Hallo liebe Experten,
Warum hat eigentlich der Wirkungsgrad in Abhängigkeit des Volumenstroms eien Wendepunkt? Kann man den Wirkungsgrad mit einer physikalischen Gleichung in Abhängigkeit des Förderstroms darstellen?
Gruß Sawyer
Hallo liebe Experten,
Warum hat eigentlich der Wirkungsgrad in Abhängigkeit des Volumenstroms eien Wendepunkt? Kann man den Wirkungsgrad mit einer physikalischen Gleichung in Abhängigkeit des Förderstroms darstellen?
Gruß Sawyer
Hallo Sawyer,
Eine allgemeingültige, physikalische Berechnung zu einer Pumpe wirst
Du rein theorethtsch kaum ohne weitere, bekannte Systembegebenheiten anstellen können.
Grundlegend ist es im Sinne des Energieerhaltungsesetzes möglich,
einen besimmten Pumpendruck in einer Zeit aubauen zu können, oder aber
eine bestimmte Menge an flüssiger Materie in bestimmter Zeit fördern zu können. Dabei ist zu berücksichtigen, das jede Art von Antriebsart
auch alleine ihren Wirkungsgrad besitzt.
( Grob gesagt setzt ein Verbrennungsmotor allgemein schonmal mehr
vorhandene Energie in ( für die Pumpleistung unnütze ) Wärme dürch
den Verbrennungsprozess um, als ein rein elektrischer Antrieb.
Dazu kommen noch die Bauart der Pumpe und deren gegebenes Einsatzgebiet. Zudem sind noch Lagerreibung und der mechanische
Wiederstand des Rotors in der Pumpe zu beachten. Leckage auch…
Einfache Kreiselpumpen fördern viel Materie, aber bringen wenig
Arbeitsdruck an der Leitung. ( Sie haben auch große Leckage…)
Zahnradpumpen würden einen hohen Arbeitsdruck liefern, aber eine
geringere Volumenleistung. ( Haben geringere Leckage als ZP ),dafür
aber eine höhere mechanische Eigenreibung durch Bauform, Arbeitweise und Belastung.
Arbeitsleitungen haben je nach Pumpendruck, Durchmesser, Medium und
Leitungslänge auch ihre " Verluste " durch Reibung, Strömungsverhalten und fluidität des Mediums.
Du kannst physikalisch die effektive Förderleistung einer Pumpe im
System berechnen, sowie deren Effektivität.
Mußt dazu aber den Wirkungsgrad von Antrieb und " Leckage " der
Pumpe kennen. Da kaum eine Pumpe einfach nur ( außer Hochwasser…)
für sich alleine läuft, sind o.g. Systemkriterien zu berücksichtigen.
Wenn Du alle speziefischen Fakten zusammen hast, kannst Du die
effektive Wirkleistung einer Pumpe am Systemausgang zusammenrechnen…
Mfg
Nutzlos