernsteuerungsfunktion ergänzen
Mit der PC-Fernsteuerung Remote Desktop bedienen Sie einen Windows-XP-Rechner im lokalen Netzwerk oder über das Internet aus der Ferne. Das Problem: Bei Windows XP Home können Sie zwar einen PC mit Windows XP Professionell fernsteuern, selbst lässt sich die Home- Edition aber nicht aus der Ferne bedienen. Abhilfe schafft das kostenlose TightVNC 1.2.9.
Laden Sie das englischsprachige Gratis-Tool unter der Adresse www.tightvnc.com auf Ihren PC und starten Sie die Installation mit einem Doppelklick auf die Programmdatei. Das Programm besteht aus einem Server-Modul und einem Viewer. Damit beide installiert werden, wählen Sie die „Full installation“.
Auf dem PC, den Sie fernsteuern wollen, starten Sie den TightVNC-Server im Startmenü über „Launch TightVNC Server“. Im Willkommens- Dialog geben Sie unter „Password“ ein Kennwort ein, mit dem Sie die Fernsteuerung vor Missbrauch schützen. Alle übrigen Einstellungen belassen Sie auf den Vorgabewerten und klicken auf „OK“. Öffnen Sie über „Start/Ausführen“ und den Befehl „cmd“ ein DOS-Fenster, tippen Sie „ipconfig“ ein und notieren Sie sich Ihre IPAdresse, unter der Ihr PC erreichbar ist.
Sie eröffnen auf dem ferngesteuerten PC eine virtuelle Sitzung, die Ihnen den gewohnten Windows-Desktop auf dem eigenen Computer bereitstellt. Am Client-PC genügt dazu der Aufruf des VNC-Viewers mit der zuvor notierten IPAdresse oder dem Computernamen des VNCServers, um dessen Desktop anzuzeigen. Für die Fernsteuerung über das lokale Netzwerk rufen Sie den Viewer im Startmenü über „TightVNC Viewer (Fast Compression)“ auf, bei einer Internetverbindung verwenden Sie „TightVNC Viewer (Best Compression)“. Letzterer verwendet eine stärkere Komprimierung und benötigt weniger Übertragungsbandbreite.
Datei- und Ordnerverschlüsselung mit Freeware
Sensible Dateien bedürfen besonderen Schutz beim Speichern auf dem PC. Dafür gibt es unter Windows XP Professionell eine eingebaute Datenverschlüsselung mit der Bezeichnung Encrypting File System (EFS). Diese funktioniert allerdings nur auf Laufwerken mit dem NTFSDateisystem. Schlimme Sicherheitslücke: Verschlüsselte Dateien werden beim Kopieren auf ein Nicht-NTFS-Laufwerk, eine Diskette oder einen USB-Stick grundsätzlich entschlüsselt - damit ist jede Schutzwirkung dahin. Nutzer von Windows XP Home behelfen sich mit einem Gratis-Tool, das unabhängig vom Dateisystem und auf allen Laufwerken arbeitet.
Das für den privaten Gebrauch kostenlose EasyCrypto Deluxe 5.5 (www.handybits.com) ist ein Utility zum Verschlüsseln von Dateien. Sobald Sie im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste auf eine Datei oder einen Ordner klicken, erscheinen die Einträge „Verschlüsseln“ und „Zu EasyCrypto ZIP“. Beide öffnen das Hauptprogramm in dem entsprechenden Bereich. Nach der Eingabe des Passworts klicken Sie auf „Jetzt verschlüsseln“. Die Originaldateien löscht EasyCrypto auf Wunsch automatisch derart, dass sie sich auch mit Tools nicht mehr wiederherstellen lassen.
Mit dem für Privatnutzer kostenlosen Verschlüsselungs- Tool SafeGuard PrivateCrypto 2.01.0.3 (www.utimaco.de/privatecrypto/) nutzen Sie den als derzeit besonders sicher geltenden AES-Algorithmus zum Verschlüsseln von Dateien. Nach der Installation rufen Sie das Tool im Windows-Explorer bequem über das Kontextmenü mit der rechten Maustaste auf und chriffrieren nach Eingabe des gewünschten Passworts die markierte Datei.
Die englischsprachigen Freeware Camouflage 1.2.1 (www.datatip.de) versteckt Dateien mit oder ohne Passwort in einer Wirtsdatei und macht die Quelldateien dadurch unsichtbar. Als Trägerdatei eignen sich größere Bilder und Sound-Dateien, die weiterhin voll funktionsfähig bleiben. Das Utility integriert sich bei der Installation in den Windows-Explorer und steht über das Kontextmenü zur Verfügung.
Benutzeranmeldung an einer Domäne
Windows XP in der Home Edition kann nur mit einem Trick einer Netzwerk-Domäne beitreten, denn die volle Domänen-Unterstützung bietet nur die Professionell Edition. Der Kunstgriff sorgt dafür, dass Windows XP die Domänen-Ressourcen anzeigt und - vorausgesetzt der Anwender hat die entsprechenden Berechtigungen - auch deren Nutzung erlaubt.
Damit Sie sich mit Windows XP Home an einer Domäne anmelden können, richten Sie in der Benutzerdatenbank auf dem lokalen PC ein Konto mit gleichem Benutzername und Passwort wie in der Domäne ein. Das erledigen Sie in der Systemsteuerung unter „Benutzerkonten/Neues Konto erstellen“.
Klicken Sie auf „Start/Ausführen“, geben Sie „regedit“ ein. Wechseln Sie zum Schlüssel „Hkey_Local_MachineSoftwareMicrosoft Windows NTCurrentVersionWinlogon“. Klicken Sie in der rechten Fensterhälfte an eine freie Stelle und fügen Sie die folgenden neuen Einträge über „Neu/Zeichenfolge“ hinzu: „AutoAdminLogon“ mit dem Wert „1“, „Default- UserName“ mit dem Wert „Benutzername“, „DefaultPassword“ mit dem Wert „Passwort“ sowie „DefaultDomainName“ mit dem Wert „Domänenname“.
Beim nächsten Start von Windows erscheint kein Anmeldefenster mehr und Sie werden ohne weiteres Zutun mit der Domäne verbunden. Um die automatische Anmeldung bei Bedarf abzubrechen, drücken Sie während des Systemstarts die Leertaste.
Datei- und Verzeichnisrechte
Freigaben für Ordner richten Sie für Mitbenutzer im Netzwerk über das Kontextmenü im Windows-Explorer und den Punkt „Freigabe und Sicherheit“ ein. Im Unterschied zu Windows XP Professionell stehen Ihnen allerdings kaum Abstufungen bei den Zugriffsberechtigungen zur Verfügung. Haben Sie eine Freigabe eingerichtet, kann jeder beliebige Benutzer im Netzwerk darauf zugreifen. Die normalerweise einzige mögliche Beschränkung des Zugriffs ist ein Schreibschutz, den Sie über die Einstellung „Netzwerkbenutzer dürfen Dateien verändern“ einschalten.
Die schnellste Möglichkeit einer weiteren Zugriffseinschränkung ist es, die Freigabe im Netzwerk zu verstecken. Hierfür hängen Sie einfach an den Namen einer Freigabe ein Dollar-Zeichen an die letzte Stelle an - etwa "Briefe$. Dann ist die Freigabe in der Netzwerkumgebung unsichtbar. Zugriff hat nur noch derjenige, der den genauen Namen der Freigabe kennt.
Microsoft hat ein weiteres Hintertürchen offen gelassen, um Freigaben mit individuellen Zugriffsrechten zu versehen: den abgesicherten Modus. Starten Sie Windows und drücken Sie gleich zu Beginn des Startvorgangs die „F8“-Taste, um das Menü mit den „erweiterten Windows- Startoptionen“ aufzurufen. Markieren Sie „Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern“ und drücken Sie die „Eingabe“-Taste.
Melden Sie sich als „Administrator“ an Windows XP Home an und bestätigen Sie die Hinweismeldung. Zunächst vergeben Sie für das standardmäßig nicht geschützte Administratorkonto in der Systemsteuerung unter „Benutzerkonten“ ein Passwort. Starten Sie dann den Windows-Explorer. Klicken Sie mit der rechten Maustaste den freizugebenden Ordner an und wählen den Befehl „Eigenschaften“. Im Register „Freigabe“ stehen Ihnen nun alle auch von der Professionell Edition angebotenen Zugriffsrechte zur Auswahl.
Eine weitere Möglichkeit, unter Windows XP Home Netzfreigaben mit Benutzerrechten einzurichten, ist der Befehl shrpubw.exe. Starten Sie das Tool über „Start/Ausführen“ und geben shrpubw.exe ein. Im Dialog „Freigabe erstellen“ klicken Sie auf „Durchsuchen“, wählen den freizugebenden Ordner aus. Tippen Sie unter „Freigabenamen“ die gewünschte Freigabebezeichnung ein.
Im nächsten Fenster legen Sie die gewünschten Zugriffsrechte fest. Hierfür wählen Sie eine der Vorgaben aus. Für individuelle Einstellungen markieren Sie „Freigabe- und Ordnerberechtigungen anpassen“ und klicken auf „Anpassen“.
NTFS-Zugriffsrechte im Windows Explorer
Windows XP Professionell glänzt durch ein ganzes Arsenal an NTFS-Sicherheitseinstellungen in Form von Dateiberechtigungen. Damit legen Sie für Dateien und Ordner detailliert fest, welcher Anwender eine Datei öffnen, bearbeiten oder löschen darf. Der entsprechende Einstelldialog findet sich im Kontextmenü des Windows- Explorers unter „Eigenschaften“ im Register „Sicherheit“. Unter Windows XP Home sind diese Sicherheitseinstellungen nicht vorgesehen. Mit dem Befehl cacls.exe ist jeder Benutzer von Windows XP Home trotzdem in der Lage, sein System ausreichend zu schützen.
Mit dem Kommando cacls.exe („Change Access Control List“) können Sie auf NTFS-Laufwerken Zugriffsberechtigungen anzeigen und vergeben. Öffnen Sie „Start/Ausführen“ und geben „cmd“ ein. Um sich einen Überblick über die erlaubten Parameter zu verschaffen, tippen Sie „cacls“ ein und drücken die „Eingabe“-Taste.
Möchten Sie dem Benutzer „Simon“ den Zugriff auf das Verzeichnis „C:Briefe“ verweigern, geben Sie „cacls C:Briefe /E /D Simon“ ein. Um einem Anwender nur Lesezugriff auf die Datei „C:BriefeAbmahnung.doc“ zu gewähren, Veränderungen an Dateien aber auszuschließen, tippen Sie „cacls C:BriefeAbmahnung.doc /E /P :R“ ein. So können Sie im Dateinamen auch ein Sternchen ("*") als Platzhalter verwenden. Der Parameter „/E“ sorgt dafür, dass die Zugriffsberechtigungen bearbeitet und nicht komplett überschrieben werden.
Bei den Dateiberechtigungen steht Ihnen der Weg über den abgesicherten Modus offnen. Wie das geht, haben wir unter Punkt 5 beschrieben.
Gruppenrichtlinien über Registry-Einträge
Die Gruppenrichtlinien von Windows XP Professionell sind ein Instrument, über das der Administrator Benutzer- und Systemeinstellungen vornehmen kann. Sie regeln, welcher Benutzer welche Einstellungen durchführen darf. Das Tool dazu ist das Programm „gpedit.msc“, das bei Windows XP Home allerdings fehlt. Da es zum Großteil nur Registry-Werte setzt, können Sie die Schlüssel in der Home Edition auch manuell bearbeiten.
Starten Sie den Registrierungseditor und legen Sie eine Sicherungskopie aller Registry- Schlüssel über „Datei/Exportieren“ an.
Fast alle für die Benutzerverwaltung relevanten Schlüssel der Gruppenrichtlinien stehen bei XP Professionell unter „Hkey_Current_User SoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersion PoliciesExplorer“ und müssen bei XP Home im gleichnamigen Schlüssel angelegt werden. Markieren Sie dazu mit in der Ordnerstruktur links den Punkt „Explorer“, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der rechten Fensterhälfte und wählen Sie „Neu/DWORD-Wert“. In der Regel müssen Sie nach der Eingabe des jeweiligen Schlüsselnamens den vorgegebenen Wert von 0 (Null) auf 1 ändern, um die Richtlinie einzuschalten.
„Hkey_Current_User“ ist der Zweig, der für den gerade angemeldeten Benutzer gilt. Um die Richtlinien für verschiedene Benutzer zu ändern, melden Sie sich unter dem jeweiligen Benutzernamen neu an, bevor Sie die Schlüssel anpassen.
Es existieren eine ganzer Reihe von Schlüsseln, mit denen Sie die Nutzerbeschränkungen steuern. Zum Beispiel verhindern Sie mit dem Schlüssel „NoStartMenuMFU“, dass sich andere Anwender die Liste der zuletzt aufgerufenen Programme ansehen. „NoTrayContextMenu“ unterdrückt das Kontextmenu bei einem Rechtsklick auf die Taskleiste, den Start-Knopf und die Windows-Uhr. Der Wert „NoControl- Panel“ verbietet dem Benutzer, die Funktion „Eigenschaften“ im Kontextmenü von Arbeitsplatz, Desktop Netzwerkumgebung oder Windows- Explorer aufzurufen. Beachten Sie, dass Änderungen an den Gruppenrichtlinien erst ab der nächsten Windows-Anmeldung greifen.
Netware-Unterstützung unter XP Home
Zwar spielt das Server-Betriebssystem Novell Netware im Zusammenhang mit vorwiegend privat genutzten PCs keine so große Rolle, doch in vielen Firmen sind nach wie vor Netware- Server im Einsatz. Bei Windows XP Professionell gehört der Microsoft-Client für Netware deshalb zum Lieferumfang - der Home Edition fehlt er dagegen. Den Client benötigen Anwender, die Ihren PC mit einem Netware- Server verbinden wollen. Die Netware- Unterstützung können Sie mit dem Client von Novell einfach nachrüsten. Laden Sie sich dazu unter der Adresse http://download. novell.com den rund 22 MByte „Novell Client 4.90 SP1a“ herunter und installieren Sie das Tool. Achten Sie beim Download darauf, dass Sie auch tatsächlich die deutschsprachige Version herunterladen.
Win XP aufpolieren: Was nicht klappt
Mit den in diesem Beitrag vorgestellten Kniffen lassen sich viele, jedoch nicht alle versteckten Merkmale von Windows XP Professionell aktivieren. Verzichten müssen Sie auf die Dual-Prozessor-Unterstützung, von der allerdings nur die allerwenigsten Programme tatsächlich Gebrauch machen. Auch die Unterstützung für Offline-Dateien lässt sich nicht nachrüsten. Diese Funktion sorgt im Netzwerk durch einen automatischen Datenabgleich dafür, dass Anwender immer mit der aktuellsten Version einer Datei arbeiten. Einschränkungen gibt es auch beim Mehrbildschirmbetrieb: Zwei Monitore können Sie nur dann verwenden, wenn der Treiber der Grafikkarte dies explizit unterstützt. Das ist beispielsweise bei Grafikkarten von Matrox der Fall. Ohne spezielle Treiber geht das nur bei Windows XP Professionell. Alternativ dazu bietet das Programm Maxivista (www. maxivista.de) die Möglichkeit, den Monitor eines zweiten Netz-PCs als Zweitbildschirm zu nutzen. Die Testversion lässt sich 30 Tage kostenlos ausprobieren.
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