Wo sind Daten Sicher ?

Hallo,
Ich schreibe an einem Programm und möchte eine Updatefunktion über das Internet realisieren. Ich habe einen gemietetesn Windoes Server und frage micht nun wo ich Daten sicher ablege und wie ich sie Sicher transferiere … Ja ich merke selber das Internet und Sicher nicht immer so einfach ist aber davon mal abgesehen geht es nur über diesen weg… nun habe ich bis jetzt 4 Optionen gefunden.
normaler http download über das tool oder https , ftp oder evtl per VPN verbindung sie aber auch übers Internet geht…

Wie gehe ich das am besten an ?

danke mfg jonny

Hallo jonny,

vielleicht habe ich dich ja nicht richtig verstanden …

Geht es Dir darum, wo und wie Deine Daten sicher sind (Überschrift) oder wie diese „sicher“ transportiert werden können!?

Wenn es um den sicheren Datenaustauch geht, solltestest Du http und „einfaches“ ftp vergessen. Wirf mal einen Blick auf ssh und damit realisierte Anwendunbgen.

Einige Stichworte:

ssh: http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell
rsync: http://www.heise.de/software/download/rsync/1271
stunnel: http://www.chip.de/downloads/Stunnel_13013409.html
usw.

mfg

tf

Was ist an Ftp so unsicher ? nur der Server oder auch der Transport? klar sind die daten bein transport nicht verschlüsselt aber wer soll sie abfangen ?
mfg jonny

Der Transport ist mit FTP unsicher.
Jeder kann das sehen. Beispiel: „Man in the Middle“…

Das wird alles nicht sehr beachtet.

Alternativ:

SFTP, SSH oder VPN.
Damit sind die Daten beim Transport gesichert und verschlüsselt.

Nun, das ist erst der Transport.
Ich glaube, viel wichtiger ist, wo diese Daten gelagert werden.
Hatte selbst mal diese Entscheidung treffen müssen:

Ergebnis… Traue niemanden, nur Dir selbst.
Aus diesen Grunde habe ich mir meinen eigenen Server gebastelt.
Dieser steht bei mir daheim und ist im Internet auch mit DYNDNS erreicbar.
Der Datenzugriff erfolgt entweder durch SSH, SFTP oder VPN.

LG
Ilkka

Joa, Aber mal angenommen Ich bin mit einem Lan Kabel an meinen Router angeschlossen und habe einen Server gemietet der bei einem grossen Server vermieter steht. wo ist da die Mitte ? mal abgesehen von den ganzen jungs die das Backbone betreiben. ?

Joa, Aber mal angenommen Ich bin mit einem Lan Kabel an meinen
Router angeschlossen und habe einen Server gemietet der bei
einem grossen Server vermieter steht. wo ist da die Mitte ?
mal abgesehen von den ganzen jungs die das Backbone betreiben.
?

Es spielt keine Rolle ob Du mit einen LAN-Kabel am Router angeschlossen bist. Ab dem Punkt, wo der Router ins Internet geht werden sehr viele Knoten durchlaufen bis Du am Serverport angekommen bist.

An jeden Knoten kann sich jemand, oder eine Software einklinken und den Verkehr überwachen, speichern, löschen oder verändern.

LG
Ilkka

hmm, allerdings bin ich der meinung… wenn jemand sich am DSlAm einklinken kann oder sich an irgendeiner Vermittlungsstelle einhackt hat er anderes vor als meine daten zu bekommen und könnte von aufwand auch gleich einbrechen und meinen PC klauen oder nicht ?

Es spielt keine Rolle ob Du mit einen LAN-Kabel am Router
angeschlossen bist.

Es spielt schon eine Rolle, ob er eine diskrete Leitung verwendet, oder seine Daten per Rundfunk in die Nachbarschaft ausstreut.

An jeden Knoten kann sich jemand, oder eine Software
einklinken und den Verkehr überwachen, speichern, löschen oder
verändern.

Es kann sich i. d. R. nur jemand einklinken, der unmittelbaren (nicht zwingend physischen) Zugriff auf die Hardware hat. Will jemand gezielt ihn ausspionieren, muss der also schon zu diesem recht kleinen Personenkreis gehören. Die neidische Nachbarin oder der kontrollwütige Hausmeister fallen da wahrscheinlich nicht drunter. Umgekehrt ist es eher unwahrscheinlich, dass von den berechtigten Technikern einer ihn auf dem Kieker hat.

Solange sein Schutzbedürfnis damit gedeckt ist, ist die Verschlüsselung bei der Übertragung der Daten nachrangig. Die Authorisierung am Server würde ich dennoch absichern (womit ftp wegfällt), da der freie Zugriff auf einen fremden Server so einen Techniker beim Provider doch mal in Versuchung führen könnte…

Solange sein Schutzbedürfnis aber nicht definiert ist, ist eine Beantwortung der eigentlichen Frage allenfalls akademisch möglich. Also Joe: Wogegen willst du dich absichern und warum hältst du das für notwendig?

Gruß

Firmeninterne Daten an Aussendiensttechniker verteilen … Wöchentlich über ein tool. schnell und unkompliziert.

mfg jonny

Firmeninterne Daten an Aussendiensttechniker verteilen …
Wöchentlich über ein tool. schnell und unkompliziert.

Sind da in irgendeiner Form personenbezogene Daten drunter? Kundenadressen z. B. oder Stundenabrechnungen der Techniker? In dem Fall gälten Sorgfaltspflichten, denen mit durchgängiger Verschlüsselung allein möglicherweise genüge getan wäre. Leider kann ich dir so aus der Lameng dafür keine Rechtsgrundlagen oder sonstige Quelle nennen, aus der sich der Umfang dann erforderlicher Sicherungsmaßnahmen ablesen ließe.

Ansonsten würde ich mir die Frage stellen, wie interessant diese Daten für Wettbewerber sein könnten. Kann z. B. jeder Techniker auf alle Daten zugreifen und kann sich ein Techniker möglicherweise ein lekeres Zubrötchen verdienen, wenn er die Daten verscherbelt? Dann nützt die beste Verschlüsselung nix, dann gehört das ganze Konzept auf den Prüfstand.

Die Frage, ob verschlüsselt oder nicht, ist im Grunde eigentlich uninteressant. Wichtiger ist die Frage der der Serverabsicherung und der Zugangskontrolle - wer darf was und wie entzieht man dieses Recht etc. Verschlüsselung bedeutet keinen Mehraufwand, also tut man’s. Für den Anwender ist es völlig transparent, ob er beim ftp-Server unverschlüsselt abruft, oder beim sftp-Server verschlüsselt, ob er eine http-Seite abruft, oder https. Vom Sicherheitsaspekt gibt sich beides nichts, beides beruht auf gleicher Basis. Anders ist es beim von dir alternativ genannten VPN - ein Beispiel dafür, wie man’s nicht machen sollte. VPN öffnet zunächst eine 1:1-Beziehung, jeder Techniker hätte damit grundsätzlich die Möglichkeit, den ganzen Server fernzusteuern. Das mag dann wunderbar verschlüsselt sein, aber den ganzen Aufwand um die Serverabsicherung und Zugangskontrolle hebelst du damit potentiell wieder aus.

HTH

Vielen Dank!! Es sind keine PErsonenbezogen daten. mehr IP listen und zugangsdaten für standorte. Ich werde erstmal nur die Relevanten programmdaten online ablegen um diese updaten zu können, die anderen daten werde ich erstmal rauslassen so das sich die jeder im Büro übers Netzwerk ziehen muss.

Danke nochmal,
mfg jonny

Joa, Aber mal angenommen Ich bin mit einem Lan Kabel an meinen
Router angeschlossen und habe einen Server gemietet der bei
einem grossen Server vermieter steht. wo ist da die Mitte ?

Die „Mitte“ ist überall zwischen Deinem Router und dem Router des wie Du es nennst Server Vermieters (=Provider).

mal abgesehen von den ganzen jungs die das Backbone betreiben.
?

backbone ist in dem Zusammenhang ja „nur“ ein GANZ dicker Knoten. Zwischendrin sind viele viele kleine Server und Vermittlungsstellen und andere Server, etc. Die alle können nach entsprechender Softwareinstallation und Konfiguration in das weltweite Internet rufen „Huhu, wer hat denn hier so Dingens wie irgendwas mit name und passwort oder so ähnliche Dinger abgesetzt, wo gehen die Pakete hin und was wird da verschickt?“

Das die das Fragen ist mehr oder weniger normal, weil das auch jeder „normale“ Server bzw. Vermittlungsstellen tun.
Nur, wenn das ganze eben im Klartext wie bei FTP übertragen wird kann man sich das auch als mensch ansehen und dann kann sich auch irgendwer anderes mit eben diesen Daten auf Deinem Server einloggen.

WENN man jetzt aber einen Tunnel zwischen Deinem heimischen Rechner (der an einem Router hängt) und dem entfernten Server (in Deinem Falle Windows) aufmacht wird der ganze Verkehr verschlüsselt übertragen. Wenn DANN jemand den verkehr mitliest sieht der nur Datenmüll neben Datenmüll neben Datenmüll. DAS wiederum ist nicht von einem menschen lesbar. DAS Könnte man unter erheblichem zeitlichen und kostentechnischen Aufwand ggf. in mehreren Monaten, etc. auch knacken, aber DAS wäre ja viel zu aufwendig, denn es gibt ja noch sooo viel normale user, die per unverschlüsseltem FTP übertragen.

Also: Wen Du selbst Windows benutzt und Dein Server auch Windows basiert ist, dann könntest Du mal zu dem Thema „IPSec Windows“ Vershclüsselung (Hint: google) nachschauen. Da gibts viele Erklärungen wie man da zugreift und z.B. per Remote Desktop (RDP) zugreift. Das hätte den Charme, das Du das alles mit Bordmitteln erledigen könntest und nix an extra Software installieren müsstest.

So, nu is aber die Lehrstunde erstmal vorbei :wink:

Gruß
h.

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Hallo,

Wenn es um den sicheren Datenaustauch geht, solltestest Du
http und „einfaches“ ftp vergessen. Wirf mal einen Blick auf
ssh und damit realisierte Anwendunbgen.

So wie ich ihn verstehe, geht es um Updates für ein Programm. Die kann man durchaus sicher per FTP verteilen.

Gruß,

Sebastian

.

Ansonsten würde ich mir die Frage stellen, wie interessant
diese Daten für Wettbewerber sein könnten. Kann z. B. jeder
Techniker auf alle Daten zugreifen und kann sich ein Techniker
möglicherweise ein lekeres Zubrötchen verdienen, wenn er die
Daten verscherbelt? Dann nützt die beste Verschlüsselung nix,
dann gehört das ganze Konzept auf den Prüfstand.

Wenn man sich auf den Provider nicht verlassn kann, ist eh alles sinnlos.

Die Frage, ob verschlüsselt oder nicht, ist im Grunde
eigentlich uninteressant.

Das hätte ich gerne mal mäher erläutert, was du da rätst !!

Wichtiger ist die Frage der der
Serverabsicherung und der Zugangskontrolle - wer darf was und
wie entzieht man dieses Recht etc. Verschlüsselung bedeutet
keinen Mehraufwand, also tut man’s.

Ähem wie bitte? Der Übertragungsweg darf also unsicher sein? Das hab ich ja noch nie gehört.

Für den Anwender ist es
völlig transparent, ob er beim ftp-Server unverschlüsselt
abruft, oder beim sftp-Server verschlüsselt, ob er eine
http-Seite abruft, oder https. Vom Sicherheitsaspekt gibt sich
beides nichts, beides beruht auf gleicher Basis.

Das ist offensichtlich Unfug, du rätst hier wirklich fahrlässigerweise sensible Daten unverschlüsselt zu übertragen?

Anders ist es
beim von dir alternativ genannten VPN - ein Beispiel dafür,
wie man’s nicht machen sollte. VPN öffnet zunächst eine
1:1-Beziehung,

Würdest du das mal näher erläutern? Eine unverschlüsselte Verbindung ist genauso von „jedem Techniker“ nachvollziehbar.

jeder Techniker hätte damit grundsätzlich die
Möglichkeit, den ganzen Server fernzusteuern.

??? Wieso das denn? Welcher Techniker überhaupt? Der beim Provider seines Servers, oder welchen Technicker meinst du jetzt? Die Putzfrau oder was?
Er hat die Daten doch zuhause auf seinem Privatrechner. Dass darauf nicht jeder Zugang haben sollte, ist sowas von banal.
Aber wer zufällig seine IP rausbekommt, hat auch die Möglichkeit, den Datenstrom abzuhören.
Also wirklich, dass ist eine Anleitung zur Unsicherheit, für sowas http oder ftp zu empfehlen.Unglaublich.

Das mag dann wunderbar verschlüsselt sein, aber den ganzen Aufwand um die
Serverabsicherung und Zugangskontrolle hebelst du damit
potentiell wieder aus.

WAAS? Was ist das für ein Müll?? Durch Verschlüsselung hebelt er Serverabsicherung und Zugangskontrolle aus?
Eher umgekehrt, bei fehlender Verschlüsselung und unverschlüsselter Anmeldung, kann er sich dein ganzes Gedöns sparen, da so Passwort o.ä. aus dem Datenstrom entnommen werden kann.

HTH

Gruß Uwe

Vor wem sollen dann die Daten sicher sein?
Dass du ein Schloss an der Haustür haben solltest, ist sowieso klar.
Ich dachte es geht hier um die Sicherheit der Übertragung.

Wie oben schon wer sagte, ich empfehle dir, ein VPN zu verwenden, falls der gemietete Server bzw. der Anbieter, sowas ermöglicht.
Je nach Betriebssystem des Servers, dem Angebot des Serveranbieters, und deinem Betriebssystem zu Hause, kämen da in Frage:
-L2TP als Windows-Implementation (mit IPsec)
-PPTP für ein Linux(ebenfalls mit IPsec)
Ssh, https bzw. ssl sind da nicht ganz so sicher, da nicht die Nutzlast(Payload) der Daten verschlüsselt ist, sondern erstmalnur die „Verpackung“ (Transport-Medium).
Der Nachteil von Ipsec ist der relativ hohe Aufwand.
Ssh bzw. ssl/https sind für eine nicht „hochgeheime“ Anwendung möglicherweise ein guter Kompromiss.

Dein Rechner zu Hause sollte am besten nur von dir zugänglich sein, zumindest solltest du alleiniger Inhaber eines Administrator-Accounts sein, und selbstverständlich ein ausreichend starkes Passwort verwenden.
Für die alltägliche Arbeit im Internet sollte ein normaler Benutzer/Hauptbenutzer verwendet werden (logischerweise auch mit starkem Passwort).

Für Datensicherheit im Sinne von Schutz gegen technische/physikalische Fehler, sollte ein regelmäßiges Backup erfolgen, das dann in einem anderen abgeschlossenen Raum, eventuell auch in einem anderen Gebäude gelagert werden sollte, evtl. in verschlüsselter Form, und /oder in einem Safe.

Kommt natürlich darauf an, wie wertvoll die Daten wirklich sind.
Aber ein Backup sollte sein, und wenn es mal in deinem Arbeitszimmer brennen sollte, oder dort ein Wasserrohrbruch o.ä. stattfindet, sollte wie gesagt das Backup zumindest in räumlich ausreichender Distanz gelagert werden, und natürlich gegen Unbefugte gesichert( weggeschlossen/verschlüsselt).

Falls du auf deinem Rechner etwas verschlüsselst, sollte der Schlüssel am besten auch noch mal exportiert und woanders gesichert werden.
Denn wenn die Festplatte oder das Betriebssystem abraucht, kannst du die Daten möglicherweise nicht mehr entschlüsseln, je nach Verfahren.

Wie jemand anders schon schrieb:
Es gibt für die Datensicherheit auch EU-bzw, DIN-Normen, je nachdem wie sensibel die Daten sind, für die ein Unternehmen dann auch ein Zertifikat erhalten kann( eventuell Pflicht)

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danke danke,
Naja es geht um Updates für Aussendienst Techniker. Die alle per Dsl oder UMTS gelegentlich daten bekommen sollten, das spart den weg ins büro.
ich schaue mir VPN mal an…

danke euch.

Sagt mal, ihr Fanatiker . . .
habt ihr euch mal angesehen, wie McAfee, Avira und Co ihre Signaturen aktualisieren?
Mit strunznormalem FTP.

Wenn die Manipulationssicherheit denen ausreicht, wird es das wohl auch für eine normale Firma tun.
Und wenn man sich Sorgen darüber macht, das ein Man-in-the-Middle FTP-Username und -Passwort abhören und sich anschließend bedienen könnte . . .
Dann legt man die Dateien nicht als solche auf den FTP-Server, sondern als verschlüsseltes RAR-Archiv. Bei geeignetem Passwort ist das hinreichend sicher, dürfte aufgrund der Kompression je nach Dateiart den Download deutlich beschleunigen und wird auf den Notebooks der Außendienstleute von einer kleinen Batch entpackt (wenn die das nicht selber können).

Man kann natürlich auch mit einer Zwillings-FLAK auf Spatzenjagd gehen . . .

lg, mabuse

habt ihr euch mal angesehen, wie McAfee, Avira und Co ihre
Signaturen aktualisieren?
Mit strunznormalem FTP.

Stimmt. Denn diese Daten unterliegen keinem Zugriffsschutz was das Lesen angeht. Jeder darf sie sich jederzeit herunterladen. Daß kann weder die Signaturen, noch deren Schutztfunktion karputt machen. Desweiteren ist kann man die Integrität der heruntergeladenen Signaturen leicht prüfen, MD5 Summe und so…
Davon mal ab, kriegst Du durch das abhören der FTP Übertragung nichts heraus, was Du nicht schon weißt: Die Signaturen sind öffentlich, ein Benutzername / Paßwort wird nicht übertragen. Daher hast Du danach auch keinen Zugriff auf den FTP Server und kannst dort keine Dateine verändern und schädliche Dinge unterbringen.
Da FTP normalerweise NAME UND PAßWORT NICHT VERSCHLÜSSELT, kann Dir das aber bei Benutzerbegrenzen FTP Server genau so passieren. Jemand ließt Deine Übertragung mit und loggt sich mit Deinem Paßwort dann auf dem Server ein und macht schlimme Dinge.

Wenn die Manipulationssicherheit denen ausreicht, wird es das
wohl auch für eine normale Firma tun.

Siehe oben, andere Motivation in diesem Fall.

Und wenn man sich Sorgen darüber macht, das ein
Man-in-the-Middle FTP-Username und -Passwort abhören und sich
anschließend bedienen könnte . . .
Dann legt man die Dateien nicht als solche auf den FTP-Server,
sondern als verschlüsseltes RAR-Archiv. Bei geeignetem
Passwort ist das hinreichend sicher, dürfte aufgrund der
Kompression je nach Dateiart den Download deutlich
beschleunigen und wird auf den Notebooks der Außendienstleute
von einer kleinen Batch entpackt (wenn die das nicht selber
können).

Stimmt. Das verschlüsselte RAR Archiv kann nämlich zaubern, wenn der Typ mit dem ergaunerten Paßwort alle Daten vom Deinem FTP Server löscht. Wie konnte ich das nur vergessen…

Man kann natürlich auch mit einer Zwillings-FLAK auf
Spatzenjagd gehen . . .

Wenn man in der entsprechenden Welt (FTP, Datenkommunikation, Sicherheit) so wenig sieht wie Du, würde ich nichtmal mit nem Stein werfen.

Ich möchte mal wetten, das McAffee, Avira & Co. jedenfalls ihre eigenen sensiblen Unternehmensdaten (Kontoverbindungen,Mitarbeiterdaten,Projektdaten usw.) nicht über simples ftp oder http irgendwohin oder irgendwoher bewegen.

Das würde wohl in der IT-Welt einen ziemlichen GAU bedeuten, wenn sowas bekanntwürde :smile:

OT Übrigens
Bei mir persönlich, würde ein Nick, der auf den unheimlichen Dr. Mabuse verweist,nicht unbedingt das nötige Vertrauen erwecken, um mir von dem Betreffenden Tipps zur Sicherheit meines Netzwerks oder meiner Daten geben zu lassen :stuck_out_tongue:
Genausowenig, wie ich zu meiner Bank gehen würde, um mir einen Aktienfonds zwecks sicherer Geldanlage empfehlen zu lassen :smile:

http://de.wikipedia.org/wiki/Doktor_Mabuse