Ich habe das Problem, dass ich DSL-Modem/WLAN-Router etc. im Erdgeschoß stehen habe, aber im Obergeschoß und im Kellergeschoß (Arbeitszimmer) eine sehr schlechte Verbindung (im Keller zeitweise sogar gar keine) zum Internet habe.
Heutiger Stand:
* Arcor DSL WLAN Modem 200
(Beschreibung: http://www.telespiegel.de/dsl/arcor-wlan-modem-200.html )
* Arcor Starterbox DSL
(Beschreibung: http://www.telespiegel.de/arcor/arcor-isdn-starterbo… )
* verschiedene, insgesamt fünf, WLAN-USB-Adapter (z.B. Fritz WLAN USB Stick N oder Ubiquiti SR71-USB)
Fragen:
- Was für Möglichkeiten gibt es (grundsätzlich), um die Verbindung zu verbessern? (Ich vermute mal, eine Verbesserung der Nenn-Reichweite des Geräts und auch ein Upgrade auf den 300MBit/s-Standard könnten sich positiv auswirken?)
- Welche Geräte(kombination) müsste ich anschaffen, um eine bessere Verbindung zu erzielen (d.h. muss ich dann beide Geräte - Modem und Starterbox - entsorgen oder nur das Modem 200?)
- Gibt es eine Empfehlung für ein bestimmtes Gerät (eine bestimmte Gerätekombination)?
Ulrich
* verschiedene, insgesamt fünf, WLAN-USB-Adapter (z.B. Fritz
WLAN USB Stick N oder Ubiquiti SR71-USB)
Häng die mal an eine einfache USB-Verlängerung und spiel mit den Antennenpositionen. Auch eine Konservendosen-Antenne (ja, gibt es, google mal!) kann helfen.
WLAN über Geschossdecken ist immer problematisch. Abhilfe schafft man mit Netzwerkleitungen (hoher Aufwand, beste Übertragung) oder mal testweise D-LAN (Netzwerk über Stromleitungen).
Das klappt mal überraschend gut, manchmal auch so gut wie gar nicht. Vielleicht leiht Dir mal jemand so ein Adapterpärchen!
Ich habe das Problem, dass ich DSL-Modem/WLAN-Router etc. im
Erdgeschoß stehen habe, aber im Obergeschoß und im
Kellergeschoß (Arbeitszimmer) eine sehr schlechte Verbindung
(im Keller zeitweise sogar gar keine) zum Internet habe.
Erstmal: wie weit sind die Stockwerke auseinander, sind das Altbau oder Stahlbetondecken, etc.?!
Heutiger Stand:
* Arcor DSL WLAN Modem 200
(Beschreibung:
http://www.telespiegel.de/dsl/arcor-wlan-modem-200.html )
* Arcor Starterbox DSL
(Beschreibung:
http://www.telespiegel.de/arcor/arcor-isdn-starterbo… )
* verschiedene, insgesamt fünf, WLAN-USB-Adapter (z.B. Fritz
WLAN USB Stick N oder Ubiquiti SR71-USB)
Ich würde hier einen WLAN Adapter wählen, der eine externe Antenne hat. Von Linksys, 3COM oder ähnlichen gibt es externe USB, PCI, PCMCIA Karten, etc. Adapter mit einer aufschraubbaren Antenne bzw. einer Antenne mit (Magnet)Fuss, die einen höheren Wirkungsgrad haben als die Fingernagelgrosse Antennenfläche eines USB-Sticks.
Dann wie bereits angesprochen ist der Standort auch recht wichtig.
Fragen:
- Was für Möglichkeiten gibt es (grundsätzlich), um die
Verbindung zu verbessern? (Ich vermute mal, eine Verbesserung
der Nenn-Reichweite des Geräts und auch ein Upgrade auf den
300MBit/s-Standard könnten sich positiv auswirken?)
WLAN technisch bekommst Du niemals 300irgendwas pro Sekunde hin.
Les dir hierzu am besten diverse wikipedia Artikel durch (ich bin im Moment zu faul das rauszusuchen, aber wikipedia einzugeben und dann wlan und dann selbst lesen sollte amchbar sein…)
- Welche Geräte(kombination) müsste ich anschaffen, um eine
bessere Verbindung zu erzielen (d.h. muss ich dann beide
Geräte - Modem und Starterbox - entsorgen oder nur das Modem
200?)
An der Modem Seite würde ich recht wenig ändern.
- Gibt es eine Empfehlung für ein bestimmtes Gerät (eine
bestimmte Gerätekombination)?
Es muss insgesammt harmonisieren. Ist viel Übungssache oder man hat halt „Glück“
Einen Netgear WLAN Router mit einem entsprechenden WLAN Stick von netgear wird man „geschmeidiger“ ans laufen bringen, weil die Komponennten aufeinander abgestimmter sind als „nur“ einen 3COM und einen Linksys. Ich persönlich „mag“ Linksys Produkte, aber das ist so wie mit der frage welche Schuhe man lieber mag…
Gruß
h.
Erstmal: wie weit sind die Stockwerke auseinander, sind das
Altbau oder Stahlbetondecken, etc.?!
„relativer“ Neubau (ca. 30 Jahre alt), zwischen Keller und EG liegt eine ca. 30cm starke Stahlbetondecke, zwischen EG und OG lässt sich das nicht so genau feststellen, schätze ca. 20 cm, vermutlich auch Stahlbeton.
Fragen:
- Was für Möglichkeiten gibt es (grundsätzlich), um die
Verbindung zu verbessern? (Ich vermute mal, eine Verbesserung
der Nenn-Reichweite des Geräts und auch ein Upgrade auf den
300MBit/s-Standard könnten sich positiv auswirken?)
WLAN technisch bekommst Du niemals 300irgendwas pro Sekunde
hin.
Das ist mir schon klar. Meine Überlegung war: wenn von 56 MBit/s real ca. 10 MBit/s übrig bleiben, dann sind es bei 300 MBit/s vielleicht/hoffentlich 50 oder 60 MBit/s. Oder ist diese Überlegung falsch?
An der Modem Seite würde ich recht wenig ändern.
Wenn meine Überlegung oben richtig wäre, wäre ein Wechsel möglicherweise doch sinnvoll…?
Und da habe ich so meine Verständnisprobleme: mein derzeitiges Arcor DSL WLAN Modem 200 ist DSL Modem und WLAN Router in einem. Die meisten Geräte, die ich gefunden habe, sind nur WLAN Router. Kann ich das Arcor DSL WLAN Modem 200 weiterhin als DSL Modem benutzen? Oder ginge das dann wieder zu Lasten der Geschwindigkeit? Oder geht das möglicherweise überhaupt nicht?
Oder anders gefragt (da ja wahrscheinlich wenige Menschen alle Geräte so gut kennen, dass sie diese Fragen beantworten können): was wäre eine „als bewährt bekannte“ Gerätekombination?
Nochmal anders gefragt:
Ich nehme an, die „Starterbox“ / Arcor Starterbox DSL
(Beschreibung:
http://www.telespiegel.de/arcor/arcor-isdn-starterbo… ) / brauche ich auf jeden Fall, kann sie aber auch weiterhin verwenden, da sie (nach meinem Verständnis) weder auf die Reichweite noch auf die Übertragungsgeschwindigkeit einen entscheidenden Einfluss hat. Richtig?
Dann brauche ich noch ein DSL Modem und einen WLAN Router. Und die gibt es entweder als Kombigerät (wie die aktuelle Lösung von Arcor) oder als zwei separate Geräte.
Kann mir jemand sagen,
a) worauf ich achten muss, damit ich hier eine „gute Kombination“ finde? Oder
b) (noch besser) kann mir jemand eine Gerätekombination (oder gegebenenfalls auch ein Kombigerät, wenn es entsprechend gute Eigenschaften hat) empfehlen, die sich als „gut“ (im Sinne von Reichweite/Übertragungsgeschwidigkeit bewährt hat?
Fast hätte ich es vergessen: Danke für die Antwort! 
Erstmal danke für die Antwort.
Häng die mal an eine einfache USB-Verlängerung und spiel mit
den Antennenpositionen. Auch eine Konservendosen-Antenne (ja,
gibt es, google mal!) kann helfen.
Ersteres hab ich schon versucht - die Konservendosen-Antenne werd ich noch probieren (meine Frau hat aber schon protestiert, dass sie in ihrem Arbeitszimmer nicht „so was hässliches“ haben möchte. Aber na ja, wenn die Verbindung dadurch wirklich merklich besser würde, ändert sie ja vielleicht ihre meinung
…oder mal testweise D-LAN (Netzwerk über
Stromleitungen).
Werd ich auch mal ins Auge fassen. Danke.