liebe forengemeintschaft.
meine mutter hat mich um hilfe gebeten da sie grade mit ihrer krankenkasse schwierigkeiten hat. sie leidet an depressionen (schon seit einigen jahren) und hat das medikament trevilor verschrieben bekommen, die ihr auch sehr gut geholfen haben.
nun weigert sich aber die KK seit einiger zeit diese tabletten auch zu bezahlen. sie solle ein anderes medikament nehmen, das wohl günstiger wäre aber den gleichen wirkstoff hätte. das hat meine mutter auch gemacht. nur ging es ihr mit dem anderen medikament wieder schlechter, ihre depressionen wurden wieder schlimmer. sie ist nochmal zum arzt gegangen und hat sich nochmals erkundigt ob die auch genauso wirken, was ihr bestätigt wurde. sie hat sich die trivilor dann auf eigene kosten wieder besorgt. nachdem sie diese einige zeit genommen hatte ging es ihr wieder besser.
seitdem bezahlt sie die tabletten immer aus eigener tasche, weil ihr sowohl beim doc als auch in der apotheke gesagt würde, wenn die anderen tabletten bei ihr nicht wirken würde sie sich das nur einbilden.
meine frage ist nun ob die KK wirklich nach 2 jahren sagen kann einfach das die die tabletten nicht mehr bezahlen. die trivilor sind doch sehr teuer und meine mutter bezahlt es im mom notgedrungen weil es ihr sonst wieder sehr schlecht geht. hat man evtl irgendeine handhabe gegen die KK das diese die tabletten wieder bezahlen müssen oder zumindest einen teil?
anscheinend wirken die anderen tabletten ja doch nicht gleich… sonst würde es meiner ja nicht schlechter gehen wenn sie diese nimmt. einbilden wird sie sich das mit sicherheit nicht.
für einen rat wäre ich sehr dankbar und evtl auch über internetlinks für seiten auf denen man sich über das thema erkundigen kann
lg
mona
