Wo sind wir denn hier? (Re Oliver)

Hallo zusammen,

eigentlich wollte ich den Betreff in „Kindergarten“ ändern, aber ich reiße mich jetzt mal zusammen:

daß jemand der solche Fragen stellt, bekundet keinen blassen
Schimmer davon zu haben was er tun will.

Lieber OL, lies doch bitte noch einmal die Frage. Die war nicht, wie man das repariert, sondern welche Bedeutung die Farben haben. Nichts Anderes. Jemand, der was Anderes unterstellt, hat keinen blassen Schimmer davon, was eigentlich gefragt wurde.

Abgesehen davon: Mit hysterischem „Oh Gott oh Gott, da will sich einer umbringen, ohne dass er es weiß“ wirst du niemanden davon abhalten, blau mit blau, braun mit braun und gelb/grün mit gelb/grün zu verbinden, wenn er das dann will, denn dafür braucht er nicht nach der Bedeutung der Farben zu fragen. Aber politisch korrekt ist eine solche Antwort natürlich, zumindest in diesem Forum. Deswegen verrate ich auch nicht, was blau und braun zu bedeuten haben. Ich will ja auch korrekt sein.

Und, lieber Oliver, stelle niemals wieder Fragen bezüglich Elektrokrams, denn das Wissen darüber ist offensichtlich lebensgefährlich. Und vergiss dein gefährliches Wissen über gelb/grün!

Peter, du solltest eigentlich auch mitgekriegt haben, dass hier eine ganz einfache und harmlose Frage in vollautomatischer und in völliger Überreaktion in die Schublade „hoch gefährlich“ gesteckt wurde. Als Mod solltest du Fragen moderieren, und nicht reflexartig absch(l)ießen.

Grüße

Uwe

Hallo,

eben das ist das ganze Problem!!!
insbesonders die Frage bei AC

Also so richtig sehe ich meine Frage nicht beantwortet.

Was ist das Problem?

Gruß Horst

Hallo Horst,
daß jemand der solche Fragen stellt, bekundet keinen blassen
Schimmer davon zu haben was er tun will.
Geschweigedenn das richtige Werkzeug haben dürfte, vermutlich
auch keine Adernhülsen verwendet den Schutzleiter kürzer als
die „Pole“ macht usw. und so fort
und wehe er findet im Baumarkt keinen Gummistecker oder gar
kein neues Kabel mit angegossenem Stecker.

Aber das Problem ist ja wie Strom und Spannung unsichtbar.

OL

Hallo zusammen,

eigentlich wollte ich den Betreff in „Kindergarten“ ändern,
aber ich reiße mich jetzt mal zusammen:

Seit wann wird im Kindergarten mit Heckenscheren gespielt. Auch hier verweise ich mal auf die ViKa.

daß jemand der solche Fragen stellt, bekundet keinen blassen
Schimmer davon zu haben was er tun will.

OK???

Hat vielleicht der Vater auch keinen blassen schimmer, was beim Betrieb einer Heckenschere passieren kann?
Eine Heckenschere gehört nicht in Kinderhände! Was passiert, wenn in diesem Haushalt kein FI vorhanden ist? Das weitere zu Unfällen mit elektrischen Strom spare ich mir. Die solltest Du kennen.

Gruß
Holger

Hallo Peter Too
Hallo Peter,

Genau aus diesem Grunde, solltest du die Finger von einer Reparatur lassen

ist dir entgangen dass ich nichts reparieren wollte? Ich hatte mich nur erkundigt welches Problem Oliver hat.

und es jemanden machen lassen, der solche Fragen nicht stellen muss und zudem auch die geltenden Vorschriften kennt.

Da stellt sich doch gleich die nächste Frage. Wofür ist dieses Brett hier eigentlich gedacht, wenn hier nur Experten Fragen beantwortet bekommen die solche Fragen nicht stellen müssen?

Da hier scheinbar nur Experten sind, die ihr geheimes Wissen nicht an andere weiter geben, könnte dieses Brett eigentlich geschlossen werden.

Mir ist schon bekannt, dass mit Strom nicht zu spaßen ist. Aber es soll tatsächlich Leute geben die es geschafft haben zu überleben, obwohl sie keine Ausbildung zum Elektriker haben und trotzdem selber einen Stecker angeschlossen haben. Das ist aber nur ein Gerücht welches ich nicht nachweisen kann.

Jeder Stecker, jede Steckdose und jeder Schalter stellen eine potentielle Gefahr dar. Es könnte ja ein Laie daran gebastelt haben. Währe es nicht wunderbar, wenn jeder genügend Geld hätte sich einen eigenen Elektriker leisten zu können der vor jedem Schaltvorgang erstmal überprüft ob alles noch in Ordnung ist? Dann bräuchte hier in diesem Brett auch keiner eine Frage zu stellen.

Gruß Horst

Da hier scheinbar nur Experten sind, die ihr geheimes Wissen
nicht an andere weiter geben, könnte dieses Brett eigentlich
geschlossen werden.

Mir ist schon bekannt, dass mit Strom nicht zu spaßen ist.
Aber es soll tatsächlich Leute geben die es geschafft haben zu
überleben,

Was ist mit denen, die nicht überlebt haben? Frage die mal!
Da meistens die Berührung der Spannungsführenden Teile mit den Händen geschieht, fließt der Strom über das Herz.
Auch bei einer (meist als harmlos empfundenen) Berührung mit 230V hat die Beobachtung im Krankenhaus zu erfolgen. Die Folgen (Herzkammerflimmern etc.) treten Nachts im Schlaf auf - und das unbemerkt. Frage auch diese Leute, die es nicht bemerkt haben!

obwohl sie keine Ausbildung zum Elektriker haben
und trotzdem selber einen Stecker angeschlossen haben. Das ist
aber nur ein Gerücht welches ich nicht nachweisen kann.

Hier dürfen keine Anleitungen gegeben werden. Auch aus o.g. Gründen.

Jeder Stecker, jede Steckdose und jeder Schalter stellen eine
potentielle Gefahr dar.

Warum? Diese sind Fingersicher durch Abdeckungen u.ä.

Es könnte ja ein Laie daran gebastelt
haben. Währe es nicht wunderbar, wenn jeder genügend Geld
hätte sich einen eigenen Elektriker leisten zu können der vor
jedem Schaltvorgang erstmal überprüft ob alles noch in Ordnung
ist?

Verteilungen und Schalter im Haushalt müssen so gebaut sein, das ein Laie die Sicherungen und Schalter bedienen kann.

Dann bräuchte hier in diesem Brett auch keiner eine Frage
zu stellen.

Es gibt auch eine Fehlersuche die ein Laie machen kann.

Gruß
Holger

Hallo Holger,

wie ich schon geschrieben habe, sind mir die Gefahren durch Strom nicht ganz fremd. Aber bei vielen Antworten in diesem Brett habe ich das Gefühl dass jeder der kein Elektriker ist und ein Kabel nur anschaut direkt tot umfällt.

Ich habe nichts gegen Sicherheit und Vorsicht. Auch bin ich der Meinung das natürlich nicht alles von Laien gemacht werden soll. Nicht umsonst gibt es Elektriker die sich damit auskennen. Aber man kann auch alles übertreiben.

Es gibt auch eine Fehlersuche die ein Laie machen kann.

Da gebe ich dir Recht. Aber bei manchen Antworten hier habe ich das Gefühl hier wird erwartet dass Laien nur folgende Fehlersuche betreiben:

Lichtschalter an = Glühbirne leuchtet = OK
Lichtschalter an = Glühbirne leuchtet nicht = Sofort evakuieren und Elektriker rufen

Das ist jetzt natürlich etwas überspitzt dargestellt. Aber ich hoffe du weißt trotzdem was ich meine.

Gruß Horst

3 „Gefällt mir“

*räusper*
Hoppla :wink:

Was ist mit denen, die nicht überlebt haben? Frage die mal!

*nochmal räusper*
tja, ähem, gern
aber wie???

makabren Gruss
Ray

1 „Gefällt mir“

Hallo Gemeinde!

Zitat aus Olivers Anfrage vom 03.09.2008:

beim Heckenschneiden habe ich das Kabel durchtrennt -.-’. Jetzt gibt es ein Blaues ein Braunes und ein gelb grün gestreiftes Kabel.

Das gestreifte ist die Erdung
Was ist Blau und was ist Braun?

Die folgende Antwort von Tremonia war noch halbwegs sachlich, auch wenn ich grundsätzlich einiges dagegen einzuwenden habe.

Bei der Farbenerkennung können wir dir nicht helfen.
Wende dich hierfür vertrauensvoll an einen Elektriker. Dieser montiert dir eine neue Zuleitung an das Gerät.

Dann gerät die Diskussion, vor Allem, so weit sie das „Contra-Lager“ betrifft, auf ein Niveau, dass der Begriff „Kindergarten“ (Zitat Uwe) nicht so ganz abwegig erscheint.

Lasst mich einmal meine Sicht der Dinge erläutern.

  1. Es wurde von Oliver ja tatsächlich nur die Frage nach der Bedeutung der Aderfarben gestellt, wobei sogar das Wissen vorhanden war, dass das „gestreifte“ (gn/ge) die „Erde“ (früher „Schutzerde“, heute Schutzleiter) ist. Was sprach dagegen, die Frage korrekt zu beantworten? Nämlich, dass gn/ge tatsächlich der Schutzleiter ist, und dass eine so gefärbte Ader nie für einen anderen Zweck benutzt werden darf. Dass blau in einem fest verlegten Kabel vorzugsweise für den Neutralleiter verwendet wird und braun für die Phase, dass diese Unterscheidung allerdings in einem mobilen, über Schuko-Stecker angeschlossenen Kabel bedeutungslos ist, weil der Stecker ja auch um 180° verdreht eingesteckt werden kann.

Was hätte weiter dagegen gesprochen, ihn darauf hinzuweisen, dass es – wenn er daran denken sollte, einen neuen Stecker an das Restkabel anzuschließen – es günstiger wäre, ein neues Kabel mit angegossenem Stecker von jemandem der sich damit auskennt und das nötige Werkzeug und Material (Adernendhülsen, Adernendhülsenzange, Durchgangsprüfer usw.) hat, an die Heckenschere anschließen zu lassen (und ruhig dabei zuzusehen und sich die einzelnen Handgriffe erläutern zu lassen – schließlich ist Wissen nicht schädlich, Unwissenheit schon). Man hätte diesen Rat sogar weiter begründen können (ich erspare mir das hier).

  1. Mir kommt die in diesem thread vertretene Politik der „Geheimhaltung technischer Informationen“ derjenigen vergleichbar vor, die in den 50er Jahren in der Sexualaufklärung der Schulen üblich war, nämlich die Fortpflanzung mit Hilfe von Blümchen und Bienchen zu erklären. Es wurde – mit dem Argument, die Jugend zu schützen - alles vermieden, was diesen Vorgang beim Menschen erklären könnte. Fazit: Die Jugendlichen haben „es“ trotzdem getan und das Ergebnis war, dass aufgrund der fehlenden Kenntnisse zur „Unfallverhütung“ etwa 50% der Eheschließungen „Mussheiraten“ waren.

Ich habe 1983 eine Zeit lang in Südafrika gearbeitet und fand es sehr interessant, dass in Kaufhäusern und Büros Plakate der staatlichen, für Unfallverhütung zuständigen Stelle hingen, auf denen sehr genau – mit Bildern – erklärt wurde, wie ein Stecker angeschlossen wird. Es hatte sich die Einsicht durchgesetzt, dass kein Mensch zum Anschließen eines Steckers einen Elektriker zuzieht, vor allem diejenigen nicht, die nicht der „kaukasischen Rasse“ (offizieller Terminus) angehörten – mangels finanzieller Masse.

Und seien wir doch einmal ehrlich – auch bei uns werden wir es nicht verhindern können, dass Laien einfache elektrische Arbeiten wie das Anschließen eines Steckers selbst durchführen. Also ist es doch nur vernünftig, wenn wir dafür sorgen, dass aus Laien „informierte Laien“ werden.

Und eine letzte Anmerkung: Ist Euch eigentlich aufgefallen, dass sich derjenige, um den es hier eigentlich geht, nämlich Oliver, gar nicht mehr zu Wort gemeldet hat? Und seid Ihr sicher, dass Eure Beiträge ihn von möglicherweise unsachgemäßem Verhalten abgebracht haben?

Howgh, ich habe gesprochen
merimies

Hoppla :wink:

Was ist mit denen, die nicht überlebt haben? Frage die mal!

*nochmal räusper*
tja, ähem, gern
aber wie???

Das habe ich extra so geschrieben. Ist klar das man die nicht mehr fragen kann.
Aber man könnte die fragen, die Elektrounfälle mit schweren innerlichen Verbrennungen überlebt haben.

Gruß
Holger

Hallo Peter,

Hallo Horst :smile:

Etwas zum anschauen:

http://www.elektriker-horst.de/

oder

http://www.youtube.com/watch?v=nkOJoANh0SA
http://www.youtube.com/watch?v=fOARZZCTrqE

Gruß
Holger

Hallo Horst,

Du hast völlig recht. Das eigentlich gut gemeinte Prinzip der Hilfestellung verliert in der Rubrik „Elektro in Haus und Haushalt“ seine Wirkung, wenn die gegebenen Ratschläge nicht durch die verschiedenen anwesenden Fachleute ggf. ergänzt werden, sondern sich statt dessen wilde Diskussionen darüber ergeben, wer denn nun richtig liegt und wie weit überhaupt Ratschläge zulässig sind.

Der Leidtragende ist am Ende jedoch der Anfragende, weil er, statt zumindest über die gröbsten Fehler die er machen kann aufgeklärt zu sein, nun ob der kontroversen Diskussion vollends verwirrt zurückbleibt.

Dieser generelle Konflikt kann wohl nur gelöst werden, wenn der Seitenbetreiber entweder jedwede Haftung für erteilte Ratschläge ablehnt und sich auf die Eigenverantwortung und den gesunden Menschenverstand der Anfragenden beruft, oder Anfragen zum Thema Elektrotechnik generell abweist und auf zugelassene Innungsbetriebe verweist.

Der anderen Feststellung von Dir, kann ich mich auch nur anschließen. Leute, die hier Fragen stellen, werden nicht gerade diejenigen sein, die sich problemlos den Besuch eines Elektrikers leisten können, sondern es wird sich viel mehr um diejenigen handeln, die es sich entweder nicht leisten können oder aus anderen Gründen nicht leisten wollen. Wieviel Stunden muss noch mal ein Durchschnittsverdiener arbeiten, um sich eine Handwerkerstunde leisten zu können?

Es steht also zu befürchten, dass ein Großteil der Leute, die hier Fragen zum Thema stellen, ihre Vorhaben so oder so selbst umsetzen, nur eben mit verweigerter fachlicher Begleitung dann u. U. die richtig gefährlichen Fehler begehen.

Darüber hinaus befinden sich viele aktiven Elektriker, die hier Ratschläge geben, ohnehin in einem Interessenkonflikt. Wenn sie nicht selber Meister sind, dann hören sie vom Meister immerzu, dass sie kein Beratungs- sondern Installationsunternehmen sind und gefälligst keine Ratschläge sondern Material und Arbeitsleistung verkaufen sollen. Hier im Forum sollen sie aber generell auf der Seite des Anfragenden stehen und in seinem Interesse reagieren, sich also nicht auf das technisch und betriebswirtschaftlich Optimale, sondern auf das physikalisch Notwendige berufen. Der Versuch, einem Anfragenden Angst einzureden, weil er eine 2kW Waschmaschine über einen für 16A zugelassenen Zwischenstecker betreiben will, ist ein solches Negativbeispiel. Es wundert mich, dass noch niemand den Einsatz einer Steckdose mit vergoldeten Kontakten vorgeschlagen hat. :wink:

Gruß und schönes Wochenende

Nimrod

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Ein Facharbeiter/Ingenieur/Techniker darf einen Leien keine Auskunft geben wenn ein Risiko besteht. (Ausgenommen natürlich er ist von eine Kammer zugelassen und über seine erforderlichen Kentnisse der Vorschriften geprüft, dann gilt die Regel wie für Meister). Ein Meister darf jedermann Auskunft geben aber haftet für seine Angaben.

Ist etwa das gleiche wie wenn ich hier einen Rechtsanwalt fragen würde und der Fragende sich auf die direkte Auskunnft versteiffen.

Wenn hier eine Frage zum Beispiel: Angenommen bei einen Gartengerät würde ein Kabel durchtrennt. Welche Funktionen haben die 3 farbigen Leiter?

Dann währe es einfach möglich für beide Seiten eine schöne und korrekte Antwort im Bezug auf die VDE und ISO zu geben.

Persönlich hale ich es auch manchmal einen Hirrnwitz welche Antowerten und Fragen hier kommen. Manche Leute meinen sie sind als Elektrotechniker auf die Welt gekommen und haben ihr Wissen durch die Gene hinzu bekommen. Als Leie kann man sich kaum ein Bild machen welcher Aufwand von Berechnungen, Schutzzonen, Brandschutz, längen, querschnitte usw. usw. für eine sichere und korrekte Elektrotechnik notwendig ist. Geschweige die Prüf und Messverfahren.
Auch leider ist in handelsüblichen Geräten, oder zum Beispiel solaranlagen sogar viel Murks zu sehen.

Mir ist es egal was sich jemand selbst an tud. Aber meiit sind an der Sache immer 3. Meist alte oder sehr junge Menschen betroffen; Oder einfach Mieter durch einen übereifrigen Hausherren. Leider auch slebst zu oft schon in meiner Zeit bei der Feuerwehr einige Brände durch unsachgemässe Elektroinstallation gesehen, auch mit Todesfolgen.

Jedoch abschlissend zur entlastung dieser Personen möchte ich noch erwähnen: Es gibt auch Leite die ihre Zähne selbst bohren und sich selbst Operierieren. Es gab auch Leute die zum Beispiel ihren Gasanschluss selbst verlegten, diese sterben aber leider immer mehr aus :smile:.

Hoffe es ist hilfreich.

Hunzufügen möchte ich noch das wir Profis auch das richtige Werkzeug haben udn dies natülrich einsetzen können.

Oft Lustig bei den Kammern zu lesen was sich Leien zugetreut haben.
Ein Meister mit zusatzpfüfung in AuS und die dafür teuer gekauften Werkzeuge und Utensilien muss ganz schön dumm sein :smile: Wenn da mit Phasenprüfer, Schlosserwerkzeugkasten udn 30 Euro Conrad Messgerät auch Beihilfe zu schaffen ist.

Wenn ich es finde zeige ich mal ein Bild von einen Polenspezialisten (Studierter Biologe), der ein Kabel durch den Traforaum legen wollte.
War ein wahrer Fachmann in der Elektrotechnik und in der Arbeitssicherheit (Kaputte Aluleiter im Traforaum)

Schade ist nur das immer mehr Spezialisten nachkommen als austerben.
(Makaber gemeint)

Ein Facharbeiter/Ingenieur/Techniker darf einen Leien keine
Auskunft geben wenn ein Risiko besteht.

So ein Unfug…
Wo steht das bitte?
Und wenn ich dann die Rechtschreibung von diesen „Experten“ lese, sehe ich die Aussagen dass das Handwerk ein Sammelbecken für „Bildungsferne Schichten“ ist bestätigt. „Leien“, da gruselt es mir…
Mir gruselt es auch, wenn hier „Experten“ meinen vertreten zu müssen, man kann mit einem einzelnen (ohne zweiten) Wechselschalter nicht auch einfach nur eine Lampe schalten. Bzw. wenn echte Experten so etwas lesen und so stehen lassen.

(Ausgenommen natürlich
er ist von eine Kammer zugelassen und über seine
erforderlichen Kentnisse der Vorschriften geprüft, dann gilt
die Regel wie für Meister). Ein Meister darf jedermann
Auskunft geben aber haftet für seine Angaben.

Ich darf sogar das „Strippenziehen“ anbieten, und ausführen. Ohne jegliche Ausbildung in dem Bereich.
Notfalls gründet man eine Frima in dem Bereich in einem EU-Land in dem keine Meisterpflicht herrscht und jeder alles anbieten kann.
Denn die Handwerker aus dem Land dürfen auch ohne Meisterbrief alleine in Deutschland ihre Leistungen anbieten. Denn hier gilt, dass sie nicht von einem Markt in einem Land ausgeschlossen werden dürfen.Das wäre Wettbewerbsverzerrend.
Deutsche Meister ziehen in gaz EU-ropa strippen, aber Engländer (als Beispiel) wären vom Detuschen Markt ausgeschlossen?! Das ist in der EU unzulässig.
Und wenn man in so einem freien Land eine Firma gründet, darf man auch als Deutscher aufgrund der Gleichbehandlung in Deutschland strippen ziehen.

Wenn ein Meister über seinen Paten „Don Philip“ (siehe „Das Ende der Herrenjahre“) mir ärger machen wollte, würde er merken dass ich ein „Meister“ bin, wenn es um Methoden geht ihm geschäftlich und was das private Ansehen angeht, starken Schaden zuzufügen.
Da ist „Die Teufelin“ harmlos gegen… Auch ich weiß wie man dafür sorgt, dass jemand z.B. morgens um 7 die Polizei mit einem Durchsuchungbefehl vor der Türe stehen hat. Und das ist noch harmlos…

Da würde ich sogar das Strippenziehen kostenlos anbieten. Ich würde die Werbung dafür auf meinem Fahrzeug anbringen (auch hinter der Scheibe, damit der Meister es nicht entfernen kann), und gleich vor seinen Laden stellen. Öffentlicher Grund, zugelassenes Fahrzeug.
Hat mal einer gemacht der Ärger mit seiner Bank hatte. Die Bank hatte keine Chance, und pflanzte Bäume zwischen das Auto und die Bank, damit wenigstens die Kunden von Innen nicht die Warnenden Hinweise sehen können.

Ist etwa das gleiche wie wenn ich hier einen Rechtsanwalt
fragen würde und der Fragende sich auf die direkte Auskunnft
versteiffen.

Wenn hier eine Frage zum Beispiel: Angenommen bei einen
Gartengerät würde ein Kabel durchtrennt. Welche Funktionen
haben die 3 farbigen Leiter?

Dann währe es einfach möglich für beide Seiten eine schöne und
korrekte Antwort im Bezug auf die VDE und ISO zu geben.

Ich würde einfach mit wenigen Worten antworten.
Dass Gelb/Grün die Erdung ist (das kann auch nur Gelb oder Grün sein, je nach Herstellerland), und dass Schwarz/Braun und Blau (üblicherweise) für Phase und Nulleiter sind. Üblicherwiese ist Schwarz/Braun die Phase. Gerne auch auf das rechte Loch gelegt. Bei nicht senkrechten Steckdosen ist das natürlich relativ. Aber dafür gibt es ja den „Phasenprüfer“. So lässt sich auch problemlos ein Herd anschließen, auch wenn das wohl den (vom Gewerbe) gepflegten Nimbus des hochkomplizierten hat. Klar, für die 5 Minuten Arbeit kann man mit Anfahrt ordentlich kassieren. 50 Euro? Ich habe noch einen Herd von Siemens, da ist hinten ein 1A-Verdrahtungsschema drauf.
An drei Kabel glimmt der Phasenpfrüfer. Diese drei „Leiter“ werden in die mit „L“ gekennzeichneten Anschlüsse geschraubt. Der vierte der nicht glimmt (Der „Nulleiter“, bei alten Verkabelungen wie hier in Köln in einem Haus wo nur zwei Drähte vorhanden sind auch zusätzlich direkt mit den Erdungskontakten verbunden) in den vierten Anschluss. Der „5.“ ist die Erdung (grün/gelb bzw. Grün oder Gelb), dafür gibt es üblicherweise einen Anschluss am Gehäuse neben den anderen Anschlüssen.
Erst mal die Drähte identifizieren (glimmt es), dann am besten die Sicherungen ausschalten (müssen drei Schalter sein), und dann erst anschrauben. Dann erst wieder einschalten. Und prüfen ob auch alle Platten und der Herd funktionieren.

Bei getrennten Leitungen wie hier ist es doch offensichtlich dass die Frage nach der Bedeutung der Fraben nichts mit der Reparaturabsicht zu tun hat. Wer das glaubt ist schwachsinnig im medizinischen Sinne.
Verbunden hätte wer es eh wieder. In Sachen Sicherheit kann man höchstens darauf hinweisen die Drähte nicht einfach zu verdrehen, sondern mindestens verlöten, bzw. Lüsterklemmen zu verwenden, und kein Isolierband sondern Schrumpfschlauch zu verwenden.
Bei gelöteter Verbindung mit dünnem Schrumpfschlauch jede Leitung einzeln isolieren, und außen noch mal alle zusammen.
Und dass bei den Geräten die man anschließt eh irrelevant ist welcher Draht wie in die Dose gesteckt wird, da man die Stecker in zwei Richtungen einstecken kann. Also könnte man nach der Trennung auch umgekehrt wieder zusammenfügen. Aber das wäre klar nutzlos, und hat keinen Vorteil.
Ein paar Hifi-Komponenenten können theorectisch bei „falsch rum“ gesteckten Stecker Probleme machen. Evtl. brummen.
Einer schrieb auch sein Tektronix-Oszilator würde die Sicherung rausfliegen lassen wenn er es „falsch rum“ einsteckt.

Persönlich hale ich es auch manchmal einen Hirrnwitz welche
Antowerten und Fragen hier kommen. Manche Leute meinen sie
sind als Elektrotechniker auf die Welt gekommen und haben ihr
Wissen durch die Gene hinzu bekommen. Als Leie kann man sich
kaum ein Bild machen welcher Aufwand von Berechnungen,
Schutzzonen, Brandschutz, längen, querschnitte usw. usw. für
eine sichere und korrekte Elektrotechnik notwendig ist.
Geschweige die Prüf und Messverfahren.
Auch leider ist in handelsüblichen Geräten, oder zum Beispiel
solaranlagen sogar viel Murks zu sehen.

Mir ist es egal was sich jemand selbst an tud. Aber meiit sind
an der Sache immer 3. Meist alte oder sehr junge Menschen
betroffen; Oder einfach Mieter durch einen übereifrigen
Hausherren. Leider auch slebst zu oft schon in meiner Zeit bei
der Feuerwehr einige Brände durch unsachgemässe
Elektroinstallation gesehen, auch mit Todesfolgen.

Jedoch abschlissend zur entlastung dieser Personen möchte ich
noch erwähnen: Es gibt auch Leite die ihre Zähne selbst bohren
und sich selbst Operierieren.

In England erhält man im Laden Wurzelbehandlungskits (kein Witz, war in einem TV-Magazin der ÖR). Die warten da auch mal 2 Jahre auf einen Termin beim Zahnarzt, da ist Selbsthilfe dann nötig.

Es gab auch Leute die zum

Beispiel ihren Gasanschluss selbst verlegten, diese sterben
aber leider immer mehr aus :smile:.

Ich lebe noch, und habe selbstverständlich meinen Gasherd selbst mit der Gasflasche verbunden.
Da fühle ich mich einfach sicherer, als wenn da irgendwer dran rumgefummelt hat.
Übrigens das Haus in der Kölner Innenstadt welches vor ein paar Jahren mal in den Nachrichten war, weil jemand mit einer Gaskartusche versucht hat sich die Suppe heiß zu machen. Da flog die Türe inkl. Griff raus, und durchschlug die Türe gegenüber.
Ab in den Gasladen, und gefragt was ich brauche. Der Gasmann verkaufte mir dann die Teile, und gab noch Hinweise.
Also maximal 1 Meter Schlauch (ist einfach eine Vorschrift), den Rest per Rohr (nur hinter dem Herd ein Stück direkt am Herd per Winkelstück), und mit Hanf abdichten. Aber wichtig: Danach aufdrehen, und und nach ein paar Stunden kontrollieren ob sich der Druck vermindert hat. Nach vielen Stunden war er noch gleich, was ein Beleg für eine absolut dichte Leitung ist/war.
Und als es leer war, einfach ins Bauhaus, Eingentumsflasche abgeben (hatte sie damals gekauft), und eine Gefüllte bekommen. Ca. 11 Euro.

Hallo,
mir fehlt noch ein Aspekt.
Der Laie hat das Ziel, das Elektrogeraet ans Laufen zu bringen, und gut iss. Dabei denkt er oft nicht an die Sicherheit.
Ob es denn laeuft ist relativ unwichtig, verglichen mit den Gefahren, wenn man eine Verbindung erzeugt hat, die Flammen hervorbringen kann, oder wenn man an Spannung gelangen kann, was besonders bei Geraeten in Bad oder aussen auch mit dem Tod (des beruehrenden Kindes) enden kann.
Gruss Helmut

Hallo Peter,

Genau aus diesem Grunde, solltest du die Finger von einer Reparatur lassen

ist dir entgangen dass ich nichts reparieren wollte? Ich hatte
mich nur erkundigt welches Problem Oliver hat.

und es jemanden machen lassen, der solche Fragen nicht stellen muss und zudem auch die geltenden Vorschriften kennt.

Da stellt sich doch gleich die nächste Frage. Wofür ist dieses
Brett hier eigentlich gedacht, wenn hier nur Experten Fragen
beantwortet bekommen die solche Fragen nicht stellen müssen?

Da hier scheinbar nur Experten sind, die ihr geheimes Wissen
nicht an andere weiter geben, könnte dieses Brett eigentlich
geschlossen werden.

Norma verkauft jetzt wieder Unterputz-Sets mit Steckdosen und Lichtschaltern.
Was sind das aber auch für verantwortungslose Killer.
Die machen sich bestimmt strafbar! ;-D

Mir ist schon bekannt, dass mit Strom nicht zu spaßen ist.
Aber es soll tatsächlich Leute geben die es geschafft haben zu
überleben, obwohl sie keine Ausbildung zum Elektriker haben
und trotzdem selber einen Stecker angeschlossen haben. Das ist
aber nur ein Gerücht welches ich nicht nachweisen kann.

Jeder Stecker, jede Steckdose und jeder Schalter stellen eine
potentielle Gefahr dar. Es könnte ja ein Laie daran gebastelt
haben. Währe es nicht wunderbar, wenn jeder genügend Geld
hätte sich einen eigenen Elektriker leisten zu können der vor
jedem Schaltvorgang erstmal überprüft ob alles noch in Ordnung
ist? Dann bräuchte hier in diesem Brett auch keiner eine Frage
zu stellen.

Da kann man einen Vergleich der Preise in den EU-Ländern anstellen.
Wärend man hier in D 70 bis evtl. 90 Euro die Stunden zahlen kann, kostet eine KFZ-Werkstattstunde in Frankreich in einer Vetragswerkstatt 20 bis 30 Euro.
Die abgehobenen „Meister“ in D., können ruhig verghungern…

Hallo Horst,

Du hast völlig recht. Das eigentlich gut gemeinte Prinzip der
Hilfestellung verliert in der Rubrik „Elektro in Haus und
Haushalt“ seine Wirkung, wenn die gegebenen Ratschläge nicht
durch die verschiedenen anwesenden Fachleute ggf. ergänzt
werden, sondern sich statt dessen wilde Diskussionen darüber
ergeben, wer denn nun richtig liegt und wie weit überhaupt
Ratschläge zulässig sind.

Der Leidtragende ist am Ende jedoch der Anfragende, weil er,
statt zumindest über die gröbsten Fehler die er machen kann
aufgeklärt zu sein, nun ob der kontroversen Diskussion
vollends verwirrt zurückbleibt.

Wenn man nicht erklären darf wie ein Herd anzuschließen ist, erhöt das die gefahr nur.
Denn sein gelassen wird es nicht. Zumindest meistens. Dann werden über Google versucht Informationen zu finden.
Ohne dass ein Experte da seinen Senf zu geben konnte.

Es gibt zumindest keine Rechtliche Grundlage nach der die Seitenbetreiber solche Ratschläge unterbinden müssen.
Das ist typisch Deutscher vorrauseilender gehorsam.
Wenn man wenigstens in der Beschreibung erwähnt dass das Boardsache ist, und nicht den Eindruck erweckt das wäre Deutsches Rdcht.
Denn wenn man bewusst in Kauf nimmt dass Leser eine falsche rechtliche Situation in Deutschland annehmen so ist das schon fast kriminell.

Der anderen Feststellung von Dir, kann ich mich auch nur
anschließen. Leute, die hier Fragen stellen, werden nicht
gerade diejenigen sein, die sich problemlos den Besuch eines
Elektrikers leisten können, sondern es wird sich viel mehr um
diejenigen handeln, die es sich entweder nicht leisten können
oder aus anderen Gründen nicht leisten wollen. Wieviel Stunden
muss noch mal ein Durchschnittsverdiener arbeiten, um sich
eine Handwerkerstunde leisten zu können?

Wenn man 70 Euro die Stunde verdient, eine Stunde…

Es steht also zu befürchten, dass ein Großteil der Leute, die
hier Fragen zum Thema stellen, ihre Vorhaben so oder so selbst
umsetzen, nur eben mit verweigerter fachlicher Begleitung dann
u. U. die richtig gefährlichen Fehler begehen.

Ganz genau…

Darüber hinaus befinden sich viele aktiven Elektriker, die
hier Ratschläge geben, ohnehin in einem Interessenkonflikt.
Wenn sie nicht selber Meister sind, dann hören sie vom Meister
immerzu, dass sie kein Beratungs- sondern
Installationsunternehmen sind und gefälligst keine Ratschläge
sondern Material und Arbeitsleistung verkaufen sollen. Hier im
Forum sollen sie aber generell auf der Seite des Anfragenden
stehen und in seinem Interesse reagieren, sich also nicht auf
das technisch und betriebswirtschaftlich Optimale, sondern auf
das physikalisch Notwendige berufen. Der Versuch, einem
Anfragenden Angst einzureden, weil er eine 2kW Waschmaschine
über einen für 16A zugelassenen Zwischenstecker betreiben
will, ist ein solches Negativbeispiel. Es wundert mich, dass
noch niemand den Einsatz einer Steckdose mit vergoldeten
Kontakten vorgeschlagen hat. :wink:

Da verweise ich auf meine Frage zu Serien/Wechselschaltern.
Was ist Herm the Germ eigentlich? Elektriker oder Experte generell sicher nicht.
Oder er ist vom Fach und versucht nur dreist Verwirrung zu stiften.

Selbstverständlichkeiten als besonderes Fachwissen
Was sollen die Videos sagen?

Dieser Honk, äh. Horst hat doch selbstverschuldet das Radio zwischen die Pflanzen gestellt.
Also ist er alleine Schuld am ersten Unfall.

Beim zweiten frage isch mich was er da misst, nachdem er die Lampen ausgeschaltet hat. OK, evtl. doch was exotisches was ich nicht kenne.
Aber eigentlich ist der Strom weg, wenn man abschaltet.

Der Rest ist logisch. „freischalten“, geht Elektrikern etwas ab wenn sie so etwas selbstverständliches als Fachwissen bezeichnen?
Wenn es nötig ist so etwas als Fachwissen verkaufen muss, kann es ja nicht weit her sein damit.
Genauso wie die Feststellung der Spannungsfreiheut.
Wenn das Jemand erst in der Lehre lernt, gute nacht…

Das mit den Steckern die nur mit korrekt installierten Steckdosen verbunden werden dürfen ist noch so ein Fall.
Mal abgesehen von der fehlenden Genauigkeit der Aussage.
Denn man darf unabhängig vom Stromnetz Stecker in lose Steckdosen stecken :wink: .

Oder das Abdecken stromführender Teile. Schweißt man im Motorraum so muss man auch alles abdecken, denn Ol kann sich entzünden, und das ganze AUto fackelt ab. Ist zwar keine Elektrosache, aber vom Vorgehen gleich…

Hallo,

eigentlich wollte ich den Betreff in „Kindergarten“ ändern,
aber ich reiße mich jetzt mal zusammen:

Dann mach ich es.

Lieber OL, lies doch bitte noch einmal die Frage. Die war
nicht, wie man das repariert, sondern welche Bedeutung die
Farben haben. Nichts Anderes.

Genau.

Und jetzt reiße ich mich auch zusammen.

Cheers, Felix

Hallo,

Mir gruselt es auch, wenn hier „Experten“ meinen vertreten zu
müssen, man kann mit einem einzelnen (ohne zweiten)
Wechselschalter nicht auch einfach nur eine Lampe schalten.
Bzw. wenn echte Experten so etwas lesen und so stehen lassen.

Na, über den Thread solltest Du nochmal ein wenig nachdenken. In Ruhe. Und irgendwann kommst Du dann darauf, wo der Fehler wohl liegen könnte. Kleiner Hinweis: Quellen können sich tatsächlich irren. Es gibt sogar mal Kataloge und vereinzelt auch Fachbücher, in denen Fehler zu finden sind. Wenn man dagegen einen Beruf 20Jahre lang ausübt, lernt man irgendwann, bestimmte Begriffe richtig auch nur für bestimmte Dinge zu verwenden.

Ich darf sogar das „Strippenziehen“ anbieten, und ausführen.
Ohne jegliche Ausbildung in dem Bereich.
Notfalls gründet man eine Frima in dem Bereich in einem
EU-Land in dem keine Meisterpflicht herrscht und jeder alles
anbieten kann.

Kein Problem. Du musst Diese Firma aber auch einige Jahre betreiben. Ob Du das als Laie durchhältst?

Ich würde einfach mit wenigen Worten antworten.
Dass Gelb/Grün die Erdung ist

Und da blitzt dann auch schon wieder der Laie durch.
Es ist nämlich in keiner Weise eine ‚Erdung‘, sondern ein Schutzleiter.

(das kann auch nur Gelb oder Grün sein, je nach Herstellerland),

Und da auch schon wieder.
Alles, was in der EU in Verkehr gebracht wird, hat ein CE-Zeichen zu tragen, wenn es entsprechende Vorschriften gibt. Und da gehört eindeutig alles dazu, was mit Elektrizität zu tun hat. Was gleichzeitig bedeutet, dass es eben keinen (zulässigen) Schutzleiter gibt, der nur gelb oder nur grün ist.

Aber dafür gibt es ja den „Phasenprüfer“.

Der natürlich auch gern mal dann leuchtet, wenn es nicht die Phase ist, Herr Kostenlos-Strippenzieher.

So lässt sich auch problemlos ein Herd anschließen, auch wenn
das wohl den (vom Gewerbe) gepflegten Nimbus des
hochkomplizierten hat.

Natürlich. Kein Problem.
Kleiner Schwnak aus meinem persönlichen Umfeld: jemand hatte im ersten Stock versehentlich die Leitung zum Herd angebohrt und dabei eine Phase durchtrennt. Weil man zum Austausch die Wand hätte aufstemmen müssen und der Herd mit zwei Phasen nicht so gut zu betreiben ist, nahm er einfach den roten Draht als Ersatzphase. Und als ich dann im Erdgeschoss den Herd angeschlossen habe, funktionierte nur die Hälfte der Platten, dafür stand aber das Gehäuse unter Spannung. Wie genau hätte ich wohl ohne Messgerät, nur mit Phasenprüfer herausbekommen, was da los ist? Wie hättest Du zum Beispiel geprüft, ob der Schutzleiter überhaupt funktioniert, Herr selbsternannter Experte ohne Anfahrtkosten?

Deine Anleitung ist genau für einen Zweck richtig: zum wegwerfen! Und als Laie weißt Du nichtmal, warum!

In Sachen Sicherheit kann
man höchstens darauf hinweisen die Drähte nicht einfach zu
verdrehen, sondern mindestens verlöten, bzw. Lüsterklemmen zu
verwenden, und kein Isolierband sondern Schrumpfschlauch zu
verwenden.

Das ist kompletter Schwachsinn, ein Netzkabel darf genau gar nicht geflickt werden. Wie sorgst Du Spezialist denn für eine Zugentlastung, hm? Aber Du hast mal davon gehört, dass Schrumpfschlauch besser sei als Isolierband, das reicht ja schon, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Selbst dann, wenn man gar nicht weiß, was für verschieden Sorten von Schrumpfschlauch es eigentlich gibt.

Weißt Du was? Halt Dich einfach ein wenig zurück mit Deinen Äußerungen. Du schimpst bei andern über Rechtschreibfehler und plusterst Dich auf, dabei hast Du genau gar keine Ahnung. Und am schlimmsten: Du merkst es nichtmal.
Gruß
loderunner

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Hallo,
ich war der ‚Schlimmling‘, der die ursprüngliche Frage anders verstanden habe als andere hier. Da die Frage im Brett ‚Elektronik allgemein‘ gestellt wurde (in dem ich einer der mods bin), habe ich den Thread erst bearbeitet und dann hierher verschoben, um mich nicht vor der Arbeit zu drücken und Peter(too) welche zu bereiten.
Da hat offensichtlich ein Laie ein Kabel durchgeschnitten und wollte es reparieren. Dabei sind ihm die verschiedenen Farben aufgefallen. Ich gehe davon aus, dass das keinerlei Probleme gegeben hätte, wenn es um ein Flicken mitten im Kabel gegangen wäre. Dass ein Leiter nicht mittendrin die Farbe wechselt, ist wohl selbstverständlich. Also wird er wohl versucht haben, einen neuen Netzstecker dranzufriemeln und wusste nun nicht, wo was drankommt. Und da hört der Spass für mich nunmal auf. Es gibt bei der Montage eines Netzsteckers mehr zu beachten als nur die Farbe der Leiter. Wenn jemand vor Ort einem Laien das mal gezeigt hat, ist das völlig okay für mich - dann stellt der Laie hier auch keine derartigen Fragen mehr. Wenn aber diese Fragen kommen, kann niemand aus der Ferne kontrollieren, ob alles richtig gemacht wurde. Und dann gibt es genau eine mögliche Antwort: lass es Dir vor Ort beibringen oder lass die Finger davon.
Und zu dieser Antwort und Vorgehensweise stehe ich. Wenn Euch das nicht passt, beschwert Euch beim Team.
Gruß
loderunner