Wo finde ich Hilfe zum Neubeginn?

Kürzlich wurde ich unter Aussetzung des Strafrests zur Bewährung in Hessen aus einer Haftstrafe wegen angeblichen Betrugs entlassen.

Vorgeschichte:

Im Herbst 1988 erfolgte rechtswidrige Vernichtung meiner wirtschaftlichen Existenz durch meine damalige Hausbank (=Sparkasse). Ich konnte meine Interessen nicht anwaltlich wahren, da ich keinen Rechtschutzversicherungsschutz mehr besaß und die von Rechtsanwälten geforderten fünfstelligen Vorschüsse nicht aufbringen konnte.
Nach Anzeigen einiger Gläubiger wegen Nichtbezahlung von Verbindlichkeiten kam es zu einem Verfahren wegen angeblichen Handlungen gemäß § 263 StGB gegen mich, das mit einer Verurteilung zu einer auf Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe von 8 Monaten endete.
Im Sommer 1995 erfolgte nach unzähligen gescheiterten verzweifelten Sanierungs- und Rettungsversuchen Zwangsräumung des selbstgenutzten ererbten Wohnhauses durch meine Hausbank.
Nach der Vernichtung meiner wirtschaftlichen Existenz verfiel ich nach und nach in schwere psychische Krankheiten.

Anfang 1996 scheiterte eine erneute Existenzgründung durch Pfändungsmaßnahmen seitens Altgläubigern. Ich konnte Verbindlichkeiten aus meiner Existenzgründung nicht mehr begleichen, nachdem mir Altgläubiger jegliche Liquidität entzogen.
Ein Gläubiger erstattete Anzeige wegen angeblichem Betrug. Da ich vor dem Amtsgericht nicht anwaltlich und in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht lediglich durch einen uninteressierten meine Person verachtenden Pflichtverteidiger vertreten war, wurde ich zu 6 Monaten Haft wegen einer angeblichen Tat nach § 263 StGB verurteilt. Im Verfahren blieben die Hintergründe des Scheiterns meiner ersten und meiner zweiten Existenzgründung unberücksichtigt. Ich konnte im Verfahren meine Interessen nicht selbst wahren, da ich nach dem Scheitern meiner zweiten Existenzgründung an schweren psychischen Leiden (Geisteskrankheit im Sinne des deutschen Strafrechts) erkrankte. Dieser Umstand blieb im Verfahren ebenfalls unberücksichtigt, da ich meine Interessen wegen eben dieser psychischen Leiden nicht wahren konnte und da mein Pflichtverteidiger meine für jeden Laien erkennbaren psychischen Erkrankungen nicht beim Gericht geltend machte. Nach heutigem Erkenntnisstand schädigte meine damalige Hausbank über 100 Firmen und natürliche Personen durch rechtswidrige Kreditkündigungen.

Gegenwärtiger Zustand:

Ich stehe vor dem Nichts.
Nach meiner letzten Zwangsräumung im April 99 erfolgte rechtswidrige Zwangsversteigerung meiner sämtlichen Möbel, meines sämtlichen Hausrats und des größten Teiles meiner etwas 2.000 Bücher. Nach der Zwangsversteigerung, bei der ich die einzigen Erinnerungsstücke an verstorbene Angehörige und geliebte Menschen verlor, unternahm ich mehrere Selbstmordversuche.
Titulierte Verbindlichkeiten bei über 100 Gläubigern von insgesamt etwa 1.400.000 DM.
Gegenwärtig verfüge ich lediglich über 1 Paar Turnschuhe, 1 Paar Winterstiefel, 1 Hose, 4 Oberhemden, 1 Windjacke, 2 Lederjacken, 6 Unterhemden, 4 Unterhosen, 8 Paar Socken.
Ich bin nicht krankenversichert. Erforderlich sind akut Zahnbehandlung wegen aus Kariesbefall resultierenden akuten Zahnschmerzen, eine neue Brille (meine Brille kam bei der Zwangsräumung 99 abhanden), Behandlung chronischer Schmerzen durch einen Neurologen, Behandlung durch einen Psychiater.
Seit April 1999 bin ich durch die Gemeinde in ein etwa 16 qm großes Zimmer innerhalb der Wohnung meiner Mutter und meines Onkels in einer hessischen Kleinstadt eingewiesen. Meine Angehörigen betreiben Alkoholmißbrauch und benötigen medizinische Hilfe.
Akten, restliche Bücher etc. sind eingelagert.
Deutsche Kreditinstitute eröffnen mir kein Konto.
Ich schreibe dieses Posting mit einem mehrfach notdürftig instandgesetzten PC nebst defektem Monitor, die jederzeit ihre Dienste endgültig einstellen können

Bin in der Jugend nicht qualifiziert geförderter Hochbegabter und Studienabbrecher. Verfüge über autodidaktisch erworbene Kenntnisse in System,- und Anwendungsprogrammierung für die Betriebssysteme W2K, HP-UX, Solaris, Mac OS, BSD, für die meisten Linuxdistributionen und sonstigen Unixderivate sowie Webdesign etc. Daneben existieren Konzepte für Sachbücher und Romane.

Beibehaltung meines Wohnsitzes in der hessischen Kleinstadt kommt aus folgenden Gründen nicht in Betracht:
Meine gegenwärtige Wohnsituation (etwa 16 qm großes Zimmer innerhalb der Wohnung meiner Mutter und meines Onkels) ist absolut indiskutabel. In der hessischen Kleinstadt besteht für mich keine reale Aussicht, eine angemessene Wohnung zu finden. Eine teilweise gewerblich nutzbare Wohnung ist unbedingt für den Neueinstieg ins Erwerbsleben erforderlich.
Die hessische Kleinstadt ist weit von möglichen Kunden und Geschäftspartnern entfernt, so dass dort ein Neueinstieg ins Erwerbsleben erheblich erschwert oder gar unmöglich ist.
In der hessischen Kleinstadt bestehen keine angemessenen Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten für meine der Nachbehandlung bedürfenden psychischen Erkrankungen. Bei einem weiteren Verbleib in sozialer Isolation in der hessischen Kleinstadt besteht hohe Wahrscheinlichkeit des Rückfalls in psychische Erkrankungen.
In der hessischen Kleinstadt bestehen keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten für mich.
In der hessischen Kleinstadt besteht keine Möglichkeit für mich zur Knüpfung persönlicher Kontakte, vielmehr werde ich in der Öffentlichkeit von Honoratioren und anderen Bürgern angepöbelt und von Kindern als Kleinstadttrottel verspottet.
Die hessische Kleinstadt verfügt über kein kulturelles Angebot.

Ich möchte daher zwecks Neubeginn in eine Groß-/Mittelstadt umziehen, dort selbständig in der IT-Branche und als Autor arbeiten und gleichzeitig zur Entschuldung das Insolvenzverfahren gemäß dem neuen Konkursrecht durchführen.
Zu diesem Zweck suche ich Hilfe bei der Beschaffung einer Wohnung in einer Groß-/Mittelstadt, Hilfe zur Beschaffung von neuem Hausrat, Hilfe zur Beschaffung von Arbeitsmitteln.

Das für mich zuständige Sozialamt ist nicht kooperativ.
Auf meinen Antrag auf Leistungen gemäß Bundessozialhilfegesetzes und der Verordnung zur Durchführung von § 72 des Bundessozialhilfegesetzes wurde mir ein Regelsatz von 450 DM je Monat und eine einmalige Bekleidungsbeihilfe von 225 DM gewährt. Ferner werden Arztkosten übernommen.
Nach Auffassung des zuständigen Sozialamts ist die Verordnung zur Durchführung von § 72 des Bundessozialhilfegesetzes bei mir als Haftentlassenen nicht anzuwenden.
Reisekosten zwecks Wohnungsbesichtigungen, Akquisition von Aufträgen, Besuch von Rechtsanwälten und Beratungseinrichtungen, Anschaffung von Büromaterial und Arbeitsmitteln werden nicht übernommen. Ich erhalte keinerlei Hilfe zur Anschaffung von erforderlichem Hausrat und nicht ausreichend Hilfe zur Anschaffung dringend erforderlicher Kleidung.

Vom mir beigeordneten Bewährungshelfer erwarte ich keine Hilfe. Während meiner Bewährungszeit um 1995 leistete er keinerlei Hilfe und trug mit einer fahrlässigen Falschaussage zu meiner Verurteilung zu der kürzlich verbüßten Haftstrafe bei.

Von den kirchlichen Einrichtungen der hessischen Kleinstadt erwarte ich ebenfalls keine Hilfe. In den vergangenen Jahren wurde mehrfach Hilfe abgelehnt.

Wo kann ich Hilfe finden?

Suche Hilfe bei der Beschaffung einer Wohnung (2 Zimmer, Küche, Bad) in einer Groß-/Mittelstadt.
Suche Hilfe bei der Beschaffung von neuem Hausrat und erforderlicher Kleidung.
Suche Hilfe bei der Beschaffung von Arbeitsmitteln.
Suche Hilfe bei der Beschaffung von Förder-/Kreditmitteln.

Vielen Dank für Hinweise.

Bin zu privater Mailkorrespondenz unter meinem Realnamen über meine T-Online Mailadresse bereit.

…nimm Deine eigene.

Hallo,

habe überlegt, ob ich überhaupt antworten soll, denn Deine Geschichte ist hier sattsam bekannt.

Na gut, ein Versuch:

Hake die Vergangenheit ab. Es bringt nichts, den ganzen Kram dauernd widerzukäuen. Komme aus Deiner Opferrolle heraus.

Du hast zunächst ein Dach über dem Kopf und Du bekommst ein paar Mark vom Sozialamt. Du wirst medizinisch versorgt. Du brauchst nicht zu verhungern. Der erste Schritt ohne nennenswertes Geld in der Tasche kann nicht in die Selbständigkeit führen. Der erste Schritt kann nur in einen Job führen, egal was. Mit selbst verdientem Geld, auch wenn es nicht viel sein wird, bist Du unabhängig und hast die Chance auf eine eigene Wohnung. Das selbst verdiente Geld versetzt Dich auch in die Lage, ein Insolvenzverfahren zu bezahlen, denn ein paar tausend DM brauchst Du dafür. Das Geld kommt niemals vom Sozialamt, das Geld muß von Dir kommen. Während der ungefähr 7 Jahre eines Insolvenzverfahrens brauchst Du den festen Job, der Dir eine bescheidene Lebensführung ermöglicht.

Außerdem kannst Du die Zeit nutzen, innerlich zur Ruhe zu kommen und Du kannst eine Selbständigkeit vorbereiten, einen Buchhaltungskursus an der VHS belegen, ein Konzept der Selbständigkeit zu Papier bringen, kannst Verbindungen knüpfen, Dir langsam eine Wohnung einrichten, Dich nach einem lukrativeren Job umsehen.

Ein Bankkonto auf Guthabenbasis erhälst Du bei Sparkassen. Einige Spk. sind nicht der Schufa angeschlossen. Kredite aller Art kannst Du für die nächsten 10 Jahre vergessen.

So kann Dein Weg aussehen. Aber auch nur, wenn Du endlich aufhörst, Deine ellenlange Story überall unters Volk zu bringen. Die Story der Vergangenheit ist bedeutungslos. Du mußt in die Zukunft sehen. Suche Dir dringend einen Job, auch unter Wert. Eine besser bezahlte Stellung kannst Du später immer noch suchen. Warte nicht auf Behörden, nicht auf das Sozialamt. Nimm endlich die Gegebenheiten, wie sie sind und mache etwas daraus.

Gruß
Wolfgang

Bekomme in bewußter Kleinstadt keinerlei Arbeit, geschweige denn auch nur annährend meinen Kenntnissen und Fähigkeiten gerecht werdende Arbeit.

Ein Zimmer in einer Wohnung mit sich langsam aber sicher zu Tode saufenden Angehörigen ist indiskutabel.

Was mir und vielen anderen Menschen durch diese Kleinstadt Mafia angetan wurde, wird von mir und anderen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln an die Öffentlichkeit gebracht. Es kann nicht angehen, daß korrupte Kleinstadtpolitiker, in Provinz Rotary- und Lionsclub Wohlanständigkeit heuchelnde Kriminelle, Rechtsbeugung betreibende Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Richter ungeschoren bleiben.

Ich habe jetzt zwei gute Rechtsanwälte, einer arbeitet aus Interesse an diesem unglaublichen Skandal ohne Vorschuß, einen weitereren zahlte ich symbolische 1.000 DM. Es bestehen Kontakte zu Presse und TV.

Als selbständig tätiger Programmierer und Webdesigner realisiere ich einen Stundensatz von 100 bis 500 DM, Aufträge problemlos beschaffbar. Sobald ich erste Manuskripte der von mir verfaßte Bücher vorlegen kann, erhalte ich interessante Vorschußzahlungen durch Verlag.

Laut vorhin erhaltener Informationen wird das Sozialamt einige der abgelehnten Leistungen (Hausrat, Kleidung etc) erbringen müssen.

Ich benötige lediglich eine teilweise gewerblich nutzbare Wohnung in einer Mittel-/Großstadt und circa 20.000 DM für die Anschaffung gebrauchter Hardware. Neben Miete fallen lediglich Kosten für DSL Standleitung und Verbrauchsmaterial an. Immerhin sagte mir ein privater Kredithai aus Frankfurt diesen Betrag heute zu 10 % Monatszinsen zu. Anderswo dürfte dieses Geld günstiger beschaffbar sein.

…ein privater Kredithai aus Frankfurt diesen
Betrag heute zu 10 % Monatszinsen zu.

Mensch, wach auf! 10% Monatszinsen! Wann gehst Du an die Börse?

Investiere keine Sekunde und keine müde Mark in die Vergangenheit. Investiere alle Energie in die Zukunft. Mehr kann und will ich Dir nicht sagen.

Wolfgang

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In „meiner“ Region besteht hohe Arbeitslosigkeit.

Ich bin im Umkreis von 50 Kilometer um meine sogenannte Heimatstadt persona non grata. Das Kreditinstitut, Kleinstadthonoratioren, Kommunalpolitiker aller Parteien, Creditrefom, Bürgel und so weiter haben ganze Arbeit geleistet.

Innerhalb 3 Wochen aktiver Suche fand nicht einmal eine unqualifizierte Aushilfstätigkeit. Auch 3 oder 6 Monate aktive Suche werden daran nichts ändern.

Ich muß weg aus dieser Region, aber ich werde auch anderswo wegen negativen Auskünften keine Stelle in abhängiger Beschäftigung finden.

Programmier- und Webseitengestaltungsaufträge hingegen sind von in- und ausländischen Auftraggebern problemlos für mich verfügbar.

…nimm Deine eigene.

wolfgang schrieb:

Hallo,

habe überlegt, ob ich überhaupt antworten soll, denn Deine
Geschichte ist hier sattsam bekannt.

Na gut, ein Versuch:

digi schreibt:
wolfgang schlaegt es dir (zum wievielten male?) vor.
nun machs endlich.
selbstmitleid bringt dir nichts.
es ist (leider?) niemand an deiner geschichte sonderlich interessiert; denn es ist aeusserst unglaubwuerdig, dass
du ein ‚opfer der muehlen‘ wurdest.
was sagt uns dein satz …bude voller saufkoeppe… oder so?
das macht schlechten eindruck.

du bist mit sicherheit von banken gewarnt worden.
das geht hunderten leuten taeglich so, bloss die
kuemmern sich dann darum, und denen wird meistens nicht
die hose runtergezogen. also - weil ausgerechnet dir?

mach was aus deinem (restlichen) leben!
die zeit laeuft - fuer DICH.
oder gegen dich, ganz wie du moechtest.

nimm doch einfach deine erwaehnten auftraege an,
und MACH SIE AUCH. und jammer nicht rum.

warum jammerst du eigentlich, wenn du doch einen
stundensatz von 100 eiern angeblich ganz leicht realisieren
kannst. mensch, dann bist du king.
da wuerde ich keine sekunde zoegern
und nicht auch noch hier rumgreinen.

mach was ! und zwar jetzt !

gruss - digi

Wie gesagt, ein Gutachter, zwei Rechtsanwälte und über 100 weitere von diesem Kreditinstitut Geschädigte bestätigen meine Auffassung.

Probiers mal hier …
Hallo Justizmissbrauchsopfer (falscher Ansatz?),
ohne jetzt wirklich auf Deine Beiträge eingehen zu können; hier http://f12.parsimony.net/forum18149/ gibt es zu diesem Thema praxisbezogene Hilfe und anwendbare Tipps. Ein Forum für Selbständige ist ebenfalls integriert (interessant auch für diejenigen, die Selbständigkeit planen und Fehler vermeiden wollen).
Zeig mal Deine bisherigen Arbeiten als Webdesigner,
Links an [email protected]!
viele Grüße McSofa

Hallo McSofa!

Danke für Deine Hinweise.

In dem von Dir genannten Forum landete ich bereits und fand dort hilfreiche Informationen.

Aufträge kann ich in meinem Beruf seit Wochen bekommen, konnte diese jedoch nicht annehmen, da ich nicht über geeignete PCs und Workstations verfüge.

Mein Hardwareproblem ist seit dem gestrigen Abend gelöst. Ich werde in den nächsten Wochen geeignetes Equipment erhalten.

Zeig mal Deine bisherigen Arbeiten als Webdesigner,
Links an [email protected]!

Danke, mache ich, sobald ich wieder Zugriff auf meine Links und Datenträger habe. Meine Datenträger, Linksammlungen, Akten etc sind in Kisten verpackt. Zur Zeit verfüge nur über einen 100 DM PC vom Trödler.

Gegenwärtig suche ich primär einen kulanten Vermieter, der mir trotz meiner Schufa und Bundeszentralregister Negativmerkmale eine angemessene Wohnung in einer deutschen Mittel-/Großstadt (ca 50 qm, ruhige Wohnlage, einfacher bis mittlerer Wohnwert, DSL versorgtes Gebiet, gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel) zur Verfügung stellt. Dieses Problem ist lösbar, da ich einerseits hinsichtlich der Stadt flexibel bin und andererseits das Sozialamt die Miete einer derartigen Wohnung ganz bzw zum größten Teil übernehmen muß.

Viele Grüße

Justizmissbrauchsopfer

Liebe wer-weiss-was Experten *ROFL* :smile:
Meine Probleme ließen sich gestern und heute lösen, ich verschone Euch daher künftig mit Postings in eigener Sache.

Viele von Euch haben gewisse Lücken in ihren Kenntnissen des deutschen Rechts und sind etwas oberflächlich bei der Lektüre von Postings.

Und wie feinfühlig Ihr mit Menschen in Not umgeht. Einfach toll.

Alles, was nicht in Eure kleinen, heilen Weltbilder paßt, das wird gleich in ein Schublädchen mit der Aufschrifft Lüge gesteckt.

Die Realität ist viel erschreckender, als Ihr es Euch vorstellen könnt.

Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr mich bald in diversen Talkshows und Reportagen im deutschen TV sehen oder meine Bücher kaufen.

Grüße von Eurem

Justizmissbrauchsopfer

Moin,

Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr mich bald in diversen Talkshows
und Reportagen im deutschen TV sehen oder meine Bücher kaufen.

Sagst uns aber bitte die Sendetermine und die ISBN-Nummer ja? Nicht dass wir was verpassen…

Rolf

ich komme auch …
günstig an Leseexemplare dran :smile:

Soviel Zeit kann ich gerade noch investieren :smile:

Good Luck…

Gruß
Marco

Bin neugieriger, als ich dachte …
Hallo Justizmissbrauchsopfer,
sag mal, ich habe ja auch schon einige Male Siteadressen vergessen, die ich für andere Personen ohne Links ins Web gestellt habe, aber irgendeine mal nennen könnte ich trotzdem. Aber ok, ich nehme Dich beim Wort.
Die von mir genannte @west.de-Adresse erfüllt nur den Zweck, sie überall abrufen zu können.
Wenn Du wirklich „was aufm Kasten“ hast, bestehen einigermaßen gute Aussichten -> aber egal wie, die „Opferrolle“ bremst Dich dabei voll aus.
Ich höre von Dir? Grüße McSofa