Ich hoffe ich bin hier im richtigen Forum gelandet.
Ich habe Messungen, die mir Bilder im Format wmf liefert.
Nun öffne ich diese Messungen unter Windows XP mit der Windows Bild- und Faxanzeige. Dort sieht alles ganz gut aus. Speichere ich es nun als jpeg/png/tiff ab und öffne es im neuen Format so sieht man Qualitätsverluste, besonders bei der Schrift ist es sehr pixelig.
Ich habe einen Mac (10.5.6) und einen PC (Windows XP). Gibt es Programme mit denen man wmf-Dateien ohne sichtbaren Qualitätsverlust speichern kann?
Schon mal mit IrfanView probiert? *.wmf ist glaube ich ein Vektorformat, *.jpg und *.tif sind Rasterformate - Folge Pixelfehler. Vielleicht gibt´s mit Irfan Optionen zur Verbesserung.
Ja, aber so deutlich verpixelt, das ist es was mich wundert.
Ich dachte vllt. gibt es andere Möglichkeiten.
Wie auch auf Antwort auf den anderen Beitrag geschrieben:
Es geht darum das wmf in eine LaTeX-Datei zu bringen mit möglichst wenig Qualitätsverlust. Aber das scheint wohl nicht möglich.
mach einen Screenshot von der Windows Bild- und Faxanzeige. Diesen in ein Grafikprogramm Deiner Wahl einfügen und als Dateiformat Deiner Wahl abspeichern.
Hallo,
Ich weiß nicht welche Software dir auf Mac und PC zur Verfügung steht und auch mit WMF-Dateien hatte ich bisher noch nicht zu tun.
Wie schon geschrieben ist WMF vektorbasiert, die von dir vorgeschlagenen Dateiformate sind pixelbasiert. Eine Umwandlung ist demnach ein Renderingvorgang.
Vektor-Bilder zeigen bei Vergrößerungen keine Qualitätsverluste, Pixel-Bilder aber schon.
Von der Vorgehensweise könnte man Verschiedenes probieren:
die WMF-Datei in ein vektorbasiertes Zeichenprogramm ( http://de.wikipedia.org/wiki/Grafik-Software#Vektorg… ) importieren, ev. vergrößern und als LaTeX-kompatibles Format exportieren/speichern (alternativ *.eps). LaTeX sollte EPS importieren können zumal PDF eine Variante davon ist. Ergänzend kann man noch aus dem EPS ein PDF schreiben.
Wenn der Umweg über ein Pixelformat notwendig sein sollte, die Auflösung höher einstellen.
Ich vermute, dass die Auflösung über OpenOffice nicht beeinflusst werden kann und die Bildschirmauflösung von 72dpi verwendet wird - aber mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie PhotoShop (Gimp kenne ich nicht genug) kann man die gewünschte Auflösung festlegen. Du musst dann etwas experimentieren ab wann die Qualität für dich ausreichend ist.
Es kann auch notwendig werden das Bild nachzuschärfen.
Das habe ich auch nun gemacht. Hat zwar für alle Bilder knapp eine Stunde gedauert, aber bevor ich das noch mit etlichen Programmen teste ob es schneller und besser geht, habe ich mich für deinen zwar mühsamen aber erfolgreichen Weg entschieden.
Wenn ich das wmf zu eps wandeln will, so habe ich ebenfalls ein Qualitätsverlust, obwohl doch beide vektorbasiert sind.
Ich habe mich für den hier vorgeschlagenen, zugegeben mühsamen, Weg entschieden Bildschirmfotos zu machen, es zuzuschneiden und abzuspeichern als jpeg.
Das Problem ist, dass das Umwandeln vom wmf zu bspw. eps auch zu Qualitätsverlusten führt. Hier wird wohl nicht direkt von Vektorgrafik zu Vektorgrafik umgewandelt.
LaTeX kann bspw. eps oder svg, nicht aber emf oder wmf.
Das Problem ist, dass das Umwandeln vom wmf zu bspw. eps auch
zu Qualitätsverlusten führt. Hier wird wohl nicht direkt von
Vektorgrafik zu Vektorgrafik umgewandelt.
LaTeX kann bspw. eps oder svg, nicht aber emf oder wmf.
Gruß PHANTOM
aber vielleicht wpg (eines der formate die bei mir im Export aus CDR am wenigsten Verluste machen. Wenn im EPS Verluste entstehen, wie erzeugst du diese?