Wirbelsäulenprobleme und PDA

Hallo ihr Lieben!

Vielleicht kann mir ja jemand ein wenig erklären, was es da mit meiner Wirbelsäule auf sich hat…und ob sowas Einfluss auf eine PDA haben kann.
Mit den entsprechenden Ärzten besprechen will ich es sowieso noch, der Termin ist aber noch ne Weile hin und ich bin neugierig :wink:.

Vor einigen Jahren hatte ich immer wieder Rückenprobleme, bin dann zum Orthopäden, geröngt worden, und hab dann eine Diagnose bekommen.
Die Schmerzen haben sich im Lauf der Zeit von selbst gegeben, also es ist nichts akutes, was mir in den letzten geschätzt 5 Jahren Beschwerden verursacht hätte.

Nun geht es darum, dass ich gerne wüsste, ob eine PDA bei mir möglich ist (wegen einer Geburt/evt. Kaiserschnitt). Da ist mir diese Rückensache wieder ins Gedächtnis gekommen, und ich habe mir gerade telefonisch die damalige Diagnose mitteilen lassen, die da lautet „Seitverbiegung Ventralisation L5/S1, Spondylolyse“.
Google ist mir nicht aufschlussreich genug, weil ich nicht einschätzen kann, wie das Zusammenspiel der Diagnosestellung zu werten ist, eine Krankheit mit genau der Bezeichnung gibts ja nicht :wink:

Deswegen meine Frage, ob mir jemand erklären kann, was das ist, obs nach so vielen beschwerdefreien Jahren überhaupt noch eine Rolle spielt, und am liebsten auch noch, ob es für eine PDA eine Rolle spielen könnte.

Vielen Dank schonmal!

Neugierige Grüsse
Bine

Hallo Bine,

Du hast eine Seitverbiegung der unteren Lendenwirbelsäule und eine Störung am Wirbelkörper. Wenn Du keine Beschwerden mehr hast, ist das doch prima! Wenn Du Deine Rumpfmuskulatur immer in Schuss hälst, kannst Du Schmerzen und Probleme mt Deiner WS weit hinausschieben.

Für die PDA spielt das überhaupt keine Rolle.
Ich selbst habe eine starke LWS-Skoliose und hatte bei beiden Kaiserschnitten eine PDA.

Gruß
Angie

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