Was sagt da eigentlich die amtliche deutsche Sprache zu:
„1985, wo wir noch in Italien wohnten“?
Das „wo“ setzt sich offensichtlich immer mehr durch als temporale Konjugation durch, v.a. durch die tägl. mehrfachen Talkshows als Multiplatoren, und dazu ist mir keine außerdeutsche Entsprechung bekannt.
Ich persönlich ärgere mich dummerweise immer noch darüber.
(dasses nich umsichgreift, meini)
Vielleicht führt Giovanni das ja endlich in Italien ein!
Ist das eine Flucht aus der Zeit? Oder kann mir jemand dieses Phänomen irgendwie anders erklären?
Oder hat dazu auch nur ein´n (!!!) Gedankewn?
Irgendwie habe ich damit nicht fertig!
das „wo“, von dem wo Du sprichst, hat sich wohl bloß aus der süddeutschen Umgangssprache in andere Gegenden ausgebreitet. Ein anderes Beispiel, wo ein Wort aber von Norden nach Süden gekommen ist, wäre das „Tschüß“.
Wo ich in der Schule war, haben die, die wo einmal „die wo“ gesagt haben, 5 Pfennig Strafe zahlen müssen, indem daß das Dialekt sei, den wo die uns abgewöhnen haben wollen.
Pardon ou non
dazu ist mir keine
„außerdeutsche Entsprechung bekannt.“
Ich war lange nicht mehr in Frankreich, aber es scheint mir möglich, daß auch dort Ähnliches geschieht, weil nämlich das „où“ so schön kurz ist.
„1789, où fut la révolution“???
„When“ und „quando“ und „kiedy“. da muß der Mund einfach zuviel tun. „où“ und „wo“ kommen schnell raus.
lieber Manni,
hat, wie man mir berichtet, das „donde“ die Funktion des Universalrelativums übernommen.
Wie ist das mit dem englischen „that“?
Gruß Fritz
und wo noch Ordnung
Not under my thumb!
Da sei der Daumen vor!
Desde años siento que non falta por signos de pregunta (? Fragezeichen), y la lingua seguie la fuerza dellos manos, e que la lingua Española esta la primera sullo camino della decadenza (?), peró esa avaricia decredible!!
Wieauchimmer, haumich: „that“ upto now is only replacing relative pronoums, dassentit, hu:?
Or you mean: „1968, that I missed…, sometimes, where it is hip again…“??? HipHipHukraii!
What´ye think, thou, that seemeth queering alongside, too?
Give ma rewards into cubic rounds, please,
do czytania, arriviverci, Mannibaldo
Y hasta luego progressivamende.
Ya lueg i denntonce?
Wölfi, schreibt man einglich „tschüß“ oder „tschüs“?
BZW sprechen die dann auch „tschüs“ Warum denn nicht gleich „tschiuz“ oder „tschuz“?
„Unsere“ Sprache musscha schütztwern.
Desde años siento que non falta por signos de pregunta (?
Fragezeichen), y la lingua seguie la fuerza dellos manos, e
que la lingua Española esta la primera sullo camino della
decadenza (?), peró esa avaricia decredible!!
und auch das:
Or you mean: „1968, that I missed…, sometimes, where it is
hip again…“??? HipHipHukraii!
leider auch dies:
What´ye think, thou, that seemeth queering alongside, too?
ebenso das:
Give ma rewards into cubic rounds, please,
do czytania, arriviverci, Mannibaldo
Y hasta luego progressivamende.
Ya lueg i denntonce?
ist mir alles durchaus unverständlich. Tout malade! Doitsch es mir doch bitte ein.
Hier sagt man übrigens: „Tschissle“!
Desde años siento que non falta por signos de pregunta (?Fragezeichen), y la lingua seguie la fuerza dellos manos, e que la lingua Española esta la primera sullo camino della decadenza (?), peró esa avaricia decredible!!
SICHERLICH IN SEHR SCHWACHEM SPANISCH; KOMMT DIR JA AUCXH SO VOR.
Ist (etwas) ironisch gemeint, so etwa: „seit Jahren empfinde ich, daß es Fragezeichen nich Not hat, und daß die Sprache der Gewalt der Fäuste folgt, und daß die spanische Sprache die erste auf dem Wege der Dekadenz ist.Aber dieser gegengläubige Geiz!!!“
und auch das:
Or you mean: „1968, that I missed…, sometimes, where it is hip again…“??? HipHipHukraii!
"oder meinst du: "1968, das ich mißte, manchmal (denke ich): >wann kommt es wieder?
Also unverständlich „welsch“ (südländisch, ausländisch, französisch, italienisch) reden. Man kann offensichtlich auch verständlich ausländisch reden. ;-}
Man kann offensichtlich auch verständlich ausländisch reden. ;-}
…aber unverständlich deutsch…oder welchen Dialekt versucht Mani da zu schreiben??? Klärt mich doch mal bitte auf, hab ich noch nie ge(hört), habs mal laut gelesen, deshalb gehört…
…aber unverständlich deutsch…oder welchen Dialekt versucht
Mani da zu schreiben??? Klärt mich doch mal bitte auf, hab ich
noch nie ge(hört), habs mal laut gelesen, deshalb gehört…
Nun muß ich ein- und zweigestehen, daß ich (auch intersprachliche) Wortschöpfungen oft vorziehe als das ganze durch einen ellenlangen Vortrag zum Ausdruck zu bringen.
Das geht natürlich nur, wenn auch alle Beteiligten Lust haben, zumindest eine eigene Idee zu den Bruchstücken und dem Ganzen zu entwickeln. Also nicht: „was meint der damit?“, sondern: "was könnte (und wurde, geschichtlich) damit gemeint (gewesen) sein, und warum hat es sich so entwickelt. Gut zu erahnen am „Tschau“, und auch am US-„darn!“
Wenn du (noch) Lust hast,was meinst du mit:
„habs mal laut gelesen, deshalb gehört“
Es geht mir um w a s, nicht darum, warum du es gehört hast.
NEE, hat mich aber Gunnar Heinsohn hier in HB schon mal gefragt, wegen Arno Schmid; hab ich noch nie gelesen. J.J. als Student mal in Händen gehabt (Ulyssis). War mir jedenfalls damals zu schwierig.(aha!)
„Im Forum schreckst du damit eher ab,“ WOR()UUMMM!?!
URSPRÜNGLICH „präventiv“ aus einer eigenen Abgeschrecktheitsposition; blöde eigene Geschichte. Tschuldigung. Bin auf dem Wege der Besserung.
„es wirkt also, wie man heute sagt: kontraproduktiv. Selbst ich hab in deine Postings im Philosophiebrett nur reingeschaut und dann auf ein näheres Draufeingehen verzichtet, weil es einfach zu lange dauert, durch den Text zu steigen.“
VIELLEICHT sagen uns meine „stories“, vor allem das >Bürger steigeIssas Frieden [urspr.= wie ein
Truthahn kollern, wohl lautm.] (veraltet, noch landsch.):
unverständlich sprechen.
Also unverständlich „welsch“ (südländisch, ausländisch,
französisch, italienisch) reden. Man kann offensichtlich auch verständlich ausländisch reden. ;-}"
"Verständlich ausländisch (mit a oder mit A??) = „NEUDEUTSCH“???
Und dazu noch:
>Sprich NICHT
mit vollem Mund, Jung!zusammenauseinander
Nun muß ich ein- und zweigestehen, daß ich (auch
intersprachliche) Wortschöpfungen oft vorziehe als das ganze
durch einen ellenlangen Vortrag zum Ausdruck zu bringen.
Das geht natürlich nur, wenn auch alle Beteiligten Lust haben,
zumindest eine eigene Idee zu den Bruchstücken und dem Ganzen
zu entwickeln.
Klar, aber es ist halt etwas mühsam, hätte ich die Lust jedoch nicht dazu, wäre von mir die Frage nicht gestellt worden.
Also nicht: „was meint der damit?“, sondern:
"was könnte (und wurde, geschichtlich) damit gemeint (gewesen)
sein, und warum hat es sich so entwickelt.
Ich habs ja schon mal festgestellt, Du magst es kompliziert, dann aber bitte mußt Du auch in Kauf nehmen, daß es für
ein paar weniger gebildete u./o. intuitiv begabte Leute schlicht
nicht zu begreifen ist (deshalb auch meine Frage)
Es geht mir um w a s, nicht darum, warum du es gehört hast.
Da habe ich wieder zu kauen und kaudern und schon wieder zaudere ich, denn das zaust mir meine Haarspitzen.
„Tschüß“ mag in Jesus wurzeln, man hört ja auch „Dschässys!“
hier und da.
Das ja wohl nun denn nicht! Cheesas! Pliese sei chies!
Vielleicht gibt es hier dazu Experten?
Abba imma!
_ adieu
Partikel (Grußformel) reg. (
Du siehst, das süddeutsche im Aussterben begriffene „ADE“ und bald schon Gruß a. D., und die nordischen, wie ein Virus sich verbreitenden „Tschüß, Tschüss, Tschüs“ – alle drei Schreibungen kann man finden; vom Duden werden nur die beiden letzteren hingenommen – haben zuletzt dieselben Vorfahren.
Im Faale der ersten Variante müüßte Tschüüüß laaang gesprochen werden, in der letzten vielleicht auch.
Die bairisch Sprechenden – auch die Österreichischen – haben sich das „Seawass“ reserviert, besonders eindrucksvoll in „Gschamster!“ versteckt.
MOD:@ Plauderer und Kauderer
Hallo Dilarah, Manni und Fritz!
Als Moderator muss ich euch wohl demnächst daran erinnern, dass ihr mit euren Sprachspielen auf dem Plauderbrett vielleicht besser aufhoben sein könntet.
Andererseits würde ich euch auch wenig vermissen.
Gruß;-] Fritz
Promis.com
(sory, gelöscht, aber nicht richtig gespeichert, daher neu):
Treffen wir uns bei der Minität (gr.: mia = 2) Vater&Sohn, vergessen wire ganz schnell vielleicht den eiligen Geist?
Nich nochma
löschen und neuschreiben will ich nicht, diesmal aber, weil ich nen Fehler gemacht habe: „mia“ hab ich gelernt als die weibliche Form von 1, also als eine weiblich Form, sozusagen.
Nur, „dinotät“ klingt nicht und tät i nicht.
Ist ja wohl eher auch erst lateinisch und später vati-canisch eingeschlagen.
Fragt sich nur, Francesco (Carotta): „Wer war dann Caesar´s Vater?“
Seid bitte nicht ganz so streng mit mir (wie ich selbst sonst immer bin)