Wo sind wir denn hier? (Re Oliver)

Hallo,

Es gibt bei der Montage eines Netzsteckers mehr zu beachten als nur die Farbe der Leiter. Wenn jemand vor Ort einem Laien das mal gezeigt hat, ist das völlig okay für mich - dann stellt der Laie hier auch keine derartigen Fragen mehr. Wenn aber diese Fragen kommen, kann niemand aus der Ferne kontrollieren, ob alles richtig gemacht wurde. Und dann gibt es genau eine mögliche Antwort: lass es Dir vor Ort beibringen oder lass die Finger davon.
Und zu dieser Antwort und Vorgehensweise stehe ich. Wenn Euch das nicht passt, beschwert Euch beim Team.

Hallo loderunner

gegen diese Argumentation ist ja auch nichts einzuwenden. Ich habe mich ja auch nur dagegen gewandt (und darüber aufgeregt - ich geb’s ja zu), dass einige der User schon die Weitergabe von Informationen, wie zum Beispiel über die Bedeutung von Aderfarben (ohne eine Bauanleitung nach dem Schema „man nehme“ zu geben) als Sakrileg betrachten.

Gruß
loderunner

Gruß merimies

Ein Facharbeiter/Ingenieur/Techniker darf einen Leien keine
Auskunft geben wenn ein Risiko besteht.

So ein Unfug…
Wo steht das bitte?
Und wenn ich dann die Rechtschreibung von diesen „Experten“
lese, sehe ich die Aussagen dass das Handwerk ein Sammelbecken
für „Bildungsferne Schichten“ ist bestätigt. „Leien“, da
gruselt es mir…
Mir gruselt es auch, wenn hier „Experten“ meinen vertreten zu

dass das Handwerk ein Sammelbecken für „Bildungsferne Schichten“ ist bestätigt.

Hallo
Diese Aussage ist dem Handwerk gegenüber eine Frechheit, dass kann man vielleicht denken aber nicht schreiben.

Gruß schwubbi1877

MOD: Vollzitat gelöscht

Das Problem ist das ein niocht Meister sich an die geltenden Reglen der Tehcnik halten MUSS!. (Steht da so) Ein MEister hat die geltenen Reglen zu wissen und seine Arbeit nach eigenen Ermessen in besten wissen und gewissen auszuführen.

Du wirst mir sicherlich erklären wie du dein Messprotokoll mit deiner Unterschrift, bzw. mit deiner Eintragung in der Handwerksrolle bei den Energieversorger abgibst :smile:

Es kann sin das du dies alles sehr gut kannst, oder sogar besser als manche Fachkräfte oder wie du auch beschrieben hast manch schlechte geldhungrige MEisterfirmen. Jedoch bewegst du dich sehr fern von dem was den Vorschriften und Zulassungen entspricht.
Es ist auch klar das du Strippen Ziehen und Stegleitung ziehen darfst. Aber in ein Bauprotokoll und in einen Plan fehlt dann die Unterschrift eines Meisters. (Der Architekt darf es dir aber auch selbst unterschrieben)

Ich glaube das du slebst dich sehr gut Auskennst in dieser Materie. Dann weisst du ja auch was allein die Kabelberechnung und Verlegewege in einen grossen Wohnhaus oft für eine Farse ist. Oft mit der Abstimmung der Statik und des Dämm, bzw. Brandschutzes.
Zum Schluss die lange und nervige Überprüfung nach VDE 0700/701 für das Messprotokoll wegen Versicherungstechnischen Gründen und für die Stadtwerke.
Gegebenfalls um den Hausanschluss vom Netz aus selbst auszuführen die AuS Prüfung .

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ein Facharbeiter/Ingenieur/Techniker darf einen Leien keine
Auskunft geben wenn ein Risiko besteht. (Ausgenommen natürlich
er ist von eine Kammer zugelassen und über seine
erforderlichen Kentnisse der Vorschriften geprüft, dann gilt
die Regel wie für Meister). Ein Meister darf jedermann
Auskunft geben aber haftet für seine Angaben.

Kannst du mir mal sagen oder mailen wo das steht?

Manche Leute meinen sie
sind als Elektrotechniker auf die Welt gekommen und haben ihr
Wissen durch die Gene hinzu bekommen. Als Leie kann man sich
kaum ein Bild machen welcher Aufwand von Berechnungen,
Schutzzonen, Brandschutz, längen, querschnitte usw. usw. für
eine sichere und korrekte Elektrotechnik notwendig ist.
Geschweige die Prüf und Messverfahren.

Elektriker zu sein ist kein Beruf, sondern eine Berufung

Mir ist es egal was sich jemand selbst an tud. Aber meiit sind
an der Sache immer 3. Meist alte oder sehr junge Menschen
betroffen; Oder einfach Mieter durch einen übereifrigen
Hausherren. Leider auch slebst zu oft schon in meiner Zeit bei
der Feuerwehr einige Brände durch unsachgemässe
Elektroinstallation gesehen, auch mit Todesfolgen.

Da hab ich auch schon genug Basteleien gesehen, aber wenn dir das egal ist bastelst du vielleicht selbst?

Völlig autarke Stromversorgung und Energiesp. Ger.
Ah ja, ein „Meister“ darf nach eigenem „Ermessen“ Pfusch abliefern…

„Handwerksrolle“, Muharharhar…
Schon das Wort „Rolle“ vermittelt das primitive mittelalterliche Zunftwesen *kotz* .
=> http://www.welt.de/print-wams/article138131/Das_Ende…

Die „Sonne/Strahlenkranz“ die da genannt wird erinnert nicht von ungefähr an die Nazisymbolik ;-D . In „Pleasentville“ genau deshalb verwendet.

Bei einem Neubau ist es sowieso besser, wenn man gleich auf die Energieversorger >scheissen

>WechselschalterAusschalter

Hallo,

Mir gruselt es auch, wenn hier „Experten“ meinen vertreten zu
müssen, man kann mit einem einzelnen (ohne zweiten)
Wechselschalter nicht auch einfach nur eine Lampe schalten.
Bzw. wenn echte Experten so etwas lesen und so stehen lassen.

Na, über den Thread solltest Du nochmal ein wenig nachdenken.
In Ruhe. Und irgendwann kommst Du dann darauf, wo der Fehler
wohl liegen könnte.

Habe mittlerweile einige Antworten von Händlern die mir das bestätigt haben.
Die bestätigen mir damit auch, dass es sich um Klugscheißer handelt die sich durch Aussagelose Kommentare vor unwissenden Mitlesern nicht die Blöße geben wollen.

Ich kann auch bei Lampen mit einer Schaltstelle einen Wechselschalter einsetzen.
Da benötoge ich keinen „Ausschalter“. Ein Wechselschalter ist immer auch ein Ausschalter.
Denn wenn ich den Strom durch das Schalten unterbreche, ist es irrelevant ob auf einen weiteren Kontakt geschaltet ist. Den braucht man nur bei einer >Wechselschaltung

Ein höher - 20:54 - passt leider nicht mehr
Auch noch mal, hallo Tobias,

(das kann auch nur Gelb oder Grün sein,
je nach Herstellerland)

Die passende Antwort gab es ja schon

Aber dafür gibt es ja den „Phasenprüfer“.

Den muss man aber erst einmal richtig interpretieren können.
Selbst mit Analog- oder Digitalmultimeter haben viele Verständnisprobleme.
Wer misst, misst Mist

In Sachen Sicherheit kann man höchstens darauf
hinweisen die Drähte nicht einfach zu verdrehen,
sondern mindestens verlöten ,

Mit „verlöten“ ist der Brand schon so gut wie vorprogrammiert. Weshalb? Nun, Lot hat die Eigenschaft, unter der Belastung der Klemme „wegzufliessen“. Deshalb lockert sich die Verbindung. Bei höherer Belastung - immerhin haben wir hier einen E-Herd - könnte die Anschlussklemme einen höheren Übergangswiderstand entwickeln und die elektrische Leistung dann selber „verbraten“. Ist auch mit Wärmeentwicklung verbunden. Wenn am Herd hinten mal so ein bisserl Fett heruntergelaufen ist, könnte die Hausfrau dann u.U. von der Feuerwehr beim Bügeln gestört werden.
Für diesen Zweck gibt es Kabelendhülsen.

Deshalb hatte ich immer den Spruch „Kinder betet, Vati lötet“

Die Bemerkung mit „Lüsterklemme, Schrumpfschlauch“ in Verbindung mit E-Herd ist absolut unsachgemäss. Im Schadensfall haftet hier selbstverständlich der „Fachmann“ Tobias. Oder glaubst Du, ein Richter sieht das anders? Besonders, wenn Personenschaden eingetreten ist?

Ich würde die Werbung dafür auf meinem Fahrzeug
anbringen (auch hinter der Scheibe, damit der Meister
es nicht entfernen kann), und gleich vor seinen Laden
stellen. Öffentlicher Grund, zugelassenes Fahrzeug.

Werbung ist aber genehmigungs- und kostenpflichtig. Siehe Gemeindesatzung.
Kannst Du Dir vorstellen, das der Bankfilialleiter mit dem Bürgermeister ein nettes Gespräch beim Abendessen hat und Dir dann die Genehmigung nicht erteilt wird?

dass ich ein „Meister“ bin, wenn es um Methoden geht ihm
geschäftlich und was das private Ansehen angeht,
starken Schaden zuzufügen. Da ist „Die Teufelin“
harmlos gegen…
Und das ist noch harmlos…

Kannst Du mich da näher aufklären, gegebenenfalls nach vorheriger Honorarauskunft?

Mit ratlosem Gruß
T