Hallo !
Wo gibt es gute Internetseiten, wo einem Anfänger Gartentips im allgemeinen gegeben werden…aslo sei es Pflanzen…wohin mit dem ganzen Resten…es gibt sehr viel rund um den Garten denke ich…
Danke Euch !
Hallo !
Wo gibt es gute Internetseiten, wo einem Anfänger Gartentips im allgemeinen gegeben werden…aslo sei es Pflanzen…wohin mit dem ganzen Resten…es gibt sehr viel rund um den Garten denke ich…
Danke Euch !
Hallo !
Geh in eine Buchhandlung. Dort gibt es hunderte Bücher über den Garten. Du kannst nicht bei jedem Problem ins Internet gehen.
Gruß Max
Das würde ich ja auch irgendwann machen…aber vorher möchte ich mir Anreize holen um sehen zu können welches Buch auch gut ist, bin nunmal Anfänger darin und möchte nicht Geld verschwenden…es gibt sicherlich auch unzählige schlechte Bücher…
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Hallo Danny,
seit Internet ist es nicht mehr unbedingt erforderlich, sich teure Bücher zu kaufen (auch wenn Max anderer Meinung ist). Es gibt hunderte von Seiten im Internet (mit guten Anleitungen/Bildern), wo man alles findet, was man wissen möchte.
Wenn du eine gute Seite gefunden hast, solltest du sie unter Favoriten speichern, so findest du sie immer schnell wieder.
Eine Auswahl an verschiedenen Internetseiten für Gartentipps findest du hier.
http://members.aol.com/tintode/
wohin mit dem ganzen Resten…es gibt sehr viel rund um den Garten
auf den Kompost 
Viel Spass mit deinem Garten wünscht
Helga
Toller Tipp! :o))
Hallo Helga!
Ein toller Tipp ist das! Habe schon gespeicher unter „Favoriten“! Klar, doch!
Deshalb, ein Sternchen für Dich!
Vielen herzlichen Dank und einen lieben Gruß
Helena
Hallo Max!
Du kannst nicht bei jedem Problem ins Internet gehen.
Und warum nicht??? Ich bin genau der gegenteiligen Meinung und denke, daß für jedes Problem (oder fast!), im Internet eine Lösung gefunden werden kann. Dafür gibt es Foren wie diesen!!!
Ich kann nur schwer nachvollziehen, wie ausgerechnet Du so eine Meinung vertrittst (wo du so oft hier schreibst und vermutlich auch liest!)
Schönen Gruß
Helena
Ich kann nur schwer nachvollziehen, wie ausgerechnet Du so
eine Meinung vertrittst (wo du so oft hier schreibst und
vermutlich auch liest!)
Weil ich sehr viel mehr von Büchern halte, als von irgendeiner Internetseite, hinter der dann fast immer ein Produkt steht.
Und weil ich es schöner finde, mit dem Buch im Garten herumzulaufen, statt mit mit dem PC auf der Karre. Dazu dann das Problem mit dem Kabel.
gruß Max
Hi Max!
Danke für Deine schnelle Antwort!
Ich kann nur schwer nachvollziehen, wie ausgerechnet Du so
eine Meinung vertrittst (wo du so oft hier schreibst und
vermutlich auch liest!)Weil ich sehr viel mehr von Büchern halte, als von irgendeiner
Internetseite,
Ich auch! Nur ein Buch ist 1. meistens wesentlich teuerer und 2. schwer zu finden, wenn es sich dabei um etwas ganz spezifisches handelt. (wie hier)
hinter der dann fast immer ein Produkt steht.
Qwatsch! welches Produkt steckt hinter WWW???
Und weil ich es schöner finde, mit dem Buch im Garten
herumzulaufen, statt mit mit dem PC auf der Karre.
Unumstritten ist es schöner und überhaupt machbar. Aber das hat mit Deiner Eintellung nichts zu tun. Du sagtest: „Du kannst nicht bei jedem Problem ins Internet gehen“ Und genau das Gegenteil machst Du (finde ich), indem du immer in dieser Forum (und evtl andere auch) schreibst. Selbstverständlich geht man nicht im Garten mit dem PC. Aber ich behaupte nach wie vor, daß für alle Probleme (oder fast!) kann man im Internet eine Lösung finden.
Dazu dann das Problem mit dem Kabel.
Tja! Es gibt auch Notebooks ohne Kabel oder??? Ansonsten gehst Du mit dem PC zum Arzt, wenn Du ein Termin hast???
gruß Max
Gruß Helena
Ich auch! Nur ein Buch ist 1. meistens wesentlich teuerer und
2. schwer zu finden, wenn es sich dabei um etwas ganz
spezifisches handelt. (wie hier)
Schwer zu finden? Gar nicht! In einer echten Buchhandlung weiß man ganz genau, was Du willst.
hinter der dann fast immer ein Produkt steht.
Qwatsch! welches Produkt steckt hinter WWW???
Quatsch? Z.B. Amazon. Man wird hier immer auf Amazon verwiesen, wenn es um Bücher geht. Nie auf „libri“, „2001“ oder viele andere mehr. Aber, so muß es wohl sein, man muß ja auch verdienen.
Und weil ich es schöner finde, mit dem Buch im Garten
herumzulaufen, statt mit mit dem PC auf der Karre.Unumstritten ist es schöner und überhaupt machbar. Aber das
hat mit Deiner Eintellung nichts zu tun. Du sagtest: „Du
kannst nicht bei jedem Problem ins Internet gehen“ Und genau
das Gegenteil machst Du (finde ich),
Ich??? Wo habe ich Probleme, die ich hier löse? Habe ich schon mal Fragen gestellt? Ja doch, vor ein paar Tagen die erste. Aber, die war mehr als Provokation gedacht!
indem du immer in dieser
Forum (und evtl andere auch) schreibst. Selbstverständlich
geht man nicht im Garten mit dem PC. Aber ich behaupte nach
wie vor, daß für alle Probleme (oder fast!) kann man im
Internet eine Lösung finden.Dazu dann das Problem mit dem Kabel.
Tja! Es gibt auch Notebooks ohne Kabel oder??? Ansonsten
gehst Du mit dem PC zum Arzt, wenn Du ein Termin hast???
Nein, mit dem Ausweis!
Gruß max
Hallo beide,
wenn ich mich an dieser Stelle einmischen darf, bevor Ihr zwei wunderbaren Sturköppe Euch weiter fetzt:
(1) Gärtnerey ist eine langsame Kunst. Das Weltnetz ist ein schneller Kanal. Die beiden passen nicht gut zusammen. Ein Buch hat Zeydt, es wartet, wenn man es nicht gleich lesen mag. Das tun Pflanzen auch: Bei vielen sieht man im dritten Jahr, ob die Quelle seriös war - wie bei meinem „Elmsblitz“-Rhabarber, den ich für Spaß aus Samen gezogen habe.
(2) Einem seitenweise oder auch quer gelesenen Buch, einem namentlich genannten Autor, den ich kenne oder auch nicht, merkt man Verlässlichkeit viel eher an als einem (z.B.) wikipedia-Eintrag. Einem wer-weiss-was-Autor mag man irgendwann trauen oder auch nicht, seine „Geschichte“ wird nicht von irgendwem irgendwie überschrieben oder gelöscht. Einem Gärtnerey-Autoren im Weltnetz, den ich nicht kenne, traue ich bloß, wenn ich allerlei Anzeichen für seine Seriosität finde. Die sind in einem Buch viel leichter zu filtern und zu finden.
(3) Artikel, die nur zu Reklamezwecken lügen, kann man gedruckt viel leichter identifizieren als im Weltnetz. Sie stehen nämlich gedruckt bloß in Zeitschriften oder in schnelllebigen Broschürchen - womit ich weder über Gruner & Jahr noch über Bastei-Lübbe irgendwelche Stäbe brechen will - bloß: Was ich schwarz auf weiß besitze, getrost nach Hause nehme und dann beurteile, ist schlicht tragfähiger.
Alldieweil Ihr beyde nicht geringe Maßstäbe an Qualität anlegt, biete ich das Gesagte zur Einigung an.
In diesem Sinne
MM
Hi Martin!
wenn ich mich an dieser Stelle einmischen darf, bevor Ihr zwei
wunderbaren Sturköppe Euch weiter fetzt:
Ich habe ja niemals gestritten, daß ich einen Sturkopf sein kann… ;o)))
(1) Gärtnerey ist eine langsame Kunst. Das Weltnetz ist ein
schneller Kanal. Die beiden passen nicht gut zusammen. Ein
Buch hat Zeydt, es wartet, wenn man es nicht gleich lesen mag.
Das tun Pflanzen auch: Bei vielen sieht man im dritten Jahr,
ob die Quelle seriös war - wie bei meinem
„Elmsblitz“-Rhabarber, den ich für Spaß aus Samen gezogen
habe.
Das stimme ich nur teilweise an. Das Web ist sehr schnelllebig und die Gätnerei genau das Gegenteil. Aber nicht deshalb unseriöser. Denn es ist so, daß all die Infos die in einem Buch geschrieben sind, in der „Internetpresenz“ des Autors meistens ebenfalls vertreten ist. Und Du wirst mir vielleicht Recht gebe, wenn ich behaupte, daß manch Gedrücktes ebenfalls größten Unfug ist. Die Geschihte ist voll davon.
(2) Einem seitenweise oder auch quer gelesenen Buch, einem
namentlich genannten Autor, den ich kenne oder auch nicht,
merkt man Verlässlichkeit viel eher an als einem (z.B.)
wikipedia-Eintrag.
Das stimme ich Dir nicht zu. Ich behaupte, daß ein Heft/Zettel/Flyer kann genauso zuverlässig sein wie eine Internetseite. auserdem bietet Internet die Möglichkeit, -durch Foren, zB- daß jemand berichtigt wird, wenn der Falsch liegt (zB heute bei mir im Brett Literatur). Und es gibt gedrückte Infos an der ich nur verdammt schwer kommen könnte (wenn überhaupt) und mir aber nur 1 click entfernt liegt (zB als ich nach Berlin zur MoMA-Ausstellung fuhr. Ich brauchte Infos über Betreuung für David. Gedrücktes weiß ich nicht einmal jetzt wo ich was hätte finden können. Im Internet gab es viele äusserst hilfreiche Infos)
Einem wer-weiss-was-Autor mag man
irgendwann trauen oder auch nicht, seine „Geschichte“ wird
nicht von irgendwem irgendwie überschrieben oder gelöscht.
Einem Gärtnerey-Autoren im Weltnetz, den ich nicht kenne,
traue ich bloß, wenn ich allerlei Anzeichen für seine
Seriosität finde. Die sind in einem Buch viel leichter zu
filtern und zu finden.
Ich denke das widerspricht sich ein bißchen dann mit den Zeitungen. Die Meinungsartikeln sind umso öfters gelesen umso bekannter dessen Verfasser ist.
(3) Artikel, die nur zu Reklamezwecken lügen, kann man
gedruckt viel leichter identifizieren als im Weltnetz. Sie
stehen nämlich gedruckt bloß in Zeitschriften oder in
schnelllebigen Broschürchen - womit ich weder über Gruner &
Jahr noch über Bastei-Lübbe irgendwelche Stäbe brechen will -
bloß: Was ich schwarz auf weiß besitze, getrost nach Hause
nehme und dann beurteile, ist schlicht tragfähiger.
Hier verstehe ich der Sinn leider nicht. Deshalb kann ich dazu nichts sagen.
Alldieweil Ihr beyde nicht geringe Maßstäbe an Qualität
anlegt, biete ich das Gesagte zur Einigung an.
Alles dient der Einigung. Nur diskutieren kann man ja imemr, oder??? ;o)))
Schönen Gruß
Helena
Hi Max!
Danke für Deine Antwort!
Ich auch! Nur ein Buch ist 1. meistens wesentlich teuerer und
2. schwer zu finden, wenn es sich dabei um etwas ganz
spezifisches handelt. (wie hier)Schwer zu finden? Gar nicht! In einer echten Buchhandlung weiß
man ganz genau, was Du willst.
Ich wohne nun in Nürnberg, deshalb trifft es mich nicht so. Aber verallgemeinen kann man das keineswegs, denn: Wass ist mit den Mio. Menschen, die auf dem Land wohnen und km.-weit nichts Lesbares bzw keine Buchhandlung gibt?
hinter der dann fast immer ein Produkt steht.
Qwatsch! welches Produkt steckt hinter WWW???
Quatsch? Z.B. Amazon. Man wird hier immer auf Amazon
verwiesen, wenn es um Bücher geht. Nie auf „libri“, „2001“
oder viele andere mehr.
Es gibt immerhin aber viele andere Bretten, wo niemals oder nur äußerst selten auf Büchern hingewiesen wird.
Aber, so muß es wohl sein, man muß ja
auch verdienen.
Das stimme ich auch zu.
Und weil ich es schöner finde, mit dem Buch im Garten
herumzulaufen, statt mit mit dem PC auf der Karre.Unumstritten ist es schöner und überhaupt machbar. Aber das
hat mit Deiner Eintellung nichts zu tun. Du sagtest: „Du
kannst nicht bei jedem Problem ins Internet gehen“ Und genau
das Gegenteil machst Du (finde ich),Ich??? Wo habe ich Probleme, die ich hier löse? Habe ich schon
mal Fragen gestellt? Ja doch, vor ein paar Tagen die erste.
Aber, die war mehr als Provokation gedacht!
Wohl möglich, daß du dich hier im WWW nur deshalb aufhälts um anderen das leben leichter zu machen. ABER: Die allermeisten hier kommen um selbst Fragen zu stellen. Da bin ich gewiß keine Ausnahme.
Schöne Grüße
Helena
Aber verallgemeinen kann man das keineswegs, denn: Wass ist
mit den Mio. Menschen, die auf dem Land wohnen und km.-weit
nichts Lesbares bzw keine Buchhandlung gibt?
Wieso das schon wieder? Ich wohne auf dem Land und wir haben zwei Buchhandlungen.
Und - jeder Bauer hat ein Auto und weiß, wie er in die nächst größere Stadt kommt. Land ist nicht gleich „Alles ist unmöglich“!!!
gruß max
War nicht beleidigend gemeint…
Hi Max!
Dieses Gespräch führt zu rein gar nichts. Deshalb höre ich jetzt schon auf.
Ich habe das keineswegs beleidigend gemeint, aber ich denke „Land“ ist nicht überall „Land“ und entsprechend nicht jeder hat eine (gut sortierte) Buchhandlung in der Nähe.(Ich kenne viel Dörfer hier in der Nähe der noch lange keine Buchhandlung haben und froh sind überhaupt eine Tante-Emma-Laden zu haben).
Das ist aber sehr off-topic mittlerweile und von Deinem Standpunkt hast du mich auch nicht im geringsten überzeugt.
Schönen Gruß
Helena
Das ist aber sehr off-topic mittlerweile und von Deinem
Standpunkt hast du mich auch nicht im geringsten überzeugt.
Muß ich auch nicht, denn Du hast die Frage nicht gestellt!!
Gruß Max
Hallo Helena,
keine Sorge - ich kneife nicht. Habe nur eine Weile über die Thematik meditiert, vor allem versucht, rauszufiltern, inwieweit hier das Lebensalter des Auskunftsuchenden eine Rolle spielt: Ich habe beobachtet, dass es Leute bis 30 gibt, die beim Lesen auf Papier genau das gleiche Gefühl des „Schwimmens“ haben wie wir Greise beim Lesen am Bildschirm. Insofern muss meine These „Auskünfte aus dem Weltnetz sind einfach zu flatterhaft, um generell gut zu sein“ relativiert werden.
Zwei Dinge bleiben allerdings:
(1) In Deinem Beitrag sprichst Du von Infos. Genau diese: Frische, schnelle, direkte Einzelinformationen zu einzelnen Sachverhalten, lassen sich sicherlich mit einigem Vorteil aus dem Weltnetz saugen. Es entspricht einer Art anarchisch strukturierter Datenbank. Nun gehört zum Aneignen von Kenntnissen in irgendeiner Disziplin meines Erachtens nicht nur das Ansammeln von punktuellen Einzelinformationen. Dieses meine ich mit „langsamer Kunst“: Informationen, Vergleiche, Schlüsse, Zusammenhänge wachsen zusammen, unter Anleitung eines Meisters oder Pädagogen umso fruchtbarer. Dieses können Quellen aus dem Weltnetz wegen dessen stark fragmentierter Struktur nicht gut leisten. Wenn sich die Frage „Wie baue ich eine Trockenmauer“ vielleicht grade noch aus dem Weltnetz beantworten lässt (ob besser oder schlechter als mit einer geeigneten Broschüre vom BUND, sei dahin gestellt), so scheint mir die für einen Gartenanfänger viel weiter gefasste Frage „Welche Möglichkeiten gibt es, einen Garten anzulegen“ zu vielschichtig und zu universell zu sein, als dass sie sich auch mit einer großen Zahl von Einzelinformationen beantworten ließe, die dabei eben doch als spezielle Outputs zu speziellen Inputs punktuell bleiben. Zu einem Buch gehört u.a. die Exposition des Themas, die den Rahmen setzt, in den dann einzelne Informationen hineingefüllt werden können. Nur wenn ich eine entsprechende Exposition von woher auch immer habe, kann ich an die Riesendatenbank Weltnetz überhaupt mit Fragen rangehen, die zu brauchbaren Informationen führen. Also: Die literarische Bearbeitung eines Themas ist im Vergleich zum Weltnetz grundsätzlich umfassender und somit zur Einführung in dieses Thema besser geeignet.
(2) Die von mir postulierte Überprüfbarkeit der Quellen bzw. Verlässlichkeit des gedruckten Werkes. Genau die anarchische Struktur des Weltnetzes mit all ihren Vorteilen - jeder, der eine gute Idee zur Rettung der Welt hat, kann diese mit vergleichsweise geringem Aufwand publizieren - bringt den erheblichen Nachteil mit sich, dass sehr viel dummes Zeug so wie in einem unverbindlichen Gespräch veröffentlicht werden kann, ohne dass der Leser ohne Vorkenntnisse besonders viele Mittel hat, dieses zu überprüfen. Ich verweise auf das Stichwort „Haunebu“, um nur ein besonders krasses Beispiel zu nennen. Etwas konkreteres Beispiel: Kürzlich wurde in diesem Brett diskutiert, ob Mitte Mai noch Kartoffeln gesteckt werden können. Schon die relativ wenigen Antworten zu diesem Thema gehen in verschiedene Richtungen, und der mit der Materie nicht Vertraute hat - wegen der grundsätzlich fragmentarischen Struktur von Informationen aus dem Weltnetz - kaum ein Werkzeug, die Spreu vom Weizen zu trennen. Wenn Du alle, die hier im Gartenbrett mal eben etwas schreiben, aufforderst, eine kleine hundertzwanzigseitige Broschüre über Kartoffelanbau im Kleingarten zu verfassen, werden vielleicht drei Leute das Format dazu haben. (Ich gehöre nicht dazu, ich kenn mich da nicht genügend aus.) Es ist allein schon die Anforderung von gedruckter und gebundener Literatur, ein Thema umfassend darzustellen, die viele selbsternannte Spezialisten schon mal wegfiltert - deswegen sicherlich auch sinnvoll, wenn Du mit Flyern oder Zettelchen vergleichst: Ein DIN A 4 - Faltblatt über Kartoffelanbau im Kleingarten schreibe ich Dir ohne Nachdenken grade so runter, und am Ende hast Du vielleicht nicht mal gemerkt, dass ich nur für das Sortiment von manufactum Reklame machen will…
Ob solche Dinge wie „Ein Autor macht sich einen Namen“ oder „Ein Verlag macht sich einen Namen“ eine Rolle spielen, will ich mal dahin gestellt sein lassen. Wenn ich ein mir vorher unbekanntes Gartenthema bearbeiten will, schau ich als erstes, ob es bei Eugen Ulmer oder blv dazu was gibt. Im Fall Phytopathologie außer Ulmer auch Springer. Wenn ich ein Gartenthema mit kulturell/historischer Dimension angehen will, blättere ich als erstes nach hinten und schau nach dem Quellenverzeichnis. - Was mach ich in so einem Fall im Weltnetz?
Erreichbarkeit ist so eine Sache. Gute Buchhandlungen kann es meiner Erfahrung nach (in Deutschland noch, möglicherweise eine Folge der bösen Preisbindung) in Gemeinden ab etwa 5-7.000 Einwohnern geben. Weder durch das Weltnetz noch durch amazon ist der Griff ins Regal derzeit ersetzbar - finde ich.
Und wenn die Sonne stirbt? - lesen wir auch schon wieder in einem Buch nach, welches als .pdf-Download schlicht ungenießbar wäre, Oriana Fallaci diesmal…
Schöne Grüße
MM