folgendes wird hier versucht, endet jedoch leider nicht im Erfolg:
Ganz Allgemein:
DSL > WLAN ROUTER > WLAN ROUTER > KABEL
Ich habe einen DSL Anschluss der an einem WLAN Router hängt, diese WLAN versuche ich jetzt mit einer Bridge an einer anderen Stelle zu erweitern.
Folgenden beiden Geräte sind im Einsatz:
Bestehendes Gerät: Belkin : F5D7230-4
IP: 192.168.2.1, aktiviertes DHCP
WAN: über PPOE
WLAN: mit SSID und WEP
die angeschlossenen Clienten (WLAN oder Kabel) natürlich ohne Problem.
Jetzt kommt Gerät 2 dazu mit folgender Einstellung bin ich bisher am weitesten:
TP-Link TL-WR340GD
IP: 192.168.1.1, aktiviertes DHCP, mit Gateway auf den 192.168.2.1
WLAN: exakt dieselben Einstellungen wie oben + „Bridge Mode“ wo ich die MAC des anderen Routers eingetragen habe
Ergebnis: Ich kann von Netzwerk 2, beide Router anpingen (sowohl 192.168.2.1 als auch 192.168.1.1), leider wars das. Ich kann weder ins Internet, noch andere Clienten im Netzwerk 1 anpingen außer den Router selber. Muss ich da noch irgendwelche Forwarding Einstellungen machen, oder liege ich da völlig falsch? Hatte im zweiten Router beim ersten Versuch die IP im selben Bereich definiert (sah im Clienten da so aus: IP > 192.168.2.201, Gateway: 192.168.2.1 (ROUTER 1), DHCP > 192.168.2.200, (ROUTER 2), DNS > 192.168.2.1 und 192.168.2.200) damit hatte ich leider 0 Erfolgserlebnis
nach meinem Verständnis eine „Wireless Ethernet Bridge“.
Ich will ein Gerät das ausschließlich per Kabel verbunden werden kann den Internetzugang ermöglichen (dabei ist das Gerät der EINZIGE Abnehmer am zweiten „Bridge Router“), also ich habe bisher den Router (A) an dem sowohl WLAN- als auch Kabel-Clienten hängen die ihr Internet über diesen Router beziehen. Jetzt möchte ich einen zweiten WLAN Router (B) in das WLAN Netz schalten, der es mir ermöglichst (zumindest ein) Gerät per Kabel an (B) zu hängen das ebenfalls Internet bekommt.
keine WAN-Einstellung. Die Verbindung zur Außenwelt stellt ja Router 1 her. Dieser ist deshalb das Gateway (schicke ales, was ich hier nicht loswerde an Router 1).
Router 2 agiert hier ja nicht als Router (macht ja kein eigenständiges Routing), sondern nutzt die WLAN-Fähigkeiten als verlängertes Kabel und seine Ausgänge als Switch. Intelligenz ist hier nicht gefordert. Wäre anders bei Auftrennung in verschiedene Subnetze.