Also ich habe mal einen klugen Spruch von einem Mann gehört… den ich hier nicht näher nennen möchte. Ich weiß nicht, ob es sein Spruch war, aber ich habe ihn von ihm.
„Gäbe es keine Religion, gäbe es keine Kriege.“
Ich denke, dass die religiösen Kriege nicht erst ein Phänomen des beginnenden 21. Jht. werden… sie sind es schon immer gewesen.
Nehmen wir die Kreuzzüge…
Sie geschahen unter dem Deckmantel der Kirche.
Man wollte andere bekehren und versuchte sich gleichzeitig deren Hoheitsgebiete anzueignen.
Oftmals scheint es aber auch wirklich so zu sein, dass man die Religion vorschiebt, um einen Krieg zu rechtfertigen.
Jugoslawien… dürfte weitesgehend durch Glaubenskriege in den letzten Jahren Krieg geführt haben. Man versuchte hierbei fast ausschließlich die Religion eines Menschen so darzustellen, dass es eine gute… eine „Über-Religion“ und eine schlechte… zu vernichtende Religion gibt.
Nehmen wir Eritrea und Äthiopien… Eritrea ein reiches Land. Viele Bodenschätze und sehr guten Boden mit guten Ernten. Viel Zugänge zum Meer. Und vor allem Äthiopien hat keinen direkten Zugang zum Meer.
Und man will hier einerseits das Gebiet haben und andererseits aber auch die Christen vernichten, denn die Moslems herrschen meine ich in Äthiopien.
Auch Uganda - Burundi und die anderen Staaten in Afrika… es dürften hier oftmals Glaubenskriege geführt worden sein, die sich auch auf die territoriale Eroberung gerichtet haben.
Daher denke ich nicht nur, dass es ein Phänomen des 21. Jht. ist, sondern schon jeher ein einfaches Mittel von Restriktionen und Gebietseroberungen darstellen.
Kuwait und Irak…
Beides muslemische Staaten… aber Kuwait ist westlich orientiert und gehört somit nach Ansicht von Irak vernichtet. Ebenso das kurdische Volk.
So long.
Marco