ich hoffe, ich bin mit meinem Anliegen in dieser Kategorie richtig.
Und zwar habe ich vor kurzem auf Phoenix eine Preisverleihung, Diskussion o.ä. verfolgt, in der es um die (noch immer vorhandenen) wirtschaftlichen Diskrepanzen ging, die neuen und alten Bundesländer betreffend.
Dabei fiel auch der genaue Prozentsatz der ostdeutschen Unternehmen an den wirtschaftlich stärksten Gesamtdeutschlands.
Tja, und davon brauche ich jetzt für eine Hausarbeit (in Pädagogik) einen zitierfähigen Link, zumal ich die genauen Zahlen auch nicht mehr im Kopf habe. Ich könnte ja notfalls auch schwammig drumrum formulieren, aber ein Link oder eine andere zitierte Literatur wäre mir lieber.
Beispiel:
Sachsen hat ca. 4,45 Mio EW, davon 1,39 Mio sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Das sind ca. 31%, Bundesdurchschnitt sind 46,5%. Dazu kommt, dass es sehr wenig Großverdiener gibt im Gegensatz zu Regionen in den altenm Ländern.
Ostdeutsche Großunternehmen gibt es so gut wie garnicht. Höchstens Niederlassungen westdeutscher Unternehmen. Diese wären ohne milliardenschwere Förderungen vermutlich auch nicht hier. Und das, obwohl Deutschland weltweit allerbeste Investitionsbedingungen hat: http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/w…
Hier sind nirgends, wie vielfach behauptet, die Lohnnebenkosten zu hoch.
Ostdeutschland ist imho fertig geplündert, jetzt gehts weiter Richtung Osten, wo noch was zu holen ist. Hier passiert nix mehr. Dazu noch, wenn es dembnächst zu massiven rerntenkürzungen kommt und den einzigen, hier die Wirtschaft noch am laufen haltenden die Grundlage entzieht.
Ich lese da weder was von „allebeste Bedingungen“ noch von nicht zu hohen Lohnkosten. Falschen Artikel erwischt oder liest Du wieder dialektantisch das, was Du lesen willst?
Gruß,
Christian
Hier sind nirgends, wie vielfach behauptet, die
Lohnnebenkosten zu hoch.
Ostdeutschland ist imho fertig geplündert, jetzt gehts weiter
Richtung Osten, wo noch was zu holen ist. Hier passiert nix
mehr. Dazu noch, wenn es dembnächst zu massiven
rerntenkürzungen kommt und den einzigen, hier die Wirtschaft
noch am laufen haltenden die Grundlage entzieht.
Ich lese da weder was von „allebeste Bedingungen“ noch von
nicht zu hohen Lohnkosten. Falschen Artikel erwischt oder
liest Du wieder dialektantisch das, was Du lesen willst?
„Mit der Note 1,0 wurden hingegen Geldpolitik, die Bedingungen für Auslandsinvestitionen und das Eigentumsrecht bewertet.“
da kann man wohl schlecht von schlechten Investitionsbedingungen sprechen, oder?
Hallo,
vor ein paar Tagen war ein Artikel in der "SZ (Sächsische Zeitung),
zum Ranking der 100 Umsatzstärksten Firmen Ostdeutschlands.
Alle 100 zusammen haben aber weit weniger Umsatz als einzelne
westdeutsche Großkonzerne (z.B. Telekom), die natürlich auch in
Ostdeutschland ihre Filialen haben…
Suche mal mit den Stichworten: TOP 100 Unternehmen Rankin Ostdeutsch
Gruß Uwi
Und zwar habe ich vor kurzem auf Phoenix eine Preisverleihung,
Diskussion o.ä. verfolgt, in der es um die (noch immer
vorhandenen) wirtschaftlichen Diskrepanzen ging, die neuen und
alten Bundesländer betreffend.
Dabei fiel auch der genaue Prozentsatz der ostdeutschen
Unternehmen an den wirtschaftlich stärksten
Gesamtdeutschlands.
Tja, und davon brauche ich jetzt für eine Hausarbeit (in
Pädagogik) einen zitierfähigen Link, zumal ich die genauen
Zahlen auch nicht mehr im Kopf habe. Ich könnte ja notfalls
auch schwammig drumrum formulieren, aber ein Link oder eine
andere zitierte Literatur wäre mir lieber.
„Mit der Note 1,0 wurden hingegen Geldpolitik, die Bedingungen
für Auslandsinvestitionen und das Eigentumsrecht bewertet.“
Bei der Untersuchung ging es um ferie Marktwirtschaft. Es gibt in Deutschland kaum Investitionshinderungsmaßnahmen aus verwaltungstechnischer oder politischer Sicht. Wohl aber aus betriebswirtschaftlicher Sicht und diese Dinge wurden in dem Artikel nicht angesprochen. Genauer: Sie sind nicht Untersuchungsgegenstand gewesen.
Ich hab Dir schon x mal gesagt: Deine Aussagen leben von der Qualität der velinkten Quellen. Diese Quelle hatte mit Lohnnebenkosten nichst zu tun und insofern ist jede Ableitung aus dem Artikel in dieser Hinsicht mehr als daneben.
Um es deutlich zu sagen: Die Lohnkosten spielen bei dieser - jährlich durchgeführten - Untersuchung keine Rolle. Aus einem schlechten Abschneiden bei dieser Untersuchung abzuleiten, die Lohnkosten wären kein Problem in Deutschland, ist absolut lächerlich.
da kann man wohl schlecht von schlechten
Investitionsbedingungen sprechen, oder?
Investitionsfreiheit ist eine Sache, der Investitionsanreiz ist eine andere.
„Mit der Note 1,0 wurden hingegen Geldpolitik, die Bedingungen
für Auslandsinvestitionen und das Eigentumsrecht bewertet.“
Bei der Untersuchung ging es um ferie Marktwirtschaft. Es gibt
in Deutschland kaum Investitionshinderungsmaßnahmen aus
verwaltungstechnischer oder politischer Sicht. Wohl aber aus
betriebswirtschaftlicher Sicht und diese Dinge wurden in dem
Artikel nicht angesprochen. Genauer: Sie sind nicht
Untersuchungsgegenstand gewesen.
Richtig.
Ich hab Dir schon x mal gesagt: Deine Aussagen leben von der
Qualität der velinkten Quellen. Diese Quelle hatte mit
Lohnnebenkosten nichst zu tun und insofern ist jede Ableitung
aus dem Artikel in dieser Hinsicht mehr als daneben.
Es war nicht meine Absicht, mit dem Artikel schwarz auf weiss meine ussagen belegen zu wollen/müssen. Er war „Zubrot“
Um es deutlich zu sagen: Die Lohnkosten spielen bei dieser -
jährlich durchgeführten - Untersuchung keine Rolle. Aus einem
schlechten Abschneiden bei dieser Untersuchung abzuleiten, die
Lohnkosten wären kein Problem in Deutschland, ist absolut
lächerlich.
Auch das war nicht meine Aussage.
da kann man wohl schlecht von schlechten
Investitionsbedingungen sprechen, oder?
Investitionsfreiheit ist eine Sache, der Investitionsanreiz
ist eine andere.
Die Möglichkeit zum investieren eine dritte, und genau da hapert es.
Wenn du das jetzt abstreiten möchtest, schick ich dir morgen drei Leute vorbei, die trotz 1a Konzept, vollen Auftragsbüchern und hinreichend EK keine Kohle bekommen haben und du lässt dir mittlerweile ne gute Ausrede einfallen, weshalb sie von dir auch keine Kohle bekommen
An den Lohnkosten hapert es bei denen nicht.
Wenn du das jetzt abstreiten möchtest, schick ich dir morgen
drei Leute vorbei, die trotz 1a Konzept, vollen
Auftragsbüchern und hinreichend EK keine Kohle bekommen haben
Naja, 1 A-konzept ist ja nun Deine Wertung. Das mag so mancher anders sehen, der sich z.B. nicht mit Begeisterung auf die Leistungsfähigkeit von Sand als Energieträger stürzt.
Aber mal ganz davon abgesehen: Was hat Kapitalmangel damit zu tun, daß Du behauptest, Lohnkosten wären in Deutschland kein Problem? Nur weil es mehr als ein Problem gibt, heißt das nicht, daß alle anderen Probleme nicht existieren.
Nur weil ein Blinder nicht autofahren darf, heißt das nicht, daß die Straßen im besten Zustand sind.
wenn Du mal ein bißchen genauer verrätst, was Du suchst,
blättere ich am Montag mal in den Unterlagen des statistischen
Bundesamtes.
Ich brauche Zahlen. Nein, im Ernst. Irgendwo (und laut Vortragendem bei dieser Veranstaltung „allgemein bekannt“) steht, wie viele der (1000?) wirtschaftkräftigsten Unternehmen (2001 oder 2001) ihren (Haupt-) Firmensitz in Ostdeutschland haben. Und genau diese Zahl brauche ich.
Bei Google war nichts aufzutreiben, wenn Du also mal blättern würdest, wäre ich Dir sehr verbunden.
Wenn du das jetzt abstreiten möchtest, schick ich dir morgen
drei Leute vorbei, die trotz 1a Konzept, vollen
Auftragsbüchern und hinreichend EK keine Kohle bekommen haben
Naja, 1 A-konzept ist ja nun Deine Wertung. Das mag so mancher
anders sehen, der sich z.B. nicht mit Begeisterung auf die
Leistungsfähigkeit von Sand als Energieträger stürzt.
Sand ist ein hervorragender Energieträger. Man muß sehr viel Energie zur Siliziumgewinnung hineinstecken und erhält eine sehr exotherme Rückreaktion. Dabei nimmt Silizium beim Transport vergleichsweise wenig Raum ein und Sand bedarf kaum Pflege. Von Sand als Energielieferant war nirgends die Rede.
Daß Konzepte nur dann gut und gut zu verwerten sind für Geldgeber, wenn sie den Umsatz bereits bestehender Unternehmen steigern können, ist seit 1990 nichts neues. Auch wenn das Konzept dennoch bei Anlauf eine Lücke in bereits bestehende Märkte schlagen würde, macht es nicht zwanghaft schlecht.
Aber mal ganz davon abgesehen: Was hat Kapitalmangel damit zu
tun, daß Du behauptest, Lohnkosten wären in Deutschland kein
Problem? Nur weil es mehr als ein Problem gibt, heißt das
nicht, daß alle anderen Probleme nicht existieren.
Natürlich sind die nach der Kapitalverwertungslogik ein riesen Problem. Vorsorglich habe ich deshalb, auch in weisser Voraussicht, in „Allgemeine Nachrichten“ bereits einen Artikel eingestellt.
Nur weil ein Blinder nicht autofahren darf, heißt das nicht,
daß die Straßen im besten Zustand sind.
…aber auch nicht, daß sie schlecht sind oder Tomaten blau. Richtig. Siehe vorletztes Brett, derzeit oberster Artikel.
Ich brauche Zahlen. Nein, im Ernst. Irgendwo (und laut
Vortragendem bei dieser Veranstaltung „allgemein bekannt“)
steht, wie viele der (1000?) wirtschaftkräftigsten Unternehmen
(2001 oder 2001) ihren (Haupt-) Firmensitz in Ostdeutschland
haben. Und genau diese Zahl brauche ich.
wenn ich mal gleich richtig gelesen hätte, was Du suchst, hätte ich heute mirgen gar nicht suchen brauchen Aber gut, wer es nicht im Kopf hat, muß es usw.