Naja, die Einstellungen für den eigenen AP sind nicht
uuunbedingt auf einen Hotspot übertragbar.
ach nein? die verwenden das selbe … vielleicht von einer anderen Firma, aber die Sache als solches ist schon das selbe … Auch mein AP vergiebt IPs und emuliert einen DHCP-Server …
provider sind denn die Hotspots?
ich hatte mal eine Liste von Hotspot-Hamburg.de oder so ähnlich (hatte ich damals ergoogelt)
zugängen geschaut werden und mit ifconfig die IP Adresse
überprüft werden 
Danke für den Hinweis … dort steht auf den Supportseiten lediglich … automatischer DNS automatische IP und alles wird gut … nix wurde gut 
Aber ich gebe zu ich habe es auch höchstens an 7-8 Stellen in HH probiert. Und ich war nicht immer in den Kaffees inside, sondern auch häufiger neben den Häusern/Lokalitäteten.
Es wurde aber, egal ob ich drin war oder neben dem Gebäude, nicht einmal ein AP gefunden! Und wenn ich kein AP finde mit der Karte, ist die Angelegenheit mit IP usw. relativ irrelevant. Ersteinmal benötige ich eine Link-Aktivität. Wenn ich soweit wäre, würde ich wohl auch selbst weiter kommen, ob nun mit ifconfig oder ähnlichen tools.
DAS kann halt bei den Kaffeehaus-eigenen Installationen
pasieren. In grossen „Kaffeehausketten“ eher unwarscheinlicher
(Beispiel: bei Starbucks sitzen Cisco Hotspots mit
entsprechenden T-Com Business Wartungsverträgen).
die Wartungsverträge sind wohl aber nicht so gemacht, dass alle 2 Tage ein Telekomiker vorbei kommt sein Lap auf den Tisch stellt und ausprobiert ob es noch geht!
Ich denke auch Hotspot-Hamburg bietet Wartungsverträge an, und sicherlich können die auch das eine oder andere warten, aber dazu müssen sie ersteinmal wissen, dass nichts geht. Offensichtich machen sie es nicht wie ich, dass sie die Zugänge aller Kunde permanent überwachen und sofortige Aussetzer bei Knoten X feststellen.
Wie auch immer … im Regelfall ist es so, dass ggf. der Chef sich hat überreden lassen so ein Hotspot einzurichten, weil er sich durch einen Verkäufer oder Kunden hat einreden lassen, dass dann viel viel viel mehr Kunden kommen. Selbst haben die meisten Gastronomen aber null Ahnung und schon garkein Laptop, folglich wissen die garnicht was Sache ist.
Die Bedienungen (oft hübsche Studentinnen) haben auch meist null checkung, insbesondere haben sie nicht den „Eigenbedarf“ … Was also passiert wenn die Putzfrau den Stecker rauszieht? … Im Zweifel wird es niemand merken. Und eine Bedienung zu fragen, warum der Wireless Internetzugang nicht geht … das ist so ähnlich hoffnungslos wie bei Aldi die Kassiererin zu fragen ob der neue Aldi-PC auch DSL-fähig sei …
Ich finde den theoretischen Ansatz sehr gut, und könnte mir vorstellen, dass man nach diesem Prinzip des WLAN Zugriffes vielen Hamburgern ermöglichen könnte ins Internet zu gehen, es würde der Stadt nur ein Bruchteil ihres Budges kosten und neue Arbeitsplätze schaffen … Aber was nützt die beste Theorie wenn die Praxis nicht hinhaut? (Marx lässt grüssen).
Fakt ist nunmal dass der Bereich WLAN noch immer sehr schlecht supportet wird (selbst bei XP SP2), und selbst wenn man eigenes Equipment hat, geht so gut wie nichts in dem Bereich Plug&:stuck_out_tongue_winking_eye:lay! Es wird noch eine weile dauern bis es sich mehr oder weniger dursetzt?!
Solange eine „IP-Kunde“ von den Kunden verlangt wird und nicht automatisierte Setups bereitstehen, wird es wohl leider auch eine Totgeburt bleiben mit den Hotspots … 
Gruß aus Hamburg
Knud Schiffmann
http://internet-partner.de