Ein Facharbeiter/Ingenieur/Techniker darf einen Leien keine
Auskunft geben wenn ein Risiko besteht.
So ein Unfug…
Wo steht das bitte?
Und wenn ich dann die Rechtschreibung von diesen „Experten“ lese, sehe ich die Aussagen dass das Handwerk ein Sammelbecken für „Bildungsferne Schichten“ ist bestätigt. „Leien“, da gruselt es mir…
Mir gruselt es auch, wenn hier „Experten“ meinen vertreten zu müssen, man kann mit einem einzelnen (ohne zweiten) Wechselschalter nicht auch einfach nur eine Lampe schalten. Bzw. wenn echte Experten so etwas lesen und so stehen lassen.
(Ausgenommen natürlich
er ist von eine Kammer zugelassen und über seine
erforderlichen Kentnisse der Vorschriften geprüft, dann gilt
die Regel wie für Meister). Ein Meister darf jedermann
Auskunft geben aber haftet für seine Angaben.
Ich darf sogar das „Strippenziehen“ anbieten, und ausführen. Ohne jegliche Ausbildung in dem Bereich.
Notfalls gründet man eine Frima in dem Bereich in einem EU-Land in dem keine Meisterpflicht herrscht und jeder alles anbieten kann.
Denn die Handwerker aus dem Land dürfen auch ohne Meisterbrief alleine in Deutschland ihre Leistungen anbieten. Denn hier gilt, dass sie nicht von einem Markt in einem Land ausgeschlossen werden dürfen.Das wäre Wettbewerbsverzerrend.
Deutsche Meister ziehen in gaz EU-ropa strippen, aber Engländer (als Beispiel) wären vom Detuschen Markt ausgeschlossen?! Das ist in der EU unzulässig.
Und wenn man in so einem freien Land eine Firma gründet, darf man auch als Deutscher aufgrund der Gleichbehandlung in Deutschland strippen ziehen.
Wenn ein Meister über seinen Paten „Don Philip“ (siehe „Das Ende der Herrenjahre“) mir ärger machen wollte, würde er merken dass ich ein „Meister“ bin, wenn es um Methoden geht ihm geschäftlich und was das private Ansehen angeht, starken Schaden zuzufügen.
Da ist „Die Teufelin“ harmlos gegen… Auch ich weiß wie man dafür sorgt, dass jemand z.B. morgens um 7 die Polizei mit einem Durchsuchungbefehl vor der Türe stehen hat. Und das ist noch harmlos…
Da würde ich sogar das Strippenziehen kostenlos anbieten. Ich würde die Werbung dafür auf meinem Fahrzeug anbringen (auch hinter der Scheibe, damit der Meister es nicht entfernen kann), und gleich vor seinen Laden stellen. Öffentlicher Grund, zugelassenes Fahrzeug.
Hat mal einer gemacht der Ärger mit seiner Bank hatte. Die Bank hatte keine Chance, und pflanzte Bäume zwischen das Auto und die Bank, damit wenigstens die Kunden von Innen nicht die Warnenden Hinweise sehen können.
Ist etwa das gleiche wie wenn ich hier einen Rechtsanwalt
fragen würde und der Fragende sich auf die direkte Auskunnft
versteiffen.
Wenn hier eine Frage zum Beispiel: Angenommen bei einen
Gartengerät würde ein Kabel durchtrennt. Welche Funktionen
haben die 3 farbigen Leiter?
Dann währe es einfach möglich für beide Seiten eine schöne und
korrekte Antwort im Bezug auf die VDE und ISO zu geben.
Ich würde einfach mit wenigen Worten antworten.
Dass Gelb/Grün die Erdung ist (das kann auch nur Gelb oder Grün sein, je nach Herstellerland), und dass Schwarz/Braun und Blau (üblicherweise) für Phase und Nulleiter sind. Üblicherwiese ist Schwarz/Braun die Phase. Gerne auch auf das rechte Loch gelegt. Bei nicht senkrechten Steckdosen ist das natürlich relativ. Aber dafür gibt es ja den „Phasenprüfer“. So lässt sich auch problemlos ein Herd anschließen, auch wenn das wohl den (vom Gewerbe) gepflegten Nimbus des hochkomplizierten hat. Klar, für die 5 Minuten Arbeit kann man mit Anfahrt ordentlich kassieren. 50 Euro? Ich habe noch einen Herd von Siemens, da ist hinten ein 1A-Verdrahtungsschema drauf.
An drei Kabel glimmt der Phasenpfrüfer. Diese drei „Leiter“ werden in die mit „L“ gekennzeichneten Anschlüsse geschraubt. Der vierte der nicht glimmt (Der „Nulleiter“, bei alten Verkabelungen wie hier in Köln in einem Haus wo nur zwei Drähte vorhanden sind auch zusätzlich direkt mit den Erdungskontakten verbunden) in den vierten Anschluss. Der „5.“ ist die Erdung (grün/gelb bzw. Grün oder Gelb), dafür gibt es üblicherweise einen Anschluss am Gehäuse neben den anderen Anschlüssen.
Erst mal die Drähte identifizieren (glimmt es), dann am besten die Sicherungen ausschalten (müssen drei Schalter sein), und dann erst anschrauben. Dann erst wieder einschalten. Und prüfen ob auch alle Platten und der Herd funktionieren.
Bei getrennten Leitungen wie hier ist es doch offensichtlich dass die Frage nach der Bedeutung der Fraben nichts mit der Reparaturabsicht zu tun hat. Wer das glaubt ist schwachsinnig im medizinischen Sinne.
Verbunden hätte wer es eh wieder. In Sachen Sicherheit kann man höchstens darauf hinweisen die Drähte nicht einfach zu verdrehen, sondern mindestens verlöten, bzw. Lüsterklemmen zu verwenden, und kein Isolierband sondern Schrumpfschlauch zu verwenden.
Bei gelöteter Verbindung mit dünnem Schrumpfschlauch jede Leitung einzeln isolieren, und außen noch mal alle zusammen.
Und dass bei den Geräten die man anschließt eh irrelevant ist welcher Draht wie in die Dose gesteckt wird, da man die Stecker in zwei Richtungen einstecken kann. Also könnte man nach der Trennung auch umgekehrt wieder zusammenfügen. Aber das wäre klar nutzlos, und hat keinen Vorteil.
Ein paar Hifi-Komponenenten können theorectisch bei „falsch rum“ gesteckten Stecker Probleme machen. Evtl. brummen.
Einer schrieb auch sein Tektronix-Oszilator würde die Sicherung rausfliegen lassen wenn er es „falsch rum“ einsteckt.
Persönlich hale ich es auch manchmal einen Hirrnwitz welche
Antowerten und Fragen hier kommen. Manche Leute meinen sie
sind als Elektrotechniker auf die Welt gekommen und haben ihr
Wissen durch die Gene hinzu bekommen. Als Leie kann man sich
kaum ein Bild machen welcher Aufwand von Berechnungen,
Schutzzonen, Brandschutz, längen, querschnitte usw. usw. für
eine sichere und korrekte Elektrotechnik notwendig ist.
Geschweige die Prüf und Messverfahren.
Auch leider ist in handelsüblichen Geräten, oder zum Beispiel
solaranlagen sogar viel Murks zu sehen.
Mir ist es egal was sich jemand selbst an tud. Aber meiit sind
an der Sache immer 3. Meist alte oder sehr junge Menschen
betroffen; Oder einfach Mieter durch einen übereifrigen
Hausherren. Leider auch slebst zu oft schon in meiner Zeit bei
der Feuerwehr einige Brände durch unsachgemässe
Elektroinstallation gesehen, auch mit Todesfolgen.
Jedoch abschlissend zur entlastung dieser Personen möchte ich
noch erwähnen: Es gibt auch Leite die ihre Zähne selbst bohren
und sich selbst Operierieren.
In England erhält man im Laden Wurzelbehandlungskits (kein Witz, war in einem TV-Magazin der ÖR). Die warten da auch mal 2 Jahre auf einen Termin beim Zahnarzt, da ist Selbsthilfe dann nötig.
Es gab auch Leute die zum
Beispiel ihren Gasanschluss selbst verlegten, diese sterben
aber leider immer mehr aus
.
Ich lebe noch, und habe selbstverständlich meinen Gasherd selbst mit der Gasflasche verbunden.
Da fühle ich mich einfach sicherer, als wenn da irgendwer dran rumgefummelt hat.
Übrigens das Haus in der Kölner Innenstadt welches vor ein paar Jahren mal in den Nachrichten war, weil jemand mit einer Gaskartusche versucht hat sich die Suppe heiß zu machen. Da flog die Türe inkl. Griff raus, und durchschlug die Türe gegenüber.
Ab in den Gasladen, und gefragt was ich brauche. Der Gasmann verkaufte mir dann die Teile, und gab noch Hinweise.
Also maximal 1 Meter Schlauch (ist einfach eine Vorschrift), den Rest per Rohr (nur hinter dem Herd ein Stück direkt am Herd per Winkelstück), und mit Hanf abdichten. Aber wichtig: Danach aufdrehen, und und nach ein paar Stunden kontrollieren ob sich der Druck vermindert hat. Nach vielen Stunden war er noch gleich, was ein Beleg für eine absolut dichte Leitung ist/war.
Und als es leer war, einfach ins Bauhaus, Eingentumsflasche abgeben (hatte sie damals gekauft), und eine Gefüllte bekommen. Ca. 11 Euro.