Tach zusammen,
wer hat Erfahrung mit dem „selbstbau“ eines
W-LAN Accespoint gemacht??
Kommerzielle Produkte (z.B. ELSA LANCOM oder Lucent
sind leider etwas teuer.
Aber mit einem alten PC, einer NIC und einer W-LAN
Karte und „etwas“ Linx sollte es auch gehen.
Der Access-point sollte schon in etwa mit den o.g.
Produkten mithalten könne, z.B sollten Verschlüßelung,
Zugangsbeschränkungen, MAC-Filter, DHCP und ähnliches
möglich sein.
wer hat Erfahrung mit dem „selbstbau“ eines
W-LAN Accespoint gemacht??
Kommerzielle Produkte (z.B. ELSA LANCOM oder Lucent
sind leider etwas teuer.
Aber mit einem alten PC, einer NIC und einer W-LAN
Karte und „etwas“ Linx sollte es auch gehen.
Der Access-point sollte schon in etwa mit den o.g.
Produkten mithalten könne, z.B sollten Verschlüßelung,
Zugangsbeschränkungen, MAC-Filter, DHCP und ähnliches
möglich sein.
Sorry, aber ich glaube bei Den Ansprüchen wirst Du wenig Glück haben. Ansonsten wurde im Brett Mobilfunk oder Elektronik darüber gesprochen soetwas ähnliches per CB-Funk zu machen, DA kommst Du mit ein paar hundert Mark hin
Hi,
ich denke schon, daß meine Frage hier Richtig ist, da es eigentlich
nur um die Software auf dem Rechner/Accesspoint geht, die
Hardware ist vorhanden ( wie geschrieben Elsa Airlancer ).
Ich meine ein W-LAN nach IEEE 802.11, keine Bastellösung
(Entschuldigung an alle Packet-Radio`s, 73) mit üblichen
Funkmodems.
Man nehme z.B. Linux. Installiere zuerst einen NAT-Router (Stichwort: IP-Masquerade). Dann kommt da eine stink-normale Firewall rauf, die Port-Mapping und Packetfiltering unterstützt (frage mich nicht nach 'nem Namen).
Der NAT-Router unterstützt meißt das Packet-Filtering, MAC-Filtering, etc. von Hause aus.
MfG, Lars Betzin. (Linux ist nicht meine Domäne! Windows schon).
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