Witziges ---Langtexte

WARUM ÜBERQUERTE DAS HUHN DIE STRASSE?

************** Information: **********************

Antwort des Fotografen: Weil es fotografiert werden wollte.

************** Spaß: **********************

KINDERGÄRTNERIN:
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

PLATO:
Für ein bedeutenderes Gut.

ARISTOTELES:
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

KARL MARX:
Es war historisch unvermeidlich.

TIMOTHY LEARY:
Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem
Huhn zugestehen wollte.

SADDAM HUSSEIN:
Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf dieses Huhn zu feuern.

RONALD REAGAN:
Hab ich vergessen.

CAPTAIN JAMES T. KIRK:
Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war.

HIPPOKRATES:
Wegen eines Überschusses an Trägheit in ihrer Bauchspeicheldrüse.

ANDERSEN CONSULTING:

Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Managementrahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeiten und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.

LOUIS FARRAKHAN:
Sehen Sie, die Straße repräsentiert den schwarzen Mann. Das Huhn
„überquerte“ den schwarzen Mann, um auf ihm herumzutrampeln und ihn niedrig zu halten.

MARTIN LUTHER KING, JR.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu
überqueren, ohne daß ihre Motive in Frage gestellt werden.

MOSES:
Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn „Du
sollst die Straße überqueren“. Und das Huhn überquerte die Straße,
und es gab großes Frohlocken.

FOX MULDER:
Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Straße überqueren
sehen. Wieviel Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es
glauben?

RICHARD M. NIXON:
Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die
Straße NICHT überquert.

MACHIAVELLI:
Das Entscheidende ist, daß das Huhn die Straße überquert hat.
Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße
rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

JERRY SEINFELD:
Warum überquert irgend jemand eine Straße? Ich meine, warum
kommt niemand darauf zu fragen „Was zum Teufel hat diese
Huhn da überhaupt gemacht?“

FREUD:
Die Tatsache, daß Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, daß
das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige
sexuelle Unsicherheit.

BILL GATES:
Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das
nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige
Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird.

OLIVER STONE:
Die Frage ist nicht „Warum überquerte das Huhn die Straße“,
sondern „Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in
unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten“.

DARWIN:
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, daß sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu überqueren.

EINSTEIN:
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter
dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

BUDDHA:
Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.

RALPH WALDO EMERSON:
Das Huhn überquerte die Straße nicht … es transzendierte sie.

ERNEST HEMIGWAY:
Um zu sterben. Im Regen.

COLONEL SANDERS ( KFC ):
Ich hab eines übersehen?

CLINTON:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

Workshop für Frauen organisiert vom Bundesforschungsministerium:

Thema Förderung der Gehirnfunktion bei der modernen Frau.

Ziel Die Teilnehmerinnen sollen für eine faszinierende
Erfahrung(die Benutzung des Gehirns) begeistert werden.

Voraussetzung Die Bereitschaft etwas erlernen zu wollen (wenn es auch
schwer fällt)

Dauer Brünette: 1,5 Monate je Modul
Rothaarige: 3 Monate je Modul
Blondinen: 6 Monate je Modul

Der Kurs beinhaltet 4 Module

Modul 1: Das Gehirn benutzen wollen

  1. Das Schicksal akzeptieren lernen: Ich bin als Frau geboren.
  2. Den gewohnten Lebensraum kennen lernen: die Küche
  3. Wie halte ich in meiner Handtasche Ordnung? (unter Aufsicht)
  4. Wie kaufe ich in weniger als 4 Stunden ein; Grundbegriffe
  5. Grenzen ziehen: wie schminke ich mich richtig?
  6. Programmierkurs 1 (alle): Bedienung des Mikrowellen-Ofens
  7. Programmierkurs 2 (nur für Brünette & Rothaarige): der Videorecorder

Modul 2: Fahrkurs

  1. Gleichung mit einer Unbekannten: Das Auto
  2. Gruppendynamische Übung: Was muss ich tun, wenn ich im Auto sitze?
  3. Einparken, 1. Teil: Grundwissen
  4. Einparken, 2. Teil: Manöver
  5. Eine echte Herausforderung: Die Bremse und das Gaspedal.
  6. Das Getriebe: Vollständige Unterweisung (für Blondinen nur
    Automatikgetriebe)
  7. Korrektes Benutzen des Blinkers.
  8. Geometrie Grundkurs: Bewegliche Körper
  9. Optische Wahrnehmung: Rote, grüne und gelbe Ampel (praktische
    Übungen).
  10. Sonderkurs: Einparken in der Garage.
  11. Gleichung mit mehreren Unbekannten: Werkzeug & Zubehör.
  12. Überlebenskurs 1: Wo ist der Warnblinker?
  13. Überlebenskurs 2: Reifenwechsel, 1 Reifen
  14. Überlebenskurs 3: Reifenwechsel, mehrere Reifen (Ja, das geht auch!)
  15. Überlebenskurs 4: Öl- und Wasserstand erfolgreich prüfen.

Modul 3: Das Leben zu zweit

  1. Grundverständnis Schuhe: Keine Absätze der Welt werden mich auf das
    Niveau des Mannes bringen!
  2. Vokabular1: Definition des Wortes „Ja“. Korrektur der Übungen von
    „Bist Du fertig?“
  3. Vokabular2: Definition des Begriffes „5 Minuten“
  4. Soziologie: Fußball ist kein Sport, sondern eine heilige Handlung.
  5. Bürgerrecht & Moral 1: Leben mit „Premiere Sport“.
  6. Bürgerrecht & Moral 2: Unterhaltungen der Männer zum Thema
    „Fußball“.
  7. Bürgerrecht & Moral 3: Sich niemals in diese Unterhaltungen mischen!
  8. Wie vermeide ich unnötige Fragen (z. B. „Findest Du mich schön?“
    oder „Habe ich etwas Besonderes?“
  9. Aufrichtigkeit 1: Frauen pupsen auch, experimentelle Gruppenaufgabe.
  10. Aufrichtigkeit 2: Rasieren und mehr (Intensivkurs für Brünette): Der
    männliche Teil der Frau.
  11. Einkaufsverhalten 1: Die Visa-Card, Definition des Wortes
    „Kreditrahmen“.
  12. Einkaufsverhalten 2: Ich kann auch die Getränkekästen schleppen.
  13. Warum meine Mutter nicht bei uns willkommen ist (1000 Fallbeispiele)
  14. Das Wunder „Zeit“: Das Abendessen zum geeigneten Zeitpunkt
    servieren.

Modul 4: Umgang mit der Realität

  1. Telefonkurs: Wann muss ich auflegen? Gruppenaufgabe: je 4
    Frauen/Telefon (Schlafsack einplanen)
  2. Schminkkurs: Die weibliche Metamorphose (Diavortrag)
  3. TV-Therapie 1: Nie mehr „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ schauen.
  4. TV-Therapie 2: Liebesfilme sind pure Fiktion, nicht die Realität
    (Ich lerne Richard Gere nicht zu mögen)
  5. Ich und mein Körper: Das Gesetz der Schwerkraft.
  6. Sich so zu akzeptieren wie man (Frau!) ist; Spiegel lügen nicht!

Gruß

HC

Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:…

„Wenn Du entdeckst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab“

Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

  1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
  2. Wir wechseln die Reiter.
  3. Wir sagen: „So haben wir das Pferd doch immer geritten.“
  4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
  5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
  6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
  7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
  8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen
  9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
  10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
  11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
  12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
  13. Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, daß man es nicht noch schlagen könnte.“
  14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
  15. Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
  16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen läßt.
  17. Wir erklären, daß unser Pferd „besser, schneller und billiger“ tot ist.
  18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
  19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
  20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

Gruß

HC

Flugangst …

Flugangst, ich doch nicht!
Oder etwa doch? Wenn man das hier liest…
(sämtliche Gespräche entstammen der Realität)

Tower (in Stuttgart): Lufthansa 5680, reduce to 170 knots.
Pilot: Das ist ja wie in Frankfurt. Da gibt’s auch nur 210 und 170
Knoten…Aber wir sind ja flexibel.
Tower: Wir auch. Reduce to 173 knots.

Tower: Phantom-Formation crossing controlzone without clearance, state
your callsign!
Pilot: I’m not silly…

Pilot: Tower, please call me a fuel truck.
Tower: Roger. You are a fuel truck.

Pilot: Condor 471, gibt’s hier keinen Follow-me ?
Tower: Negativ, sehen Sie mal zu, wie Sie allein zum Gate 10 kommen.

Tower: Delta Delta Whiskey, rollen Sie ueber Teerweg zwo null neun Charlie
und Mike zum GAT.
Pilot: Ah…Teerweg zwo…?
Tower: Das ist der kleine rechts. Sie sind gerade dran vorbeigerollt.
Pilot: Sorry
Tower: Don’t worry, nehmen Sie den Mike.
Pilot: Ah, …Mike ?
Tower: Das ist der letzte ganz hinten rechts…

Pilot: Bratislava Tower, this is Oscar Oscar Kilo established ILS 16.
Tower: Oscar Oscar Kilo, Guten Tag, cleared to land 16, wind calm and by
the way: this is Wien Tower.
Pilot: (Nach einer Denkpause) Bratislava Tower, Oscar Oscar Kilo passed
the outer marker.
Tower: Oscar Oscar Kilo roger, and once more: you are approaching Vienna!
Pilot: (Nach einer Denkpause) Confirm, this is NOT Bratislava?
Tower: You can believe me, this is Vienna
Pilot: (Nach einer erneuten Pause) But why? We want to go to Bratislava, not
to Vienna!
Tower: Oscar Oscar Kilo, roger. Discontinue approach, turn left 030 and
climb to 5000 feet, vectors to Bratislava.

Tower: Shamu Two Two, please state estimated time of arrival.
Pilot: Ok, let’s see…, I think Tuesday would be nice…

Tower: Have you got enough fuel or not?
Pilot: Yes.
Tower: Yes what??
Pilot: Yes, SIR!

LH741: Tower, give me a rough timecheck
Tower: It’s tuesday, Sir.

Tower: RFG 312, fliegen Sie direkt nach Olno VOR. Brauchen Sie einen
Radar-Vektor ?
Pilot: Nein, es geht auch so, wir koennen das VOR schon empfangen. Es
liegt genau in der Richtung, wo der Mond steht.
Tower: Ja, aber den haben wir nicht auf dem Radarschirm.

Pilot: Ground, XY-line 195, requesting start-up.
Tower: Sorry, XY-line 195, we don’t have your flight plan. What is your
destination ?
Pilot: Wie jeden Montag, nach Leipzig.
Tower: Aber, wir haben heute Dienstag!
Pilot: WAS ? Am Dienstag haben wir doch frei!

Pilot: Tower, da brennt ein Runway-light.
Lotse: Ich hoffe, da brennen mehrere.
Pilot: Sorry, ich meine, es qualmt.

Tower: Delta Zulu Romeo, turn right now and report your heading.
Pilot: Wilco. 341, 342, 343, 344, 345…

Tower: Lufthansa 893, number one, check for workers on the taxiway.
Pilot: Roger…(Nach kurzer Pauser)…We’ve checked the workers, they are all
working.

Tower: Delta Oscar Mike, squawk 0476.
Pilot: Say again.
Tower: Squawk 0476.
Pilot: Four, zero…?
Tower: Wollen Sie’n leichteren haben ?
Tower: Delta Bravo Charlie, ist Ihr Squawk wirklich sieben null vier sechs?
Pilot: Positiv.

Tower: Ich schicke Ihnen einen Bagger zu Hilfe, Sie haben eine angezeigte
Hohe von minus neunzig Fuss.

Tower: LH 8610 cleared for take-off.
Pilot (LH 8610): Wir sind aber noch gar nicht gelandet.
Tower: Ja, wer steht denn da auf der 26 south ?
Pilot (LH 8801): LH 8801.
Tower: Na ja, dann seid ihr cleared for take-off.

Tower: Delta Mike Zulu, after landing cleared to taxi Alpha 7, Alpha 5,
Whiskey 2, Delta 1 and Oscar 2.
Pilot: Wo ist denn das, wir kennen uns hier noch nicht so aus?
Tower: Das macht nichts. Ich bin auch erst zwei Tage hier.

Tower: Delta Fox Alpha, hold position, Marshall will park you.
Pilot: Roger. Looking out for John Wayne.

Tower: Flamingo 019, do you have a Springbock in sight, twelve o’clock five
miles crossing from left to right ?
Pilot: If you mean a 737…?
Tower: Yeah, you got it, you got it !

Pilot: Frankfurt Information, hier Delta Bravo Zulu. Wir sind jetzt ueber
Dinkelsbuhl in Flugflaeche 95.
Tower: Sie sollten doch Muenchen Information rufen !
Pilot: Ja, weiss ich, aber bei Ihnen gefaellt mir das Programm besser.

Tower: DE…, fliegen Sie weiter im Gegenanflug fur die 26, Landenummer 2
hinter einer DC 9 im kurzen Endteil.
Pilot: Verstanden, fliege weiter fuer die 29 und folge der DC 6.
Tower: Nicht ganz richtig: Die Landebahn war 26 und Verkehr eine DC9.
Pilot: Okay, ich folge der DC 26… Wie war die Landebahn ?

Tower: Hotel Papa Oscar climb four thousand to six thousand and maintain.
Pilot: Hotel Papa Oscar, climbing flight level 100.
Tower: Hotel Papa Oscar, climb to flight level 60 and maintain.
Pilot: Aber vier plus sechs ist doch zehn, oder?
Tower: Sie sollen steigen, nicht addieren.

Flugschueler: Lichtenfels Info, DEITN, im rechten Queranflug Landebahn 22,
zum Durchstarten und Aufsetzen.
Tower: DEITN, ich habe eine grosse Bitte: erst aufsetzen und dann
durchstarten!

Tower: You have traffic at 10 o’clock, 6 miles!
Pilot: Give us another hint, we have digital watches!

Tower: Mission 123, do you have problems?
Pilot: I think, I have lost my compass.
Tower: Judging the way you are flying, you lost the whole instrument panel

Pilot: Good morning, Frankfurt ground, KLM 242 request start up and push
back, please. (Turbinen starten und vom Terminal zurueckschieben lassen)
Tower: KLM 242 expect start up in two hours.
Pilot: Please confirm: two hours delay?
Tower: Affirmative.
Pilot: In that case, cancel the good morning!

Eggenfelden Info : D-EXXX pls. report persons aboard.
D-EXXX (C-172) : Pilot and two pax and one dog.
Eggenfelden Info (after Cessna finally bounced to stop) : Assume the Pilot in
Command was the dog ?

Pilot: F LX 30, Kontrollraum, bitte kommen, wir haben nur noch wenige Liter
Treibstoff. Erbitte Anweisungen !
Kontrollraum: Bitte geben Sie uns ihre Position an, wir haben Sie nicht auf
unserem Radarschirm…!
Pilot: Wir stehen auf der Landebahn 2 und moechten wissen, wann der
Tankwagen kommt!
Tower: Washington D.C., Clearance Delivery: German Air Force 269, you are
cleared to Destination Indian Springs via after take off radar vectors to 4000
feet thereafter present position direct BOM do not pass BOM at 6000 feet or
below after passing 15000 feet turn right on heading 280 to intercept j156
direct ZZT thereafter intercept j158 own navigation read back.
Pilot:GAF 269: Roger German Air Force 269 is cleared to Destination Indian
Springs via after take off radar vectors to 4000 feet thereafter present
position direct BOM do not pass BOM at 6000 feet or below after passing
15000 feet turn right on heading 280 to intercept j156 direct ZZT thereafter
intercept j158 own navigation and I need another pencil.

Tower: Cannot read you, say again!
Pilot: Again!

Tower: Hoehe und Position?
Pilot: Also ich bin 1,80 m und sitze ganz vorne links

Tower: Hawk 20, is this the same aircraft declaring emergency about two
hours ago ?
Pilot: Negativ, Sir. It’s only the same pilot.

Anlass genug fuer einen kleinen ergänzenden Beitrag aus Zuerich
(RWY = Runway):
Ich sass in einer C-172 und hoerte mir den Funkverkehr so mit, als folgendes
geschah.

Eine kurze Beschreibung von Zürich Airport an diesem Morgen: Take-off
RWY 28 Landing RWY 16, alternate 14
Tower: Alitalia 194 - taxi to rwy 28, hold short
AZ194: Ahhh, yes, taxi to rwy 28
Tower: AZ194, cleared for take-off
AZ194: Ahhh, two minutes, need preflight (checks)
30 Sekunden spater…
Tower: Alitalia 194, YOU ARE CLEARED FOR TAKE OFF NOW.
AZ194: Ehmmm, yes, yes, take off in two minutes
…In der Zwischenzeit: Rwy 16 hatte eine 737 mit einem Platten, Rwy 14 war
ueberlastet, also nahm man eine 767 von Cincinnati auf 28. Die Crew der
767 war nun 8 Stunden unterwegs…
Tower:Alitalia 194, expedite take-off, we have Delta 767 final on 28 2miles!
AZ194: Ahhh, we need 30 more seconds…
DL104: Hey Spaghetti, take-off or I’ll fuck you from behind!
Ich konnte mich im Cockpit kaum erholen - die AZ194 hob Space-Shuttle
maessig ab…"

Gruß

HC

Stationen im Leben eines Mannes …

Bevorzugtes Getränk…
mit 17: Bier
mit 25: Bier
mit 35: Wodka
mit 48: Doppelter Wodka
mit 66: Magenbitter

Häufigster Anmachspruch…
mit 17: Meine Eltern sind verreist
mit 25: Meine Freundin ist verreist
mit 35: Meine Frau ist verreist
mit 48: Meine Frau und meine Geliebte sind verreist
mit 66: Meine zweite Frau ist tot

Bevorzugte Sportart…
mit 17: Beischlaf
mit 25: Beischlaf
mit 35: Beischlaf
mit 48: Beischlaf
mit 66: Mittagsschlaf

Bevorzugte Droge…
mit 17: Ecstasy
mit 25: Hasch
mit 35: Koks
mit 48: Macht
mit 66: Koks, Mercedes 500 SL, Firmenjet

Definition einer guten Nacht…
mit 17: Zungenkuß
mit 25: Sie bleibt bis zum Frühstück
mit 35: Sie geht vor der Sportschau
mit 48: Sie hat ihre Kinder zu Hause gelassen
mit 66: Ich hab’s überlebt

Erregendste Phantasie…
mit 17: Dreimal hintereinander
mit 25: Sex im Flugzeug
mit 35: Dreimal hintereinander Sex im Flugzeug
mit 48: Die Firma an die Börse bringen
mit 66: Schweizer Dienstmagd

Haustier…
mit 17: Kakerlaken
mit 25: Verkaterte Mitbewohner
mit 35: Irish Setter
mit 48: Kinder aus der ersten Ehe
mit 66: Zivi

Ideales Heiratsalter…
mit 17: 25
mit 25: 35
mit 35: 48
mit 48: 66
mit 66: 17

Ideales Rendezvous…
mit 17: „Star Wars-Trilogie am Kinotag“
mit 25: „Laß uns die Rechnung teilen, bevor wir zu mir gehen“
mit 35: „Ich komm bei dir vorbei“
mit 48: „Du kommst zu mir und kochst was Schönes“
mit 66: „Sex mit seiner Sekretärin im Firmenjet auf dem Weg nach
Sylt“

Stationen im Leben einer Frau …

Vom Girlie bis zur Greisin:
Bevorzugtes Getränk…
mit 17: Eierlikör
mit 25: Weißwein
mit 35: Rotwein
mit 48: Dom Perignon
mit 66: Klosterfrau Melissengeist

Häufigste Ausrede…
mit 17: Ich muß meine Haare waschen
mit 25: Ich muß meine Haare waschen und eindrehen
mit 35: Ich muß meine Haare färben
mit 48: François muß meine Haare färben
mit 66: François muß meine Perücke färben

Bevorzugte Sportart…
mit 17: Einkaufen
mit 25: Einkaufen
mit 35: Einkaufen
mit 48: Einkaufen
mit 66: Einkaufen

Bevorzugte Droge…
mit 17: Einkaufen
mit 25: Einkaufen
mit 35: Einkaufen
mit 48: Einkaufen
mit 66: Einkaufen und Eierlikör

Definition einer guten Nacht…
mit 17: Pizzeria
mit 25: Einladung zum Abendessen
mit 35: Ein Diamant
mit 48: Ein größerer Diamant
mit 66: Allein zu Haus

Erregendste Phantasie…
mit 17: Groß, dunkel, attraktiv
mit 25: Groß, dunkel, attraktiv, mit Geld
mit 35: Groß dunkel, attraktiv, mit Geld und Hirn
mit 48: Ein Mann mit Haaren
mit 66: Ein Mann

Haustier…
mit 17: Muschi, die Katze
mit 25: Arbeitsloser Freund und Muschi, die Katze
mit 35: Irish Setter und Muschi II., die Katze
mit 48: Kinder aus seiner ersten Ehe und Muschi III., die Katze
mit 66: Pensionierter Ehemann, der Muschi III., die Katze,
ausgestopft

Ideales Heiratsalter…
mit 17: 17
mit 25: 25
mit 35: 35
mit 48: 48
mit 66: 66

Ideales Rendezvous…
mit 17: Er bietet an, zu zahlen
mit 25: Er zahlt
mit 35: Er macht das Frühstück am nächsten Morgen
mit 48: Er macht das Frühstück für die Kinder am nächsten Morgen
mit 66: Er kann sein Frühstück kauen

Gruß

HC

Rotkäppchen - für Juristen …

Es war einmal eine Minderjährige. Der Überlieferung nach im vorpubertären Alter. Die Eltern des
Mädchens hatten ihm in Ausübung des ihnen gesetzlich eingeräumten Namensbestimmungsrechts
(§ 1627 Abs. 1, 2 BGB) den Rufnamen Rotkäppchen gegeben, unbeanstandet vom Standesamt,
das gem. §§ 16, 17 des Personenstandgesetzes nach gebundenem Ermessen hätte widersprechen
können.

Rotkäppchen wurde von der Mutter beauftragt (§ 662 BGB), Kuchen und Wein zu der im Walde
wohnenden kranken Großmutter zu bringen, ohne daß übermittelt ist, ob es sich dabei um die
Großmutter väterlicher- oder mütterlicherseits handelte. Im Rahmen der Aufsichtspflicht (§ 832 BGB)
erfolgte eine der nach herrschender Meinung ausreichende Belehrung vor den möglichen Gefahren
des Weges. In ständiger Rechtsprechung wird die Auffassung vertreten, daß selbst bei einem
6jährigen Kind, soweit keine schädlichen Neigungen festgestellt werden, es ausreicht, vor den
allgemein üblichen Gefahren einer Weggefährdung zu warnen, um alsdann das Kind unbewacht zu
lassen; eine ständige Begleitung durch eine Aufsichtsperson wird nicht gefordert, ein ständiges
Eingesperrtsein eines Kindes in diesem Alter ist weder geboten noch aus erzieherischen Gründen
erwünscht (VersR 1972, 54) !

Entgegen dieser für ausreichend anzusehenden Belehrung ließ sich das Kind von einem der
menschlichen Sprache mächtigen Wolf in ein Gespräch verwickeln und gab bei dieser Gelegenheit
Informationen preis, die der Wolf arglistig zu seinem Vorteil ausnutzte. Die insoweit erfolgte
Einlassung des Kindes hinsichtlich des Gesprächs mit dem Tier ist nicht zu widerlegen, zumal
bekanntermaßen auch Loriot im Fernsehen einen sprechenden Hund vorführen konnte.

Die weiteren Angaben des Mädchens anläßlich seiner Vernehmung um die Vorkommnisse im
Hause der Großmutter, daß nämlich der Wolf zunächst die Großmutter und alsdann nach einem
etwas verfänglichen Gespräch auch Rotkäppchen bei lebendigem Leibe verschlungen habe, wurden
indirekt durch Zeugenaussage des Jägers bestätigt, der durch Aufschneiden des sich im Tiefschlaf
befindlichen Wolfs die beiden Personen unverletzt befreite. Als Präjudiz kann auf den Propheten
Jonas verwiesen werden, von dem in der Bibel überliefert ist, daß er zunächst von einem Fisch
(Jonas 2,1) verschlungen und nach 3 Tagen - möglicherweise wegen Unbekömmlichkeit - wieder
ausgespuckt wurde (Jonas 2,11).

Das Aufschneiden des Wolfs durch den Jäger ist tatbestandsmäßig als verbotene Vivisektion zu
werten. Die mögliche Einlassung des Jägers, eine Tötung des Tieres - etwa durch Kopfschuß - sei
wegen der gerade laufenden Schonzeit nicht zumutbar gewesen, wäre eine Schutzbehauptung und
darum unbeachtlich. Wegen des vorhandenen Notstandes entfällt jedoch zumindest der
Schuldvorwurf, was eine Bestrafung ausschließt (§ 35 StGB).

Dagegen ist der Jäger wegen Tierquälerei nach dem Tierschutzgesetz zu bestrafen, soweit er als
Mittäter gemeinschaftlich handelnd (§ 25 Abs. 2 StGB) mit der gleichfalls straffälligen Großmutter
und dem noch nicht strafmündigen Rotkäppchen (§ 19 StGB) den aufgeschnittenen Wolf mit
schweren Feldsteinen füllte und so den qualvollen Tod des Tieres herbeiführte. Die verwirkte Strafe
wäre jedoch mit Rücksicht auf die zuvor erbrachte Hilfeleistung zur Bewährung auszusetzen.

Dem Vernehmen nach soll Rotkäppchen später mit dem Jäger die Ehe eingegangen sein, beide
sollen die Großmutter zu sich genommen haben.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lügen sie noch heute.

Gruß

HC

Fluch-Angst? *gg*
Hey Kollege, hast Du die bei Rodscher abgeschrieben oder bei Rodscher two?
Hier ist noch ein paar:

Pilot: „Cotonou Tower, 5NAAF VFR from Lagos to Cotonou reporting national boundary this time estimate your field at 10.15.“
Tower: " Ah, Ah, fife Novemba Affa Affa Foxetott watta you tipe of avion?"
Pilot: „This is a DHCI Chipmunk.“
Tower: „…ah, say again.“
Pilot: „DHCI Chipmunk . . . . . C H I P M U N K.“
Tower: „Aahah… a shitmonk!“

Tower: „N2234, are you a Cessna ?“
Pilot: „No Sir, I’m a male hispanic.“

Pilot: „Bangor Departure, this is Cessna Four Seven Six Fife.“
Controller: " Cessna Four Seven Six Fife, Bangor go ahead."
Pilot: „Bangor, I don’t seem to be making much progress here. How is my groundspeed ?“
Controller: „Well, allo depends. If you are a hang glyder, you are doing right well.“

Captain (nach einer etwas misslungenen Landung):
„Ladies and Gentlemen, it’s happy hour. You just recived two landings for the price of one.“

Pilot: „Delta Echo Delta Victor Golf, Standort Teerweg 4, erbitte Platzanweisung für einige Platzrunden.“
Turm: „Delta Victor Golf, Platzanweisung gibt’s im Kino.“

Pilot: „Information, Delta Kilo November, kann ich über SULZ und TANGO fliegen?“
Controller: „Delta Kilo November, fliegen Sie weiter nach gutdünken.“
Pilot: „Aber ich möchte nach Egelsbach.“

Pilot: „. . . . good mornig, Sir, . . . . . . .“
Controller (unterbricht): „Don’t call me ‚Sir‘, I have to work for my Money!“

Fly low and avoid radar … ;o)
Noola

Flugangst II
Die meisten hatten wir schon, hier noch ein paar neue:

Tower: „Um Lärm zu vermeiden, schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts.“
Pilot: „Was können wir in 35 000 Fuss Höhe schon für Lärm machen?“
Tower: „Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstösst!“

Tower: „Sind sie ein Airbus 320 oder 340?“
Pilot: „Ein A 340 natürlich!“
Tower: „Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?“

Tower zu einem Piloten, der besonders hart aufsetzte: „Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind.“
Pilot: „Macht nichts. Die klatschen eh immer.“

Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahmgelegt hat:
„Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser Höhenmesser zeigt nichts mehr an …“
Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich der Pilot einer anderen Maschine:
„Halt’s Maul und stirb wie ein Mann!“

Dazu ein paar Ösis
Franz Vranitzky: „Nun, äh, das Huhn hat eben, äh, den gegebenen Handlungsbedarf, äh, erkannt, äh, die Straße, äh, zu überqueren.“

Erhard Busek: „Bunte Hühner wie wir wechseln eben gern den Standpunkt. Vielleicht. ‚s wär‘ doch eine Möglichkeit. Der Bürger will das so.“

Heide Schmidt: „Die Freiheit des Huhns ist unteilbar. Dafür stehen wir. Das fordern wir dringlich ein.“

Walter Schiejok: „Meine Redaktion und ich, wir haben uns des Huhns angenommen, und ich muß sagen, das ist doch wirklich eine Frechheit, typisch für dieses Land - könnte man sagen - daß man über sowas auch heute immer noch diskutieren muß. Man sollte doch wirklich glauben, ein Huhn könnte heutzutage eine Straße überqueren, ohne von den Behörden einen Prügel zwischen die Beine zu bekommen.“

Staberl: „Meine Generation, wir waren ja damals schon nie wirklich gegen die Hühner, natürlich haben wir nie verstanden, warum wir nicht weiter Hendl dazu sagen durften, obwohl sie sich ja selbst als solche sehen.“

Günter Nenning: „Ich hab mich als Huhn verkleidet und die Flughafenautobahn überquert. Da hab ich mich das erste Mal als junger Grüner gefühlt.“

Otto Baric: „Huhn hat Gegner maximal getrickst, gute Tackling, immer viel vor auf Straße, wie ich alle gesagt, maximal vor und über Straße, bevor die Gegner merkt. Ist Rezept von maximale Erfolg.“

Anton (Toni) Polster: „Ahsooo, des Hendl? Ahsooo?“

Bischof Krenn: „Es mag ja angehen, daß von Rom geduldete Hühner die Straße überqueren, aber ich möchte mich schon klar ausdrücken, in meiner Diöezese möchte ich das nicht sehen. Und wer anderer Meinung ist, der kann ja mit dem Huhn gehen.“